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Live-Ticker Wintersport Ski Alpin in Saalbach, 23.03.2024

Ski Alpin Liveticker

Saalbach, Österreich23.03.2024, 11:15 Uhr
Abfahrt der Damen
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Cornelia Hütter
1:45.08
2.
Ilka Stuhec
1:45.25
+ 0.17
3.
Nicol Delago
1:45.57
+ 0.49
4.
Christina Ager
1:45.58
+ 0.50
5.
Stephanie Venier
1:45.70
+ 0.62
6.
Mirjam Puchner
1:45.71
+ 0.63
7.
Michelle Gisin
1:45.83
+ 0.75
8.
Kira Weidle
1:45.89
+ 0.81
9.
Federica Brignone
1:46.21
+ 1.13
10.
Ariane Rädler
1:46.25
+ 1.17
11.
Ester Ledecka
1:46.39
+ 1.31
12.
Laura Pirovano
1:46.40
+ 1.32
13.
Jacqueline Wiles
1:46.53
+ 1.45
14.
Alice Robinson
1:46.68
+ 1.60
15.
Priska Nufer
1:46.75
+ 1.67
16.
Elvedina Muzaferija
1:46.96
+ 1.88
17.
Lara Gut-Behrami
1:46.97
+ 1.89
18.
Marta Bassino
1:47.10
+ 2.02
19.
Kajsa Vickhoff Lie
1:47.54
+ 2.46
20.
Ragnhild Mowinckel
1:48.40
+ 3.32
 
Victoria Olivier
DNF
Letzte Aktualisierung: 19:28:44
Bis morgen!
 
Damit endet die alpine Weltcupsaison der Frauen. Wir danken für das Interesse heute wie auch während des zurückliegenden Winters und verweisen selbstverständlich auf morgen. Dann steht in Saalbach-Hinterglemm noch die Abfahrt der Männer auf dem Programm. Start soll wieder um 11:15 Uhr sein. Bis dahin!
Enttäuschung für Gut-Behrami
 
Wenig Grund zum Feiern gab es bei den Schweizerinnen. Den Gesamtweltcupsieg hatte Lara Gut-Behrami ja bereits sicher, doch wollte die Tessinerin heute auch noch ihre dritte kleine Kristallkugel des Winters holen, ging als Führende mit der klar besten Ausgangsposition ins Rennen. Doch nach der Bestzeit von Cornelia Hütter, vermochte die 32-Jährige nicht zu kontern, wurde letztlich gar nur Siebzehnte und rutschte mit 28 Punkten Rückstand auf Rang zwei ab. Beste Schweizerin im Tagesklassement war Michelle Gisin als Siebte, Priska Nufer staubte als Fünfzehnte gerade noch Weltcuppunkte ab.
Weidle Achte
 
Als einzige deutsche Starterin zählte Kira Weidle zu den Fahrerinnen, die oben viel Wind erwischten. Zwar kam die Starnbergerin zwischenzeitlich als Zweite unten an, wurde dann aber noch bis auf Platz acht durchgereicht.
Feiertag für den ÖSV
 
Als Vierte schrammte Christina Ager um eine Hundertstel am Stockerl vorbei. Das starke österreichische Mannschaftsergebnis komplettierten Stephanie Venier (5.), Mirjam Puchner (6.) und Ariane Rädler (10.). Einzig die Debütantin Victoria Olivier fiel aufgrund der fehlenden Zielankunft etwas ab.
Sieg und Kristallkugel für Hütter!
 
Cornelia Hütter gewinnt beim Weltcup-Finale in Saalbach-Hinterglemm die Abfahrt und sichert sich im letzten Saisonrennen mit ihrem sechsten Weltcupsieg zugleich die kleine Kristallkugel. In der Tageswertung verwies die Steirerin die Slowenin Ilka Stuhec um 17 Hundertstel auf den zweiten Platz. Dritte wurde Nicol Delago aus Italien mit knapp einer halben Sekunde Rückstand.
Victoria Olivier (AUT)
 
