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Live-Ticker Wintersport Nordische Kombination in Ramsau, 16.12.2023

Nordische Kombination Liveticker

Ramsau, Österreich16.12.2023, 09:15 Uhr
Einzel kompakt, Großschanze + 7,5 km Langlauf
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes Lamparter
17:09.60
2.
Jarl Magnus Riiber
+1.60
3.
Stefan Rettenegger
+1.90
4.
Johannes Rydzek
+29.60
5.
Jörgen Graabak
+30.00
6.
Thomas Rettenegger
+30.20
7.
Kristjan Ilves
+30.30
8.
Manuel Faißt
+30.80
9.
Eero Hirvonen
+36.70
10.
Lukas Greiderer
+37.00
11.
Martin Fritz
+43.80
12.
Terence Weber
+46.30
13.
Wendelin Thannheimer
+46.50
14.
Espen Björnstad
+49.80
15.
Franz-Josef Rehrl
+51.40
16.
Vinzenz Geiger
+53.50
17.
Julian Schmid
+1:00.20
18.
Ilkka Herola
+1:00.30
19.
Ryota Yamamoto
+1:01.30
20.
Laurent Muhlethaler
+1:02.50
21.
Andreas Skoglund
+1:09.00
22.
Matteo Baud
+1:24.70
23.
Samuel Costa
+1:27.90
24.
Aaron Kostner
+1:29.40
25.
Kasper Moen Flatla
+1:32.40
26.
Niklas Malacinski
+1:36.30
27.
Vid Vrhovnik
+1:39.80
28.
Espen Andersen
+1:41.00
29.
Raffaele Buzzi
+1:41.80
30.
David Mach
+1:42.50
Letzte Aktualisierung: 05:59:56
Auf Wiedersehen!
Für die Nordischen Kombinierer geht es jetzt in die Weihnachtspause. Der nächste Wettkampf steht in gut einem Monat in Oberstdorf an. Wir sind auch dann wieder dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Samstag!
Vier Deutsche in den Top 15
Das deutsche Team bleibt am zweiten Tag in Ramsau ohne Podestplatz. Das beste Ergebnis nimmt Johannes Rydzek als Vierter mit. Für Manuel Faißt reichte es für den achten Platz. Terence Weber und Wendelin Thannheimer beenden die 7,5 Kilometer auf den Positionen zwölf und 13. Vinzenz Geiger und Julian Schmid konnten sich auf die Ränge 16 und 17 verbessern. Punkten konnte auch David Mach als 30. Für Tristan Sommerfeldt gibt es mit Platz 43 indes nichts Zählbares.
Lamparter jubelt über nächsten Sieg
Nachdem Johannes Lamparter gestern schon im Massenstart über den Sieg jubeln durfte, war der Österreicher auch heute nicht zu schlagen und darf nach einer starken Vorstellung den Sieg feiern. Den Tag für die Österreicher macht Stefan Rettenegger perfekt, der ebenfalls auf dem Podest landet. Für Sprungsieger Thomas Rettenegger geht der Wettkampf auf dem sechsten Platz zu Ende. Lukas Greiderer und Martin Fritz belegen die Positionen zehn und elf. Bei Franz-Josef Rehrl springt Platz 15 raus. Punkte gibt es im ÖSV-Team auch für Paul Walcher (31.) und Jonas Fischbacher (39.). Rainer und Gütl gehen indes leer aus.
Lamparter sichert den Sieg!
Johannes Lamparter sorgt mit einem zweiten Antritt für klare Verhältnisse und läuft seinen beiden Konkurrenten davon,  um sich den Heimsieg in Ramsau zu sichern! Den engen Kampf um Platz zwei entscheidet Riiber für sich. Für Stefan Rettenegger wird es der dritte Platz. Bei den Verfolgern setzt sich Johannes Rydzek durch und nimmt Position vier vor Jörgen Graabak ein.
Lamparter springt vor
Das Führungstrio ist am letzten Anstieg. Johannes Lamparter und Stefan Rettenegger geben sich nichts und gehen nebeneinander den Hang hoch. Riiber versucht, nachzusetzen, hängt aber fest!
Bringt Thomas Rettenegger das durch?
Hinter den Podestplätzen, versucht Thomas Rettenegger, seinen vierten Platz irgendwie bis ins Ziel zu bringen. Einfach wird es nicht, denn es sind nur noch wenige Sekunden, die er vor der großen Gruppe liegt. In der sind auch die DSV-Starter Faißt und Rydzek dabei.
Riiber testet an
