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Live-Ticker Wintersport Nordische Kombination in Ruka, 26.11.2023

Nordische Kombination Liveticker

Ruka, Finnland26.11.2023, 09:00 Uhr
Massenstart, 10 km + 1 Durchgang Springen
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Punkte
1.
Jarl Magnus Riiber
173.8
2.
Johannes Lamparter
152.2
3.
Stefan Rettenegger
145.7
4.
Kristjan Ilves
144.0
5.
Jörgen Graabak
142.9
6.
Julian Schmid
140.4
7.
Manuel Faißt
134.2
8.
Franz-Josef Rehrl
131.7
9.
David Mach
128.6
10.
Espen Björnstad
126.0
11.
Jens Oftebro
123.4
12.
Terence Weber
123.3
13.
Yoshito Watabe
118.3
14.
Ryota Yamamoto
117.6
15.
Eero Hirvonen
113.8
16.
Vinzenz Geiger
113.6
17.
Johannes Rydzek
110.6
18.
Matteo Baud
108.6
19.
Ilkka Herola
104.3
20.
Thomas Rettenegger
103.3
21.
Espen Andersen
100.4
22.
Wendelin Thannheimer
99.6
23.
Akito Watabe
99.1
24.
Martin Fritz
99.0
25.
Marco Heinis
94.4
26.
Stephen Schumann
92.5
27.
Simen Tiller
92.3
28.
Sora Yachi
92.2
29.
Ben Loomis
87.7
30.
Vid Vrhovnik
87.3
Letzte Aktualisierung: 06:50:24
Bis dann
Damit verabschieden wir uns heute von den Wettkämpfen der Nordischen Kombinierer aus Ruka. Am kommenden Samstag ab 10.50 Uhr geht es dann mit den Wettbewerbe der Kombinierer in Lillehammer weiter.
Vier Deutsche unter den Top-12
Nach dem starken Ergebnis nach dem Lauf konnten die Deutschen ihre gute Ausgangsposition nicht halten und fielen urück. Julian Schmid wird als Sechster bester Deutscher. Manuel Faißt und David Mach kommen ebenfalls als Siebter und Neunter unter die Top-10. Terence Weber arbeitet sich mit einem starken Sprung von 135 Metern noch auf den zwölften Rang vor. Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek belegen am Ende die Ränge 16 und 17. Die jungen deutschen Kombinierer Wendelin Thannheimer wird 22. und Tristan Sommerfeldt steht am Ende auf dem 37. Rang.
Starkes ÖSV-Ergebnis!
Drei Österreicher stehen beim Massenstart-Format unter den Top-10. Neben den Podiumsplätzen von Stefan Rettenegger (3.) und Johannes Lamparter (2.) schafft auch Franz-Josef Rehrl den Sprung unter die besten Zehn und wird am Ende mit einem starken Sprung Achter. Außerdem belegt Thomas Rettenegger den 20. Rang, Martin Fritz den 24. Platz und Florian Kolb den 32. Platz.
Müller verbessert sich im Springen um einige Plätze
Der Eidgenosse war nach dem Lauf nur 46. von 51 Läufern. Durch einen guten Sprung auf 117 Metern arbeitete sich Pascal Müller noch auf den 40. Rang vor.
Rettenegger steht bei Riiber-Sieg erstmals auf dem Podium
Jarl Magnus Riiber springt mal wieder in seiner eigenen Liga. Mit 153,5 Metern springt er neuen Schanzenrekord und gewinnt mit mehr als 20 Punkten Vorsprung (173,8) den Massenstart-Wettkampf. Johannes Lamparter arbeitet sich mit einem starken Sprung noch auf den zweiten Rang vor (152,2 Punkte). Stefan Rettenegger feiert mit einem Sprung auf 138,5 Meter und 145,7 Punkten seinen ersten Weltcup-Podiumsplatz in seiner Karriere.
Vinzenz Geiger (GER)
Wie zu erwarten, hat Geiger beim Sprung keine Chance die Weite von Riiber zu attakieren. Er muss den Telemark schon bei 117,5 Metern landen und damit landet er am Ende knapp vor Rydzek auf Rang 16.
Jarl Magnus Riiber (NOR)
Was macht nun der Mann im Gelben Trikot? Er gilt heute als Topfavorit und ist so hoch in der Luft und landet bei 153,5 Metern. Er hat aber Probleme den Sprung zu stehen und es könnte sein, dass er mit der Hand im Schnee war. Nur Noten von 13 bis 16,5 gibt es für den Norweger. Mit 173,8 Punkten setzt er sich klar auf Rang eins.
