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Live-Ticker Wintersport Nordische Kombination in Lillehammer, 03.12.2023

Nordische Kombination Liveticker

Lillehammer, Norwegen03.12.2023, 09:00 Uhr
Einzel, 1 Durchgang Springen + 10 km, II
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
25:55.30
2.
Johannes Lamparter
+33.80
3.
Jörgen Graabak
+36.50
4.
Jens Oftebro
+36.50
5.
Stefan Rettenegger
+42.40
6.
Julian Schmid
+48.70
7.
Eero Hirvonen
+54.70
8.
Franz-Josef Rehrl
+57.60
9.
Lukas Greiderer
+1:08.40
10.
Martin Fritz
+1:20.90
11.
Kristjan Ilves
+2:00.50
12.
Johannes Rydzek
+2:00.60
13.
Manuel Faißt
+2:00.70
14.
Ben Loomis
+2:00.90
15.
Ryota Yamamoto
+2:02.80
16.
Terence Weber
+2:13.30
17.
Sora Yachi
+2:16.40
18.
Kasper Moen Flatla
+2:31.60
19.
Thomas Rettenegger
+2:34.20
20.
Vinzenz Geiger
+3:02.70
21.
Samuel Costa
+3:03.00
22.
Stephen Schumann
+3:03.50
23.
Raffaele Buzzi
+3:04.00
24.
Andreas Skoglund
+3:04.00
25.
Niklas Malacinski
+3:04.30
26.
Wendelin Thannheimer
+3:09.70
27.
Ilkka Herola
+3:11.50
28.
Aaron Kostner
+3:11.90
29.
Yoshito Watabe
+3:12.30
30.
Akito Watabe
+3:17.10
Letzte Aktualisierung: 22:05:35
Auf Wiedersehen!
Wir verabschieden uns von den Wettkämpfen der Nordischen Kombination in Lillehammer. Weiter geht es in zwei Wochen in Ramsau. Wir sind auch dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntagnachmittag!
Schmid bester DSV-Starter
Bei den deutschen Startern hielt Julian Schmid die Fahne hoch. Bis zum letzten Anstieg mischte er mit um das Podest, bevor er gegen die starken Norweger den Kürzeren zog. Johannes Rydzek kam im Langlauf noch auf Platz zwölf vor, während Manual Faißt direkt dahinter 13. wurde. Bei Terence Weber ging es in der Loipe von Platz sechs auf Platz 16 nach hinten. Wenig zufrieden wird auch Vinzenz Geiger als 20. sein. Wendelin Thannheimer kommt als 26. ebenfalls unter die Top 30. Als 42. abgeschlagen über die Linie läuft Fabian Rießle, der es damit schwer haben dürfte, seinen Platz im Team zu behaupten.
Gutes ÖSV-Teamergebnis
Stefan Rettenegger hat es nicht geschafft seinen Podestplatz ins Ziel zu bringen und wird hinter Johannes Lamparter als Fünfter zweitbester Österreicher. Neben ihm geht es auch bei Franz-Josef Rehrl (7.), Lukas Greiderer (9.) und Martin Fritz (10.) in die Top Ten. Thomas Rettenegger belegt den 19. Platz. Bei Fabio Obermeyr und Paul Walcher geht der Tag auf den Positionen 31 und 32 zu Ende.
Riiber siegt vor Lamparter!
Jarl Magnus Riiber lässt es auf den letzten Metern austrudeln und kann den nächsten überragenden Sieg in diesem Winter. Dahinter sichert sich Johannes Lamparter Platz zwei. Um den letzten Podiumsplatz fighten die Norweger. Jens Luraas Oftebro und Jörgen Graabak kommen gemeinsam auf die Zielgerade und es kommt zum Fotofinish? Wer hatte die Nase vorne? Es ist Graabak!
Rettenegger in Gefahr
Es scheint, als könnte es sich für Johannes Lamparter ausgehen, doch Stefan Rettenegger hat nur noch wenige Meter Vorsprung zu der Verfolgergruppe.
Bringt Lamparter das durch?
Jens Luraas Oftebro, Jörgen Graabak und Julian Schmid machen weiterhin richtig Tempo und es dürfte richtig spannend werden auf den finalen Kilometern. Bringen die beiden Österreicher ihre zwei Podiumsplätze durch oder kommt von hinten noch Ungemach?
