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Live-Ticker Wintersport Ski Alpin in Palisades Tahoe

Ski Alpin Liveticker

Palisades Tahoe, USA24.02.2024, 19:00 Uhr
Riesenslalom der Herren
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Marco Odermatt
2:11.69
2.
Henrik Kristoffersen
2:11.81
+ 0.12
3.
River Radamus
2:13.06
+ 1.37
4.
Thomas Tumler
2:13.19
+ 1.50
5.
Gino Caviezel
2:13.46
+ 1.77
6.
Loic Meillard
2:13.51
+ 1.82
7.
Raphael Haaser
2:13.57
+ 1.88
8.
Manuel Feller
2:13.58
+ 1.89
9.
Alexander Steen Olsen
2:13.92
+ 2.23
10.
Lukas Feurstein
2:13.96
+ 2.27
11.
Sam Maes
2:14.16
+ 2.47
12.
Justin Murisier
2:14.18
+ 2.49
13.
Atle Lie McGrath
2:14.20
+ 2.51
14.
Livio Simonet
2:14.25
+ 2.56
15.
Alexander Schmid
2:14.27
+ 2.58
16.
Rasmus Windingstad
2:14.33
+ 2.64
17.
Zan Kranjec
2:14.35
+ 2.66
18.
Thibaut Favrot
2:14.40
+ 2.71
19.
Alex Vinatzer
2:14.51
+ 2.82
20.
Tommy Ford
2:14.61
+ 2.92
21.
Leo Anguenot
2:14.62
+ 2.93
22.
Filippo Della Vite
2:14.86
+ 3.17
23.
Fadri Janutin
2:14.98
+ 3.29
24.
Patrick Kenney
2:16.19
+ 4.50
 
Joshua Sturm
DNF
 
Luca De Aliprandini
DNF
 
Stefan Brennsteiner
DNF
 
Joan Verdu Sanchez
DNS
 
Timon Haugan
DNF
 
Filip Zubcic
DNF
Letzte Aktualisierung: 16:04:03
Auf Wiedersehen!
 
Wir verabschieden uns für heute vom Ski Alpin in Palisades Tahoe. Weiter geht es für die Technik-Spezialisten morgen mit einem Slalom. Wir sind auch dann wieder live dabei!
Haaser bester Österreicher
 
Im Team der Österreicher holt Raphael Haaser als Siebter das beste Ergebnis. Manuel Feller machte im Finaldurchgang zwei Plätze gut und wird Achter. 16 Positionen nach vorne ging es für Lukas Feurstein, der das Rennen auf Rang zehn beendet. Joshua Sturm und Stefan Brennsteiner schieden nach Fehlern im zweiten Durchgang aus.
Schmid auf Platz 15
 
Drei Plätze im zweiten Durchgang gutmachen konnte Alexander Schmid, der das Rennen damit auf den 15. Platz beenden konnte. Die übrigen DSV-Starter verpassten die Teilnahme am Finaldurchgang.
Vier Schweizer in den Top 6
 
Auch hinter Odermatt lieferte das Swiss-Team eine starke Leistung ab. Thomas Tumler belegt den vierten Platz vor Gino Caviezel und Loic Meillard. Für Justin Murisier und Livio Simonet ging der Tag auf den Plätzen zwölf und 14 zumindest in den Top 14 zu Ende. Fadri Janutin sicherte sich auf Platz 23 ebenfalls Punkte.
Odermatt jubelt und ist Weltcup-Gesamtsieger!
 
Es war noch einmal eng, am Ende heißt der Sieger aber einmal mehr Marco Odermatt. Der Schweizer siegt mit 0,12 Sekunden Vorsprung in Richtung Henrik Kristoffersen. Durch seinen Sieg hat Odermatt auch für die Vorentscheidung im Weltcup gesorgt. Mit über 1000 Punkten Vorsprung ist er in dieser Saison im Gesamtweltcup nicht mehr einzuholen. In Aspen kann er dann auch die kleine Kugel für den Riesenslalom eintüten. Das Podest komplettiert zur Freude der zahlreichen Fans vor Ort US-Boy River Radamus, für den es das erste Podest seiner Karriere ist.
Marco Odermatt (SUI)
 
Marco Odermatt geht als letzter Starter auf die Strecke. Der Abstand zu Kristoffersen war eng und so wird es noch einmal spannend. Odermatt baut in den ersten Toren aus, dann aber verliert er in Richtung Kristoffersen und es geht mit Rückstand in den finalen Abschnitt hinein. Muss Odermatt heute einem Konkurrenten den Vortritt lassen? Nein! Odermatt behält nach einem starken Schlussabschnitt die Führung und kommt mit knappen 0,12 Sekunden Vorsprung über die Linie.
Henrik Kristoffersen (NOR)
 