Als letzte Starterin bleibt uns noch die Juniorenweltmeisterin. Beim Weltcupdebüt gibt es auch für Victoria Olivier ganz oben eine Zwischenbestzeit. Aber natürlich ist das nur eine Momentaufnahme. Zu allem Überfluss verdreht es die Vorarlbergerin bei einem Linksschwung, es drückt sie hinten rein. Es kommt zum Sturz. Und so bekommen wir in diesem Rennen auch noch einen ersten Ausfall.
Elvedina Muzaferija (BIH)
 
Anschließend gibt Elvedina Muzaferija oben Gas, ist an der ersten Zeitnahme vorn. Doch auch die Bosnierin vermag das Niveau nicht ganz zu halten. Cornelia Hütter kann etwas aufatmen. Natürlich dürfen wir von der 24-Jährigen keine Wunderdinge erwarten. Muzaferija kommt als Sechzehnte außerhalb Weltcup-Punkte an.
Ester Ledecka (CZE)
 
Nun schauen wir auf die Siegerin des gestrigen Super G. Und Ester Ledecka ist ein Phänomen, die Tschechin ist oben vorn. Hier ist noch gar nichts entschieden. Doch heute bringt es die 29-Jährige nicht nach unten, verliert letztlich doch deutlich Zeit, reiht sich als Elfte ein.
Ilka Stuhec (SLO)
 
Jetzt macht sich Ilka Stuhec auf den Weg. Die Slowenin ist ebenfalls gut dabei. Die zweimalige Weltmeisterin greift an, liegt an der letzten Zwischenzeit vorn. Es wird ganz knapp, die 33-Jährige greift nach dem Sieg und könnte Cornelia Hütter die Tour vermasseln. Doch es reicht nicht ganz, 17 Hundertstel fehlen. Rang zwei!
Nicol Delago (ITA)
 
Dann stößt sich Nicol Delago ab. Oben gibt es seit geraumer Zeit bessere Zwischenzeiten. Doch natürlich müssen das die Läuferinnen auch im weiteren Verlauf umsetzen. Da gilt es, die richtige Linie zu finden und die Position zu halten. Zum Ende konserviert die Italienerin ihren Abstand bei knapp einer halben Sekunde. Delago fährt damit auf Rang zwei.
Priska Nufer (SUI)
 
Bekommt Lara Gut-Behrami vielleicht Hilfe von einer Landsfrau? Priska Nufer macht sich auf den Weg, gerät Mitte des Laufes aber zu weit ins Hintertreffen. Und der Trend setzt sich fort, der Rückstand wächst an. Die 32-Jährige verliert mehr als anderthalb Sekunden und wird Zwölfte.
Mirjam Puchner (AUT)
 
Noch also ist der Drops nicht gelutscht, denn die Sicht wird gerade wieder besser. Mirjam Puchner nutzt das durchaus für sich, erreicht das Ziel als Vierte. Der österreichischen Teamkollegen aber macht sie damit keinen Strich durch die Rechnung.
Lara Gut-Behrami (SUI)
 
Nun gilt es für Lara Gut-Behrami. Die Tessinerin muss mindestens Neunte werden, um ihre Führung im Abfahrtsweltcup zu verteidigen. Anfangs fährt die 32-Jährige auf dem Niveau von Cornelia Hütter. Doch im weiteren Verlauf geht sich das nicht aus für die Eidgenossin. Gut-Behrami büßt fast zwei Sekunden ein. Das ist nur Platz elf und reicht nicht. Die kleine Kristallkugel könnte doch noch an Hütter gehen - es sei denn, es fahren hier im Tagesklassement noch zwei Frauen vor die Österreicherin.
Jacqueline Wiles (USA)
 
Auch Jacqueline Wiles legt gut los, verliert oben kaum etwas. Aus dieser guten Ausgangslage macht die US-Amerikanerin weit weniger, verliert permanent Zeit und kommt als Neunte unten an.
Cornelia Hütter (AUT)
 
Auch Cornelia Hütter hat noch Chancen auf den Abfahrtsweltcup. Und die Steirerin schlägt sich richtig gut. An der ominösen zweiten Zwischenzeit fehlen nur drei Zehntel. Das lässt sich aufholen. Die ÖSV-Athletin arbeitet daran. Kurz vor dem Ziel ist sie vorn und fährt kurz darauf unter dem Jubel der Zuschauer als Führende in den Zielraum. Eine halbe Sekunde liegt die 31-Jährige vorn und richtet eine Kampfansage an Lara Gut-Behrami.
Marta Bassino (ITA)
 