Johannes Rydzek (GER)
Die besten Drei des Laufens sitzen oben. Rydzek hat aber leichte Probleme im Flug und muss schon bei 114,5 Metern landen. Damit geht es für ihn auf Rang 15 zurück.
Johannes Lamparter (AUT)
Für Lamparter geht es nun aus Gate 15. Er hat gute Bedingungen und fliegt auf 134,5 Metern. Mit Noten von 18,0 und 18,5 und dem Bonus setzt er sich mit 152,2 Punkten an die Spitze.
Jens Luraas Oftebro (NOR)
Der Gewinner des Individual Compact-Formats landet schon bei 126 Metern. Jens Luraas Oftebro ist damit nur auf dem neunten Rang.
Julian Schmid (GER)
Der beste Deutsche des vergangenen Jahres muss nun schon bei 136 Metern landen. Mit 140,4 Punkten setzt er sich knapp vor Faißt auf Rang vier.
Kristian Ilves (EST)
Der einzige Este bekommt grün. Kristian Ilves setzt die Ski genau auf die grüne Linie und fliegt sogar noch einen halben Meter weiter als Rettenegger. Doch seine Noten sind etwas schlechter als die des Österreichers und so ist er 1,7 Punkte hinter Rettenegger auf Rang zwei.
Stefan Rettenegger (AUT)
Der vorletzte Österreicher ist in der Spur. Stefan Rettenegger ist halbwegs püntlich am Tisch und der neue österreichische Shootingstar landet bei 138,5 Metern. Mit 145,7 Punkten übernimmt er den Platz in der Leaders Box.
Jörgen Graabak (NOR)
Besser im Springen ist aktuell Jörgen Graabak. Er setzt die Ski bei 136 Metern in den Schnee und wird damit die Führung übernehmen. Mit 142,9 Punkten ist das klar Rang eins.
Andreas Skoglund (NOR)
Die letzten zehn Kombinierer kommen jetzt noch. Andreas Skoglund eröffnet die Top-10 und muss weiter aus Luke 17 springen. Doch für ihn läuft es in der Luft gar nicht und muss schon bei 87,5 Metern landen. Das ist Rang 37 für ihn.
Manuel Faißt (GER)
Nun ist der zweitbeste Springer bei den Deutschen in der Luft. Manuel Faißt kann den Sprung auf 131,5 Meter ziehen und setzt sich mit Noten von 18,0 und 18,5 knapp vor den Österreicher Rehrl auf Rang eins.
Aaron Kostner (ITA)
Der letzte Italiener Aaron Kostner ist in der Spur. Er setzt die Ski bei 108 Metern in den Schnee und wird damit bis auf Rang 25 durchgereicht.
Eero Hirvonen (FIN)
Der Finne zeigte am Freitag einen absoluten super Sprung. Jetzt landet er bei 122,5 Metern und es geht für ihn auf Rang sieben zurück.
Stephen Schumann (USA)
Der US-Amerikaner attakierte heute morgen auf der Strecke, wurde für seinen Eifer aber nicht belohnt und landete am Ende in den Top-15. Jetzt landet Stephen Schumann seinen Sprung schon bei 113,5 Metern und so geht es für ihn bis auf Rang 15 zurück.
Wendelin Thannheimer (GER)
Wendelin Thannheimer macht einen soliden Sprung und setzt den Telemark bei 117,5 Metern. Mit Noten von 17,0 ist es aktuell der elfte Rang.
David Mach (GER)
Gestern holte Mach sein beste Weltcup-Ergebnis mit Rang neun. Heute ist er etwas früher dran und setzt diie Ski bei 133 Metern in den Schnee. Mit 128,6 Punkten platziert er sich hinter Rehrl auf Rang zwei.
Niklas Malacinski (USA)
Ein wenig besser macht es der US-Amerikaner Niklas Malacinski. Der Kombinier landet bei 110,5 Metern. Das bedeutet Rang 19 für den US-Boy.
Tristan Sommerfeldt (GER)
Der Sohn von Rene Sommerfeldt, Tristan Sommerfeldt, ist nun in der Luft. Er ist, wie schon gestern, klar zu spät am Tisch. MIt 105,5 Metern ist es der 21. Rang.
Antoine Gerard (FRA)