Kann Henrik Kristoffersen jetzt noch einmal Druck auf den Halbzeitführenden ausüben? Kristoffersen geht mit 0,63 Sekunden Vorsprung in seinen Lauf hinein und baut den mit einem erneut richtig guten Lauf schnell deutlich aus! Mit der fünftbesten Laufzeit des Finals und 1,25 Sekunden Vorsprung geht Kristoffersen an die Spitze und wird jetzt gespannt nach oben schauen. Kann Odermatt das noch einmal toppen oder reißt heute die Siegesserie des Schweizers?
River Radamus (USA)
 
Es wird laut im Zielraum und für River Radamus wird es jetzt nicht einfach, dem Druck standzuhalten. Noch die hat er im Riesenslalom auf dem Podest gestanden. Geht es sich heute für ihn aus? Ja! Radamus ist im Steilhang und im Schlussteil richtig gut dabei und kommt mit 0,13 Sekunden Vorsprung über die Linie. Der Jubel kennt im Ziel keine Grenzen und Radamus jubelt ausgelassen über das erste Podest seiner Karriere!
Filip Zubcic (CRO)
 
Kann Filip Zubcic noch einmal den Angriff in Richtung Podest starten? Nein! Der Kroate reiht sich nach einem Innenski-Fehler in eine inzwischen doch recht lange Liste von Ausfällen ein.
Thomas Tumler (SUI)
 
Im ersten Durchgang passte es für Thomas Tumler gut zusammen und auch jetzt zeigt der Schweizer eine gute Technik auf der Piste. Tumler kann seinen Vorsprung mit einem guten ersten Teil zunächst ausbauen. Dadurch kann er dann einen schwächeren Schlussteil verschmerzen und schiebt sich mit 0,27 Sekunden Vorsprung an die erste Position vor seinen Teamkollegen Caviezel und Meillard.
Raphael Haaser (AUT)
 
Da wird sich Raphael Haaser ärgern! Nachdem er im oberen Teil zu gerade ist, kommt er in Bedrängnis und verliert über viele Tore das Timing. Im unteren Abschnitt ist er zwar noch richtig stark, die Führung kann er aber trotzdem nicht übernehmen. Er fällt hinter das Swiss-Duo auf den dritten Platz zurück.
Loic Meillard (SUI)
 
Loic Meillard begibt sich als nächster Schweizer in seinen Lauf. In den ersten Toren lässt er zu seinem führenden Teamkollegen liegen und auch im Steilen muss er Federn lassen. Kann er seine Führung trotzdem halten? Knapp nicht! Nur 0,05 Sekunden fehlen im Ziel auf Caviezel.
Zan Kranjec (SLO)
 
Die Spannungskurve steigt weiter an und Zan Kranjec eröffnet die Gruppe der letzten acht Athleten. Nur 0,11 Sekunden Vorsprung nimmt er mit in seinen Lauf hinein. Kann er das bis ins Ziel bringen? Nein. Kranjec lässt früh liegen, fährt eine viel zu weite Linie und wird auf den elften Platz zurückgeschleudert.
Gino Caviezel (SUI)
 
Kann Gino Caviezel da mitgehen? Der Schweizer war nach dem ersten Durchgang nur knapp vor Feller gelandet. Seinen Vorsprung kann Caviezel im oberen Teil zunächst ausbauen und auch im unteren Bereich ist er ordentlich unterwegs. Im Schlusspart gehen ihm zwar noch ein paar Hundertstel verloren, er schafft es aber, mit 0,12 Sekunden Vorsprung über die Linie zu gehen und schnappt Feller die Führung gleich wieder weg.
Manuel Feller (AUT)
 
Manuel Feller schmeißt sich als nächster Athlet in den Hang und wird jetzt versuchen, seinen Vorsprung aus dem ersten Lauf ins Ziel zu retten. Der Österreicher lässt im oberen Teil liegen, dann aber verliert er kaum nach an Zeit und schafft es mit 0,34 Sekunden Vorsprung über die Linie. Feller sorgt für den Führungswechsel!
Justin Murisier (SUI)
 
Wie passt es bei Justin Murisier zusammen? Der Schweizer nimmt bereits 0,88 Sekunden an Vorsprung mit in seinen Lauf, hat aber auch so seine Mühen und es scheint, als würde die Piste bereits nachgeben. Murisier versucht, Quersteller zu vermeiden, findet aber sein Timing nicht und ist immer etwas zu spät bei den Schwüngen an der Reihe. Gerade unteren raus verliert er noch einmal, womit es dann auf Platz vier zurückgeht. Steen Olsen und Feurstein haben damit schon 14 Plätze aufgeholt.
Filippo Della Vite (ITA)
 
Filippo Della Vite erlaubt sich viel zu viele Fehler und so kann dann auch er nichts ausrichten im Finaldurchgang. Mit 0,94 Sekunden Rückstand wird es ihn aus den Top Ten.
Luca De Aliprandini (ITA)
 
Es gibt den nächsten Ausfall im zweiten Durchgang! Luca De Aliprandini scheidet nach einem Innenski-Fehler aus.
Alex Vinatzer (ITA)
 