Am ersten Anstieg testet Riiber schon mal an, was geht und erhöht das Tempo. Weglaufen kann er aber nicht und das ÖSV-Duo zeigt ihm, dass er sich auf den nächsten Kilometer warm anziehen muss. Sie möchten den Heimsieg in Ramsau!
Die letzte Runde
Stefan Rettenegger, Jarl Magnus Riiber und Johannes Lamparter biegen auf die letzte Runde ab. Auf den nächsten 2,5 Kilometern werden sich zwischen ihnen die Podestplätze entscheiden, denn von hinten droht keinerlei Gefahr. Die Verfolger liegen weiterhin 36 Sekunden zurück.
Rehrl wird geschluckt
Weiter hinten wird Franz-Josef Rehrl von der riesigen Verfolgergruppe geschluckt, in der sich weitere starke Langläufer befinden. Doch kann sie noch nach vorne laufen? Die Lücke nach vorne ist doch schon deutlich.
Lamparter gesellt sich dazu
Johannes Lamparter ist herangekommen und schließt die Lücke zur Spitzengruppe. Es bleibt allerdings bei einem Trio, denn Thomas Rettenegger muss dem hohen Tempo Tribut zollen und abreißen lassen.
Die erste Runde ist geschafft
Die erste Runde ist geschafft. An der Spitze ist weiterhin das Trio mit den Rettenegger-Brüdern und Jarl Magnus Riiber unterwegs. Dahinter rangieren mit Johannes Lamparter und Franz-Josef Rehrl zwei weitere Österreicher. Die Gruppe um Jörgen Graabak hat auf den letzten Kilometern hingegen  nichts aufholen können und liegt weiterhin gut 36 Sekunden zurück. Hier hineingelaufen sind auch Johannes Rydzek und Lukas Greiderer.
Stefan Rettenegger ist rangelaufen
Das Duo an der Spitze wird zu einem Trio: Stefan Rettenegger ist mit hohem Tempo ebenfalls herangelaufen. Die Lücke zu Johannes Lamparter ist auch nicht mehr groß.
Gruppenbildung dahinter
Um Jörgen Graabak hat sich derweil auch schon eine Gruppe gebildet, in der auch Manuel Faißt und Martin Fritz derzeit dabei sind. Nach vorne fehlen ihnen knapp 35 Sekunden.
Riiber hat Lücke geschlossen
Jarl Magnus Riiber hat die Lücke zu Thomas Rettenegger bereits geschlossen und führt jetzt das Rennen an. Nach nur sechs bzw. elf Sekudnen folgen dann auch schon Stefan Rettenegger und Franz-Josef Rehrl.
Faißt legt los
Auch Manuel Faißt ist als erster deutscher Starter jetzt auf die Strecke gegangen. Lange wird es dann nicht mehr dauern, bis die nächsten starken Läufer auf die Loipe gehen.
Los geht´s!
Das Rennen ist gestartet! Thomas Rettenegger ist unterwegs und auch Jarl Magnus Riiber und sein Bruder Stefan haben die 7,5 Kilometer in Angriff genommen.
Thomas Rettenegger der Gejagte
Der Gejagte über die Distanz von 7,5 Kilometern ist Thomas Rettenegger aus dem ÖSV-Team, der alles reinlegen muss, damit er seine Halbzeitführung auch im Ziel behält. Sechs Sekunden hinter ihm folgt Jarl Magnus Riiber und auch die Plätze zwei und drei werden mit seinem Bruder Stefan Rettenegger und Teamkollege Johannes Lamparter von starken Langläufern belegt. Ebenfalls noch alle Möglichkeiten haben Manuel Faißt aus dem deutschen Team sowie Jörgen Graabak als Elfter.
Willkommen zurück!
Willkommen zurück zur Nordischen Kombination in Ramsau am Dachstein. Um 15:30 Uhr geht es für die Männer in den Langlauf über 7,5 Kilometer.
Langlauf um 15:30 Uhr
Auf die Athleten wartet jetzt eine längere Pause, bevor es dann um 15:30 Uhr in den Langlauf geht. Auf der Schanze greifen gleich noch die Frauen in das Geschehen ein. Wir melden uns pünktlich zurück!
Faißt bester DSV-Kombinierer
