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Gröden, Italien15.12.2023, 11:45 Uhr
Super G der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Vincent Kriechmayr
1:28.39
2.
Daniel Hemetsberger
1:28.41
+ 0.02
3.
Marco Odermatt
1:28.42
+ 0.03
4.
Cyprien Sarrazin
1:28.51
+ 0.12
5.
Marco Schwarz
1:28.52
+ 0.13
6.
James Crawford
1:28.54
+ 0.15
7.
Cameron Alexander
1:28.67
+ 0.28
8.
Mattia Casse
1:28.68
+ 0.29
9.
Franjo von Allmen
1:28.77
+ 0.38
10.
Jared Goldberg
1:28.78
+ 0.39
10.
Guglielmo Bosca
1:28.78
+ 0.39
10.
Jeffrey Read
1:28.78
+ 0.39
13.
Adrien Theaux
1:28.79
+ 0.40
14.
Bryce Bennett
1:28.80
+ 0.41
15.
Adrian Smiseth Sejersted
1:28.82
+ 0.43
16.
Stefan Rogentin
1:28.84
+ 0.45
17.
Raphael Haaser
1:28.86
+ 0.47
18.
Thomas Dreßen
1:28.87
+ 0.48
19.
Arnaud Boisset
1:28.89
+ 0.50
20.
Simon Jocher
1:28.93
+ 0.54
21.
Fredrik Möller
1:28.99
+ 0.60
22.
Nils Alphand
1:29.00
+ 0.61
23.
Alexis Monney
1:29.04
+ 0.65
24.
Kyle Negomir
1:29.06
+ 0.67
24.
Blaise Giezendanner
1:29.06
+ 0.67
26.
Martin Cater
1:29.10
+ 0.71
26.
Marco Kohler
1:29.10
+ 0.71
28.
Romed Baumann
1:29.15
+ 0.76
29.
Alexis Pinturault
1:29.27
+ 0.88
30.
Sam Morse
1:29.32
+ 0.93
Letzte Aktualisierung: 18:13:33
Bis morgen!
 
Morgen steht dann auf der Saslong um 11:45 Uhr nochmal eine Abfahrt an, ehe am Sonntag und Montag die Techniker in Alta Badia gefragt sind. Tschüss aus Gröden und bis zum nächsten Mal!
Ganz starkes ÖSV-Resultat!
 
Doppelsieg und drei Fahrer in den Top Fünf! Österreich hat heute auf der Saslong dominiert und in Sieger Vincent Kriechmayr, Daniel Hemetsberger und Marco Schwarz drei Topläufe ins Ziel gebracht. Raphael Haaser hat auf Rang 17 auch noch einige Zähler eingestrichen.
Odermatt erneut nur Dritter, Von Allmen glänzt
 
Marco Odermatt hat einen möglichen Sieg heute mit einem minimalen Wackler beim Zielsprung weggegeben und ist wie in der Abfahrt Dritter geworden. Dahinter hat überraschend vor allem der junge Franjo von Allmen überzeugt, der mit einem beherzten Lauf auf den achten Rang gerast ist. Weltcuppunkte gibt es außerdem für Stefan Rogentin (16.), Arnaud Boisset (19.), Alexis Monney (23.) und Marco Kohler (26.).
Dreßen überzeugt in solidem DSV-Team
 
Aus deutscher Sicht war es ein ordentlicher Renntag auf der Saslong. Romed Baumann verpasste nach seinem neunten Rang in der gestrigen Abfahrt heute eine gute Platzierung und kam auf Platz 28. Bester Deutscher wurde überraschend Thomas Dreßen, der eigentlich gar keinen Super G mehr fahren wollte und trotzdem am Ende auf Rang 18 keine halbe Sekunde hinter der Spitze lag. Auch Simon Jocher auf Platz 20 überzeugte, während Josef Ferstl und Andreas Sander die Top 30 verpassten.
Kriechmayr triumphiert!
 