Alex Vinatzer nimmt bereits 62 Hundertstel an Vorsprung mit in seinen Lauf, doch die kann er nicht nutzen. Schon früh kommen die großen technischen Fehler und er ist die ganze Zeit auf der Suche nach dem richtigen Timing. Mit 0,59 Sekunden Rückstand wird er gnadenlos auf Platz neun zurückgeworfen.
Joshua Sturm (AUT)
 
Joshua Sturm macht sich als nächster Starter auf, die Führung anzugreifen, aber auch für ihn gibt es am Ende kein Ergebnis. Nachdem er sich mit einer hohen Startnummer qualifiziert hatte, ist er lange gut dabei, fällt dann aber kurz vor dem Ziel aus.
Timon Haugan (NOR)
 
Für den nächsten Norweger wird es im zweiten Durchgang ein kurzes Vergnügen. Haugan hat schon früh Probleme, kommt dann im Steilen zu weit nach hinten und fährt am Tor vorbei.
Rasmus Windingstad (NOR)
 
Steen Olsen und Feurstein haben im zweiten Durchgang jeweils sieben Plätze aufholen können und die Aufholjagd der beiden Fahrer geht auch nach Rasmus Windingstad weiter. Wie schon im ersten Lauf tut der sich enorm schwer, die Linie zu finden und mit 0,41 Sekunden Rückstand im Ziel geht es einige Plätze zurück.
Thibaut Favrot (FRA)
 
Kann Thibaut Favrot seinen Vorsprung ins Ziel bringen? Auch nicht. Favrot hat im Steilen seinen Vorteil aus dem ersten Durchgang auch bereits eingebüßt und es geht für ihn sogar noch hinter Schmid auf Platz sieben zurück.
Alexander Schmid (GER)
 
Jetzt ist mit Alexander Schmid bereits der einzige deutsche Starter im Finaldurchgang an der Reihe. Kann er jetzt noch einmal den Sprung nach vorne machen. In den ersten Toren ist Schmid noch ganz ordentlich dabei, dann aber verliert der DSV-Starter und gerät in den Rückstand. Schmid verliert und schwingt im Ziel auf dem sechsten Platz ab. Da wird er heute sicherlich nicht zufrieden mit seiner Tagesleistung sein.
Livio Simonet (SUI)
 
Livio Simonet geht als nächster Schweizer auf die Strecke, aber auch er kann Steen Olsen und Feurstein nicht von ihren vorderen Plätzen verdrängen. Simonet ist oben zwar noch dabei, verliert aber auf der zweiten Hälfte des Hangs und wird in dem derzeit knappen Klassement mit 0,33 Sekunden auf Platz fünf zurückgespült.
Stefan Brennsteiner (AUT)
 
Da Verdu zurückgezogen hat, ist jetzt schon Stefan Brennsteiner aus dem österreichischen Team an der Reihe. Bei dem ist bereits oben raus der Wurm drin und er scheidet wenig später an einer Schlüsselstelle aus.
Sam Maes (BEL)
 
0,21 Sekunden Vorsprung nimmt Sam Maes in seinen Lauf hinein und die schmelzen dahin. Maes ist zwar deutlich agiler als Ford, fährt nah an die Tore heran, kann aber mit den bisher besten Startern auch nicht mitgehen. Mit 0,24 Sekunden Rückstand ordnet er sich auf der Drei ein.
Tommy Ford (USA)
 
Tommy Ford macht sich als nächster Starter auf, doch auch jetzt findet er nicht wirklich rein. Ford bleibt weit weg von den Toren und so tut sich natürlich schnell eine enorme Lücke auf. Nicht nur Steen Olsen rutscht dadurch an ihm vorbei. Ford kommt nur auf Platz vier ins Ziel.
Alexander Steen Olsen (NOR)
 
Alexander Steen Olsen hat sich im ersten Durchgang völlig unter Wert geschlagen und auch jetzt tut sich der Norweger durchaus schwer. Einige Schlüsselstellen fährt er nicht optimal und so kann er sich dann nur knapp gegen den deutlich unerfahreneren Feurstein durchsetzen. Nur 0,04 Sekunden Vorsprung nimmt er mit über die Ziellinie.
Lukas Feurstein (AUT)
 
Lukas Feurstein hatte sich mit einer hohen Startnummer im ersten Durchgang noch die Teilnahme am Finale gesichert. Er geht mit 0,29 Sekunden Vorsprung in den zweiten Lauf hinein und kann mit einer guten Linie zunächst den Vorsprung ausbauen. Auch im Steilen kann der Österreicher eine gute Leistung abliefern. Es geht mit 0,52 Sekunden Vorsprung in den letzten Abschnitt. Übernimmt er jetzt die Führung? Ja! Er verliert zwar, hält aber 0,24 Sekunden Vorsprung und ist der neue Führende.
Leo Anguenot (FRA)
 