Ähnlich wie Venier geht es oben Marta Bassino an. Die erste Zwischenzeit passt noch, die zweite schon nicht mehr. Was macht die Italienerin aus dieser Ausgangsposition? Die 28-Jährige vermag bei inzwischen bewölktem Himmel nicht derart aufzuholen, sie kommt mit anderthalb Sekunden Rückstand unten an.
Stephanie Venier (AUT)
 
Dann geht es um die Kugel. Stephanie Venier muss liefern, Erste oder Zweite werden. Doch schon an der zweiten Zeitnahme fehlen acht Zehntel. Die Tirolerin versucht alles, holt dann tatsächlich auf. Und es wird wirklich noch knapp. Unten ist das eine famose Aufholjagd. Gut eine Zehntel bleibt. Venier sortiert sich als Zweite ein.
Laura Pirovano (ITA)
 
Offenbar geht es darum, oben möglichst wenige Böen zu erwischen, damit sich der Zeitverlust in Grenzen hält. Das gelingt Laura Pirovano ganz gut. Doch bei ihrer Aufholjagd unten raus, unterlaufen der Italienerin Fehler. Zwar lässt die 26-Jährige den Ski laufen, doch die Wege sind einfach zu weit. Platz sechs!
Federica Brignone (ITA)
 
Nun schauen wir, wozu Federica Brignone in der Lage ist. Inzwischen ziehen auch Wolken auf, die Sicht ist noch gut, aber nicht mehr optimal. Die Italienerin büßt ebenfalls ein, spielt dann ihre technischen Fertigkeiten aus. Doch gut sechs Zehntel bleiben. Brignone verfehlt das Podium.
Ariane Rädler (AUT)
 
Allerdings haben wir keine Zeit für Sentimentalitäten, wir müssen das Rennen irgendwie durchbringen. Ariane Rädler legt los. Doch auch die Vorarlbergerin fängt sich früh Rückstand ein. Ans Aufgeben denkt die 29-Jährige nicht, fährt unten stark. Fast sieben Zehntel Defizit bleiben dennoch - Rang vier!
Ragnhild Mowinckel (NOR)
 
Dann startet Ragnhild Mowinckel in ihr letztes Weltcuprennen. Der große Wurf zum Karriereende scheint nicht zu gelingen. Die Skandinavierin verliert viel Zeit. Oben bietet das baumlose Gelände auch keinen Schutz vor dem Wind. Ohne groben Schnitzer kommt die Norwegerin mit großer Verspätung an. Das sind fast drei Sekunden. Applaus des Publikums gibt es zur Würdigung ihrer Laufbahn trotzdem.
Michelle Gisin (SUI)
 
Weiter geht es mit Michelle Gisin. Die Engelbergerin hält den Zeitverlust in Grenzen. Wir müssen davon ausgehen, dass der Wind noch zunimmt. Faire Bedingungen scheinen nicht möglich zu sein. Eine wirkliche Einschätzung der Leistungen ist kaum drin. Unter diesen Umständen macht das die Schweizerin stark. Im Ziel fehlt nur eine Viertelsekunde - Platz zwei!
Kajsa Vickhoff Lie (NOR)
 
Nun macht sich Kajsa Vickhoff Lie auf den Weg. Auch die Norwegerin fährt der Musik hinterher. Durch ihre recht hohe Position bietet die 25-Jährige dem Wind viel Angriffsfläche. Und das kostet Zeit. Zehntel um Zehntel sammelt sich an. Der Rückstand wird immer größer und wächst auf fast zwei Sekunden.
Kira Weidle (GER)
 
Jetzt geht es weiter, Kira Weidle schiebt sich in den Hang. Nach wie vor herrscht beste Sicht. Doch natürlich können wir schwer einschätzen, wie sich der Wind bei den einzelnen Läuferinnen auswirkt. Die Vizeweltmeisterin von 2021 fängt sich oben etwas Rückstand ein, und rennt diesem Defizit dauerhaft hinterher. Erst unten gibt die Starnbergerin noch richtig Gas, fährt auf gut drei Zehntel an die Spitze heran und reiht sich als Zweite ein.
Warten
 
