Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
DFB-Pokal
Champions League
Europa League
International
Frauen Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
WM-Stand 2025
Termine 2025
Historie
Live-Ticker
Ergebnisse
Weltrangliste
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
BBL-Pokal
Euroleague
NBA
WM
EM
Live-Ticker
Ergebnisse
MLB
NFL
NHL
NBA
Ergebnisse
DEL
NHL
WM
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
Live-Ticker
Ergebnisse
WM 2025
EM 2026
Nordische Kombination
Ski Langlauf
Skispringen
Biathlon
Ski Alpin
Ergebnisse
Liveticker
Kalender
Ergebnisse
Live-Ticker Nordische KombinationWeltcupKalender
Live-Ticker Ski LanglaufWeltcupKalender
Live-Ticker SkispringenWeltcupKalender
Live-Ticker BiathlonWeltcupKalender
Live-Ticker Ski AlpinWeltcupKalender

Live-Ticker Wintersport Ski Alpin in Kitzbühel

Ski Alpin Liveticker

Kitzbühel, Österreich23.01.2026, 11:30 Uhr
Super G der Herren
Gesamt LIVE
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Marco Odermatt
1:08.41
2.
Franjo von Allmen
1:08.44
+ 0.03
3.
Stefan Babinsky
1:08.66
+ 0.25
4.
Raphael Haaser
1:08.74
+ 0.33
5.
Adrian Smiseth Sejersted
1:08.77
+ 0.36
6.
Mattia Casse
1:08.81
+ 0.40
7.
Vincent Kriechmayr
1:08.85
+ 0.44
8.
Stefan Rogentin
1:08.86
+ 0.45
8.
Dominik Paris
1:08.86
+ 0.45
10.
Christof Innerhofer
1:08.98
+ 0.57
11.
Cameron Alexander
1:09.03
+ 0.62
12.
Giovanni Franzoni
1:09.07
+ 0.66
13.
Alban Elezi Cannaferina
1:09.13
+ 0.72
13.
Nils Allegre
1:09.13
+ 0.72
15.
Daniel Hemetsberger
1:09.24
+ 0.83
16.
Jan Zabystran
1:09.31
+ 0.90
17.
Blaise Giezendanner
1:09.34
+ 0.93
18.
James Crawford
1:09.35
+ 0.94
18.
Matthieu Bailet
1:09.35
+ 0.94
18.
Benjamin Jacques Alliod
1:09.35
+ 0.94
21.
Fredrik Möller
1:09.38
+ 0.97
22.
Marco Schwarz
1:09.40
+ 0.99
23.
Kyle Negomir
1:09.46
+ 1.05
24.
Marco Kohler
1:09.48
+ 1.07
25.
Riley Seger
1:09.49
+ 1.08
26.
Miha Hrobat
1:09.50
+ 1.09
27.
Justin Murisier
1:09.54
+ 1.13
28.
Lukas Feurstein
1:09.60
+ 1.19
29.
Vincent Wieser
1:09.64
+ 1.23
30.
Manuel Traninger
1:09.65
+ 1.24
Letzte Aktualisierung: 13:09:35
Romed Baumann (GER)
 
Romed Baumann hat sich aus dem Starthaus geschoben und startet auch richtig schnell. Aber das darf doch nicht wahr sein! Baumann ist schon die ganze Zeit weit weg von den Toren, verliert dann das Gleichgewicht und bekommt das nächste Tor nicht mehr. Was Baumann davon hält, tut er danach auch lautstark kund.
Alessio Miggiano (SUI)
 
Alessio Miggiano ist unterwegs und er drückt auch ziemlich aufs Tempo. Aber er baut ein Tor ab, versucht nochmal rein zu kommen aber schwingt einige Tore später aber doch ab. Wenn der Wurm drin ist, dann geht der leider oft auch nicht mehr raus. Schade!
Manuel Traninger (AUT)
 
