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Live-Ticker Wintersport Nordische Kombination in Ramsau, 15.12.2023

Nordische Kombination Liveticker

Ramsau, Österreich15.12.2023, 13:45 Uhr
Massenstart, 10 km + 1 Durchgang Springen
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Punkte
1.
Johannes Lamparter
139.2
2.
Jarl Magnus Riiber
135.4
3.
Manuel Faißt
131.3
4.
Stefan Rettenegger
126.8
5.
Ilkka Herola
125.2
6.
Thomas Rettenegger
125.2
7.
Julian Schmid
124.0
8.
Johannes Rydzek
123.7
9.
Jörgen Graabak
121.2
10.
Terence Weber
119.7
11.
Eero Hirvonen
118.9
12.
Espen Björnstad
113.6
13.
Kristjan Ilves
112.0
14.
Martin Fritz
110.3
15.
Franz-Josef Rehrl
110.0
16.
Lukas Greiderer
104.8
 
Vinzenz Geiger
104.8
18.
Ryota Yamamoto
103.4
19.
Niklas Malacinski
99.9
20.
Samuel Costa
97.4
21.
Wendelin Thannheimer
97.0
22.
Raffaele Buzzi
91.3
23.
Stephen Schumann
91.1
24.
Sora Yachi
90.7
25.
Laurent Muhlethaler
88.9
26.
David Mach
88.8
27.
Gasper Brecl
88.5
28.
Matteo Baud
88.4
29.
Jens Oftebro
87.5
30.
Jan Vytrval
85.1
Letzte Aktualisierung: 17:22:57
Auf Wiedersehen!
Wir verabschieden uns von einem langen Tag der Nordischen Kombination in Ramsau. Weiter geht es am Samstag mit dem Compact-Wettkämpfen. Wir sind dann wieder mit dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Freitagabend!
Viermal DSV unter den besten Zehn
Auch das deutsche Team kann durchaus positiv auf einen schweren Wettkampf schauen. Neben Manuel Faißt auf dem Podest rangierten sich auch Julian Schmid (7.), Johannes Rydzek (8.) und Terence Weber (10.) unter den besten Zehn. Bedient war Vinzenz Geiger, der bei schwierigen Verhältnissen seinen Podestplatz verlor und 16. wurde. Wendelin Thannheimer (21.), David Mach (26.) und Tristan Sommerfeldt (40.) konnten ebenfalls Weltcupzähler mitnehmen.
Drei ÖSV-Kombinierer in den Top 5
Auch in der Summe lief es bei den Österreichern gut auf der Heimschanze. Stefan Rettenegger belegt den vierten Platz, während sein Bruder Thomas sich im Springen viele Plätze nach vorne arbeitete und am Ende Fünfter wurde. Bei Martin Fritz kam Position 14 heraus. Franz-Josef Rehrl wurde 15. vor Lukas Greiderer. Auch Paul Walcher holt als 35. noch Punkte.
Lamparter siegt vor heimischer Kulisse
Es war kein einfacher Sprungdurchgang in Ramsau am Dachstein. Nachdem es schon mit Verspätung losging, zogen sich die schwierigen Windbedingungen durch den kompletten Wettkampf und sorgen dafür, dass heute auch das Glück von Nöten war, um vorne zu landen. Das und einen starken Sprung auf seiner Seite hatte Johannes Lamparter, der sich am Ende mit 3,8 Punkten gegen Jarl Magnus Riiber durchsetzte. Manuel Faißt darf als Dritter ebenfalls an der Siegerehrung teilnehmen.
Jens Luraas Oftebro (NOR)
Bitterer Abschluss in Ramsau. Der letzte Athlet ist mit Jens Luraas Oftebro unterwegs. Nachdem er dann aber bei einem kurzen Sprung schief zum Aufsprung kommt, hat er keine Chance und stürzt im tiefen Neuschnee der Schanze. Er kann zum Glück mit Hilfe selbst wieder aufstehen und den Auslauf auf eigenen Beinen verlassen.
Jörgen Graabak (NOR)
Jörgen Graabak ist der Nächste, dem die Laune im Auslauf eigentlich anzumerken ist. Mit 83 Metern macht er das Maximum aus seinem Sprung, wird aber das Podest nicht halten können. Es geht auf Platz neun zurück.
Vinzenz Geiger (GER)
Ärgerlich! Vinzenz Geiger hat es auch richtig schlecht von den Bedingungen, bekommt Schwierigkeiten im Sprung und rudert nach 73,5 Metern ab. Der Frust ist ihm ins Gesicht geschrieben und wütend stampft Geiger aus dem Auslauf.