Auch der Franzose Antoine Gerard ist am Tisch viel zu spät. Er muss schon bei 111 Metern den Telemark setzen und so geht es für ihn bis auf Rang 19 zurück.
Espen Andersen (NOR)
Der Norweger Espen Andersen bekommt oben grün und landet schon bei 118,5 Metern. Damit wird auch er bis auf Rang neun durchgereicht.
Matteo Baud (FRA)
Der Franzose hatte im vergangenen Jahr das beste Ergebnis im Massenstart. Heute fliegt Matteo Baud nur auf 123,5 Metern. Damit ist er nur Sechster und setzt sich genau vor den Finnen Herola.
Vid Vrhovnik (SLO)
Vid Vrhovnik muss nun auch schon bei 112 Metern landen und damit geht es für ihn noch hinter Loomis auf Rang 14 zurück.
Yoshito Watabe (JPN)
Besser läuft es für den jüngeren Watabe. Yoshito Watabe fliegt auf 126,5 Meter und setzt sich damit knapp vor seinen Landsmann Yamamoto auf den vierten Rang.
Ben Loomis (USA)
Auch Ben Loomis kann seine gute Position nach de Laufen nicht halten. Mit 112,5 Metern geht es für ihn auf Rang zwölf zurück.
Arttu Mäkiaho (FIN)
Aus Luke 17 fährt nun der Finne Arttu Mäkiaho an. Er muss den Sprung aber schon bei 101,5 Metern in den Schnee setzen. Das ist nur Rang 18 für den Finnen.
Espen Björnstad (NOR)
Der nächste Norweger ist in der Luft. Aber auch Espen Björnstad kann Rehrl nicht angreifen. Bei 134 Metern ist Schluss. Damit setzt er sich mit 126 Metern auf den zweiten Rang vor Weber.
Raffaele Buzzi (ITA)
Für den Italiener Raffaele Buzzi geht es nach 112 Metern bis auf den elften Rang zurück.
Martin Fritz (AUT)
Sein Landsmann Martin Fritz bekommt nun grün, doch auch er ist viel zu spät am Tisch und so geht es mit 120,5 Metern auf Rang sieben zurück.
Thomas Rettenegger (AUT)
Nun ist Thomas Retttenegger an der Reihe. Er platziert sich mit 123 Metern genau hinter Herola auf Rang fünf.
Ilkka Herola (FIN)
Für den Finnen läuft es gar nicht so schlecht. Ilkka Herola zieht den Sprung auf 124,5 Meter. Das ist Rang vier für den Finnen.
Franz-Josef Rehrl (AUT)
Erstmals an diesem Wochenendehat Rehrl am Ende ein Result stehen. Am Freitag und am gestrigen Tag ließ er jeweils den Lauf aus. Nun setzt er mit 140 Metern die neue Bestweite und setzt sich vor Weber auf Rang eins.
Laurent Muhlethaler (FRA)
Ganz anders läuft es nun für den Franzosen. Laurent Muhlethaler muss mit den Händen in der Luft rudern und muss den Sprung bei 107 Metern abbrechen. Damit ist er nur noch auf Rang zwölf.
Terence Weber (GER)
Einen viel besseren Sprung, als noch im Probedurchgang, erwischt nun der erste Deutsche. Terence Weber landet bei 135 Metern und setzt mit 123,3 Punkten die neue Bestmarke.
Rasmus Ähtävä (FIN)
Der Finne Rasmus Ähtävä bekommt grün. Er muss seinen Flug früh abbrechen und schon bei 89,5 Metern landen. Das bedeutet Rang 16 für ihn.
Samuel Costa (ITA)
Keinen besonders guten Sprung hat nun Samuel Costa. Der Italiener muss schon bei 111 Metern landen und damit wird er bis auf Rang acht durchgereicht.
Ryota Yamamoto (JPN)
Ryota Yamamoto haut jetzt einen raus. Er fliegt auf 134,5 Meter und verdrängt damit klar seinen Landsmann Watabe auf den zweiten Rang. Mit 117,6 Punkten führt er das Feld nun an.
Akito Watabe (JPN)
Nun ist sein Landsmann in der Spur. Akito Watabe erwischt einen guten Sprung und setzt die Ski bei 124 Metern in den Schnee. Aufgrund des Vorsprungs übernimmt er mit 99,1 Punkten den Platz in der Leaders Box.
Yuya Yamamoto (JPN)