Die letzten Starter haben schon gezeigt, es ist noch alles drin in der Piste. Und vor allem der erste Abschnitt ist noch richtig schnell. Auch Manuel Traninger ist nur drei Hundertstel hinter der Spitzenzeit. Danach aber fällt er doch schneller zurück. Traninger fährt gut, kommt aber doch nur auf dem 29. Platz an. Das dürfte wahrscheinlich nichts mehr werden mit Weltcuppunkten.
Vincent Wieser (AUT)
 
Und sein Kollege Vincent Wieser folgt direkt danach. Er startet richtig gut, bleibt auf Zug und geht ganz schnell in die Hocke! Im mittleren Teil liegt Wieser sogar auf dem siebten Platz und die Männer unten im Ziel schauen nochmal sehr interessiert nach oben. An der Hausbergkante baut Wieser aber einen ziemlichen Bock ein und fällt noch auf den 27. Platz zurück.
Andreas Ploier (AUT)
 
Andreas Ploier ist der nächste Österreicher, der sich aber schon oben zu weit nach innen legt und ordentlich ins rutschen kommt. Das kostet Zeit, aber er bleibt erstmal drin. Ein paar Tore später aber bleibt er nochmal hängen, nimmt sogar eine Stange mit und schwingt dann schon vor dem Ziel ab.
Odermatt-Sieg fast sicher
 
Natürlich sind noch lange nicht alle Fahrer unten. Am Podest dürfte sich aber eigentlich nichts mehr ändern. Dort steht aktuell Marco Odermatt vor Franjo von Allmen und Stefan Babinsky. Und eng ist es da vorne auch. Nur eine viertel Sekunde trennen die drei voneinander.
Marco Kohler (SUI)
 
Marco Kohler macht sich auf den Weg und kommt da auch erstmal ordentlich los. Kohler sucht sich schon einen recht direkten Weg und leistet sich wenige Fehler. In der Traverse trägt es ihn etwas nach unten, aber das stört nicht weiter. Platz 22 wird das für den Schweizer.
Boisset wohl wohlauf
 
Das ist ein sehr gutes Zeichen! Arnaud Boisset hat sich auf seinen eigenen Ski auf den Weg nach unten gemacht, nimmt sogar noch einen kleinen Zielhüpfer mit und bedankt sich winkend beim Publikum. Glück gehabt.
Arnaud Boisset (SUI)
 
Oh nein, das war schnell vorbei! Arnaud Boisset hebt ab, fliegt durch ein Tor und knallt mit dem Rücken auf dei Piste und dann ins Netz. Zum Glück geht da direkt der Airbag auf. Boisset rappelt sich aber schnell wieder auf. Er wird jetzt durchgecheckt, aber das sieht so aus, also ob er da wirklich glimpflich davon gekommen ist.
River Radamus (USA)
 
Da lässt River Radamus nochmal aufhorchen. Er ist richtig schnell, legt sich in der Einfahrt zum Lärchenschuss mal so richtig in die Kurve. Nach unten hin wir der Rückstand etwas größer und es steht die 24 auf der Anzeigentafel.
Kyle Negomir (USA)
 
Wie läuft es jetzt für Kyle Negomir? Er ist vor allem in den oberen Passagen sehr ordentlich dabei und leistet sich keine großen Fehler. Der zweite Teil kostet ihn aber mehr Zeit. So kommt er mit einem Rückstand von 1.05 Sekunden auf dem 20. Platz rein.
Simon Jocher (GER)
 
Mit Simon Jocher steht der erste deutsche Starter oben. Aber dann hebt es ihn noch vor dem Lärchenschuss aus, er muss richtig kämpfen um stehen zu bleiben und kommt gerade noch vor dem Netz zum stehen. Damit ist er leider ausgeschieden. Aber zum Glück ist Jocher da stehen geblieben!
Jared Goldberg (USA)
 
Jared Goldberg tut sich schon in den ersten Toren schwer. Es staubt bei ihm deutlich öfter auf, als bei vielen anderen Fahrern. Dass ihm da heute etwas Selbstvertrauen fehlt, sieht man ihm an. So sortiert er sich am Ende des Klassement ein.
Matthieu Bailet (FRA)
 