Lamparter legt alles rein
Johannes Lamparter spürt den Atem der Verfolger und legt jetzt noch einmal alles rein, damit er nicht geschluckt wird. Dadurch muss jetzt auch Stefan Rettenegger abreißen lassen. Rehrl wurde seinerseits schon eingeholt.
Rydzek wieder auf dem Weg nach vorne
Johannes Rydzek ist wieder auf dem Weg nach vorne und es ging bislang von Platz 20 bis auf Position 13 nach vorne. Im Schlepptau hat er Teamkollege Manuel Faißt und den Esten Ilves.
Rehrl kommt nicht mehr mit
War es das jetzt für Franz-Josef Rehrl? Als es in die letzte Runde geht, muss er zu seinen Teamkollegen Lamparter und Stefan Rettenegger abreißen lassen. Vorne ist Riiber wie gewohnt weg. Er nimmt 55 Sekunden mit auf seine letzten 2,5 Kilometer.
Oftebro übernimmt Kommando
In der zweiten Verfolgergruppe übernimmt Jens Luraas Oftebro das Kommando. Schrumpft dadurch der Abstand zur Österreich-Gruppe oder können die das tatsächlich durchbringen? Weiter in der Läufergruppe dabei ist Schmid, der jetzt versuchen wird, sich im Windschatten auszuruhen.
Weber kommt nicht mehr mit
Terence Weber hat sich lange in der zweiten Verfolgergruppe gequält, jetzt aber bricht er ein und muss die anderen ziehen lassen. Auch Schmid sieht nicht mehr so frisch aus, wie noch auf der letzten Runde. Fällt auch er jetzt raus oder fängt er sich noch mal?
27 Sekunden
Bei den starken Läufern macht derzeit Julian Schmid aus dem DSV-Team das Tempo. Verkleinern können hat man den Rückstand zum ÖSV-Trio aber zuletzt nicht. 27 Sekunden nehmen Lamparter, Rehrl und Rettenegger mit auf die nächsten 2,5 Kilometer.
Halbzeit
Fünf Kilometer sind erledigt, es warten weitere fünf Kilometer auf die Athleten. Die dürften um Platz zwei und drei wieder spannend werden, denn das ÖSV-Trio muss alles reinlegen, wenn sie verhindern möchten, dass sie die starke Laufgruppe zum Ende noch schluckt.
Riiber mit der Minute
Riiber hat an der Spitze weiterhin einen großen Vorsprung. Eine Minute liegt er vor dem Trio aus Österreich, das inzwischen Yamamoto abgehängt hat. Schmid und Weber sind in der starken Läufergruppe dabei, die weiter Boden gutmachen kann.
Viele Verfolger
In der zweiten Verfolgergruppe haben sich einige starke Läufer zusammengetan. Ihr Abstand zur Lamparter-Gruppe liegt bei gut 30 Sekunden und momentan spricht vieles dazu, als würden sie im Lauf der nächsten Kilometer in Richtung der drei Österreicher aufschließen können.
Die erste Runde ist geschafft
Jarl Magnus Riiber kommt mit einem großen Vorsprung zurück in das Stadion und beendet die erste von vier anstrengenden Runden. Hinter ihm hat es sich zusammengeschoben: Rehrl und Stefan Rettenegger sind an Johannes Lamparter herangelaufen. Für sie gilt es jetzt, das Tempo hochzuhalten und die Verfolger auf Abstand zu halten.
Yamamoto eingeholt
Wie schon am gestrigen Tag ist  Ryota Yamamoto schnell eingeholt und reiht sich jetzt hinter Stefan Rettenegger und Franz-Josef Rehrl ein. Lamparter ist noch ein paar Sekunden davor unterwegs, kann den Abstand in Richtung von Riiber aber nicht deutlich verkleinern.
Die Konkurrenz folgt
Nach gut einer Minute gehen dann auch immer mehr seiner Konkurrenten auf die Strecke. Lamparter ist unterwegs und auch Rehrl und Stefan Rettenegger sind unterwegs. Lange dauert es dann auch nicht mehr, bis mit Weber und Schmid die ersten DSV-Athleten auf die zehn Kilometer gehen.
Los geht´s!