Vincent Kriechmayr gewinnt zum zweiten Mal nach 2019 den Super G in Gröden! Der Österreicher setzt sich in einem wahren Krimi mit ganzen zwei Hundertsteln vor seinem Landsmann Daniel Hemetsberger durch, der wiederum nur eine Sekunde vor Marco Odermatt aus der Schweiz liegt. Cyprien Sarrazin aus Frankreich und der Österreicher Marco Schwarz haben das Treppchen knapp verpasst. Aleksander Aamodt Kilde hat sich beim Material verzockt und es nicht in die Top 30 geschafft. Bester Deutscher wurde Thomas Dreßen auf Platz 18.
Cameron Alexander (CAN)
 
Wahnsinn! Die Strecke wird immer schneller und selbst die letzten Fahrer haben hier Chancen, ganz nach vorne zu fahren! Cameron Alexander profitiert von der Helligkeit auf dem Kurs und rast mit der Nummer 63 auf einen sensationellen siebten Platz!
Bryce Bennett (USA)
 
Den müssen wir natürlich nach seinem sensationellen Abfahrtssieg gestern noch mitnehmen. Bryce Bennett hat auch heute perfekte Bedingungen und könnte hier nochmal alles durcheinanderwirbeln. Und danach sieht es zunächst auch aus, denn zur Halbzeit fährt der US-Boy drei Zehntel heraus! Am Ende geht ihm dann aber ein bisschen die Puste aus und es schmeißt ihn noch auf Rang 13 zurück.
Adrien Theaux (FRA)
 
Adrien Theaux haut noch einen raus und rast bei wieder hellerer und schnellerer Strecke mit der Startnummer 59 auf den zwölften Rang! Der Franzose ballt die Faust und freut sich riesig. Ganze vier Zehntel haben da nach vorne gefehlt!
Josef Ferstl (GER)
 
Josef Ferstl hat hier schon mal gewonnen, aber was geht heute für den deutschen Routinier? Leider nicht allzu viel. Ferstl hat Probleme, findet seinen Rhythmus nicht und muss sich mit Platz 40 begnügen.
Alexis Monney und Josua Mettler (SUI)
 
Die letzten beiden Schweizer sind unten. Alexis Monney macht es ordentlich und verpasst die Top 15 nur knapp, während Josua Mettler nach einem Fehler gleich zu Beginn weit zurückfällt.
Marco Kohler (SUI)
 
Marco Kohler macht sich die guten Bedingungen auch zu Nutze und checkt ganze sieben Zehntel hinter dem führenden Vincent Kriechmayr ein. Bei diesem engen Feld ist das allerdings nur Rang 21.
Jared Goldberg (USA)
 
Die Sonne kommt raus und die Strecke wird nochmal schneller! Hier kann man mit hoher Startnummer heute richtig was reißen! das tut auch Jared Goldberg, der volles Risiko geht und in die Top Ten fliegt.
Franjo von Allmen (SUI)
 
Wow! Franjo von Allmen riskiert alles und wird mit einem tollen Rennen belohnt! Der 22-Jährige zieht die Sprünge voll durch, drückt immer wieder aufs Gas und rast mit der 44 tatsächlich in die Top Ten! Damit ist er aktuell zweitbester Schweizer!
Simon Jocher (GER)
 
Starke Fahrt von Simon Jocher! Während es auf der Strecke wieder einen Tick dunkler wird, haut der Deutsche alles rein, trifft die Drehungen perfekt und rast in die Top 15!
Daniel Danklmaier (AUT)
 
Daniel Danklmaier kommt an sich recht gut durch, muss aber zweimal den Kurs korrigieren und verliert so Zeit. Letztlich bleibt der Rückstand unter einer Sekunde, das ist voll in Ordnung.
Gilles Roulin und Arnaud Boisset (SUI)
 
Unterschiedliche Auftritte der nächsten beiden Schweizer: Gilles Roulin findet sich nie so richtig zurecht und muss um die Top 30 bangen, während Arnaud Boisset stark auftrumpft und nur eine halbe Sekunde auf den führenden Vincent Kriechmayr einbüßt.
Thomas Dreßen (GER)
 
Thomas Dreßen wollte eigentlich nur noch in der Abfahrt starten, hat aber überraschend doch für diesen Super G gemeldet. Der Deutsche kommt gut rein, bringt einen sauberen Lauf runter und kann zufrieden sein. Nicht mal eine halbe Sekunde fehlt auf die Spitze. Das ist auf jeden Fall ein Schritt nach vorne!
Top 30 unten: Kriechmayr führt im Krimi!
 