Auf geht es für Matthieu Bailet. Der Franzose kommt oben etwas raus aus dem Fluss und findet danach nicht mehr so richtig rein. Er schaut zwar auf die vorderen Plätze, ist aber nicht forsch genug unterwegs. Da hat die Linie nicht perfekt gepasst und schon schiebt es ihn auf Platz 16. Da wollte der Franzose sicher mehr.
Miha Hrobat (SLO)
 
Kommt Miha Hrobat jetzt endlich mal wieder in den Fluss? Es ist auch heute schwierig für ihn. Vor allem im oberen Teil hat er zwar ein hohes Tempo, aber er fällt immer weiter zurück. Dann verdreht es ihn im Zielsprung, der eigentlich kein Zielsprung mehr sein soll. Das steht Hrobat, mit über einer Sekunde Rückstand reicht es heute für den 19. Platz.
Christof Innerhofer (ITA)
 
Uiuiui, da war Innerhofer einmal mehr sehr aktiv und fast schon wild unterwegs. Im Mittelteil ist der Italiener noch gut dabei, dann hat er aber an der Hausbergkante und auch danach das ein oder andere Problem. So wird es doch noch der zehnte Platz.
Jeffrey Read (CAN)
 
Das sieht vor allem im ersten Abschnitt gut aus bei Jeffrey Read. Der Kanadier kann das aber nicht halten. Er fällt zurück und springt an der Hausbergkante viel zu weit. So kommt Read vernünftig runter, landet aber auf dem 20. Platz.
Justin Murisier (SUI)
 
Da ist schon der nächste Schweizer. Justin Murisier verkantet an der Ausfahrt vom Lärchenschuss, kann sich aber gerade noch fangen! Und auch kurz vor dem Ziel verschneidet es ihm die Ski. Das kostet Zeit, Kraft und Nerven und so steht er mit Platz 18 ziemlich enttäuscht im Ziel. Aber da kann Murisier froh sein, gut im Ziel angekommen zu sein. Dass weiß auch Marco Odermatt, der es sich auf dem Stuhl des Führenden in der Sonne bequem gemacht hat.
Cameron Alexander (CAN)
 
Cameron Alexander geht es ähnlich an. Der Kanadier fällt recht schnell zurück, sucht sich aber eine schnelle Linie. Nach dem Lärchenschuss kann er nochmal etwas rausholen. Alexander verdreht sich an der Hausbergkante etwas, kommt aber mit Topspeed durch die letzte Zeitmessung.
Ryan Cochran-Siegle (USA)
 
Für Ryan Cochran-Siegle geht es nicht so schnell los, wie noch bei einigen Männern vor ihm. Er hat schnell schon eine Sekunde Rückstand und rutscht die Tore oft zu arg an. So geht es für den US-Amerikaner auf den 19. und damit vorletzten Platz.
Mattia Casse (ITA)
 
Mattia Casse versucht es jetzt. Der Italiener ist oben auch gut dabei, fällt aber auch etwas weiter zurück. Die Linie passt nicht immer perfekt und so geht es auf den sechsten Platz. Da hat er vor allem unten nochmal etwas gut gemacht. Darüber freut er sich mit geballter Faust!
Marco Schwarz (AUT)
 
Das war dann jetzt auch wieder genug Adrenalin für den Moment. Hoffen wir, dass Marco Schwarz ohne größere Probleme durch kommt. Das schafft er auch, es fehlt ihm aber das richtige Tempo. Schwarz zeigt uns eine schöne udn fast saubere Fahrt, mit Platz 15 ist er aber nicht zufrieden und schüttelt den Kopf.
Adrian Smiseth Sejersted (NOR)
 
Das war ein schneller Start von Adrian Smiseth Sejersted. Und dann wird es fast schon wahnsinnig! Es hebt ihn raus, er fliegt so durch die Luft dass man denkt, er stürzt gleich. Und dann fängt er sich, zieht nicht einmal zurück und ist sogar noch auf dem Weg ganz nach vorne! Am Ende wird es ein richtig guter fünfter Platz. Wie er das noch gemacht hat, weiß er wohl selbst nicht.
Daniel Hemetberger (AUT)
 