Johannes Lamparter (AUT)
Nachdem es zuletzt zügig ging, muss Johannes Lamparter lange warten. Die Freigabe kommt bei nicht optimalen Verhältnissen und dann sind die 87,5 Meter viel wert. Er kann Riiber tatsächlich abfangen und übernimmt jetzt die Spitzenposition!
Manuel Faißt (GER)
Reicht das für Führungswechsel?! Manuel Faißt lässt es krachen und zeigt gute 89,5 Meter. Bei der Landung allerdings gibt es die Abzüge und die machen dann den Unterschied. Faißt fällt 4,1 Punkte hinter Riiber zurück, der sich weiter in Führung halten kann. Vier Starter stehen noch oben.
Johannes Rydzek (GER)
Am Schanzentisch passt es bei Johannes Rydzek so gar nicht zusammen und dafür läuft dann der Sprung noch relativ gut durch. Mit 84 Metern geht es zwar nach hinten, aber in der Summe kann er auf einen guten Wettkampf blicken.
Stefan Rettenegger (AUT)
Jetzt drückt die Jury das Gaspedal runter und mit Stefan Rettenegger ist schon der nächste Starter in der Spur. Was kann er rausholen? Es werden wie bei Riiber die 86 Meter, allerdings bei besseren Winden. Somit fehlen ihm dann auch schon 8,6 Punkte nach vorne.
Eero Hirvonen (FIN)
Riesenfrust bei Hirvonen! Der Finne ist nach 77 Metern mächtig bedient und zeigt das deutlich in Richtung der Kameras.
Jarl Magnus Riiber (NOR)
Bevor es über die Schanze geht, wartet auch auf Riiber, der jetzt zwei Gates weniger Anlauf hat, das große Geduldsspiel. Der Norweger muss lange warten, da der Wind jetzt brutal von hinten kommt. Als er dann losdarf, weht es immer noch mächtig von hinten und selbst Riiber kann dann keine Wunderdinge verrichten. Durch die 11,5 Pluspunkte für den Rückenwind und die Zugabe für das Gate reichen die 86 Meter aber dennoch souverän für die Führung. 10,2 Punkte nimmt er Rettenegger und Herola ab.
Ilkka Herola (FIN)
Zehn Athleten müssen noch durch die herausfordernden Bedingungen in Ramsau. Den Anfang aus dieser Gruppe macht Ilkka Herola, der nicht unbedingt der Topkandidat ist, um jetzt Thomas Rettenegger seinen Spitzenplatz abzunehmen. Mit 90 Metern packt er bei Rückenwind aber einen durchaus guten Sprung aus und es gibt tatsächlich die Doppelführung. Beide haben 125,2 Punkte auf dem Konto! Doch wie lange bleibt es dabei? Als Nächster steht Riiber oben.
Julian Schmid (GER)
Julian Schmid belegte im vergangenen Jahr den dritten Platz im Gesamtweltcup und gewann seine ersten Weltcup-Rennen. Nach dem Lauf ist der Oberstdorfer nun nur Elfter und muss erneut vom Balken. Der Aufwind am Tisch ist jetzt wieder etwas zu gut. Im zweiten Versuch springt die Ampel dann auf gelb und er segelt auf 92 Metern. Was für ein klasse Sprung von Deutschen. Mit Noten von 17,5 und 18 setzt er sich mit nur 1,2 Punkten Rückstand auf Thomas Rettenegger auf den zweiten Rang.
Terence Weber (GER)
Der nächste deutsche Kombinierer ist in der Luft und Weber zeigt wieder seine Klasse auf der Schanze und zieht den Sprung auf 94,5 Meter. Doch er verpatzt ein wenig die Landung und so ist es nur Rang zwei für Weber.
Stephen Schumann (USA)
Der beste US-Amerikaner im Weltcup muss seinen Sprung nun schon bei 75,5 Metern abbrechen und platziert sich so nur auf den zwölften Rang.
Samuel Costa (ITA)
Auch für Costa geht es nun nicht weiter als 81,5 Meter. Damit wird der Italiener bis auf den neunten Rang durchgereicht.
Lukas Greiderer (AUT)