Gestern lagen am Ende fünf Hundertstel zwischen Platz eins und drei, heute sind es bisher gar nur drei Hundertstel! Vincent Kriechmayr steht, nachdem die Top 30 im Ziel sind, kurz vor seinem zweiten Triumph auf der Saslong und liegt ganze zwei Hundertstel vor seinem Landsmann Daniel Hemetsberger. Topfavorit Marco Odermatt folgt eine weitere Hundertstel dahinter auf dem dritten Rang und hat selbst nur eine knappe Zehntel Vorsprung auf Cyprien Sarrazin aus Frankreich. Bester Deutscher ist aktuell Romed Baumann auf Rang 14. Wir behalten das Geschehen in Gröden natürlich weiter im Blick und melden uns, sobald hier was interessantes passiert.
Guglielmo Bosca (ITA)
 
Guglielmo Bosca ist mittlerweile ganz gut im Speedbereich angekommen und zeigt hier ein richtig tolles Rennen! Bis zur Halbzeit ist der Italiener sogar auf Bestzeitkurs, dann schleichen sich noch ein paar Wackler ein, aber es wird ein starker achter Platz!
Brodie Seger (CAN)
 
Brodie Seger muss auf seinem Run mehrfach korrigieren, weil er es an einigen Stellen zu radikal angeht. Das kostet natürlich Tempo und der Kanadier fällt noch hinter seinen Bruder Riley auf Platz 26 zurück.
Blaise Giezendanner (FRA)
 
Auch Blaise Giezendanner macht eine gute Figur. Erst im technisch anspruchsvollen Mittelteil lässt der Franzose ein bisschen was liegen und fällt doch noch aus den Top Ten.
Cyprien Sarrazin (FRA)
 
Cyprien Sarrazin produziert fast gleich den nächsten Sturz, hält sich aber auf Kurs und wird für sein Risiko mit einer Bestzeit im oberen Sektor belohnt. Kann er die drei Zehntel durch die Schasslat retten? Das wird tatsächlich eine ganz enge Nummer! Sarrazin verpasst das Podium knapp und verdrängt Marco Schwarz vom vierten Platz!
Gleich geht´s weiter
 
Gestützt von zahlreichen Helfern kann Andreas Ploier die Piste gehend verlassen. Zumindest muss also scheinbar kein Hubschrauber ran, das ist ein gutes Zeichen. Wir hoffen, dass nichts allzu Schlimmes passiert ist und wünschen gute Genesung!
Unterbrechung
 
Ploier hat noch keine Entwarnung gegeben und die Ärzte sind beim Österreicher. Das sieht leider nach einer ernsteren Verletzung aus und das Rennen ist erstmal unterbrochen.
Andreas Ploier (AUT)
 
Bitter! Andreas Ploier ist zunächst gut unterwegs, legt oben sogar eine neue Bestzeit hin, verliert aber dann im Mittelteil die Kontrolle und stürzt böse! Ploier kann sich nicht auf Linie halten, verliert die Balance und fädelt dann bei vollem Tempo ein. Das sieht erstmal überhaupt nicht gut aus, die Helfer sind sofort zur Stelle.
Christof Innerhofer (ITA)
 
Was zeigt Christof Innerhofer einen Tag vor seinem 39. Geburtstag? Unter dem Strich nicht viel. Gestern sah es gut aus beim Italiener, aber diesmal trägt es ihn zu oft weit ab und er findet nie seinen Rhythmus.
Lukas Feurstein (AUT)
 
Lukas Feurstein wird von Woche zu Woche stärker und fährt schon fast wie seine erfahrene ÖSV-Kollegen. Mit seinen 22 Jahren stürzt er sich unbekümmert ins Tal und ist gut unterwegs, ehe er sich beim Zielsprung etwas verzockt und nochmal ein bisschen verliert.
Romed Baumann (GER)
 
Romed Baumann war gestern als Neunter bester Deutscher und schiebt auch heute vom Start weg voll an. In der tiefen Hocke fährt er ganz fein durch die Wendungen der Saslong und ist lange im Top-Fünf-Bereich dabei, verpasst aber die Ausfahrt Richtung Zielhang etwas. Rang elf für Baumann!
Niels Hintermann (SUI)
 
Niels Hintermann macht es für eine Gleitspezialisten hier sehr ordentlich, gerät aber hin und wider zu weit auf den Innenski und bremst sich selber aus. Sonst wäre mehr drin gewesen als ein ganz solider zwölfter Rang.
Riley Seger (CAN)
 