Daniel Hemetsberger macht sich auf den Weg. Es drückt ihn schon früh weit weg von der Ideallinie und hat im schattigen Teil im Wald etwas Schwierigkeiten mit dem Untergrund. Hemetsberger kommt gut durch, bringt aber nicht das höchste Tempo mit und kommt an Position zehn an.
Fredrik Möller (NOR)
 
Weiter geht es mit Fredrik Möller, der nach seinem Sturz in Gröden wieder dabei ist. Eine Platzierung ganz vorne wird es nicht, aber der Norweger zeigt eine engagierte und saubere Fahrt. Am Ende wird es ein für ihn guter zwölfter Platz.
Vincent Kriechmayr (AUT)
 
Vincent Kriechmayr ist an der Reihe, startet aber etwas zu langsam! Kann er das noch aufholen? Es wird schwierig, denn Kriechmayr fährt nicht offensiv genug. Außerdem verdreht es ihn ab und an. Für ganz vorne reicht es heute nicht. Der Österreicher sortiert sich auf dem fünften Platz zwischen Haaser und Rogentin ein.
Marco Odermatt (SUI)
 
Marco Odermatt steht oben und will es jetzt wissen. Odermatt schießt aus dem Starthaus und die Zwischenzeiten leuchten direkt grün auf. Odermatt zieht den Schwung in den Lärchenschuss so aggressiv durch, dass er nochmal mehr Tempo aufbaut. Er sitzt ganz, ganz lange in der Hocke und schiebt von Allmen aber sowas von knapp auf den zweiten Platz! Drei Hundertstel reichen da am Ende.
Alexis Monney (SUI)
 
Alexis Monney bleibt sauber in seiner Hocke und kann einen Schlag sehr gut abfangen. So richtig nach vorne kommt er aber nicht. Monney hat nicht den gleichen Biss nach vorne, wie zum Beispiel von Allmen oder Babinsky. Eineinhalb Sekunden Rückstand bringen ihn auf den elften Platz.
Raphael Haaser (AUT)
 
Raphael Haaser ist der nächste Sportler, der um eine Spitzenplatzierung fährt. Ganz so schnell wie sein schweizer Kollege eben ist er oben zwar nicht, weil er aber ganz sauber fährt kommt er immer näher dran. Dann wird Haaser aber weit abgetragen, hat einen weiteren Weg und landet am Ende auf dem dritten Platz!
Franjo von Allmen (SUI)
 
Da ist schon gleich der nächste Schweizer, bei dem man sich anschnallen sollte. An der Seidlalm liegt von Allmen gleich in Führung, wählt danach eine schnelle und ruhig Linie und leistet sich keine großen Fehler. Einmal überdreht es ihn ein bisschen, er kommt aber besser über die Hausbergkante und sichert sich die Führung! Das war schon wieder so eine rasante Fahrt, da können wir richtig gespannt sein, was da heute noch kommt.
Stefan Babinsky (AUT)
 
Und schon schießt Stefan Babinsky durch das erste Schussstück. An der ersten Welle hat er leichte Probleme, das ändert aber nichts an den schnellsten Zwischenzeiten. An der Hausbergkante springt er nah an das nächste Tor, muss sich förmlich rum schmeißen um das Tor zu bekommen und fährt in genau diesem Stil weiter bis nach unten. Dass das für die Führung und einen riesigen Jubel reicht, versteht sich fast schon von selbst!
Stefan Rogentin (SUI)
 
Der erste Schweizer steht am Start. Stefan Rogentin weiß genau, dass es heute darauf ankommt, wirklich alles in diesen Super G zu legen. Ganz so schnell wie die Männer vor ihm ist er oben nicht und auch danach kommt er nicht an die Zeit der vorne Platzierten an. Rogentin leistet sich keine großen Fehler, im Mittelteil aber wird er etwas zu langsam. Und dann sehen wir, dass man eben doch nicht das große Spektakel braucht. Denn Rogentin kommt zeitgleich mit Paris auf Platz eins an!
Giovanni Franzoni (ITA)
 