Jarl Magnus Riiber begibt sich als erster Athlet auf die zehn Kilometer. Bis dann der erste Konkurrent folgt, wird einige Zeit vergehen. Eine Herausforderung ist auch heute wieder das Wetter mit tiefen Minustemperaturen.
Ein Topfavorit
Auch heute gibt es wieder einen großen Topfavoriten auf den Tagessieg. Jarl Magnus Riiber hat sich im Sprungdurchgang um 55 Sekunden vom ersten Konkurrenten, Johannes Lamparter, absetzen können. Ryota Yamamoto geht als Dritter auf die Strecke, dürfte diesen Platz in seiner derzeitigen Laufform aber nicht halten können. Dahinter lauert eine Gruppe aus deutschen und österreichischen Athleten, die das Podest angreifen möchten.
Willkommen zurück!
Willkommen zurück zum Langlauf der Nordischen Kombination in Lillehammer. Um 11:30 Uhr geht es auf die Strecke.
Langlauf um 11:30 Uhr
Auf die Kombinierer wartet jetzt eine kleine Pause, bevor es dann um 11:30 Uhr in den Langlauf über die zehn Kilometer geht. Wir melden uns pünktlich wieder zurück!
Schmid in Lauerposition
Bei den deutschen Athleten passte es wieder mal nicht so recht zusammen auf der Schanze. Mit Terence Weber und Julian Schmid auf den Plätzen sechs und acht hat man aber auf jeden Fall zwei Starter dabei, die nach ganz vorne reinlaufen könnten. Manuel Faißt und Johannes Rydzek haben ihrerseits auf den Plätzen 19 und 20 bereits einen größeren Rückstand zum Podest. Wendelin Thannheimer startet als 25. in den Langlauf. Für Vinzenz Geiger steht nur der 32. Platz zu Buche. Abgeschlagen ist auch Fabian Rießle als Drittletzter.
Österreicher gut dabei
Gut dabei sind auch wieder die Österreicher. Neben Lamparter auf Platz zwei haben sich auch Franz-Josef Rehrl und Stefan Rettenegger auf den Positionen vier und fünf in Position bringen können. Martin Fritz (7.) und Lukas Greiderer (9.)  werden ebenfalls aus den Top Ten in den Langlauf gehen. Thomas Rettenegger dürfte als 14. des Sprungs nicht ganz zufrieden sein. Paul Walcher (26.) und Fabio Obermeyr (30.) haben ebenfalls einen weiten Weg im Langlauf.
Riiber dominiert
Neuer Tag, altes Bild an der Spitze: Jarl Magnus Riiber dominiert abermals von der Schanze und ist schon auf dem halben Weg zum Tagessieg. Nach 141 Metern liegt der Norweger 55 Sekunden vor Johannes Lamparter. Dritter ist Ryota Yamamoto, dem eine Minute fehlt.
Jarl Magnus Riiber (NOR)
Es geht eine Luke nach unten und trotzdem geht es wieder dahin für Jarl Magnus Riiber! Der Norweger lässt es krachen und erst nach 141 Metern kommt die Landung. Riiber ist damit einmal mehr derjenige, den es heute zu schlagen gilt. 55 Sekunden legt er zwischen sich und die Konkurrenz.
Jörgen Graabak (NOR)
Klasse, was Jörgen Graabak wieder zeigt! Nachdem er früher als schwächerer Springer galt, hat er in diesem Bereich enorm gearbeitet und legt jetzt gute 127,5 Meter in den Schnee. Damit muss man wohl mit ihm wieder rechnen.
Johannes Lamparter (AUT)
Was kann Johannes Lamparter rausholen? So einiges! Er zeigt, dass er auch heute wieder eine Rolle spielen möchte und es geht locker bis auf 135 Meter hinunter. Lamparter setzt sich an die Führungsposition.
Jens Luraas Oftebro (NOR)
Gestern konnte Jens Luraas Oftebro auf das Podest laufen, heute wird der Weg dahin ein längerer werden. Er übertreibt es auf den ersten Metern und landet dadurch bereits nach 125 Metern.
Stefan Rettenegger (AUT)
Die Spitze liegt weiterhin bei Yamamoto, kann Stefan Rettenegger daran jetzt etwas ändern? Der Sprung läuft richtig gut durch und Rettenegger kann die 133,5 Meter in den Schnee stellen. Die Noten sind gut, für Yamamoto reicht es knapp aber nicht. Acht Sekunden fehlen ihm zum Japaner.