Auch Leo Anguenot war im ersten Durchgang sicherlich nicht zufrieden mit seiner Leistung, kann auch er es jetzt besser machen? Sein Lauf ist solide, an McGrath beißt er sich aber die Zähne aus. Er landet 0,42 Sekunden hinter seinem Konkurrenten aus Norwegen.
Atle Lie McGrath (NOR)
 
Für seine Verhältnisse viel zu früh an der Reihe ist Atle Lie McGrath, für den es im ersten Durchgang so gar nicht nach Plan lief. Kann er jetzt einen besseren Lauf abliefern? Der Norweger kann sich oben bereits leicht von Janutin absetzen und baut seinen Vorsprung bis ins Ziel weiter aus. 0,78 Sekunden nimmt er seinem Konkurrenten ab und schiebt sich damit erst einmal an Platz eins. Wie viel er mit diesem Lauf aufholen kann, wird sich dann noch zeigen müssen.
Patrick Kenney (USA)
 
Patrick Kenney hat es in seiner Karriere zum ersten Mal in den Finaldurchgang gesetzt und alles Weitere dürfte für ihn heute nur Zugabe sein. Er war im ersten Durchgang zeitgleich mit Janutin, kann jetzt aber nicht mit ihm mithalten. Er geht auf Nummer sicher und kommt mit mehr als einer Sekunde Rückstand unten an.
Fadri Janutin (SUI)
 
Fadri Janutin aus dem Swiss-Team ist es, der heute den Finaldurchgang eröffnet. Der Youngster konnte in diesem Winter bereits dreimal in die Punkterängen, heute kommen für ihn erneut Punkte dazu. Wie viele es werden, wird sich in den nächsten Minuten zeigen. Janutin kommt mit 1:05.38 Minuten im Ziel an und es scheint, als würde der zweite Lauf deutlich schneller gesetzt sein als der erste Durchgang.
Odermatt führt zur Halbzeit
 
Wie häufig in dieser Saison ist auch in Palisades Tahoe Marco Odermatt nicht zu stoppen. Der Schweizer führt nach dem ersten Durchgang mit einem Vorsprung von 0,15 Sekunden vor Henrik Kristoffersen aus Norwegen. River Radamus liegt auf dem dritten Platz, hat aber bereits einen Rückstand von 0,78 Sekunden aufzuweisen.
Willkommen zurück!
 
Willkommen zurück in Palisades Tahoe, wo in knapp 15 Minuten die Entscheidung im Riesenslalom fallen wird.
Finale um 22:00 Uhr
 
Auf die Athleten wartet jetzt eine Pause, bevor es dann um 22:00 Uhr mit dem Finaldurchgang weitergehen wird. Wir melden uns pünktlich wieder zurück!
Haaser bester Österreicher
 
Im Team der Österreicher hat Raphael Haaser auf dem sechsten Platz die beste Ausgangsposition für den zweiten Durchgang. Manuel Feller rangiert zur Halbzeit auf dem zehnten Platz, während Joshua Sturm 15. ist. Im Finale dabei sein werden auch Stefan Brennsteiner (21.) und  Lukas Feurstein (26.).
Nur Schmid im Finale
 
Bei dem kleinen deutschen Team gibt es indes wieder nicht viel zu holen. Einzig Alexander Schmid schaffte es in das Finale, ist auf Platz 18 aber schon abgeschlagen. Ärgern dürfte sich Fabian Gratz, der nur um 0,02 Sekunden den Einzug unter die Top 30 verpasste.
Starke Schweizer
 
Auch in der Summe lief es für die Läufer aus der Schweiz wieder hervorragend. Neben Odermatt sind auch Thomas Tumler (5.), Loic Meillard (7.), Gino Caviezel (9.) und Justin Murisier (11.) weit vorne mit dabei. Livio Simonet  (20.) und Fadri Janutin (29.) sind ebenfalls im Finaldurchgang dabei.
Nur Kristoffersen kommt an Odermatt ran
 
Marco Odermatt hat in Palisades Tahoe im ersten Durchgang wieder seine ganze Klasse gezeigt. Während viele seiner Konkurrenten mit dem stumpfen Schnee kämpften, lieferte Odermatt einen starken Lauf ab und führt das Feld an. Als einziger Starter an seine Zeit herangekommen war Henrik Kristoffersen, dem nur 0,15 Sekunden zu Odermatt fehlen. Dritter ist Lokalmatador River Radamus, der 0,78 Sekunden zurückliegt. Filip Zubcic hat als Vierter 0,87 Sekunden Rückstand.
Stefan Luitz (GER)
 
Stefan Luitz erlebt aktuell eine schwierige Saison, daran wird sich auch heute nichts ändern. Es läuft nicht viel nach Plan und als 41. wird er einmal mehr keine Punkte holen können. Nach ihm sind jetzt nur noch zwei Starter am Anlauf.
Lukas Feurstein (AUT)
 
Lukas Feurstein geht als letzter Österreicher in den Hang und zeigt, dass noch was möglich ist. Er kommt super über das Flachstück, leistet sich auch danach keine großen Fehler und setzt sich auf den 26. Platz, womit er sicher im Finale ist. Aus den Top 30 rutscht nach diesem guten Lauf hingegen Fabian Gratz aus dem deutschen Team.
Kilian Pramstaller (AUT)
 