Auf geht es für Giovanni Franzoni. Der STart gelingt ihm gut, danach schlagen ihm kurz die Ski. Das fängt er aber schnell ein, schießt durch den Lärchenschuss aber springt an der Hausbergkante etwas zu weit nach links. Reicht es noch für die Führung? Nein! 21 Hunderstel fehlen dem Italiener auf Paris.
Dominik Paris (ITA)
 
Wie geht es Dominik Paris an? Schnell, aber dann sorgt er für eine Schrecksekunde! Nach der ersten Welle greift sein Ski und es hebt ihn fast raus. Das scheint ihn aber nciht zu stören, denn er sucht sich weiter die engen Linien, drückt auf die Tube und schießt mit 142 km/h in Richtung Ziel. Da hat sich die wilde Fahrt gelohnt, denn das ist die Führung.
James Crawford (CAN)
 
James Crawford startet gleich mit einem kleinen Vorsprung, muss dann aber schnell seinen Außenski einfangen. Das gelingt ihm, er kommt gut durch den Oberhausberg und bleibt auf Zug. Vor allem in den unteren Abschnitten zeigt der Kanadier eine richtig gute Fahrt und landet nur wegen des etwas schlechteren Beginns auf dem dritten Platz.
Lukas Feurstein (AUT)
 
Lukas Feurstein eröffnet das Rennen für die Österreicher. Kurz nach dem Ski verdreht es ihn einmal, das ändert aber nichts an dem großen Vorsprung, den er nach dem Lärchenschuss hat. Im Sprung an der Hausbergkante verliert er aber die Richtung und muss richtig kämpfen, dass er im Kurs bleibt. Das schafft er gerade so, verliert aber viel Zeit. Da schlägt er sich im Ziel auf den Helm, denn das wäre wahrscheinlich die Führung gewesen!
Jan Zabystran (CZE)
 
Auch Jan Zabystran kann einen super G richtig schnell absolvieren. Aber auch ihn überrascht die erste kleine Welle etwas. Weil er aber eine ganz enge Linie wählt und sich wenige Rutschphasen leistet, geht er zwischenzeitlich in Führung. Am Ende sind es 18 Hundertstel, die ihm zur Führung fehlen.
Guglielmo Bosca (ITA)
 
Und schon geht es weiter mit Guglielmo Bosca. Es zeigt sich schon jetzt, dass es bereits nach wenigen Metern sehr schnell ist. Der Italiener baut oben einen kleinen Fehler ein, springt an der Hausbergkante weit, bleibt danach aber dran. Bosca war nicht ganz so offensiv dabei wie Allegre, deshalb hat er im Ziel einen Rückstand von 0.77 Sekunden.
Nils Allegre (FRA)
 
Anders als in den letzten Jahren geht es für die Fahrer nach dem Start erstmal mit einer Schussfahrt los. Das zeigt uns jetzt Nils Allegre, mit dem wir in diesen Renntag starten. Der Franzose hat auch gleich richtig Tempo drauf. Eine kleine Unsicherheit nach der Seidlalm hat er, aber er fängt sich wieder. Mit einer richtig hohen Geschwindigkeit, aber mit ein paar kleinen Unsicherheiten beendet er den Kurs nach einer Minute und neun Sekunden!
Beste Bedingungen
 
In der Nacht war es richtig kalt, das hat der Piste aber keinen Abbruch getan. Der Schnee soll sehr griffig aber trotzdem natürlich eisig genug sein. Das Wetter passt, die Sicht ist gut. Alles bereit also für einen spannenden Super G in Kitzbühel.
Auch Franzoni heißer Kandidat
 
Über die Chancen von Odermatt, Haaser, Babinsky und Co. haben wir schon gesprochen. Aber auch auf Giovanni Franzoni müssen wir aufpassen. Denn der hatte in Wengen ein Traumwochenende. Der Sieg im Super G und der dritte Platz in der Abfahrt. Der Italiener wird mit riesigem Rückenweg aus dem Starthaus gehen.
Große Chancen für die Schweiz
 