Julian Schmid (GER)
Mit Julian Schmid geht der letzte Deutsche in die Spur. Kann er sich für den Langlauf in eine gute Position bringen? Es läuft viel besser in de ersten Sprungphase und Schmid ist mit 130 Metern sicherlich dabei, wenn es später auf die Strecke geht.
Kristjan Ilves (EST)
Enttäuschung dürfte sich bei Kristjan Ilves breitmachen. Denn auf der Schanze kann der Este das eigentlich deutlich besser! Die Absprungphase gestaltet er zu hektisch und nimmt sich dadurch Höhe, die dann unten fehlt. Nach 125 Metern geht es mit gesenktem Kopf schnell wieder aus dem Auslauf.
Johannes Rydzek (GER)
Johannes Rydzek ist als nächster Starter unterwegs. Laufen kann auch er, aber nach 124 Metern könnte es wieder schwierig sein, um die Podestplätze mitzukämpfen. Rydzek muss abwarten, was die übrigen Konkurrenten noch abliefern.
Eero Hirvonen (FIN)
Ganz anders präsentiert sich Eero Hirvonen! Der Finne haut einen seiner besten Sprünge aus und stellt erst nach 131 Meter die Latten in den Hang. Die Noten sind ebenfalls gut und er kann sich auf den guten fünften Platz einreihen. Mit seiner aktuellen Laufform dürfte von dort noch viel möglich sein.
Manuel Faißt (GER)
Es stehen noch zehn Athleten oben, den Anfang macht mit Manuel Faißt der nächste deutsche Kombinierer. Die Verhältnisse sind ähnlich wie bei Weber und dafür ist die Weite dann zu kurz. Mit 126 Metern reiht sich Faißt auf Platz elf ein und hat bereits 1:36 Minuten Rückstand.
Terence Weber (GER)
Terence Weber ist der beste Deutsche auf der Schanze und hat jetzt Glück mit guten Windbedingungen. Nur ein kleiner Hauch weht von hinten rein. Kann er das jetzt nutzen? Ja! Weber kommt richtig gut in seinen Sprung hinein und zieht den Sprung auf 136,5 Meter hinunter. Die Noten sind auch gut, die Führung gibt es aber trotz Bestweite nicht. Durch nur geringe Pluspunkte in der Windkompensation ist er Dritter.
Vinzenz Geiger (GER)
Ganz anders sieht es dann leider bei Vinzenz Geiger aus. Der Deutsche hat zwar oben auch eine gute Höhe, kommt aber nicht so recht ins Fliegen und muss bei 116 Metern landen. Auf den 16 Kilometern wartet auch jetzt wieder eine kräftezerrende Aufholjagd.
Ryota Yamamoto (JPN)
Wackelt jetzt die Führung? Ryota Yamamoto steht oben und der ist bekannt für seine enorm starke Form von der Schanze. Der Japaner kommt mit einer tollen Höhe vom Schanzentisch weg, kommt richtig ins Fliegen und sichert sich die 135 Meter. Die Noten sind auch gut und es geht knapp an Rehrl vorbei an die erste Position.
Matteo Baud (FRA)
Der französische Trainer gibt die Freigabe für Matteo Baud. Aber auch bei ihm zeigt sich bei der Ausfahrt die Ratlosigkeit. Baud zuckt mit den Schultern und scheint nicht so recht zu wissen, wo die Meter hin sind. Nach 120 Metern handelt er sich schon jetzt den großen Rückstand ein.
Ilkka Herola (FIN)
Laufen kann Ilkka Herola, doch wie passt es heute auf der Schanze zusammen? So gar nicht. Am Schanzentisch läuft es so gar nicht nach Plan, er ist viel zu spät und nach 111 Metern setzt er die Landung nur noch lustlos hin. Der Frust ist Herola anzusehen und es wird jetzt schwierig werden, da nicht zu verkrampft zu werden und sich auf die kommenden Wettkämpfe zu konzentrieren.