ÖSV-Trainer Christoph Bieler winkt nun seinen nächsten Athleten ab, doch auch Lukas Greiderer muss erneut vom Balken und die Spur muss erst einmal freigepustet werden. Greiderer bekommt dann aber im zweiten Versuch grün und landet bei 81 Metern. Das ist für den Österreicher Rang sechs. Damit geht es für Greiderer hinter seine Landsmänner Thomas Rettenegger, Martin Fritz und Franz-Josef Rehrl zurück.
Kristian Ilves (EST)
Der einzige Este ist jetzt in der Luft. Kristian Ilves segelt auf 82,5 Meter und platziert sich damit hinter seinen Teamkameraden Björnstad auf den dritten Rang.
Laurent Muhlethaler (FRA)
Auch Laurent Muhlethaler, ein starker Springer, muss schon bei 80 Metern den Telemark setzen. Das ist nur Rang zehn für den Franzosen.
Akito Watabe (JPN)
Der Routinier Akito Watabe ist jetzt in der Luft. Etwas zu spät ist Watabe am Tisch und muss dann auch bei 74,5 Metern landen. Damit geht es für den Japaner bis auf Rang 19 zurück.
Niklas Malacinski (USA)
Der US-Amerikaner Niklas Malacinski zieht seinen Sprung jetzt auf 82 Meter und verdrängt damit den bisher besten Deutschen vom sechsten Platz.
Raffaele Buzzi (ITA)
Für den Italiener ist jetzt noch früher Schluss. Raffaele Buzzi ist auch der bessere Läufer und muss heute schon bei 78 Metern landen. Damit setzt er sich genau hinter Thannheimer auf den achten Rang.
Wendelin Thannheimer (GER)
Auch der junge Wendelin Thannheimer muss erneut vom Balken. Ist der 24-Jährige dem Druck gewachsen? Auch für ihn geht es aus Luke 19 los und er setzt den Telemark bei 86,5 Metern. Damit setzt er sich genau zwischen Yamamoto und Yachi auf den sechsten Rang.
Franz-Josef Rehrl (AUT)
Was macht nun einer der besten Springer im Weltcup? Der Österreicher Franz-Josef Rehrl bekommt grün, doch auch er hat mit den Bedingungen ein wenig zu kämpfen und muss die Ski schon bei 90 Metern in den Schnee stellen. Mit 110 Punkten verdrängt Yamamoto auf den fünften Rang.
Jan Vytrval (CZE)
Auch der Tscheche hat nun mit den Bedingungen zu kämpfen und landet schon bei 78,5 Metern. Bei der Landung hat er auch noch leicht zu kämpfen und kann den Telemark nicht setzen. Das bedeutet nur Rang neun für Jan Vytrval.
David Mach (GER)
Der nächste Deutsche ist in der Spur, aber auch David Mach will zu viel am Tisch und muss den Sprung schon bei 81 Metern beenden. Mit 88,8 Punkten geht es auf den sechsten Rang zurück.
Matteo Baud (FRA)
Der Franzose Matteo Baud muss erneut wegen zu viel Wind vom Balken. Es geht weiter aus Luke 19 los. Baud, der im vergangenen Jahr im Massenstart-Wettbewerb mal aufs Podium sprang, muss heute den Sprung schon bei 76 Metern abbrechen. Damit wird er bis auf Platz sieben durchgereicht.
Martin Fritz (AUT)
Sein Landsmann Martin Fritz kann den Sprung nicht so weit ziehen wie Rettenegger und setzt den Telemark bei 92,5 Metern. Das bedeutet für den ÖSV-Athleten den dritten Rang.
Thomas Rettenegger (AUT)
Der erste Rettenegger-Bruder ist jetzt in der Luft. Bei seiner Landung bei 97 Metern wird es unten laut. Mit 125,2 Punkten übernimmt Thomas Rettenegger den Platz in der Leaders Box. Gestern belegte er nach dem PCR einen Podiumsplatz.
Ryota Yamamoto (JPN)
Auch Ryota Yamamoto erwischt aus Luke 19 nun einen guten Sprung. Er setzt den Telemark bei 83,5 Metern und platziert sich damit genau hinter dem führenden Norweger.
Espen Björnstad (NOR)
Beim Norweger wird nun der Schneefall noch einmal dichter, doch Espen Björnstad scheint das nicht zu stören und er setzt den Telemark bei 93,5 Metern. Dabei sprang er nur aus Luke 20. Damit setzt sich der sprungstarke Norweger auf Platz eins. Geht es für ihn noch etwas nach vorne?
Aaron Kostner (ITA)