Es gibt keine Zeitangaben seitens der Jury. Es ist also völlig ungewiss, wann genau es weiter gehen wird. Wir müssen uns einfach gedulden. Das gilt auch für Kira Weidle, die sich im Starthaus krampfhaft warmzuhalten versucht.
Unterbrechung
 
Nun wird das Rennen gestoppt. Christina Ager hatte im unteren Bereich etwas Wind erwischt. Das veranlasst die Jury zu einer Unterbrechung. Kira Weidle war schon bereit, öffnet nun aber ihre Skischuhe. Offenbar möchte man auf der Strecke weitere Kippstangen austauschen, damit die Tore dann weniger windanfällig sind.
Christina Ager (AUT)
 
Nun gibt es erstmals etwas für die heimischen Fans zu jubeln, denn Christina Ager legt los. Die Tirolerin legt das Gleitstück oben viel besser zurück, das bringt die 28-Jährige nach vorn. Und die ÖSV-Athletin konserviert dieses Polster, findet im weiteren Verlauf eine bessere Linie. So erreicht Ager das Ziel mit weit mehr als einer Sekunde Vorsprung.
Alice Robinson (NZL)
 
Jetzt wird der Start freigegeben. Alice Robinson macht sich bereit. Und dann stößt sich die 22-Jährige oben ab. Schnell erreicht die Läuferin die 100 Stundenkilometer. Die Piste lässt sich gut fahren, liegt voll in der Sonne. Die Sicht also ist hervorragend. Die Neuseeländerin kommt ohne große Probleme durch. Mitunter aber fährt sie etwas weite Wege. Wir müssen schauen, was ihre Zeit wert ist.
Arbeiten im Umfeld der Piste
 
Recht kurzfristig kommt man auf die Idee, Sicherungsmaßnahmen anzugehen. Ein paar Werbebanner werden eingerollt und fixiert. Ein Heißluftballon liegt da offenbar halb auf der Piste. Es schaut ganz so aus, als wäre man von dem plötzlichen Wind überrascht worden.
Verzögerung
 
In diesem Moment eröffnet Alice Robinson die letzte Abfahrt des Winters. Doch halt! Wegen einiger Windböen wird die Neuseeländerin im letzten Moment gestoppt. Wir müssen uns etwas gedulden, bis es sich hoffentlich bald wieder beruhigt. Darüber hinaus zeigt sich das Wetter mit Sonnenschein und blauem Himmel von seiner besten Seite.
Die Piste
 
Am Zwölferkogel in Hinterglemm ist die Piste Ulli Maier bei recht hohen Temperaturen sehr gut präpariert. Die Strecke ist 2.880 Meter lang. Vom Start auf 1.830 Metern weist die Kurssetzung von Alberto Senigagliesi von der FIS den Weg über die 760 Höhenmeter zu Tal. 36 Tore wurden gesteckt.
Favoritinnen
 
Mit Blick auf die Tageswertung gibt es viele Kandidatinnen. Im gestrigen Super G bewies Ester Ledecka einmal mehr, dass wir durchaus einen großen Kreis an Läuferinnen im Auge behalten müssen. Vielleicht gehört da ja auch Kira Weidle dazu, die immerhin im einzigen Training am Mittwoch die schnellste Zeit fuhr.
Schweizerisches Trio
 
Neben Lara Gut-Behrami sind aus eidgenössischer Sicht Michelle Gisin (Startnummer 5) und Priska Nufer (16) dabei. Als Vierte des Disziplin-Weltcups befand sich auch Jasmine Flury lange im Rennen um das Kristall, doch ein Knorpelschaden im Knie beendete ihre Saison vor etwa einem Monat abrupt.
Kleine Kristallkugel
 