Kilian Pramstaller kann bei seinem vierten Weltcup auch nicht viel ausrichten und findet sich auch am Ende der Ergebnisliste wieder.
Daniele Sette (SUI)
 
Bei Daniele Sette läuft wenig später hingegen so gar nichts nach Plan und nach einem völlig verkorksten Lauf kommt er nur auf Platz 51 über die Linie.
Patrick Kenney (USA)
 
Patrick Kenney mischt die Top 30 noch einmal auf. Vor seiner heimischen Kulisse geht es für ihn auf den 28. Platz über die Linie. Damit verdrängt er Feurstein aus den besten 30 und auch für Gratz wird es jetzt eng. Der DSV-Starter ist jetzt nur noch 30.
Anton Grammel (GER)
 
Erst einmal konnte Anton Grammel in dieser Saison Punkte sammeln, kann er daran heute was ändern? Nein. Schon zu früh hat der Deutsche einen großen Rückstand und dann ist nicht mehr viel drin. Mit über vier Sekunden Abstand landet er jenseits der Top 40.
Dominik Raschner (AUT)
 
Slalom-Spezialist Dominik Raschner wirft sich als nächster Österreicher aus dem Starthaus. Geht für ihn noch was in Richtung der Top 30? Nein. Raschner kommt auf der 39. Position durch und wird sich jetzt schon voll und ganz auf den morgigen Slalom konzentrieren können.
Sandro Zurbrügg (SUI)
 
Für Sandro Zurbrügg ist hingegen schon klar, dass er bei seinem siebten Weltcup im Finaldurchgang zusehen muss. Mit einigen Fehlern rangiert er sich auf dem 35. Platz ein.
Joshua Sturm (AUT)
 
Seit Gratz konnte keiner der anderen Fahrer mit einer hohen Startnummer in die Top 30 vorfahren, kann Joshua Sturm aus dem ÖSV-Team jetzt ändern? Und wie! Sturm scheint mit den Schneeverhältnissen hervorragend zurechtzukommen, erwischt seine Schwünge sauber und kann sich auf den tollen 15. Platz setzen. Klasse Fahrt!
Fabian Gratz (GER)
 
Einmal hat Fabian Gratz in dieser Saison schon Punkte holen können. Heute kann er zumindest noch hoffen, dass es sich ein weiteres Mal ausgeht. Einfach wird es aber nicht, denn er landet nur auf dem 28. Platz.
Livio Simonet (SUI)
 
Livio Simonet ist als nächster Schweizer auf der Strecke und muss sich keinesfalls verstecken. Mit dem 19. Platz wird es für ihn sicher in den Finaldurchgang hineingehen.
Zwei Fahrer setzen sich ab
 
Die ersten 30 Starter sind unten. Absetzen konnten sich auf dem durchaus anspruchsvollen Hang nur zwei Athleten. Marco Odermatt führt mit einer Zeit von 1:06.48 Minuten vor Henrik Kristoffersen. Dritter ist River Radamus, dem aber schon 0,78 Sekunden in Richtung Odermatt fehlen. Bester Österreicher ist Raphael Haaser als Sechster. Alexander Schmid rangiert auf dem 17. Platz.
Fadri Janutin (SUI)
 
Fadri Janutin schließt die Gruppe der ersten 30 Athleten ab. Kann er oben mithalten? Auch nicht. Für ihn geht die Lücke ebenfalls früh mächtig auf und es scheint, als würde hier die Piste schon nachlassen. Als sich danach auch noch ein paar Fehler einschleichen geht es auf Platz 26 über die Linie. Janutin muss zittern!
Hannes Zingerle (ITA)
 
Auch bei Hannes Zingerle tut sich im oberen Flachstück die Lücke bereits deutlich auf, womit dann auch er keine Möglichkeit mehr hat, sich in eine gute Position zu bringen. Mit Platz 28 wird er keine Chance haben, es ins Finale zu schaffen.
Leo Anguenot (FRA)
 
Für Leo Anguenot ist früh klar, dass nicht mehr viel drin sein wird in diesem Lauf. Früh steht für ihn über eine Sekunde Rückstand zu Buche und die kann er auch im zweiten Streckenteil nicht mehr aufholen. Mit 2,75 Sekunden und nur Platz 24 wird er abwarten müssen, ob er überhaupt zu einem weiteren Lauf kommen wird.
Timon Haugan (NOR)
 
Timon Haugan kommt gut in seinen Lauf hinein, setzt die Schwünge ordentlich und meistert auch den ersten Steilhang recht ordentlich, wodurch er den Rückstand in Grenzen hält. Dann aber wird er zu direkt und die Lücke geht auch bei ihm auf. Im Zielraum findet er sich auf Platz 15 wieder.
Justin Murisier (SUI)
 