Nun ist Aaron Kostner an der Reihe. Der Italiener ist eindeutig besser im Laufen als im Springen. Heute geht es für Kostner auf 79 Metern. Damit verdrängt Sommerfeldt vom zehnten Platz.
Vid Vrhovnik (SLO)
Auch der Slowene Vid Vrhovnik muss nun ein zweites Mal auf den Balken und auch er ist am Tisch halbwegs pünktlich und setzt Telemark bei 84,5 Metern. Das bedeutet für Vid Vrhovnik aktuell den sechsten Rang.
Marc Luis Rainer (AUT)
Nun ist sein Landsmann Marc Luis Rainer in der Luft. Er muss allerdings schon bei 65 Metern abbrechen und damit geht es für ihn bis auf Rang 14 zurück.
Paul Walcher (AUT)
Walcher, der die Wettkämpfe in Ruka noch krankheitsbedingt verpasste, zeigte heute vor seinem Heimpublikum einen starken Sprung und zieht seinen Sprung auf 89 Meter. Damit ist er erst einmal Sechster.
Simen Tiller (NOR)
Auch nach dem Sturz von Yoshito Watabe geht es für die Athleten aus Luke 22 weiter. Simen Tiller ist als Nächster dran und muss schon bei 61,5 Metern landen. Damit wird der Norweger bis auf Rang 15 durchgereicht.
Yoshito Watabe (JPN)
Nun sitzt der jüngere Watabe-Bruder auf dem Balken. Auch er hat nun etwas zu viel Aufwind und muss einen zweiten Versuch waagen. Dann springt auch für ihn die Ampel auf grün und er hat viel Speed. Er hat so gute Bedingungen und segelt auf 91,5 Metern. Bei der Landung verliert er aber das Gleichgewicht und fällt nach vorne und stürzt noch vor der Sturzlinie. Nach wenigen Sekunden steht Yoshito Watabe aber wieder und mit Noten von zehn ist er Sechster.
Arttu Mäkiaho (FIN)
Der erste Finne muss oben wieder länger warten und muss erst einmal wieder vom Balken runter. Nun herscht am Absprung wieder etwas zu viel Aufwind, doch auch Arttu Mäkiaho bekommt im zweiten Versuch dann grün und segelt auf 85 Meter. Mit 83,3 Punkten setzt er sich auf den vierten Platz.
Kilian Gütl (AUT)
Unten im Auslauf wird es wieder laut. Kilian Gütl bestreitet heute seinen ersten Weltcup in der Saison. Für ihn geht es mit 71,5 Metern aber bis auf Rang elf zurück.
Tristan Sommerfeldt (GER)
Der Sohn von Rene Sommerfeldt ist jetzt in der Luft. Er ist etwas langsamer und nicht so pünktlich am Tisch und muss den Sprung schon bei 80,5 Metern abbrechen. Damit geht es für den Deutschen bis auf Rang sechs zurück.
Sora Yachi (JPN)
Der zweite Japaner nutzt nun seine guten Bedingungen und segelt auf 94,5 Meter. Das ist die bisherige Bestweite und mit 90,7 Punkten verdrängt er Brecl auf Rang zwei.
Gasper Brecl (SLO)
Auch der Slowene attakiert jetzt die Führungsweite und setzt den Telemark bei 88,5 Metern. Damit setzt sich Gasper Brecl mit 88,5 Punkten an die Spitze.
Ben Loomis (USA)
Für den zweiten US-Amerikaner läuft es nun besser in der Luft. Er kann seinen Sprung auf 83,5 Metern ziehen und setzt sich damit vor seinen Landsmann Andrews auf den zweiten Rang.
Jonas Fischbacher (AUT)
Der erste Österreicher sitzt oben auf dem Balken. Er muss wegen zu viel Rückenwind nun wieder vom Balken. Jonas Fischbacher darf dann wieder auf den Balken. Er erwischt den Absprung aber nicht gut und muss schon bei 67,5 Metern die Ski in den Schnee setzen. Damit geht es für den jungen ÖSV-Athleten bis auf Rang acht zurück.
Grant Andrews (USA)
Der US-Amerikaner ist nun in der Spur. Grant Andrews sitzt lange auf dem Balken, bekommt dann aber doch noch grün und landet bei 82 Metern. Damit geht es für ihn auf Rang zwei zurück.
Espen Andersen (NOR)
Besser läuft es nun für Andersen. Der Norweger setzt den Telemark bei 88 Metern und mit Noten von 17 übernimmt er mit 83,5 Punkten die Führung.