Riley Seger hat seine Probleme mit der Saslong und muss unterwegs mehrfach korrigieren. Im Sektor um die Kamelbuckel haut er dann aber eine Topzeit raus. Wo kam das denn her? Für die Top Ten reicht es aber trotzdem nicht.
Adrian Smiseth Sejersted (NOR)
 
Adrian Smiseth Sejersted hatte sich gestern völlig verhauen und die Top 30 verpasst. Heute sieht es besser aus, doch der Norweger hat erneut ein paar Ungenauigkeiten drin. Schnell ist Sejersted aber und das bringt ihm eine gute Zeit ein. 0,43 Sekunden Rückstand sind bei diesem engen Feld allerdings nur Platz acht.
Mattia Casse (ITA)
 
Die Strecke wird langsam heller und offenbar auch schneller. Mattia Casse ist oben auch schneller als alle anderen und haut sich voll rein. Ganz klein macht der Italiener sich, um jede Hundertstel mitzunehmen. Hinten raus waren die Topfahrer dann aber zu stark und auch Casse wird aus den Top Fünf geworfen.
Jeffrey Read (CAN)
 
Jeffrey Read gibt Gas und sticht mächtig in den Schnee! Oben erzielt der Kanadier so eine neue Bestzeit, aber kann er die durchs Flache retten? Als es anspruchsvoller wird, schleichen sich einige kleine Fehler ein und es geht zurück auf Platz sechs.
Ryan Cochran-Siegle (USA)
 
Ryan Cochran-Siegle geht die Sache mit sehr viel Gefühl an und meistert die schweren Stellen allesamt sauber, doch da fehlt es an Speed und Überzeugung, um ganz vorne reinzufahren.
Justin Murisier (SUI)
 
Justin Murisier hat Pech! Gleich beim dritten Tor kassiert der Schweizer einen Schlag und büßt Tempo ein. So kommt er nie wieder richtig in Fahrt und verpasst die Top Ten.
Alexis Pinturault (FRA)
 
Alexis Pinturault hat gestern pausiert und ist noch frisch. Trotzdem wirkt der Franzose gehemmt und kommt nicht so richtig in Fahrt. Pinturault hängt stets zu weit hinten und reiht sich nur auf Rang acht ein.
Vincent Kriechmayr (AUT)
 
Wow! Vincent Kriechmayr legt los wie die Feuerwehr und holt auf den ersten Metern schon satte vier Zehntel raus. Ganz tief und blitzsauber rast der Österreicher die anspruchsvolle Saslong herunter und lässt den Ski durchweg laufen. Hemetsberger war am Ende ganz stark und Kriechmayr büßt leicht ein, rettet aber exakt zwei Hundertstel ins Ziel. Wahnsinn!
James Crawford (CAN)
 
Wer kann Daniel Hemetsberger noch gefährden? James Crawford allemal! Der Überraschungsweltmeister haut wieder alles rein, fährt enorm frech und geht immer wieder sofort zurück in die Hocke. Lange liegt der Kanadier knapp vorne, doch kurz vor Schluss, verbremst er sich einmal und fällt noch vom Podium!
Andreas Sander (GER)
 
Jetzt gilt s auch für den DSV! Andreas Sander kommt gut aus dem Startblock, ist oben mit Topspeed unterwegs und dran an der Bestzeit. Dann nimmt er aber ein bisschen raus und geht auf Nummer sicher. Das schlägt sich dann im Flachen in einem deutlichen Rückstand nieder. Mehr lassen die Beschwerden nach dem Sturz vorgestern noch nicht zu.
Stefan Babinsky (AUT)
 
Stefan Babinsky kann die starke ÖSV-Leistung nicht ganz fortsetzen und sucht eigentlich die ganze fahrt über nach einem Rhythmus. Am Ende geht es sogar noch hinter Kilde zurück.
Aleksander Aamodt Kilde (NOR)
 
Nutzt Aleksander Aamodt Kilde die Gunst der Stunde und schlägt seinen großen Rivalen Odermatt? Der Norweger fährt es deutlich kraftvoller als die anderen und ist mit äußerst aggressiver Klinge unterwegs. Der Druck auf den Kanten ist zu hoch, da geht gar nichts! Kilde riskiert zwar alles, landet aber nur auf Platz sieben. Überpowert und voll verzockt!
Marco Odermatt (SUI)
 