Der erste Japaner bekommt oben grün und Yuya Yamamoto fliegt auf 116,5 Meter. Damit geht es für ihn auf Platz fünf zurück.
Simen Tiller (NOR)
Der Norweger Simen Tiller fliegt auf 123,5 Meter und das Geburtstagskind setzt sich mit 0,1 Punkten mehr als Yachi auf den zweiten Rang.
Florian Kolb (AUT)
Der erste Österreicher ist in der Spur. Der junge Florian Kolb landet bei 120 Metern. Das bedeutet für den ÖSV-Athleten der dritte Rang.
Iacopo Bortolas (ITA)
Auch der Italiener Iacopo Bortolas fliegt auf 111,5 Meter, doch er hat genug Vorsprung auf den Schweizer und setzt sich so mit 71,2 Punkten vor den Eidgenossen.
Sora Yachi (JPN)
Fast an die Führungsweite fliegt dann Sora Yachi. Der Japaner landet bei 124,5 Metern und setzt sich mit 92,2 Punkten auf den zweiten Rang.
Wille Karhumaa (FIN)
Wille Karhumaa landet genau bei 111 Metern und platziert sich damit genau hinter Müller auf dem dritten Rang.
Marco Heinis (FRA)
Fast pünktlich am Tisch ist dagegen der Franzose Marco Heinis. Er setzt den Telemark bei 128,5 Meter und setzt sich mit 94,4 Punkten an die Spitze des Feldes.
Dmytro Mazurchuk (UKR)
Auch Dmytro Mazurchuk (UKR) erwischt keinen guten Sprung. Er schafft es zwar weiter als sein Landsman Hrebeniuk, doch auch bei 93 Metern ist für den Ukrainer Schluss und damit setzt er sich mit 23,8 Punkten auf den sechsten Rang.
Domenico Mariotti (ITA)
Der Italiener landet genau bei 100m damit geht es für Domenico Mariotti bis auf Rang fünf zurück.
Pascal Müller (SUI)
Nun ist der einzige Schweizer in der Spur. Er wird vom deutschen Sprungtrainer abgewunken und fliegt auf 117 Metern. Das ist klar die Führung für den Eidgenossen und übernimmt mit 69,6 Punkten den Platz in der Leaders Box.
Gasper Brecl (SLO)
Der Slowene macht es etwas besser als der Ukrainer. Brecl setzt die Ski bei 103,5 Metern in den Schnee und verdrängt den Ukrainer auf den vierten Rang.
Vitaliy Hrebeniuk (UKR)
Noch schlechter läuft es für den Ukrainer. Vitaliy Hrebeniuk muss schon vor der 80 Metermarke landen und hat am Ende mit 79 Metern sogar minus 15 Punkte und wird damit bis auf den letzten Rang durchgereicht.
Grant Andrews (USA)
Der US-Amerikaner Grant Andrews muss schon bei 109,5 Metern landen und kommt mit 48,4 Punkten nicht am Tschechen vorbei.
Jiri Konvalinka (CZE)
Der Tscheche Jiri Konvalinka setzt mit 116,5 Metern die erste Bestweite.
Acht Deutsche beim Springen
Die besten Chancen auf den Sieg haben heute Vinzenz Geiger (Nummer 51), Johannes Rydzek (49) und Julian Schmid (46), jedoch sind die drei vor allem für ihr starkes Laufen bekannt. Außerdem noch gute Chancen haben Manuel Faißt (41), Wendelin Thannheimer (37), David Mach (36) und Tristan Sommerfeldt (34). Der beste Springer Terence Weber startet schon mit der Nummer 19.
Sechs ÖSV-Athleten dabei
Florian Kolb geht gleich mit der Nummer zwölf vom Balken. Danach folgt der immernoch leicht erkrankte Franz-Josef Rehrl mit der Nummer 21. Thomas Rettenegger und Martin Fritz starten mit den Startnummer 23 und 24. Die zwei besten ÖSV-Athleten waren im Massenstart Stefan Rettenegger als Siebter (44) und Johannes Lamparter als Vierter (48)
Der Schweizer ist recht früh dran
Der Eidgenosse Pascal Müller kann im Laufen noch nicht mit den besten Langläufern mithalten, deshalb muss er heute schon mit der Nummer fünf vom Balken.
Gleich geht es los!
Gleich ab 13.35 Uhr steht, nach dem Massenstart am Morgen, das Springen der Nordischen Kombinier an. Der Tscheche Jiri Konvalinka eröffnet das Springen der 51 Sportler.
