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Live-Ticker Wintersport Ski Alpin in Bormio, 28.12.2023

Ski Alpin Liveticker

Bormio, Italien28.12.2023, 11:30 Uhr
Abfahrt der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Cyprien Sarrazin
1:50.73
2.
Marco Odermatt
1:50.82
+ 0.09
3.
Cameron Alexander
1:51.96
+ 1.23
4.
Justin Murisier
1:52.54
+ 1.81
5.
Vincent Kriechmayr
1:52.80
+ 2.07
6.
Mattia Casse
1:52.88
+ 2.15
7.
Niels Hintermann
1:52.94
+ 2.21
8.
James Crawford
1:53.09
+ 2.36
9.
Nils Alphand
1:53.10
+ 2.37
10.
Marco Kohler
1:53.12
+ 2.39
11.
Miha Hrobat
1:53.18
+ 2.45
12.
Wiley Maple
1:53.22
+ 2.49
13.
Alexis Monney
1:53.31
+ 2.58
14.
Raphael Haaser
1:53.40
+ 2.67
14.
Florian Schieder
1:53.40
+ 2.67
16.
Adrien Theaux
1:53.56
+ 2.83
16.
Blaise Giezendanner
1:53.56
+ 2.83
18.
Pietro Zazzi
1:53.57
+ 2.84
19.
Andreas Sander
1:53.64
+ 2.91
20.
Daniel Danklmaier
1:53.65
+ 2.92
21.
Simon Jocher
1:53.71
+ 2.98
22.
Matthieu Bailet
1:53.79
+ 3.06
22.
Arnaud Boisset
1:53.79
+ 3.06
22.
Alexis Pinturault
1:53.79
+ 3.06
25.
Nils Allegre
1:53.81
+ 3.08
26.
Stefan Rogentin
1:53.89
+ 3.16
27.
Jared Goldberg
1:54.01
+ 3.28
28.
Elian Lehto
1:54.06
+ 3.33
29.
Christof Innerhofer
1:54.07
+ 3.34
30.
Guglielmo Bosca
1:54.08
+ 3.35
Letzte Aktualisierung: 22:02:46
Bis morgen!
 
Das war es dann für heute aus Bormio. Morgen geht es für die Männer wieder um 11:30 Uhr los, um sich im Super G zu messen. Die Frauen beginnen in Lienz um 10 Uhr mit dem Slalom. Einen schönen Tag noch!
Die Schweiz geschlossen stark
 
Nicht nur der knappe zweite Platz von Marco Odermatt lassen die Schweiz heute jubeln. Gleich vier Mal kann man sich über ein Top-Ten-Ergebnis freuen. Justin Murisier (4.) hat das Podest sogar nur knapp verpasst.
Kein Podest für Österreich
 
Vincent Kriechmayr beendet das Rennen auf Rang fünf und als bester Österreicher. Damit wartet der ÖSV in dieser Saison weiter auf ein Abfahrts-Podest. Raphael Haaser (14.) und Daniel Dankelmaier (20.) konnten sich unter die besten 15 schieben. Überschattet wurde das Rennen heute natürlich vom Sturz von Marco Schwarz, der sich am rechten Bein verletzte und mit dem Hubschrauber abtransportiert wurde. Gute Besserung an dieser Stelle!
Sander bester Deutscher
 
Andi Sander (19.) und Simon Jocher (21.) konnten sich lange in den Top 15 halten, ehe sie von einigen weiter hinten Startenden noch verdrängt wurden. Pepi Ferstl beendet sein Rennen auf Rang 39. Nach einem Fahrfehler war für Romed Baumann schon beim ersten Tor Schluss.
Überraschungssieg perfekt
 
Cyprien Sarrazin legte heute einen Zauberlauf in den Schnee und ließ alle hinter sich. Mithalten bei diesem Tempo konnte nur Marco Odermatt, der neun Hundertstel hinter dem Franzosen ins Ziel kam und sich den zweiten Platz vor Cameron Alexander sicherte.
Raphael Haaser (AUT)
 
Haaser gibt sich hier keine Blöße und fährt ein gutes Rennen. Er bleibt konstant an den Zeiten der Top 15 dran und kann sich im Ziel über den 14. Rang freuen!
Arnaud Boisset (SUI)
 
Boisset schlägt sich hier ordentlich und kann mit den guten Fahrern mithalten. Im unteren Teil muss er etwas Zeit einbüßen, kommt aber trotzdem als 21. ins Ziel.
Lars Rösti (SUI)
 
Rösti beginnt gut, muss dann allerdings etwas Federn lassen. Im Mittelteil war er sehr schnell unterwegs. Das konnte der Schweizer dann aber nicht mit nach unten bringen.
Stefan Rieser (AUT)
 