Akito Watabe (JPN)
Akito Watabe muss sich weiterhin durch ein Formtief kämpfen und selbst auf der Schanze möchte es für den sonst so guten Springer einfach nicht laufen. Mit 114 Metern ist schon jetzt klar, dass es auch heute nicht das große Ergebnis geben wird.
Thomas Rettenegger (AUT)
Thomas Rettenegger hatte auf seinen Trainingssprung verzichtet. Straft sich das jetzt? Absolut nicht! Retti holt trotzdem noch einen guten Sprung heraus und setzt sich bei schwierigen Verhältnissen auf die 126 Meter.
Yoshito Watabe (JPN)
Yoshito Watabe kann mit den starken Sprüngen der beiden Österreicher nicht mitgehen und bei 122 Metern ist für ihn die Sache bereits wieder vorbei.
Franz-Josef Rehrl (AUT)
Der nächste Österreicher ist bereits an der Reihe und auch bei ihm läuft es auf der Schanze für gewöhnlich gut. Die Führung ist Fritz bereits wieder los, die geht an Teamkollege Rehrl über, der 134,5 Meter in den Hang malt.
Martin Fritz (AUT)
Martin Fritz fühlt sich auf den Schanzen normalerweise wohl und er braucht jetzt auf jeden Fall wieder einen weiten Sprung, denn im Langlauf hat er noch Schwächen. Den liefert er ab und bei recht viel Rückenwind geht es bis auf die 131,5  Meter hinunter. In der Haltung gibt es obendrauf dreimal die 18.0 für die Wertung, womit er sich dann souverän an die erste Position schieben kann.
Stephen Schumann (USA)
Der Letzte der US-Amerikaner macht sich auf die Reise. Nach seinem Topergebnis in Ruka, wird es heute schwieriger werden, nach vorne zu kommen. Nach 113 Metern stehen bei ihm bereits über zwei Minuten Abstand zu Buche.
Samuel Costa (ITA)
Samuel Costa schafft es seinerseits auch nicht, den K-Punkt der Anlage in Lillehammer zu knacken und somit wird es auch für ihn nicht die Ausgangsposition geben, die er braucht, um ein Topergebnis abzuholen.
Andreas Skoglund (NOR)
Gleiches gilt für Andreas Skoglund aus Norwegen. Viel zu steil geht es vom Schanzentisch weg und dann wird er eigentlich nur noch dahingebremst. Nach 115,5 Metern ist er nur 14. und wird später über die zehn Kilometer wie schon am Samstag alles reinlegen müssen.
Niklas Malacinski (USA)
Niklas Malacinski versucht, um jeden Meter zu kämpfen, um zumindest noch den K-Punkt zu erreichen. Doch nach einem späten Absprung wird es nichts und er muss nach 115,5 Meter auf seine Langlaufform vertrauen, wenn er noch Positionen aufholen möchte.
Wendelin Thannheimer (GER)
Kann auch Wendelin Thannheimer da mitgehen? Bedingt. Mit 121 Metern lässt auch er nicht komplett aus, da wäre aber sicherlich noch ein bisschen was mehr möglich gewesen. Somit steht dann jetzt schon eine Minute für ihn zu Buche.
Ben Loomis (USA)
Und auch Ben Loomis kann zufrieden auf seine Leistung blicken, auch wenn es da noch einige geben wird, die weiter springen werden. Die Kooperation mit Norwegen macht sich langsam bezahlt, die Übergangsphase sind ordentlich aus und er kann 125,5 Meter hinstellen.
Marco Heinis (FRA)
Besser geht es für Marco Heinis. Am Schanzentisch passt das Timing und auch in der Sprungphase erlaubt er sich nicht die großen Fehler. Nach 125,5 Metern und 17er-Noten reiht er sich auf dem vierten Platz ein. Führender ist weiterhin Greiderer.
Vid Vrhovnik (SLO)
Die slowenische Mannschaft tut sich auch enorm schwer auf der Schanze und findet auch beim Wechsel von der kleinen auf die größere Anlage keine Lösung. Vid Vrhovnik wartet nach dem Absprung passiv ab und dann ist halt einfach nicht die Weite drin. Angefressen geht es für den slowenischen Athleten aus dem Auslauf.
Raffaele Buzzi (ITA)
Bei dem Italiener läuft es anders und er wird zu denen gehören, die sich wieder einmal einen großen Rückstand für den Langlauf einhandeln. Nach 112 Metern verliert er schon jetzt zwei Minuten und die ganz starken Athleten kommen ja erst noch.