Yuya Yamamoto (JPN)
Der Japaner muss nun wieder etwas warten. Der Aufwind ist etwas zu stark und deshalb muss er jetzt erstmal wieder vom Balken. Aktuell springen die Athleten aus Luke 22. Im zweiten Versuch klappt es für Yuya Yamamoto aber und er zieht seinen Sprung auf 78 Meter. Damit verpasst er um 1,2 Punkte die Führung.
Iacopo Bortolas (ITA)
Der zweite Italiener hat jetzt schon einen guten Vorsprung auf Heinis und setzt den Telemark bei 78 Metern und übernimmt mit 60,4 Punkten den Platz in der Leaders Box.
Domenico Mariotti (ITA)
Der erste Italiener ist in der Spur. Domenico Mariotti setzt den Telemark bei 78 Metern. Damit bleibt Heinis an der Spitze.
Chingiz Rakparov (KAZ)
Schlechter läuft es beim Kasachen Chingiz Rakparov. Er muss schon bei 79,5 Metern die Ski in den Schnee und wird damit auf den zweiten Platz durchgereicht.
Marco Heinis (FRA)
Der erste Athlet geht von der Schanze. Der Franzose Heinis setzt bei 88,5 Metern die erste Bestweite des Tages.
Noch ein Vorspringer dann geht es los!
Es scheint jetzt gleich loszugehen. Noch ein Vorspringer muss abgewunken werden, dann sollen die Kombinierer folgen.
Bisher springen nur Vorspringer von der Schanze
Etwas verspätet geht es in Ramsau los. Bisher sind bei dem Wind nur ein paar Vorspringer oben losgeschickt worden.
Nicht mehr so windig wie heute Morgen
Nach der Absage des Springens der Frauen am Morgen soll der Sprungsdurchgang der Männer nun in fünf Minuten starten. Es ist nicht mehr so windig wie heute morgen und Die Temperatur liegt jetzt knapp unter dem Gefrierpunkt. Jedoch hat es mittlerweile angefangen zu schneien.
Rettenegger und Lamparter mit guter Ausgangsposition
Die beiden Österreicher sind nach dem Lauf mit den Plätzen vier und sieben in einer guten Ausgangslage für das Springen. Gestern gewann Stefan Rettenegger den PCR-Durchgang und Johannes Lamparter belegte den zweiten Rang. Allerdings hatte Riiber auch mit dem starkem Wind zu kämpfen.
Gleich geht es weiter
Um 17 Uhr starten die Männer dann von der Normalschanze in Ramsau. Nach dem Lauf führt der Norweger Jens Luraas Oftebro vor Jörgen Graabak und dem Deutschen Vinzenz Geiger. Auch der Österreicher Johannes Lamparter ist als Vierter genauso noch in Reichweite für den Sieg wie Jarl Magnus Riiber, der Neunter nach dem Lauf ist.
Bis später!
Gegen 17 Uhr geht es dann für die Nordischen Kombinierer dann von der Schanze in Ramsau weiter. Hoffen wir mal, dass sich die Windbedingungen bis dahin beruhigt haben.
Gute Ausgangsposition für die ÖSV-Athleten
Vor allem die zwei besten Österreicher im Weltcup haben sich mit den Plätzen drei (Johannes Lamparter) und sieben (Stefan Rettenegger) im Langlauf eine gute Ausgangsposition für das spätere Springen gesichert. Lukas Greiderer wird am Ende Zwölfter, Franz-Josef Rehrl belegt den 22. Rang und Martin Fritz gewinnt im Zielsprint gegen Thomas Rettenegger noch den 26. Platz. Die weiteren ÖSV-Athleten sind mit Marc Luis Rainer, Paul Walcher, Kilian Guetl und Jonas Fischbacher auf den Plätzen 32, 33, 37 und 42 zu finden.
Top-Mannschaftsergebnis für die deutschen Kombinierer
Vor allem Manuel Faißt hat mit seinem fünften Rang im Lauf sich einer sehr gute Ausgangsposition für das Springen später am Nachmittag geschaffen. Aber auch Vinzenz Geiger als Dritter und Johannes Rydzek als Sechster sind nach dem Lauf unter den Top-10. Julian Schmid (11.) und Terence Weber (12) machen einen guten Wettkampf. Die weiteren Deutschen belegen mit Wendelin Thannheimer, David Mach und Tristan Sommerfeldt die Plätze 21, 24 und 38.