Bestplatziertester DSV-Athlet ist nach dem Springen Manuel Faißt. Für ihn reichte es für Platz acht, was 33 Sekunden Abstand bedeutet. Wendelin Thannheimer (12.) sowie Terence Weber und Johannes Rydzek, die sich den 14. Platz teilen, starten ebenfalls aus den Top 15. Julian Schmid und David Mach folgen auf den Positionen 20 und 21, womit sie gut eine Minute aufzuholen haben. Vinzenz Geiger (29.)  startet in der Gruppe mit 1:15 Minuten Rückstand, für Tristan Sommerfeldt (34.) stehen 1:25 Minuten Rückstand zu Buche.
Starkes ÖSV-Ergebnis
Auch in der Summe lief es heute richtig gut von der Schanze für die Österreicher. Johannes Lamparter und Franz-Josef Rehrl starten von den Plätzen vier und fünf in den Langlauf. Martin Fritz liegt auf dem neunten Platz und auch Lukas Greiderer ist als 13. mit 44 Sekunden Rückstand durchaus in einer guten Ausgangslage. Für Paul Walcher endet der Sprungdurchgang auf dem 27. Platz. Jonas Fischbacher, Marc Luis Rainer und Kilian Gütl liegen auf den hinteren Plätzen.
Thomas Rettenegger führt nach dem Springen
Nach dem Sprungdurchgang ist es also Thomas Rettenegger, der das Feld anführt. Der Österreicher brachte 100,5 Meter in den Schnee und wird am Nachmittag mit sechs Sekunden Vorsprung zu Jarl Magnus Riiber auf die Loipe gehen. Stefan Rettenegger startet als Dritter auf die 7,5 Kilometer.
Jarl Magnus Riiber (NOR)
Einer steht mit Jarl Magnus Riiber noch oben. Kann er noch für eine Änderung an der Spitze sorgen? Am Schanzentisch ist Riiber zu spät dran, kitzelt aber noch 101 Meter raus. Die Noten sind gut, aber nicht so gut wie die von Thomas Rettenegger, der sich an der Spitze hält.
Johannes Lamparter (AUT)
Kann Johannes Lamparter die beiden Brüder von ihrer Spitzenposition vertreiben? Nicht ganz. Nach 96,5 Metern gelingt aber auch ihm ein Topsatz und er sorgt als Dritter dafür, dass jetzt vier Österreicher an der Spitze liegen.
Jörgen Graabak (NOR)
Jörgen Graabak kommt an diese Weiten nicht heran, ist im Auslauf aber dennoch voll und ganz zufrieden. Er weiß, dass er mit seinen 90,5 Metern und 36 Sekunden Rückstand noch viel in der Loipe anstellen kann.
Stefan Rettenegger (AUT)
Sein Bruder sitzt aktuell in der Leadersbox und auch bei Stefan Rettenegger läuft es so richtig zusammen! Er nutzt einen leichten Hauch von vorne perfekt aus, lässt sich tragen und landet erst nach 102 Metern. Damit ist er Zweiter hinter seinem Bruder!
Julian Schmid (GER)
Ärgerlich. Julian Schmid überdreht es am Schanzentisch und schneidet sich dadurch selbst die Höhe ab. Mit 89,5 Metern fällt die Laune im Auslauf entsprechend verhalten aus. Schmid wird sich im Langlauf strecken müssen, wenn er ganz vorne reinlaufen möchte.
Kristjan Ilves (EST)
Die Spitze kann Kristjan Ilves nicht angreifen, aber mit seinen 95,5 Metern ist auch sicherlich dabei, wenn am Nachmittag die Podiumsplätze vergeben werden.
Johannes Rydzek (GER)
Ganz vorne eindringen kann Johannes Rydzek auf der Schanze nicht, aber die Ausgangslage für den Langlauf ist nach seinen 91 Metern keinesfalls übel. Mit 36 Sekunden Rückstand und einigen guten Läufern in seiner Nähe ist noch viel möglich.
Manuel Faißt (GER)
Gestern passt es auf der Schanze richtig gut zusammen. Wie läuft es heute für Faißt? Am Schanzentisch erwischt er das Timing nicht und muss dadurch ein paar Meter verlorengeben. Mit 93 Metern kommt er für den Augenblick auf Platz vier raus.
Eero Hirvonen (FIN)
Auch Eero Hirvonen kann sich nicht ganz vorne reinschieben. Seine 91 Meter reichen bei nur wenigen Pluspunkten für den momentan neunten Platz.
Terence Weber (GER)