Bis später
Wir verabschieden uns fürs Erste, sind aber natürlich rechtzeitig vor Springen wieder live mit dabei. Die Entscheidung von der Großschanze folgt ab 13:15 Uhr. Bis später!
Ausblick Springen
Vor dem Springen um 14:15 Uhr lautet der klare Favorit natürlich Jarl Magnus Riiber, der normalerweise einfach in einer eigenen Liga ist. Der Norweger muss jedoch sein volles Können abrufen, weil einige weitere sprungstarke Athleten keine nennenswerte Rückstände aufweisen. Dabei ist in erster Linie Johannes Lamparter zu nennen, jedoch sind auch Sefan Rettenegger und Kristjan Ilves stark positioniert und könnten ihre Sprungstärke ausspielen. Aus deutscher Sicht ruhen die größten Hoffnungen auf Julian Schmid. Dieser ist auf der Schanze deutlich stärker einzuschätzen als Vincenz Geiger und Johannes Rydzek, die es sehr schwer haben werden.
Fazit DSV-Athleten
Für die Deutschen ist das Rennen mit Rang eins für Geiger und Rang drei für Rydzek natürlich gut gelaufen und auch Julian Schmid kann mit dem sechsten Platz zufrieden sein. Manuel Faißt (11.) und die beiden Youngster Wendelin Thannheimer (15.) und David Mach (16.) haben sich ebenfalls keinen nennenswerten Rückstand eingefangen. Tristan Sommerfeldt ist als 18. auch noch einigermaßen dabei. Lediglich Terence Weber musste als 33. federn lassen und auch schon 1:09 Minuten Rückstand. Die Schanze in Ruka wird jedoch auch heute wieder enorm streuen. Demnach hat auch Weber noch Chancen auf die Top10.
Fazit Laufen
Vincenz Geiger hat im richtigen Moment angegriffen und sich mit dem Sieg im Laufen eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Oberstdorfer überquerte die Ziellinie hauchdünn vor Jarl Magnus Riiber und Johannes Rydzek. Mit Johannes Lamparter, Jens Luraas Oftebro, Julian Schmid und Kristjan Ilves sind weitere Top-Springer auf den Rängen vier bis sieben eingekommen. Enttäuschend ist das Abschneiden der Finnen mit Hirvonen auf Rang 13 und Herola auf Rang 30. Zumindest Ersterer konnte aber den Zeitrückstand in Grenzen halten. Generell sei gesagt, dass die besten 17 innerhalb von 14 Sekunden ins Ziel kamen und die Entscheidung demnach auf der Schanze fallen muss.
Geiger gewinnt Lauf von Riiber und Rydzek
Geiger zieht den Sprint an und wählt Eingangs der Zielgeraden den mittleren Korridor. Links versucht Rydzek vorbeizuziehen, während sich Riiber den rechten Korridor gesichert hat. Beide können Geiger jedoch nicht mehr bezwingen. Auf Rang vier überquert Johannes Lamparter die Linie und zeigt damit seine beste Lauf-Performance an diesem Wochenende.
Es geht in Richtung Ziellinie
Der letzte Anstieg vor dem Stadion leitet das Finish ein. Geiger befindet sich weiterhin vorne, jedoch hat Riiber seine Skienden erreicht. Auch Rydzek ist ganz vorne vertreten.
Geiger führt weiterhin
Geiger befindet sich weiterhin an der Spitze, konnte aber keine Lücke auf die anderen Top-Leute herausfahren. Rydzek befindet sich an zweiter Position, jedoch sind auch die stärksten Norweger und Österreicher vorne vertreten.
Geiger attackiert
Vincenz Geiger greift an und übernimmt die Führung. Der Oberstdorfer macht mächtig Alarm und zieht mit kräftigen Stockschüben entschlossen über die Kuppe. Jetzt wird es für die Athleten richtig anstrengend, ehe eine kleine Abfahrt wieder Erholung für das Finish verleiht.
Es geht zum letzten Mal in den großen Anstieg