Rieser ist hier zu langsam unterwegs, um wirklich was reißen zu können. In Richtung Ziel kann der Österreicher aber nochmal etwas zulegen und sich noch auf Rang 33 vorarbeiten.
Franjo von Allmen (SUI)
 
Bei Franjo von Allmen sieht das etwas anders aus. Dem jungen Schweizer fehlt noch etwas die Routine. Verstecken braucht er sich allerdings auch nicht. Mit Platz 25 könnten vielleicht sogar noch Punkte drin sein.
Marco Kohler (SUI)
 
Marco Kohler dagegen schafft es mit guten Zwischenzeiten tatsächlich noch in die Top Ten! Mit Rang neun dürften die ihm eigentlich nicht mehr zu nehmen sein.
Stefan Babinsky (AUT)
 
Babinsky kommt nicht ganz so gut in Fahrt und kommt auch nicht auf ein richtig gutes Tempo. Platz 28 ist das im Ziel zunächst.
Simon Jocher (GER)
 
Stark! Simon Jocher zeigt von Anfang bis Ende eine gleichmäßig gute Leistung und ein gutes Tempo und kann sich im Ziel auf den 15. Platz schieben.
Matthieu Bailet (FRA)
 
Für den Franzosen geht es ebenfalls gut los. Im Laufe seiner Fahrt sammelt er allerdings einiges an Rückstand an. Am Ende fährt er aber noch auf einen 15. Rang.
Justin Murisier (SUI)
 
Auch Murisier gibt richtig Gas und zaubert einen wirklich flotten Lauf auf die Piste von Bormio! Mit Rang vier wirbelt er die Top-Platzierungen nochmal ordentlich durcheinander.
Daniel Danklmaier (AUT)
 
Danklmaier beginnt auch gut und kommt auf ein richtig starkes Tempo! Diese Leistung bringt ihn im Ziel zunächst auf die Position 13
Josef Ferstl (GER)
 
Ferstl beginnt sehr stark und bleibt dran. Zwar ist er nicht so aggressiv unterwegs wie der Slowene eben und verliert etwas Zeit, schlecht ist das aber nicht. Auf dem Weg in Richtung Ziel wird es dann leider etwas zäh, das schmälert die restliche Leistung aber praktisch nicht. Rang 19 ist das zunächst.
Miha Hrobat (SLO)
 
Der Slowene beginnt stark und hat an der Ausfahrt der Traverse aber große Probleme. Trotzdem bleibt er gut dran und fährt dicht an den sehr guten Zeiten. Wenn er im unteren Teil ein oder zwei Fehler weniger gemacht hätte, hätte er sich vielleicht sogar über einen Podestplatz freuen können.
Alexis Monney (SUI)
 
Der junge Schweizer bringt hier ebenfalls einen tollen Lauf auf die Piste und ist sogar noch schneller im Ziel als Theaux eben! Man hat ihm angesehen, dass er hier möglichst schnell unten ankommen wollte. Rang acht für Monney.
Adrien Theaux (FRA)
 
Auch Theaux beginnt gut und kann die Leistung auch weiter mitnehmen. Er zeigt hier eine sichere Vorstellung und kann sich erst einmal auf Rang neun einsortieren.
Maxence Muzaton (FRA)
 
Der Franzose ist zunächst überhaupt nicht schlecht unterwegs und kann gut dranbleiben. Dann verliert aber auch er entscheidende Zeit und fällt deutlich aus den Top 15. Der ärgerliche Schrei im Ziel sagt alles zu seiner Gemütslage.
Gilles Roulin (SUI)
 
Der nächste Schweizer ist unterwegs und muss sich im oberen Teil gleich einmal retten. Auch er hat ordentlich mit den Schlägen in der Piste zu kämpfen und muss dann be einem Sprung auch aufpassen, wieder sicher zu landen. Für ihn bedeutet die Fahrt zunächst Rang 17
Christof Innerhofer (ITA)
 
Ein kleiner Fahrfehler kostet auf dieser Strecke schon fast eine Sekunde. Das hat auch Innerhofer gerade zu spüren bekommen. Der Rest des Rennens ist aber nicht verkehrt und bringt ihn in die Top 15.
Otmar Striedinger (AUT)
 
Der Österreicher kämpft ziemlich mit der Ideallinie und verliert dadurch viel Zeit. Er kommt auch im Rest des Rennens nicht an die Zeiten der Läufer im oberen Teil des Klassements ran.
Stefan Rogentin (SUI)
 
Rogentin fährt oben etwas ruhiger, geht aber auch nicht uneingeschränkt auf Angriff. Es scheint, als wäre der elfte Platz hier ein bisschen die Standart-Zieleinkunft. Damit bleibt Andi Sander weiterhin auf Rang neun.
Jared Goldberg (USA)
 