Zehn Athleten stehen noch oben. Als Erster aus dieser Gruppe muss sich Terence Weber aus dem deutschen Team beweisen. Er müsste über 100 Meter gehen, damit es die Führung gibt. Eine Weite, die Weber nicht knacken kann. Mit 90,5 Metern zeigt er sicher nicht den Sprung, der ihn zufriedenstimmen wird.
Ryota Yamamoto (JPN)
Ryota Yamamoto packt in dieser Saison noch nicht die Übersprünge aus und so kann dann auch er Rettenegger nicht abfangen. Nach 93,5 Metern kann er sich aber dennoch auf einen soliden dritten Platz einfinden.
Vinzenz Geiger (GER)
Vinzenz Geiger war gestern bei schwierigen Verhältnissen bedient, heute sind die Bedingungen stabiler, der Sprung passt aber wieder nicht zusammen. Nach 85,5 Metern wird der Weg nach vorne heute ein weiter sein.
Ilkka Herola (FIN)
Ganz anders ist die Laune bei Ilkka Herola. Der finnische Star muss nach gerade einmal 88 Metern seine Landung hinbringen.
Thomas Rettenegger (AUT)
Die Jury verkürzt um eine Luke und trotzdem lässt es Thomas Rettenegger wieder krachen! Von oben bis unten passt da einfach alles zusammen und er kann die 100,5 Meter in den Schnee knallen. Die Laune ist entsprechend gut im Auslauf und Rettenegger feiert gemeinsam mit Teamkollege Fritz den guten Sprung.
Franz-Josef Rehrl (AUT)
Es gibt die Doppelführung für die österreichische Mannschaft! Franz-Josef Rehrl setzt nach und kommt bis auf die 96,5 Meter. In der Haltung holt er sich obendrauf 18er-Werte und kann damit Fritz abfangen.
Martin Fritz (AUT)
Martin Fritz sorgt für den Wechsel an der Spitze! Ganz ruhig kommt er vom Schanzentisch weg und begibt sich in die Flugposition. Die gestaltet er ohne Korrekturen und auch die Landung nach 94 Metern ist sauber gesetzt, was ihm hohe Werte einbringt.
David Mach (GER)
Auch bei David Mach weht es mehr von hinten, wodurch seine 90 Meter sich durchaus sehen lassen können. In der Haltung gibt es zweimal die 17.5 und einmal die 18.0 in die Wertung, womit er dann auf Platz sieben rauskommt. Die Abstände vorne sind derzeit richtig eng, da entscheiden derzeit Kleinigkeiten um  die Plätze.
Espen Björnstad (NOR)
Espen Björnstad kommt zwar nicht auf die Höchstweite, doch hat auch keine Topbedingungen vorgefunden. Durch seine 8,4 Pluspunkten in der Windkompensation reichen seine 91,5 Meter am Ende so doch für die Übernahme der Spitze.
Matteo Baud (FRA)
Bisher lief es bei den Franzosen eigentlich ganz ordentlich und auch Matteo Baud lässt nicht komplett aus. Mit 90 Metern ist er aktuell Sechster und hätte einen Abstand von 26 Sekunden.
Akito Watabe (JPN)
Da Yoshito Watabe nach seinem gestrigen Sturz heute auf den Start verzichtet, ist sein Bruder Akito bereits an der Reihe. Früher war er einer derjenigen, die man auf der Schanze immer beachten muss, doch es läuft so gar nicht in diesem Jahr. Nach 86,5 Metern wird er sich im Mittelfeld einfinden müssen.
Samuel Costa (ITA)
Samuel Costa muss wohl auch heute wieder einen Haken hinter den Wettkampf setzten. Mit 85 Metern wird er zu denen gehören, die schon einen großen Abstand mit auf den Weg nehmen.
Lukas Greiderer (AUT)
Lukas Greiderer geht seinen Sprung am Schanzentisch mit viel Gewalt an und hat dann Glück, dass es doch noch auf eine recht ordentliche Weite geht. Nach 92 Metern bleibt einzig Thannheimer vor ihm.
Stephen Schumann (USA)
Puh! Eigentlich wäre das Compact-Format die große Möglichkeit für Stephen Schumann auf ein Topergebnis. Nach 81 Metern aber könnte es für ihn schwierig werden, dieses heute auch zu erreichen, auch wenn die Zeitabstände kleiner sind als in der regulären Gundersen.