Schumann gleitet dynamisch den Anstieg nach oben und hat noch immer einige Meter Vorsprung. Johannes Rydzek führt die Verfolgungsjagd an und versucht Boden gut zu machen. Noch sind etwa 20 Athleten im Vorderfeld vertreten, ehe weitere Lücken klaffen.
Schumann ergreift die Initiative
Eingangs des Stadions gibt es eine erste klare Tempoverschärfung. Es ist der US-Amerikaner Stephen Schumann, der sich einen Vorsprung von vier Sekunden sichern konnte und sich als Führender auf die Schlussrunde machen wird. Auch im hinteren Teil des Feldes fallen jetzt einige Athleten weg. Terence Weber hat beispielsweise schon ein paar Meter verloren.
Stephen Schumann noch immer vorne
Die Athleten begeben sich wieder in die lange Abfahrt, während noch immer Stephen Schumann vorne liegt und jetzt gleich drei Deutsche im Schlepptau hat. Jarl Magnus Riiber wirkt jedoch ebenfalls aufmerksam und reiht sich auf dem siebten Platz ein.
Schmid und Geiger auf Tuchfühlung
Die beiden deutschen Top-Asse Julian Schmid und Vincenz Geiger rangieren an Position zehn und elf und halten Kontakt zu den Führenden. Etwas weiter hinten ist Terence Weber zu finden, der an Position 21 rangiert. Auch er ist jedoch noch in der großen Gruppe vertreten.
Ein US-Amerikaner führt
Mit Stephen Schumann führt nun ein US-Amerikaner das Rennen an. Dieser wird im Springen später keine Chance haben, nutzt aber die Möglichkeit, sich mal auf großer Bühne zu präsentieren. Johannes Rydzek hat sich an die Skienden des US-Boys geklemmt.
Halbzeit
Fünf von zehn Kilometern sind absolviert und noch immer sind gut 30 Athleten ganz dicht beisammen. Gleich geht es zum dritten Mal in den langen Anstieg. Vielleicht folgt ja da die erste klare Tempoverschärfung eines Top-Läufers.
Geiger unauffällig
Vincenz Geiger befindet sich noch immer eher im Mittelfeld und rangiert aktuell an Position 17. Der Oberstdorfer hatte keine ganz so gelungene Vorbereitung und war vor dem Wochenende krank. Das scheint sich auch heute bemerkbar zu machen, wenngleich sich Geiger sicher noch etwas nach vorne schieben wird.
Österreicher fahren unauffällig mit
Die Österreicher agieren bislang eher unauffällig. Für Lamparter, Rehrl und die Rettenegger-Brüder geht es aber auch eher darum, den Kontakt zu halten. Dies gelingt bislang auch. Alle vier haben schließlich eher auf der Schanze ihre Stärken.
Faißt an Position drei
Manuel Faißt zeigt sich an dritter Position und hängt an den Skienden des Norwegers Jens Luraas Oftebro, der sich in den letzten Rennminuten nach vorne geschoben hat. Das Tempo ist aber noch nicht all zu hoch. Hirvonen bummelt zwar nicht, möchte aber natürlich auch nicht all seine Kräfte auf einmal verschleudern. Dies würde sich gegen Rennende rächen, zumal die anderen laufstarken Athleten Kräfte sparen.
Erste Runde absolviert
Die erste von vier 2,5-Kilometer-Runden sind absolviert und noch ist das Feld dicht beisammen, das sich jetzt in der Abfahrt wie eine Perlenkette aufreiht. Weiterhin führt der Finne Eero Hirvonen Das Feld an. Gleich geht es zum zweiten Mal in den langen Anstieg.
Finnland zeigt sich vorne
Es geht einen kleinen Anstieg hinauf, ehe es gleich zum ersten Mal zurück ins Stadion geht. Mit Ilkka Herola und Eero Hirvonen haben sich die zwei besten Finnen nach vorne geschoben. Beide müssen beim Langlauf eine Lücke reißen, wenngleich gerade Hirvonen am Freitag einen sehr guten Sprung absolviert hat.
Positionskämpfe in der Abfahrt