Drei Athletinnen schickt die Schweiz ins Rennen. Zuvorderst wäre Lara Gut-Behrami (Startnummer 14) zu nennen. Die Tessinerin hat die große Kristallkugel bereits sicher und auch den Super-G- sowie Riesenslalom-Weltcup im Sack. Heute nun könnte die 32-Jährige das Kunststück fertigbringen, sich auch noch die Abfahrtskugel zu holen. Und das scheint nur noch Formsache zu sein, denn die ärgste Verfolgerin Sofia Goggia ist aufgrund eines Anfang Februar erlittenen Schienbeinbruchs längst nicht mehr dabei. Somit können ihr einzig noch die beiden genannten Österreicherinnen gefährlich werden, Stephanie Venier fehlen allerdings 68 Punkte. Die Tirolerin müsste also in jedem Fall Erste oder Zweite werden. Doch wenn Gut-Behrami heute Achte wird, dann ist die Eidgenossin ohnehin nicht mehr zu stellen.
Österreichisches Sextett
 
Mit stattlichen sechs Sportlerinnen steht der ÖSV am Start. Dabei besitzen Stephanie Venier (Startnummer 10) und Cornelia Hütter (12) noch theoretische Chancen auf die kleine Kristallkugel, es fehlen allerdings jeweils um die 70 Punkte. Die rot-weiß-roten Farben vertreten überdies Christina Ager (2), Ariane Rädler (7), Mirjam Puchner (15) und die bereits angesprochene Juniorenweltmeisterin Victoria Olivier (21), die heute mit 19 Jahren ihr Debüt im Weltcup gibt.
Weidle einzige Deutsche
 
Aus deutscher Sicht bleibt eine annähernd konkurrenzfähige Speedfahrerin. Kira Weidle (Startnummer 3) verbuchte als Fünfte von Zauchensee und Neunte in St. Moritz ihre besten Ergebnisse, blieb in der Abfahrt allerdings hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. Interessanterweise schlug sich die Starnbergerin im weniger geliebten Super G sogar besser, schrammte kürzlich in Kvitfjell als Vierte nur knapp am Podium vorbei.
Teilnehmerfeld
 
Qualifiziert sind die Top 25 der Disziplinwertung. Abzüglich verletzter und nicht an dieser Abfahrt interessierter Sportlerinnen bleiben 20 Frauen. Nachrückerinnen gibt es nicht, womit beispielsweise Delia Durrer aus der Schweiz (26.) sowie die Deutsche Emma Aicher (27.) außen vor bleiben. Ein Startrecht hätten auch all jene, die im Gesamtweltcup mehr als 500 Punkte gesammelt haben. Davon macht keine Athletin Gebrauch bzw. sind einige ohnehin schon über den Abfahrtsweltcup qualifiziert. Überdies darf die aktuelle Juniorenweltmeisterin antreten, das ist konkret Victoria Olivier aus Österreich. In der Summe ergibt das ein übersichtliches Starterfeld von 21 Fahrerinnen. Weltcup-Punkte gibt es heute übrigens nur für die besten 15.
Herzlich willkommen!
 
Hallo und herzlich willkommen zum Saisonausklang der alpinen Skirennläuferinnen! Beim Weltcup-Finale in Saalbach-Hinterglemm steht für die Frauen der letzte Wettkampf des Winters auf dem Programm. Ab 11:15 Uhr bestreiten die besten Athletinnen eine Abfahrt.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Cornelia Hütter
1:45.08
2.
Ilka Stuhec
1:45.25
0.17
3.
Nicol Delago
1:45.57
0.49
4.
Christina Ager
1:45.58
0.50
5.
Stephanie Venier
1:45.70
0.62
6.
Mirjam Puchner
1:45.71
0.63
7.
Michelle Gisin
1:45.83
0.75
8.
Kira Weidle
1:45.89
0.81
9.
Federica Brignone
1:46.21
1.13
10.
Ariane Rädler
1:46.25
1.17
11.
Ester Ledecka
1:46.39
1.31
12.
Laura Pirovano
1:46.40
1.32
13.
Jacqueline Wiles
1:46.53
1.45
14.
Alice Robinson
1:46.68
1.60
15.
Priska Nufer
1:46.75
1.67
16.
Elvedina Muzaferija
1:46.96
1.88
17.
Lara Gut-Behrami
1:46.97
1.89
18.
Marta Bassino
1:47.10
2.02
19.
Kajsa Vickhoff Lie
1:47.54
2.46
20.
Ragnhild Mowinckel
1:48.40
3.32
 
Victoria Olivier
DNF