Jetzt wird sich zeigen, was die bisherigen Zeiten wert sind. Mit Marco Odermatt ist der große Super-G-Dominator der letzten Jahre unterwegs. Der Schweizer legt gewohnt aggressiv los, bleibt dabei aber auch unheimlich sauber. Mit vier Zehnteln Vorsprung geht es in die Schasslat, aber da büßt er auf Hemetsberger ein! Reicht das noch? Nein! Odermatt checkt genau eine Hundertstel hinter dem Österreicher ein.
Raphael Haaser (AUT)
 
Nochmal Österreich! Raphael Haaser kann an die Topläufe seiner Kollegen nicht ganz anknüpfen, zeigt aber auch einen richtig guten Run. Letztlich feheln ein paar km/h beim Speed, um ganz vorne anzuklopfen.
Marco Schwarz (AUT)
 
Wird die Piste etwa immer schneller? Auch Marco Schwarz fliegt geradezu ins Tal, ist unheimlich aerodynamisch unterwegs und attackiert die Bestzeit seines Teamkollegen. Ein kleiner technisches Patzer kurz vor Schluss kostet die mögliche Führung.
Daniel Hemetsberger (AUT)
 
Daniel Hemetsberger greift auch an! Der Österreicher knackt den Topspeed und stürzt sich so gerade wie möglich die Piste hinab. Ist das schnell! Den finalen Sprung beendet Hemetsberger früh, nimmt am Boden nochmal Tempo auf und setzt sich klar vor Rogentin an die Spotze. Wow!
Stefan Rogentin (SUI)
 
Stefan Rogentin geht die Wellen ebenfalls risikoreich an und sucht immer wieder schnell die Hocke. Und der Schweizer macht es dabei eleganter als Allegre zuvor und fährt mit viel Gefühl. Rogentin findet eine gute Linie, nimmt den Speed mit und baut seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Das ist mal eine Ansage!
Nils Allegre (FRA)
 
Nils Allegre war gestern starker Vierter. Kann der Franzose heute das Podium attackieren? Allegre bleibt aggressiv durchweg in der Hocke und riskiert, wo immer es geht. Aber das zahlt sich nicht aus! Fast eine Sekunde fehlt nach vorne.
Gino Caviezel (SUI)
 
Gino Caviezel hat technisch natürlich das Zeug für die Saslong. Das spielt er in der anspruchsvollen Schasslat auch aus und kann so zumindest Dominik Paris in Schach halten. Für die Topzeit hingegen hat dann doch der Speed gefehlt.
Dominik Paris (ITA)
 
Dominik Paris rutscht ein bisschen mehr durch die kurvigen Regionen am Angang dieses Super G. das wirkt alles etwas unruhig beim Italiener, der heim Heimspiel in Gröden noch nie gewinnen konnte. Nach einem zu verhaltenen Ritt wird er das auch heute nicht schaffen.
Matthieu Bailet (FRA)
 
Ab geht´s! Matthieu Bailet legt los und nimmt die Wendungen im oberen Teil der Saslong mit viel Risiko. Mit satten 100 km/h geht es durchs Flache, der Franzose muss dabei immer wieder mit seiner Position kämpfen. Bailet hält die Bretter aber auf Zug und kommt recht sauber durch. Nach einem sehr langen Zielsprung stoppt die Uhr bei 1:29,45 Minuten. daran muss der Rest sich jetzt messen.
Gleich geht´s los!
 
Die Bedingungen sind auch heute ganz ordentlich im Grödnertal, die Strecke ist bestens präpariert. Nachdem die gestrige Abfahrt verkürzt ausgetragen war, geht es heute im Super G über die klassische Distanz zur Sache. Der Franzose Matthieu Bailet wird das Rennen gleich eröffnen.
Elf Schweizer am Start!
 