Ben Loomis (USA)
Sein Landsmann kann noch ein paar Meter mehr rauskitzeln und nach 90,5 Metern hat er sicherlich am Nachmittag seine Möglichkeiten auf ein für ihn gutes Ergebnis.
Niklas Malacinski (USA)
Niklas Malacinski wird den Deutschen nicht überholen. Mit 87,5 Metern wird es für ihn heute sicherlich aus dem Mittelfeld auf die Strecke gehen.
Wendelin Thannheimer (GER)
Passt es beim nächsten Deutschen besser? Ja. Wendelin Thannheimer erwischt das Timing am Schanzentisch gut, findet flüssig in seine Sprunghaltung und stellt die 94,5 Meter in den Hang. Die Noten sind gut und er kann für den Moment die Führung im Klassement übernehmen.
Andreas Skoglund (NOR)
Andreas Skoglund möchte nachziehen, überdreht dann aber am Schanzentisch und muss bereits vor der 90-Meter-Marke zur Landung ansetzen. Entsprechend muss auch er sich dann im Mittelfeld einfinden.
Espen Andersen (NOR)
Espen Andersen zeigt, wie man in diesem Bereich landet. Er kommt bis auf 94,5 Meter hinunter und setzt den Telemark relativ sauber rein, was mit hohen Noten belohnt wird. Er übernimmt den dritten Platz hinter Flatla und Heinis.
Sora Yachi (JPN)
Sora Yachi erwischt noch mal Aufwind und scheint dann völlig überrascht, als es doch so weit geht. Nach 93,5 Metern drückt es ihn runter und er berührt mit der Hand den Schnee. Im Umkehrschluss gibt es dann mächtig Abzüge in der Haltung und statt einem Platz vorne nur den 13. Platz.
Raffaele Buzzi (ITA)
Auch bei Raffaele Buzzi ist der Sprung eigentlich schon am Schanzentisch verloren, als die Technik nicht passt. Mit 85,5 Metern findet er sich aktuell auf dem 14. Platz wieder, was 46 Sekunden Rückstand bdeutet.
Simen Tiller (NOR)
Simen Tiller rutscht für Oftebro in das norwegische Aufgebot. Seine Möglichkeiten nutzen kann er aber nicht. Am Schanzentisch übertreibt er es und das geht selten gut. Bei 87,5 Metern ist schon Schluss.
Marco Heinis (FRA)
Marco Heinis erwischt einen leichten Hauch von vorne und den nutzt der Franzose aber mal so was von aus! Mit einem guten Timing und einer guten Fluglage knallt er die 94,5 Meter hin und sorgt für Jubel beim Trainerteam. Gemeinsam mit Flatla schiebt sich Heinis an die erste Position.
Vid Vrhovnik (SLO)
Vid Vrhovnik bleibt mit 88,5 Metern auch hinter seinen Möglichkeiten. Da ist dem Slowenen eigentlich deutlich mehr zuzutrauen.
Aaron Kostner (ITA)
Aaron Kostner kann da so gar nicht mitgehen. Der Sprung passt vorne und hinten nicht und ausgerechnet bei dem Format, bei dem er gute Möglichkeiten hätte, werden es nur 80 Meter.
Kasper Moen Flatla (NOR)
Kasper Moen Flatla setzt die neue Bestweite hin, ganz zufrieden scheint er aber dennoch nicht zu sein und er wirft bei der Ausfahrt den Kopf in den Nacken und schlägt die Hände auf die Beine. 91 Meter reichen aber sicherlich einige Zeit für die Führung.
Arttu Mäkiaho (FIN)
Ganz anders präsentiert sich sein Landsmann. Viel zu zaghaft geht es vom Schanzentisch weg und nachdem er die ersten Meter viel zu passiv gestaltet, ist dann bei 85 Metern die Sache bereits beendet. Als dann die Noten auch nicht stimmen, geht es schon recht weit zurück.
Wille Karhumaa (FIN)
Die Bedingungen und die Anfahrtsluke sorgen gerade dafür, dass so einige Athleten Spaß haben dürfen. Bei Wille Karhumaa passt es deutlich besser zusammen als in den letzten Tagen und er kann sich mit 89 Metern und 17er-Noten auf den zweiten Platz setzen.