Weiter geht es mit Jared Goldberg. Er hat gleich nach dem Start eine ordentliche Unruhe drin und fährt auch nicht die direkteste Linie. Goldberg ist eher defensiv unterwegs und kommt auf Rang elf ins Ziel.
Rennen noch unterbrochen
 
Nach dem Sturz von Schwarz ist das Rennen noch unterbrochen. Er wird jetzt mit dem Hubschrauber von der Piste gebracht. Wir können uns nur wiederholen und die Daumen drücken, dass dem Österreicher nichts Ernstes passiert ist.
Marco Schwarz (AUT)
 
Wo treibt es Schwarz hin? Recht weit oben hat er einen Fehler, kommt dann aber wieder gut zurecht. Dann stürzt er allerdings und rutscht ins Netz! Er versucht sich aber zumindest selbst daraus zu befreien. Hoffentlich ist ihm hier nichts passiert!
Ryan Cochran-Siegle (USA)
 
Der US-Amerikaner hat ein paar Probleme, die ihm ordentlich Zeit kosten. Er fährt sein Rennen runter, bringt aber nicht seine beste Leistung auf die Piste.
Aleksander Aamodt Kilde (NOR)
 
Kilde geht die Tore sehr direkt an und bleibt auf Zug, dann passt aber die Linie nicht. Er hätte das Tor zwar noch bekommen, schwingt aber mit und beendet sein Rennen nicht. Warum, ist erstmal nicht ersichtlich.
Daniel Hemetsberger (AUT)
 
Hemetsberger verliert schon ganz weit oben viel Zeit. Da hat die Linie nicht wirklich zu den Verhältnissen gepasst. Sein weiteres Rennen ist in Ordnung, es reicht aber nicht für weit vorne. Ziemlich ausgepumpt steht Hemetsberger im Ziel und nimmt Position elf zur Kenntnis.
Romed Baumann (GER)
 
Da war das Rennen vorbei, bevor es richtig angefangen hat! Noch vor dem ersten Tor kommt Baumann auf den Innenski und rutscht am Tor vorbei. Das ist natürlich richtig, richtig bitter!
Dominik Paris (ITA)
 
Kann Paris hier noch was an der Führung ändern? Ziemlich weit oben muss er nach dem Sprung kurz um die Linie kämpfen, bleibt aber vorne. Kurz danach passiert ihm allerdings ein dicker Fehler und rutscht weit über die Piste. Er steht zwar gleich wieder, schimpft lauthals und und fährt weiter, hat aber natürlich fast sieben Sekunden Rückstand im Ziel. Besonders bitter: Nach dem Sturz war er nicht wesentlich langsamer als die beiden Raser an der Spitze.
James Crawford (CAN)
 
Das ist hier ein optisch unruhiger Lauf von Crawford, der aber nicht wirklich langsam ist. Im unteren Teil verliert er allerdings etwas Zeit. Es wirkt, als wolle der Kanadier hier stilistisch sehr korrekt fahren. Das hindert ihn heute aber an einer besseren Platzierung als Rang sieben.
Mattia Casse (ITA)
 
Casse beginnt etwas wild, kann aber super mithalten und fällt nicht weit zurück. Im weiteren Verlauf kommt aber auch er nicht an die rasante Fahrweise ran, die hier für ein Podest nötig ist. Das war auch für ihn ein starkes Rennen, das er zunächst auf Rang fünf beendet.
Vincent Kriechmayr (AUT)
 
Eine saubere Fahrt, die der Österreicher hier auf die Piste legt. Sauber ist aber nicht gleichzusetzen mit schnell, denn er hat im unteren Teil schon fast zwei Sekunden Rückstand. Kriechmayr bekommt nicht genug Zug auf die Ski und wirkt nach dem Abschwingen nicht wirklich zufrieden mit seiner Zeit.
Florian Schieder (ITA)
 
Der Italiener wird ein paar Mal ganz schön durchgeschüttelt, kommt dann aber besser in den Fluss. Das Rennen ist wahrlich nicht schlecht, im Vergleich zu den beiden ganz vorne aber fast eine andere Welt. Er wirkt etwas passiv und muss sich zunächst auf Rang fünf einsortieren.
Niels Hintermann (SUI)
 
Hintermann fährt zwar sauber, hat an den entscheidenden Stellen weniger Aggressivität wie Odermatt eben. Das reicht dann natürlich nicht für ganz vorne. Rang vier und damit knapp vor Sander aktuell.
Marco Odermatt (SUI)
 
Odermatt will es wissen und gibt nach dem Start richtig Gas. Er hat immer einen knappen Vorsprung und geht hier volle Attacke. Es ist aber wirklich ein enges Rennen. Trotz einer klasse Fahrt kann Odermatt dem Franzosen keine weitere Zeit mehr abknöpfen und bleibt ganz knapp hinter ihm.
Cameron Alexander (CAN)
 