Schnell Skifahren können die Schweizer definitiv. Deshalb starten auch gleich vier Schweizer in der Startgruppe der besten Fahrer. Stefan Rogentin startet mit Nummer acht, Franjo von Allmen folgt mit der zehn. Nur wenige Minuten später wird es mit dem Doppelpack aus Alexis Monney und Marco Odermatt (zwölf und dreizehn) nochmal richtig heiß. Dass Odermatt auch heute wieder zu den großen Favoriten gehört, ist natürlich klar. Aber auch seine Teamkollegen sind immer für Platzierungen ganz weit vorne gut. Nach diesem ersten, starken Block gibt es eine kleine Pause, ehe Justin Murisier (22) auf die Strecke darf.  Arnaud Boisset (31), Marco Kohler (33) und Alessio Miggiano (43) beschließen das Aufgebot der Schweizer.
Österreich mit zehn Startern
 
Wer, wie die Österreicher, zehn Männer mit dabei hat, der hat auch ein paar heiße Eisen im Feuer.  Lukas Feurstein wird mit Nummer vier starten. Mit neun, elf und vierzehn folgen dann Stefan Babinsky, Raphael Haaser und Vincent Kriechmayr. Und die drei sind es auch, die die besten Chancen auf eine Podestplatzierung haben. Kriechmayr hatte zwar in den letzten drei Super G nicht die besten Ergebnisse zu verzeichnen, vor allem bei den Rennen in den USA war er aber ganz vorne mit dabei. Und auch Haaser stand schon mehrfach auf dem Podest. Babinsky dürfte richtig Rückenwind habe. Denn er kommt mit dem zweiten Platz aus Wengen in diesen Super G. Daniel Hemetsberger (16) und Marco Schwarz (18) sind kurz danach an der Reihe. Weiter hinten folgen Andreas Ploier, Vincent Wieser, Manuel Traninger und Fabian Bachler.
Das ist das deutsche Aufgebot
 
Vier deutsche Starter sind mit von der Partie. Simon Jocher (28) macht den Auftakt und ist damit gerade noch so unter den ersten 30 dabei. Jocher konnte im Dezember in Livigno mit Platz fünf sein bestes Weltcup-Ergebnis feiern. Sein Ziel dürfte heute aber eher darin liegen, in die Punkte zu fahren. Romed Baumann und Luis Vogt tragen die Nummern 45 und 52. Anton Grammel beschließt das Rennen mit Startnummer 63.
Herzlich willkommen
 
Hallo und herzlich willkommen zum ersten Kitzbühel-Rennen an diesem Wochenende! Mit dem Super G geht es auf der Streif heute los. Um 11:30 Uhr soll mit Nils Allegre der erste Sportler starten.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Atle Lie McGrath
1:45.99
2.
Lucas Pinheiro Braathen
1:46.46
0.47
3.
Henrik Kristoffersen
1:46.80
0.81
4.
Loic Meillard
1:47.29
1.30
5.
Timon Haugan
1:47.52
1.53
6.
Matthias Iten
1:48.06
2.07
7.
Michael Matt
1:48.08
2.09
7.
Filip Zubcic
1:48.08
2.09
9.
Clement Noël
1:48.38
2.39
10.
Eirik Solberg
1:48.46
2.47
11.
Linus Straßer
1:48.64
2.65
11.
Manuel Feller
1:48.64
2.65
13.
Alex Vinatzer
1:48.65
2.66
14.
Adrian Pertl
1:48.90
2.91
14.
Victor Muffat-Jeandet
1:48.90
2.91
16.
Joshua Sturm
1:48.91
2.92
17.
Hans Grahl-Madsen
1:48.92
2.93
18.
Daniel Yule
1:48.98
2.99
19.
Istok Rodes
1:49.01
3.02
20.
Fabio Gstrein
1:49.04
3.05
21.
Sam Maes
1:49.19
3.20
22.
Fabian Ax Swartz
1:49.26
3.27
23.
Oscar Andreas Sandvik
1:49.40
3.41
24.
Sebastian Holzmann
1:49.51
3.52
25.
Armand Marchant
1:49.57
3.58
26.
Tommaso Sala
1:49.64
3.65
27.
Gustav Wissting
1:50.21
4.22
28.
Johannes Strolz
1:50.44
4.45
 
Tommaso Saccardi
DNF
 
Paco Rassat
DNF