Sora Yachi (JPN)
Bisher konnten nur wenige Athleten bei den derzeitigen Bedingungen weite Sprünge auspacken. Kann sich Sora Yachi in diesem Kreis einfinden? Er kann. Die Führung wird er zwar nicht übernehmen können, aber mit 127 Metern kann er zufrieden auf seine Leistung im Sprungdurchgang blicken.
Aaron Kostner (ITA)
Bei Aaron Kostner geht es auch nicht über den K-Punkt hinaus und damit ist auch er eigentlich bereits raus aus dem Rennen um die besten Plätze.
Wille Karhumaa (FIN)
Der Sprung war schon am Schanzentisch hinüber! Wille Karhumaa ist viel zu spät dran, der Druck geht ins Leere und er versucht, verkrampft, noch auf Weite zu kommen. Mehr als 115,5 Meter kommen so nicht für ihn raus.
Lukas Greiderer (AUT)
Der nächste Österreicher ist an der Reihe. Wie kann sich Lukas Greiderer heute auf der Schanze schlagen? Richtig gut! Nachdem er mit der Normalschanze noch haderte, passt es auf der Großschanze zusammen und er stellt die 131 Meter hin. Die Noten sind im 17er-Bereich und hinzu kommen mehr Windpunkte als bei Flatla. Er übernimmt Platz eins!
Arttu Mäkiaho (FIN)
Läuft es bei Arttu Mäkiaho besser? Nur bedingt. Seine Weite von 112 Metern wird ebenfalls nicht reichen, um es heute weit nach vorne zu schaffen.
Laurent Muhlethaler (FRA)
Puh! Laurent Muhlethaler ist in diesem Winter bislang auch völlig von der Rolle und kommt nicht an seine Sprünge aus dem letzten Jahr heran. Nach 107 Metern heißt es auch bei ihm: Haken hinter und die Konzentration nicht verlieren!
Jan Vytrval (CZE)
Die Bedingungen sind exakt die gleichen wie vorhin bei Flatla, nutzen aber kann der Tscheche das so gar nicht! Er kommt verdreht vom Absprung weg und muss daraufhin im Sprung viel zu viel arbeiten. 105 Meter sind das enttäuschende Ergebnis.
Kasper Moen Flatla (NOR)
Kasper Moen Flatla ist einer der starken Springer im Feld, kann er das jetzt beweisen? Ja! An der Kante passt es top zusammen und im Flug lässt er sich tragen ohne viele Korrekturen mit den Armen vorzunehmen. Bei 131,5 Metern gibt es die saubere Landung und die souveräne Führung im Feld.
Antoine Gerard (FRA)
Antoine Gerard wird nicht mit einem positiven Gefühl die Schanze verlassen. Große Fehler leistet er sich zwar auch nicht, aber die Weite bleibt dennoch aus. Nach 114 Metern liegt er bereits jetzt über eine Minute hinter der Spitze.
Iacopo Bortolas (ITA)
Iacopo Bortolas macht seine Sache am Schanzentisch ordentlich, lässt dann aber in der Flugphase liegen und kann nicht alles aus dem Sprung herausholen. Mit 120 Metern hält aber auch er sich nach schwierigen Tagen in Lillehammer ordentlich.
Paul Walcher (AUT)
Die Windbedingungen sehen jetzt gar nicht mal so übel aus. Kann Paul Walcher das nutzen, um sich in eine gute Position zu bringen? Es läuft gut und er bleibt nur 17 Sekunden hinter dem Führenden zurück.
Yuya Yamamoto (JPN)
Sein Bruder ist auf der Schanze einer der stärksten Athleten, Yuya Yamamoto sucht seinerseits noch nach dem perfekten Sprung. Mit 114,5 Metern handelt auch er sich bereits einen ordentlichen Rückstand an. An der Spitze liegt weiterhin  Östvold, der aber auch enormes Glück mit den Verhältnissen hatte.
Fabian Rießle (GER)
Fabian Rießle kämpft darum, sich irgendwie wieder im deutschen Team zu etablieren. Seine Möglichkeiten in Lillehammer kann er allerdings so gar nicht nutzen. Man sieht ihm den Druck förmlich an und nach einem verkrampften Sprung geht es nur auf 104,5 Metern. Einzig Skoglund bleibt vor ihm.