Für das Feld geht es zum ersten Mal in die lange Abfahrt, wo es einige Positionskämpfe gibt. Dies liegt daran, dass einige der guten Läufer ganz hinten starten mussten und nun natürlich nach vorne wollen. Olympiasieger Vincenz Geiger gehört zu den Athleten, die bestrebt sind, nach vorne zu fahren.
DSV.Athleten vorne dabei
Die DSV-Athleten schieben sich nach vorne. Johannes Rydzek und Manuel Faißt haben sich direkt an die Skienden von Jarl-Magnus Riiber und Jörgen Graabak gesetzt. Noch ist das Feld jedoch dicht beisammen. 1,5 Kilometer sind absolviert.
Jörgen Graabak übernimmt die Pace
Jörgen Graabak übernimmt die Tempoarbeit, während sich die Athleten zum ersten Mal in den langen Anstieg begeben. Dieser muss viermal absolviert werden und könnte in den Runden drei und vier für größere Abstände sorgen.
Das Rennen läuft
Der Startschuss ist gefallen. Jarl-Magnus Riiber taucht direkt vorne mit dem roten Trikot auf und führt das Athleten-Feld aus dem Stadion hinaus in den Wald, wo ein echtes Winter-Wunderland wartet.
Der Countdown läuft
Die Athleten sind auf ihren Startpositionen und die Glocken ertönen. Gleich geht´s los.
Noch fünf Minuten
Die Athleten begeben sich in Richtung Start. Einige Athleten sind vermummt und schützen ihr Gesicht. Bei Minus 18 Grad ist das natürlich nicht verwunderlich. Neben der Kälte ist es aber auch die schwere Strecke im nordfinnischen Ruka, die für Probleme sorgen könnte. Trotzdem geben die äußeren Bedingungen auch heute wieder ein packendes Rennen her.
Die Chancen der DSV-Starter
Das DSV-Team hat sich auf der Schanze bisher eher schwer getan, weshalb man nicht zu den Top-Favoriten gehört. Die stärksten Sprünge hat bislang Terence Weber gezeigt, der jedoch in der Loipe einigermaßen Kontakt halten muss. Die größten Hoffnungen dürften auf Julian Schmid ruhen. Der deutsche Top-Athlet hat bereits gestern gezeigt, dass er auf der Schanze langsam in Form kommt und einen starken fünften Platz eingefahren. Ähnliches ist ihm auch heute wieder zuzutrauen. Für Johannes Rydzek und Vincenz Geiger wird es heute nicht ganz so leicht, wobei zumindest Rydzek auch den ein oder anderen guten Sprung zeigen konnte.
Die heutigen Favoriten
Das Format kommt wie eben erklärt den guten Springern entgegen. Demnach ist Jarl Magnus Riiber heute in einer noch größeren Favoritenrolle als ohnehin schon. Sein schärfster Rivale dürfte der Österreicher Johannes Lamparter sein, der an diesem Wochenende exzellente Sprünge gezeigt hat. Doch auch die Norweger Jens Luraas Oftebro und Jörgen Graabak darf man nicht abschreiben. Zu den Profiteuren des Formats dürften auch Franz-Joseph Rehrl und der Este Kristjan Ilves gehören.
Das heutige Format
Anders als man es aus der Nordischen Kombination eigentlich gewohnt ist, findet heute zuerst das Laufen und im Anschluss das Springen statt. Zunächst fällt also um neun Uhr der Startschuss für das 10-Killometer-Rennen im Langlauf, bei dem alle zeitgleich auf die Strecke gehen. Ab 14:15 wird dann im Springen der Sieger ausgemacht. Das Format kommt eher den sprungstarken Athleten entgegen.
Guten Morgen
Hallo und herzlich willkommen zum Weltcup der Nordischen Kombination. Im finnischen Ruka findet am heutigen Tage der dritte Wettkampf der Saison statt. Der Start erfolgt um neun Uhr mit dem Massenstart.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes Lamparter
22:32.00
2.
Stefan Rettenegger
 