Die Schweiz schickt mal wieder das größte Teilnehmerfeld ins Rennen. Neben dem großen Dominator Marco Odermatt dürften vor allem Stefan Rogentin und Justin Murisier Chancen auf eine Topplatzierung haben. Marco Kohler hatte in der gestrigen Abfahrt mit einem starken achten Platz überrascht. Komplettiert wird das Team von Gino Caviezel, Niels Hintermann, Gilles Roulin, Arnaud Boisset, Franjo von Allmen, Alexis Monney und Josua Mettler.
ÖSV setzt auch Kriechmayr
 
15 der letzten 16 Super-G-Rennen gingen an Marco Odermatt oder Aleksander Aamodt Kilde. Der einzige, der einmal dazwischenfunken konnte war Österreichs Vincent Kriechmayr bei seinem Sieg in Courchevel 2022. Entsprechend ruhen die Hoffnungen beim ÖSV auch heute vor allem auf Kriechmayr, zumal dieser 2019 bereits einmal beim Super G auf der Saslong triumphieren konnte. Auch Daniel Hemetsberger und Stefan Babinsky schielen im ÖSV-Team auf ein Topresultat. Zudem gehen Marco Schwarz, Raphael Haaser, Lukas Feurstein, Andreas Ploier und Daniel Danklmaier an den Start.
DSV-Quintett will sich steigern
 
Aus deutscher Sicht war der Speedauftakt gestern eher enttäuschend. Einzig Romed Baumann schaffte es als Neunter in die Top Ten. Im Super G hatte im letzten Winter vor allem Andreas Sander als Vierter der Disziplinenwertung überzeugt. Allerdings ist unklar, was der 34-Jährige nach seinem Sturz im Training vorgestern leisten kann. Thomas Dreßen kam bei seinem Comeback in der Abfahrt nur auf Platz 41 und ist im Super G ohnehin nicht so stark einzuschätzen. Simon Jocher und Josef Ferstl komplettieren das DSV-Team.
Odermatt der Topfavorit
 
Als heißester Anwärter auf den Tagessieg gilt mal wieder. Marco Odermatt. Der schweizerische Allrounder, der in der vergangenen Saison die Super-G-Kristallkugel gewonnen hat, präsentiert sich zum Auftakt schon wieder in beeindruckender Form. Erst gewann der 26-Jährige den Riesenslalom in Val d´Isere, dann raste er auch gestern in der Abfahrt aufs Treppchen und wurde Dritter. Odermatts Hauptkonkurrent wird wohl auch heute der Norweger Aleksander Aamodt Kilde sein, dem gestern drei Hundertstel zum Abfahrtssieg fehlten.
Endlich wird gefahren
 
Bislang war der Winter der Alpin-Cracks vor allem von Absagen gekennzeichnet. Von zehn geplanten Rennen wurden sieben abgesagt oder abgebrochen. In Südtirol spielt das Wetter bisher mit, sodass gestern endlich die erste Abfahrt der Saison ausgetragen werden konnte, die mit dem US-Amerikaner Bryce Bennett einen Überraschungssieger gefunden hat. Nun geht es also auch erstmals im Super G zur Sache.
Herzlich willkommen
 
Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Event des langen Alpin-Wochenendes der Männer in Gröden! Um 11:45 Uhr startet der erste Super G der Saison auf der berühmten Saslong!
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Stefan Rogentin
1:13.36
2.
Loic Meillard
1:13.39
0.03
3.
Arnaud Boisset
1:13.51
0.15
4.
Cyprien Sarrazin
1:13.95
0.59
5.
Marco Odermatt
1:14.00
0.64
6.
Dominik Paris
1:14.12
0.76
6.
Vincent Kriechmayr
1:14.12
0.76
8.
Gino Caviezel
1:14.13
0.77
9.
Jeffrey Read
1:14.16
0.80
10.
Guglielmo Bosca
1:14.18
0.82
11.
Jared Goldberg
1:14.26
0.90
12.
Nils Allegre
1:14.45
1.09
13.
Raphael Haaser
1:14.53
1.17
14.
James Crawford
1:14.64
1.28
15.
Mattia Casse
1:14.76
1.40
16.
Franjo von Allmen
1:14.86
1.50
17.
Stefan Babinsky
1:14.88
1.52
18.
Justin Murisier
1:15.17
1.81
19.
Cameron Alexander
1:15.20
1.84
20.
Ryan Cochran-Siegle
1:15.77
2.41
21.
Daniel Danklmaier
1:16.04
2.68
22.
Max Perathoner
1:16.32
2.96
 
Lukas Feurstein
DNF