Bei Justin Murisier geht es besser. Der nächste Schweizer im Feld schafft es, den Rückstand nach vorne unter den zwei Sekunden zu halten, was ganz viel wert ist. Mit 1,85 Sekunden Rückstand setzt er sich auf den elften Platz.
Erik Read (CAN)
 
Erik Read liefert zwar eine durchaus saubere Fahrt ab, aber auch das bringt nichts, wenn die Dynamik in den Schwüngen fehlt. So geht dann kaum etwas und der findet sich schließlich mit mehr als drei Sekunden Rückstand auf dem letzten Platz wieder.
Sam Maes (BEL)
 
Bei Sam Maes geht es deutlich besser und für den Athleten aus Belgien schleichen sich erst im letzten Teil die gröberen Fehler ein. Mit Platz 19 dürfte er aber dennoch zufrieden auf die erste Teilaufgabe des heutigen Tages schauen.
Patrick Feurstein (AUT)
 
Noch fehlt Patrick Feurstein das Topergebnis in dieser Saison. Kann er sich das heute abholen? Nein. Schon in den ersten Toren liegt er weit hinten und auch im Steilen hat er mächtig Schwierigkeiten, seine Schwünge sauber hinzustellen. Mit 3,12 Sekunden Rückstand geht es auf den letzten Platz zurück und der Frust im Ziel ist entsprechend groß. Feurstein muss zittern, ob es überhaupt für das Finale reicht!
Alex Vinatzer (ITA)
 
Auch bei Alex Vinatzer ist schon früh klar, dass er sich nicht weit vorne einordnen werden wird. Bei der zweiten Zwischenzeit fehlt auch ihm schon über eine Sekunde und auch danach findet der Italiener nicht in die Schwünge. Mit 2,11 Sekunden wahrt er sich aber immerhin die Chance auf die Top Ten und es geht auf Platz 13 über die Linie.
Tommy Ford (USA)
 
Radamus hat sich vor heimischer Kulisse in eine gute Position bringen können, kann Tommy Ford jetzt nachlegen? Ford scheint nicht alles reinzulegen, fährt eine recht weite Linie und lässt dadurch über den gesamten Lauf sehr viel an Zeit liegen. Mit nur Platz 18 wird es für ihn heute nicht viel zu holen geben.
Thibaut Favrot (FRA)
 
Oben ist Thibaut Favrot noch gut dabei, bei der zweiten Zwischenzeit steht dann aber schon über eine Sekunde Rückstand zu Buche, nachdem er sich einen enormen Fehler leistet und die Linie völlig verliert. Somit gehört er dann zu vielen, die über zwei Sekunden Rückstand haben.
Raphael Haaser (AUT)
 
Raphael Haaser ist der nächste Österreicher, der sich aus dem Starthaus stürzt. Wie kommt er mit den Schneeverhältnissen zurecht? Haaser beginnt gut, bleibt bei den ersten Zwischenzeiten durchaus dabei und kann auch danach den Schaden in Grenzen halten. Mit einer guten Skikontrolle schwingt er auf Platz sechs ab und ist damit durchaus in einer guten Ausgangslage für das Finale.
Giovanni Borsotti (ITA)
 
Es gibt den ersten Ausfall! Giovanni Borsotti scheidet an der oberen Welle nach einem Innenskifehler aus.
Luca De Aliprandini (ITA)
 
Man braucht hier im ersten Lauf die perfekten Schwünge, um sich in eine gute Position zu bringen. Luca De Aliprandini gelingt das nicht und nachdem er immer etwas früh dran ist, geht die Lücke bei ihm ebenfalls früh mächtig auf. Mit 2,07 Sekunden und Platz elf hat er aber immerhin die Möglichkeit, heute in die Top Ten vorzudringen.
Thomas Tumler (SUI)
 
In Bansko konnte Thomas Tumler sich seinen ersten Top-Ten-Platz in dieser Saison mitnehmen, kann er sich auch heute in eine Position bringen? Er verliert zwar auch deutlich zu seinem Teamkollegen, aber schafft es immerhin, unter den zwei Sekunden zu bleiben und sich auf dem fünften Platz die Chance auf den Podestplatz zu wahren.
Joan Verdu Sanchez (AND)
 
Da wird sich Verdu ärgern. Oben verliert er fast den Stock und hat dann einige Schwünge damit zu tun, sich wieder zu richten und die Position zu finden. Eine Topzeit ist so nicht mehr möglich und er reiht sich mit 2,49 Sekunden im Mittelfeld ein.
Filippo Della Vite (ITA)
 
Schon nach nur 14 Fahrern zeigt sich, diese Piste ist richtig fordernd und reißt das Feld weit auseinander. Auch  Filippo Della Vite hat keine Chance den Abstand bei unter zwei Sekunden zu halten.
Alexander Schmid (GER)
 