Tristan Sommerfeldt (GER)
Tristan Sommerfeldt ist einer der schwächeren Springer und muss sich nach seiner Corona-Infektion erst einmal wieder einfinden im Weltcup. Mit 85 Metern kann er durchaus zufrieden auf seine heutige Leistung auf der Schanze blicken. Jetzt heißt es abwarten, wo er am Ende rauskommen wird.
Laurent Muhlethaler (FRA)
Gestern überwog bei ihm der Frust, heute kann Laurent Muhlethaler im Auslauf zufrieden dreinblicken. Mit 89 Metern nimmt er Walcher die Führung ab.
Jan Vytrval (CZE)
Jan Vytrval muss sich in Tschechien mit vielen Problemen im Verband rumschlagen und die Schanzen drohen zahlreich zu verfallen. Das schlägt sich auch auf die Leistung nieder und er kann nicht mehr als 84,5 Meter abliefern.
Paul Walcher (AUT)
Paul Walcher zeigt, dass er sich in der österreichischen Mannschaft etablieren möchte. Er kommt solide vom Schanzentisch weg, liegt gut über den Latten und setzt die 88,5 Meter stabil in den Schnee. Durch die höheren Pluspunkte für den Wind und besseren Haltungsnoten reicht ihm das, um die Spitze zu übernehmen.
Gasper Brecl (SLO)
Gasper Brecl gehörte mal zu den starken Springern im Feld, doch in den letzten Jahren ist bei dem Slowenen der Wurm drin und er hat den Anschluss an die Weltspitze nie so wirklich geschafft. Nach 86,5 Metern geht es zwar auf den zweiten Platz, doch in seinem Gesicht ist abzulesen, dass die Erwartungen eigentlich andere sind.
Iacopo Bortolas (ITA)
Der Wind weht bei Iacopo Bortolas etwas mehr in die Schanze und so tut auch er sich schwer, die Weite von Andrews zu knacken. Er kommt bis auf 84,5 Meter hinunter. Auch über die Noten kann er nicht großartig was retten. Er wird abwarten müssen, wozu diese Weite am Ende reichen wird.
Yuya Yamamoto (JPN)
Yuya Yamamoto hingegen bekommt seine Technik so gar nicht auf die Schanze und nach nur 80,5 Metern wird es für den Japaner weit nach hinten gehen.
Grant Andrews (USA)
Grant Andrews darf jubeln. Auch bei ihm zahlt sich die Kooperation gemeinsam mit der norwegischen Mannschaft auf der Schanze langsam aus und er kann bis auf 88,5 Meter gehen. Da er bei Rückenwind die Weite gesetzt hat, reicht das auch, um sich die Führung zu sichern.
Domenico Mariotti (ITA)
Domenico Mariotti kann nicht mitgehen und für den Italiener geht es bereits nach 83,5 Metern zur Landung. Damit dürfte es bei ihm heute wohl lediglich um ein paar Zähler gehen.
Ondrej Pazout (CZE)
Ondrej Pazout sorgt dafür, dass es nur bei einem kurzen Auftritt von Rakparov in der Leadersbox bleibt. Er setzt die 89 Meter in den Hang und holt sich in den Noten 17er-Werte ab, die ihn locker an die erste Position bringen.
Chingiz Rakparov (KAZ)
Seit diesem Jahr ist Chingiz Rakparov gemeinsam mit der norwegischen Mannschaft unterwegs und es scheint, als würde sich nach und nach der Sprungstil ändern. Er kommt stabil vom Schanzentisch weg und kann sich mit 82 Metern zunächst einmal vor den ÖSV-Athleten setzen.
Jonas Fischbacher (AUT)
Läuft es beim nächsten ÖSV-Starter besser? Die Bedingungen sind weiterhin gut und  Jonas Fischbacher nutzt bei seinem zweiten Weltcup überhaupt, um zumindest bis auf 77 Meter hinunterzugehen. Die Topstars werden aber auch da noch einiges drauflegen.
Marc Luis Rainer (AUT)
Bei seinem Teamkollegen fehlt es auch noch an der Sprungform. Er kommt nicht sauber vom Schanzentisch weg in die Flugposition und muss ebenfalls bei 73 Metern zur Landung kommen.
Kilian Gütl (AUT)