Oftebro nicht zu schlagen
Als Dritter kommt Geiger auf die Zielgerade und probiert im Sprint nochmal alles und grieft Graabak und Oftebro an, aber die beiden Norweger machen bleiben stark und Oftebro kommt vor seinem Landsmann Graabak und dem deutschen Vinzenz Geiger ins Ziel. Lamparter belegt den vierten Platz und Manuel Faißt sichert sich im Zielsprint gegen Johannes Rydzek den fünften Rang.
Das deutsche Trio kommt
Geiger attakiert jetzt nochmal am letzten kleinen Anstieg, doch Graabak und Oftebor kontern und setzen sich vorne an die Spitze. Doch an Lamparter ist Geiger schon einemal vorbei.
Der letzte Berg steht an
Oftebro greift seinen Landsmann Graabak am letzten Ansteig an. Auch Geiger und Faißt sowie Lamparter bleiben dran. Wer hat nun die meisten Kräfte?
Graabak setzt sich ab
In der Abfahrt scheinen auch die Norweger gute Skier zu haben und Graabak setzt ein paar Meter zwischen sich und Geiger. Doch der Deutsche arbeitet in der Abfahrt nach und kannnkann wieder heranfahren.
Faißt probiert es am Berg!
Faißt löst jetzt Geiger in der Führungsposition ab und setzt sich vor die Ski von Geiger. Auch Graabak attakiert am Berg und setzt sich bei der letzten Zwischenzeit vor dem Ziel an die Spitze. Ebenfalls sind noch Oftebro, Rettenegger, Rydzek und Hirvonen dabei. Riiber hat schon 5,5 Sekunden Rückstand auf die Spitze.
Geiger weiter vorne
Vinzenz Geiger bestimmt bei der 7,5 Kilometermarke weiter das Tempo. Er geht vor Lamparter und Graabak in die letzte Runde. Auch Faißt als Sechster, Rydzek als Siebter und Riiber als Achter sind noch in der Gruppe. Auch der PCR-Sieger des gestrigen Tages, Stefan Rettenegger kann das Tempo weiter mitgehen.
Herola und Schmid müssen kämpfen
Durch den Antritt von Geiger müssen der Deutsche Julian Schmid und der Finne Illka Herola erstmal zusammenarbeiten und sich wieder an die Führungsgruppe heranarbeiten. Sie schaffen es und ruhen sich erst einmal im Windschatten aus. Vinzenz Geiger scheint heute besonders gute Skier zu haben und kann sich in der Abfahrt etwas absetzen.
Geiger setzt sich etwas ab
Am Berg übernimmt Geiger nun wieder die Tempoarbeit und setzt sich mit seinen kurzen, schnellen Schritten etwas ab. Graabak und acht weitere Athleten können folgen. Auch Riiber, Rydzek und Faißt sind in der Gruppe.
Graabak macht das Tempo
Bei der zweiten Stadiondurchfahrt bestimmt Graabak weiter das Tempo und geht vor Lamparter und Oftebro durch die Zeitnahme. Geiger, Rydzek, Faißt und Schmid sind ebenfalls unter den besten zehn Athleten zu finden.
Graabak wieder an der Spitze
Weiter kann sich kein Athlet vorne absetzen und Graabak setzt sich wieder an die Spitze des Feldes. Die Sportler hinten können vorne wieder heranfahren. Auch der junge Deutsche Wendelin Thannheimer ist in der Gruppe mitdabei.
Lamparter geht nach vorne
Johannes Lamparter verschärft jetzt vorne das Tempo und rund 20 Athleten setzen sich ab. Auch die deutschen Athleten sind weiter mit dabei sowie die starken Norweger. Kasper Moen Flatla musste das Rennen gerade wegen einer Disqualifikation beenden.
Geiger übernimmt die Tempoarbeit
Vinzenz Geiger setzt sich bei der ersten Stadiondurchfahrt vorne an die Spitze und macht das Tempo. Hinter ihm folgen Oftebro, Riiber und Graabak, aber auch Schmid, Faißt und Rydzek sind in der Gruppe vorne vertreten.
Schumann wieder vorne dabei