Der erste Deutsche ist mit  Alexander Schmid auf dem Weg. Der nimmt an der Schlüsselstelle Tempo raus, kommt dadurch dort besser durch, verliert aber auch schon Zeit und hat danach viel zu tun in den Wellen. Er schiebt sich vor Brennsteiner auf den zehnten Platz.
Stefan Brennsteiner (AUT)
 
In Bansko hat Stefan Brennsteiner zuletzt den guten vierten Platz einfahren können, auf dieser Piste aber hat er mächtig zu tun! Brennsteiner ist oben zu optimistisch, kommt zu direkt an die Tore und verliert dadurch mächtig an Zeit! Danach hat er dann viele Probleme im Steilen, die Linie zu halten und nach über zwei Sekunden Rückstand schüttelt er im Ziel enttäuscht den Kopf.
Gino Caviezel (SUI)
 
Kann auch Gino Caviezel mitmischen? Wohl nicht. Der Schweizer wartet noch auf die Topergebnisse im Riesenslalom und auch hier scheint er nicht den Lauf zu finden, der reicht, um sich schon nach dem ersten Durchgang in Position bringen zu können. Mit 1,76 Sekunden Rückstand muss er sich auf Platz sieben einfinden.
River Radamus (USA)
 
Es wird laut, denn mit River Radamus macht sich der erste US-Amerikaner auf. Die Strecke hat bislang mächtig ausgesiebt und nur die Top 2 liegen dicht beisammen. Radamus schickt sich an das zu ändern und der US-Boy kommt mit einer Topzeit durch den ersten Streckenabschnitt. Auch danach läuft es für ihn ganz ordentlich und er kommt mit 0,78 Sekunden Rückstand als Dritter über die Linie.
Rasmus Windingstad (NOR)
 
Kann der nächste Norweger es besser machen? Auch nicht! Rasmus Windingstad findet auch nicht optimal in seine Schwünge hinein und so geht auch für ihn schon früh eine enorme Lücke auf. Mit 2,31 Sekunden Abstand muss er sich auf dem siebten Platz ebenfalls weit hinten im Feld einfinden.
Atle Lie McGrath (NOR)
 
Grober Fehler von Atle Lie McGrath im oberen Teil. Dadurch verliert er mit einem Schlag über zwei Sekunden in Richtung der Topzeit von Marco Odermatt. Auch danach kommt er auf dem von seinem Trainer gesetzten Kurs nicht optimal zurecht und über drei Sekunden Rückstand stehen unten zu Buche.
Loic Meillard (SUI)
 
Der nächste Schweizer im Hang ist Loic Meillard, der in dieser Saison noch auf seinen ersten Podestplatz im Riesenslalom wartet. Kann er sich heute in eine bessere Position bringen? Gegen seinen Landsmann hat er keine Möglichkeit und auch er verliert schon früh richtig viel an Rückstand. Mit aktuell Platz vier ist Meillard aber noch nicht raus aus dem Kampf um das Podest.
Filip Zubcic (CRO)
 
Filip Zubcic dürfte sich für den zweiten Lauf vor allem den oberen Abschnitt noch einmal genauer anschauen, denn genau dort hat er die meiste Zeit liegengelassen. Die steilen Abschnitte und den unteren Teil fährt er hingegen ordentlich und kann sich so auf den dritten Platz schnappen. 87 Hundertstel fehlen ihm nach vorne.
Henrik Kristoffersen (NOR)
 
Kann es der nächste Norweger besser machen? Ja. Henrik Kristoffersen schafft es oben an Odermatt dranzubleiben und auch in den steilen Abschnitten verliert er nicht in Richtung des großen Dominators. Nach einer geglückten Fahrt setzt er sich nur 0,15 Sekunden hinter Odermatt und hält sich damit alle Chancen für das Finale offen.
Alexander Steen Olsen (NOR)
 
Kann Alexander Steen Olsen jetzt Druck auf Odermatt ausüben? Er beginnt mit guten Schwüngen, ist an der Zeit von Odermatt dran, dann aber reißt auch bei ihm die Lücke auf. Nach einem Fehler ist es dann ganz vorbei und Steen Olsen kommt einfach nicht mehr in seinen Lauf hinein. Mit über 2,73 Sekunden Rückstand wird er heute nichts reißen können und ist entsprechend enttäuscht.
Zan Kranjec (SLO)
 
Zan Kranjec stand in dieser Saison bereits dreimal auf den Podest, hier aber hat der Slowene im ersten Durchgang mehr Probleme und verliert oben schon vier Zehntel in Richtung Odermatt. Auch danach kann Kranjec die starke Fahrt von Odermatt in keiner Weise angreifen. 1,65 Sekunden fehlen ihm Ziel zum starken Schweizer.
Marco Odermatt (SUI)
 
Wie viel die Zeit von Feller wert ist, wird sich jetzt zeigen. Denn Marco Odermatt ist schon als zweiter Starter an der Reihe und ist der große Dominator dieser Saison. Odermatt findet schon oben raus eine gute Linie, kommt mit Vorsprung in den Steilhang und vergrößert dort seinen Rückstand in Richtung Feller weiterhin deutlich. Mit 1,79 Sekunden Vorsprung schwingt Odermatt unten ab. Jetzt wird es spannend, ob da noch jemand mithalten kann.
Manuel Feller (AUT)
 