Es ist angerichtet auf der Schanze in Ramsau und der erste Starter ist mit Kilian Gütl aus der nationalen Gruppe der Österreicher am Anlauf. Bei leichtem Rückenwind bringt er seinen Sprung auf die 73 Meter hinunter.
Die Bedingungen
Am Freitag waren die Verhältnisse im Skispringen schwierig mit wechselnden Winden und Schneefall. Die Jury zog den Durchgang aber dennoch durch und sorgte damit bei einigen Athleten für Unmut. Heute sieht es an der Schanze deutlich besser aus und der Wind zeigte sich in der Probe stabil.
Die Chance für DSV-Kombinierer?
Die deutschen Kombinierer konnten in diesem Winter auf der Schanze noch nicht die besten Leistungen abliefern. Entsprechend dürfte ihnen das heutige Wettkampfformat entgegenkommen. Insbesondere Manuel Faißt, der sowohl auf der Schanze als auch in der Loipe in Ramsau gut zurechtkommt, kann sich Hoffnungen auf ein gutes Ergebnis machen. Aber auch Johannes Rydzek und Julian Schmid können sich einiges ausrechnen. Ebenfalls zum Kreis der Favoriten dürfte Vinzenz Geiger zählen. Terence Weber, Wendelin Thannheimer, David Mach und Tristan Sommerfeldt vervollständigen das große Aufgebot aus Deutschland.
Österreicher mit Möglichkeiten
Möglichkeiten, den späteren Sieger zu stellen, hat sicherlich auch Österreich. Insbesondere Johannes Lamparter gilt es bei diesem Wettkampfformat zu beachten. Aber auch Stefan Rettenegger ist sicherlich zu beachten, wenn es um die Vergabe der vorderen Plätze geht. Als Chance für einen Platz weit vorne könnte auch Lukas Greiderer den Wettkampf nutzen. Hinzu kommen in dem großen Aufgebot der ÖSV-Starter Thomas Rettenegger, Martin Fritz, Franz-Josef Rehrl sowie Paul Walcher, Jonas Fischbacher, Marc Luis Rainer und Kilian Gütl.
Oftebro fehlt nach Sturz
Nach seinem Sturz am gestrigen Tag heute nicht mehr am Anlauf ist Jens Luraas Oftebro. Der Norweger war zur Kontrolle im Krankenhaus und nachdem eine Gehirnerschütterung festgestellt wurde, entschloss das norwegische Team, seine Teilnahme für den heutigen Tag zurückzuziehen.
Schlägt Konkurrenz wieder zu?
Die Weltcup-Premiere des Compact-Formats in Ruka und der gestrige Massenstart waren die einzigen Wettkämpfe in diesem Winter, in dem die Konkurrenten Jarl Magnus Riiber schlagen konnten. Entsprechend darf man gespannt sein, ob der Norweger auch heute wieder einem seiner Konkurrenten den Vortritt lassen muss oder am Ende doch ganz oben auf dem Podest stehen wird. Neben ihm gilt es auch Jörgen Graabak aus dem norwegischen Lager zu beachten. Auch Eero Hirvonen aus Finnland dürfte seine Chance nutzen wollen.
Der Ablauf
Anders als in der Grundersen, wo die Punkteabstände in Zeitrückstände umgewandelt werden, ist in diesem Wettkampfformat die Platzierung von Bedeutung. Je nach Platzierung gibt es fixe Rückstände zum Führenden. Dieser ist via Reglement festgelegt. Der Zweite startet so mit sechs Sekunden Rückstand, der Dritte mit zwölf, der Vierte mit 17 Sekunden. Der maximale Rückstand nach vorne beträgt 1:30 Minuten. Die stärkeren Läufer sollen durch das Format einen Vorteil erreichen, nachdem sich die Nordische Kombination zuletzt vor allem in Richtung sprungstarke Athleten verlagert hatte.
Guten Morgen!
Die Nordischen Kombinierer greifen heute früh in das Wettkampfgeschehen ein. Um 9:15 Uhr beginnt der Sprungdurchgang des Compact-Wettkampfes, bevor es dann am Nachmittag, um 15:30 Uhr, auf die Loipe geht.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes Lamparter
22:32.00
2.
Stefan Rettenegger
 