Die Norweger setzen sich vorne an die Spitze. Weiter machen Oftebro und Riiber sowie ihr Landsmann Graabak das Tempo. Auch der US-Amerikaner Stephen Schumann, der in Ruka mal eine Attacke setze, ist wieder vorne mitdabei. Wird er es heute wieder probieren?
Alles noch nah zusammen
Auch Jarl Magnus Riiber versteckt sich erst einmal nicht und setzt sich hinter seinen Landsmann Oftebro auf Platz zwei. Auch die Deutschen um Johannes Rydzek, Vinzenz Geiger und Julian Schmid sind vorne mit dabei sowie der Finne Eero Hirvonen.
Schwere Strecke
Die Strecke in Ramsau zählt zu den schwersten Strecken im Weltcup. Es geht viel hoch und runter und es gibt einige scharfe Kurven. Zu Beginn setzt sich Jens Luraas Oftebro an die Spitze des Feldes.
Das Rennen läuft
52 Athleten gehen gleich auf die 10-km-Langlaufstrecke. Neben den starken Läufern um Julian Schmid, Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek haben auch die Norweger Jörgen Graabak und Jens Luraas Oftebro sowie der Finne Ilkka Herola große Chancen auf den Sieg im Langlauf.
Wer gewann den letzten Massenstart?
Bereits in Ruka zum Weltcup-Auftakt in Finnland gab es ein Massenstart-Rennen in der Nordischen Kombination der Männer. Damals gewann Vinzenz Geiger vor Jarl Magnus Riiber und Johannes Rydzek den zehn Kilometerlauf. Die beiden Deutschen fielen dann aber nach nur mäßigen Sprüngen noch zurück und belegten am Ende nur den 16. und 17. Platz. Besser machte es der norwegische Dominator der vergangenen Jahre, Jarl Magnus Riiber. Er sprang in Ruka mit 153,5 Metern Schanzenrekord und gewann so vor Johannes Lamparter und Stefan Rettenegger den Wettbewerb. Bester Deutscher wurde Julian Schmid als Sechster.
Zehn Österreicher beim Heim-Weltcup
Für den Heim-Weltcup in Ramsau hat der ÖSV zehn Athleten gemeldet. Neben den neuen Athleten Jonas Fischbacher (Startnummer 50), Maro Luis Rainer (51) und Kilian Guetl (52), die in Ramsau erstmals in diesem Jahr Weltcup-Luft schnuppern, sind auch noch sieben weitere österreichische Sportler dabei. Paul Walcher (41), der in Ruka noch wegen eines Infekts fehlte, sins auch Lukas Greiderer (28) und Thomas Rettenegger (18) dabei. Des Weiteren wird das Team durch den Weltcup-Gesamtsiegers des vergangenen Jahres, Johannes Lamparter (2), Martin Fritz (16), Franz-Josef Rehrl (14) und Stefan Rettenegger komplettiert. Beim gestrigen PCR siegte Stefan Rettenegger vor seinem Bruder Thomas Rettenegger und seinem Landsmann Johannes Lamparter.
Acht Deutsche gemeldet
Für Deutschland gehen heute acht Nordische Kombinierer an den Start. Neben den zwei besten Deutschen im Weltcup, Julian Schmid (Startnummer 6) und Johannes Rydzek (8) sind heute auch Manuel Faißt (10), Terence Weber (11) und Vinzenz Geiger (13) für den 10 Kilometerlauf gemeldet. Komplettiert wird das deutsche Team von David Mach (15), Wendelin Thannheimer (27) und Tristan Sommerfeldt (38). Vor allem für Johannes Rydzek, Julian Schmid und Vinzenz Geiger heißt es sich im Langlauf eine sehr gute Ausgangsposition zu schaffen, um im anschließenden Sprung nicht zu viel auf die ersten Positionen zu verlieren. Weber und Faißt, die vor allem über das Springen kommen, dürfen im Lauf allerdings nicht zu viel nach vorne verlieren.
Hallo!
Um 13.45 Uhr starten die Nordischen Kombinierer in ihren Wettkampf. Heute steht für die Männer erst der 10 Kilometerlauf im Massenstart an. Heute Abend ab 17 Uhr fällt dann die Entscheidung im Springen.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes Lamparter
22:32.00
2.
Stefan Rettenegger
 