Es ist angerichtet  und bei Sonnenschein begibt sich Manuel Feller als erster Starter auf die Piste. Was kann der Österreicher für seine Konkurrenten vorlegen? Kleine Fehler schleichen sich ein und am Ende kommt er mit 1:08.27 Minuten im Zielraum an.
Großes Swiss-Team
 
Auch hinter Odermatt ist das Swiss-Team wie üblich breit aufgestellt. Zu beachten gilt es in ihren Reihen unter anderem Loic Meillard, der heute die Startnummer 7 trägt. Auch Gino Caviezel (11), Thomas Tumler (16) und Justin Murisier (26) haben gute Nummern erwischt. Sich durch gute Ergebnisse in die ersten 30 vorgearbeitet hat Fadri Janutin (30). Livio Simonet (32), Sandro Zurbrügg (45) und Daniele Sette (53) wurden ebenfalls für das US-Rennen nominiert. 
Schmid führt DSV-Team an
 
Das deutsche Team wird im Slalom durch Alexander Schmid (13) angeführt, der in dieser Saison nach seiner Verletzung noch auf den ganz großen Wurf wartet und ein Ergebnis unter den Top Ten anpeilen dürfte. Fabian Gratz (36), Anton Grammel (49) sowie Stefan Luitz (57) brauchen ihrerseits stabile Ergebnisse in den Top 30, um ihre Startnummer zu verbessern.
Gelingt Feller wieder das Podest?
 
Manuel Feller war in diesem Winter bereits zweimal im Riesenslalom auf das Podest gelaufen und bislang scheint es für den Österreicher, der heute als Erster auf die Strecke muss, kein Nachteil zu sein, auf das Riesenslalom-Training zu verzichten. Neben ihm können auch Stefan Brennsteiner (12) und Raphael Haaser (19) auf gute Ergebnisse hoffen. Patrick Feurstein (23), Joshua Sturm (44), Dominik Raschner (46) sowie Kilian Pramstaller (54) und Lukas Feurstein (56) werden das große Aufgebot des ÖSV komplettieren.
Riesenslalom-Kugel noch in den USA?
 
Gerade im Riesenslalom ist Marco Odermatt der große Dominator. Saisonübergreifend steht der Schweizer bei neun Siegen. Mit dem zehnten würde er die neun im Slalom von Alberto Tomba von Januar 1994 bis Februar 1995 übertreffen. Seine kleine Kristallkugel im Riesenslalom ist dem Schweizer schon lange nur noch theoretisch zu nehmen. Alles spricht derzeit dafür, dass Odermatt sich den Riesenslalom-Gesamtsieg bereits in Aspen holt.
Alle Blicke auf Odermatt
 
In Palisades Tahoe richten sich einmal mehr die Blicke auf Marco Odermatt. Der Schweizer blickt abermals auf eine beeindruckende Saison zurück und nicht nur einen Rekord könnte Odermatt in diesem Winter noch brechen. Zudem winken ihm mehrere Wertungskugeln sowie der Gewinn des Gesamtweltcups. Über 900 Punkte stehen zwischen ihm und dem zweitplatzierten Sarrazin, der aufgrund einer Verletzung die US-Rennen allerdings aussetzt, womit der Gesamtweltcupsieg eigentlich nur noch eine Frage von wenigen Rennen sein dürfte.
Herzlich willkommen!
 
Hallo und herzlich willkommen zum Riesenslalom der Männer aus Palisades Tahoe! Rechtzeitig vor dem Start des Rennens beginnt der Liveticker.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Stefan Rogentin
1:13.36
2.
Loic Meillard
1:13.39
0.03
3.
Arnaud Boisset
1:13.51
0.15
4.
Cyprien Sarrazin
1:13.95
0.59
5.
Marco Odermatt
1:14.00
0.64
6.
Dominik Paris
1:14.12
0.76
6.
Vincent Kriechmayr
1:14.12
0.76
8.
Gino Caviezel
1:14.13
0.77
9.
Jeffrey Read
1:14.16
0.80
10.
Guglielmo Bosca
1:14.18
0.82
11.
Jared Goldberg
1:14.26
0.90
12.
Nils Allegre
1:14.45
1.09
13.
Raphael Haaser
1:14.53
1.17
14.
James Crawford
1:14.64
1.28
15.
Mattia Casse
1:14.76
1.40
16.
Franjo von Allmen
1:14.86
1.50
17.
Stefan Babinsky
1:14.88
1.52
18.
Justin Murisier
1:15.17
1.81
19.
Cameron Alexander
1:15.20
1.84
20.
Ryan Cochran-Siegle
1:15.77
2.41
21.
Daniel Danklmaier
1:16.04
2.68
22.
Max Perathoner
1:16.32
2.96
 
Lukas Feurstein
DNF