+9.20
3.
Kristjan Ilves
 
+1:08.10
4.
Johannes Rydzek
 
+1:08.30
5.
Jens Oftebro
 
+1:08.90
6.
Ilkka Herola
 
+1:09.40
7.
Ryota Yamamoto
 
+1:09.90
8.
Lukas Greiderer
 
+1:12.40
9.
Julian Schmid
 
+1:14.00
10.
Franz-Josef Rehrl
 
+1:16.00
11.
David Mach
 
+1:18.70
12.
Simen Tiller
 
+1:20.00
13.
Thomas Rettenegger
 
+1:23.70
14.
Espen Björnstad
 
+1:28.70
15.
Eero Hirvonen
 
+1:45.30
16.
Terence Weber
 
+1:56.20
17.
Vinzenz Geiger
 
+2:11.00
18.
Niklas Malacinski
 
+2:11.30
19.
Perttu Reponen
 
+2:14.10
20.
Manuel Faißt
 
+2:14.70
21.
Fabio Obermeyr
 
+2:16.90
22.
Martin Fritz
 
+2:17.20
23.
Aaron Kostner
 
+2:17.30
24.
Samuel Costa
 
+2:19.20
25.
Aleksander Skoglund
 
+2:21.80
26.
Espen Andersen
 
+2:22.80
27.
Akito Watabe
 
+2:23.60
28.
Vid Vrhovnik
 
+2:26.70
29.
Matteo Baud
 
+2:33.30
30.
Wendelin Thannheimer
 
+2:40.50