+9.20
3.
Kristjan Ilves
 
+1:08.10
4.
Johannes Rydzek
 
+1:08.30
5.
Jens Oftebro
 
+1:08.90
6.
Ilkka Herola
 
+1:09.40
7.
Ryota Yamamoto
 
+1:09.90
8.
Lukas Greiderer
 
+1:12.40
9.
Julian Schmid
 
+1:14.00
10.
Franz-Josef Rehrl
 
+1:16.00
11.
David Mach
 
+1:18.70
12.
Simen Tiller
 
+1:20.00
13.
Thomas Rettenegger
 
+1:23.70
14.
Espen Björnstad
 
+1:28.70
15.
Eero Hirvonen
 
+1:45.30
16.
Terence Weber
 
+1:56.20
17.
Vinzenz Geiger
 
+2:11.00
18.
Niklas Malacinski
 
+2:11.30
19.
Perttu Reponen
 
+2:14.10
20.
Manuel Faißt
 
+2:14.70
21.
Fabio Obermeyr
 
+2:16.90
22.
Martin Fritz
 
+2:17.20
23.
Aaron Kostner
 
+2:17.30
24.
Samuel Costa
 
+2:19.20
25.
Aleksander Skoglund
 
+2:21.80
26.
Espen Andersen
 
+2:22.80
27.
Akito Watabe
 
+2:23.60
28.
Vid Vrhovnik
 
+2:26.70
29.
Matteo Baud
 
+2:33.30
30.
Wendelin Thannheimer
 
+2:40.50