+9.20
3.
Kristjan Ilves
 
+1:08.10
4.
Johannes Rydzek
 
+1:08.30
5.
Jens Oftebro
 
+1:08.90
6.
Ilkka Herola
 
+1:09.40
7.
Ryota Yamamoto
 
+1:09.90
8.
Lukas Greiderer
 
+1:12.40
9.
Julian Schmid
 
+1:14.00
10.
Franz-Josef Rehrl
 
+1:16.00
11.
David Mach
 
+1:18.70
12.
Simen Tiller
 
+1:20.00
13.
Thomas Rettenegger
 
+1:23.70
14.
Espen Björnstad
 
+1:28.70
15.
Eero Hirvonen
 
+1:45.30
16.
Terence Weber
 
+1:56.20
17.
Vinzenz Geiger
 
+2:11.00
18.
Niklas Malacinski
 
+2:11.30
19.
Perttu Reponen
 
+2:14.10
20.
Manuel Faißt
 
+2:14.70
21.
Fabio Obermeyr
 
+2:16.90
22.
Martin Fritz
 
+2:17.20
23.
Aaron Kostner
 
+2:17.30
24.
Samuel Costa
 
+2:19.20
25.
Aleksander Skoglund
 
+2:21.80
26.
Espen Andersen
 
+2:22.80
27.
Akito Watabe
 
+2:23.60
28.
Vid Vrhovnik
 
+2:26.70
29.
Matteo Baud
 
+2:33.30
30.
Wendelin Thannheimer
 
+2:40.50