An diesen Lauf muss die Konkurrenz erstmal rankommen. Alexander macht zwar auch ein sehr gutes Rennen, an diese Fabelzeit kann er aber nicht rankommen. Hier sind auch keinen größeren Fehler zu erkennen. Das ist Rang zwei im Ziel.
Cyprien Sarrazin (FRA)
 
Sarrazin geht hier volles Risiko und fährt sich zur Hälfte schon zwei Sekunden Vorsprung ein! Das war ein ganz, ganz großes Rennen! Fast drei Sekunden kommt er vor Sander ins Ziel.
Bryce Bennett (CAN)
 
Nach seinen tollen Rennen in Gröden ist Bennet auch hier zügig unterwegs, kann aber auch nicht an Sander herankommen. Linie, Körperhaltung und Angriffslust sind allerdings nicht zu 100% perfekt. Das führt zu zwei Sekunden Rückstand.
Nils Allegre (FRA)
 
Im oberen Teil kann Allegre mit Sander gut mithalten. Dann verliert er aber deutlich Zeit. Bis zum Ziel arbeitet er hart daran, noch an den Deutschen ranzufahren, schafft das aber nicht genug. Damit bleibt er erstmal auf der Zwei.
Andreas Sander (GER)
 
Und mit Andi Sander beginnt das Rennen in Bormio. Er fährt relativ flüssig, muss aber häufiger um die Linie kämpfen. Das ist aber ein solider Lauf bisher. Sander gibt auch zum Ziel hin nochmal alles, und kommt wirklich abgekämpft unten an. 1:43 Minuten stehen hier erstmal als erste Zeit.
Paris mit Favoritenrolle
 
Als großer Favorit und Bormio-Kenner dürfte Dominik Paris (12) gelten. Aber auch Aleksander Aamodt Kilde (15) oder Marco Odermatt (6) werden hier sicher um einen Platz ganz vorne kämpfen.
Die Schweiz mit Riesenaufgebot
 
Marco Odermatt (6) konnte in Gröden in der Abfahrt aufs Podest fahren. Auch heute wird er der Schweizer sein, dem am meisten ein Platz ganz vorne zuzutrauen ist. Aber auch Niels Hintermann, Stefan Rogentin, Gilles Roulin, Alexis Monney, Justin Murisier, Marco Kohler, Franjo von Allmen, Lars Rösti und Arnaud Boisset werden alles geben, um das persönlich Beste für sich rauszuholen.
Österreich mit Kriechmayr und Schwarz
 
Für Vincent Kriechmayr geht es mit Nummer neun auf die Piste. Für ihn ist eine Top-Platzierung heute auf jeden Fall möglich. Marco Schwarz (17) hat in dieser Saison gezeigt, dass er sowohl weit hinten als auch weit vorne stehen kann. Für den ÖSV gehen außerdem Daniel Hetsberger (14), Otmar Striedinger (20), Daniel Danklmaier (28), Stefan Babinsky (34), Stefan Rieser (42) und Raphael Haaser (57) an den Start.
Sander beginnt
 
Andreas Sander wird die Abfahrt von Bormio eröffnen. Mit Romed Baumann (13) und Josef Ferstl (27) starten zwei weitere DSV-Athleten unter den ersten 30. Für Simon Jocher geht es knapp dahinter los. Thomas Dreßen muss krankheitsbedingt leider passen.
Herzlich willkommen!
 
Hallo und herzlich willkommen zur Abfahrt der Männer aus Bormio! Rechtzeitig vor dem Start des Rennens beginnt der Liveticker.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Stefan Rogentin
1:13.36
2.
Loic Meillard
1:13.39
0.03
3.
Arnaud Boisset
1:13.51
0.15
4.
Cyprien Sarrazin
1:13.95
0.59
5.
Marco Odermatt
1:14.00
0.64
6.
Dominik Paris
1:14.12
0.76
6.
Vincent Kriechmayr
1:14.12
0.76
8.
Gino Caviezel
1:14.13
0.77
9.
Jeffrey Read
1:14.16
0.80
10.
Guglielmo Bosca
1:14.18
0.82
11.
Jared Goldberg
1:14.26
0.90
12.
Nils Allegre
1:14.45
1.09
13.
Raphael Haaser
1:14.53
1.17
14.
James Crawford
1:14.64
1.28
15.
Mattia Casse
1:14.76
1.40
16.
Franjo von Allmen
1:14.86
1.50
17.
Stefan Babinsky
1:14.88
1.52
18.
Justin Murisier
1:15.17
1.81
19.
Cameron Alexander
1:15.20
1.84
20.
Ryan Cochran-Siegle
1:15.77
2.41
21.
Daniel Danklmaier
1:16.04
2.68
22.
Max Perathoner
1:16.32
2.96
 
Lukas Feurstein
DNF