Aleksander Skoglund (NOR)
Aleksander Skoglund übertreibt es am Absprung total, scheint da auf Aufwind zu hoffen und das geht dann völlig schief. Er nimmt sich direkt an Höhe und muss bei 103,5 Metern die Latten in den Hang setzen. Er übernimmt die rote Laterne!
Gasper Brecl (SLO)
Gasper Brecl sucht auch weiterhin nach seiner Sprungform. Mit 117 Metern wird es aber auch heute auf der Schanze nicht das große Ergebnis geben.
Domenico Mariotti (ITA)
Nach dem fulminanten Auftakt ist es jetzt zäher geworden auf der Schanze in Lillehammer und die Athleten fallen reihenweise bereits früh vom Himmel. Bei Domenico Mariotti fällt die Ausfahrt auch lang aus, nachdem er sich durch eine steile Skiposition selbst ausbremst.
Fabio Obermeyr (AUT)
Der Rückenwind ist jetzt stabil und die Technik muss passen, um hier weit nach vorne zu kommen. Bei Fabio Obermeyr schleichen sich kleine Fehler ein, in der Summe aber war der Sprung so schlecht nicht. Die 114,5 Meter reichen dank der ordentlichen Pluspunkte für den dritten Platz.
Marius Solvik (NOR)
In der Probe war er richtig gut dabei. Bei Rückenwind tut er sich jetzt aber auch schwerer und nach 107,5 Metern ist ihm der Frust mächtig anzusehen. Er hat sich heute natürlich ganz andere Ergebnisse vorgenommen.
Ondrej Pazout (CZE)
Ondrej Pazout hatte nach einem schwachen Sprung gestern auf den Langlauf verzichtet, um Kräfte für heute zu sparen. Aber auch heute passt es bei ihm nicht so recht zusammen. Er geht die Sache zu verkrampft an, kommt nicht flüssig in die Flugposition und nach 108,5 Metern ist die Sache auch schon wieder vorbei.
Chingiz Rakparov (KAZ)
Auch bei Chingiz Rakparov geht es mit mehr Rückenwind über die Schanze und damit kann er wenig anfangen. Nachdem er sehr steil über den Ski steht, werden es für ihn gerade einmal 106,5 Meter. Es scheint, als könne sich die nationale Gruppe der Norweger jetzt erst einmal länger an der Spitze halten.
Grant Andrews (USA)
Grant Andrews kann nicht mitgehen und muss schon bei 113 Metern die Segel streichen. Der Aufwind scheint aber inzwischen auch tatsächlich eingeschlafen zu sein. Ein typisches Phänomen in Lillehammer, sobald die Sonne mehr rauskommt.
Sebastian Östvold (NOR)
War es das jetzt schon mit der Aufwindphase? Auch Sebastian Östvold wird bei Rückenwind über die Anlage geschickt. Dafür gelingt ihm dann ein doch recht guter Sprung bis auf die 126 Meter. Durch die Pluspunkte für den Rückenwind reicht ihm das, um jetzt die Führung zu übernehmen.
Emil Ottesen (NOR)
Bei Emil Ottesen geht der Sprung nicht in diese Richtung hinein. Der junge Norweger verpasst sein Timing am Schanzentisch, der Druck geht ins Leere und als er weniger Glück mit dem Wind hat, geht es schon bei 111 Metern zur Landung.
Torje Seljeset (NOR)
Es ist auch heute wieder knackig kalt mit minus 17 Grad, die Bedingungen sind mit leichtem Aufwind auf der Schanze aber derzeit richtig gut. Das nutzt auch Torje Seljeset knallhart aus und geht auf 128 Meter. Mal schauen, wie lange die Jury jetzt in diesem Gate springen wird.
Andreas Ottesen (NOR)
Andreas Ottesen aus Norwegen eröffnet den heutigen Sprungdurchgang in Lillehammer mit einer ansehnlichen Weite von 124,5 Meter. Noch weiter könnte es dann bei Marius Solvik mit Startnummer acht, der in der Probe 15. geworden war.
So lief das Training
Vor dem Wettkampf stand für die Athleten ein Trainingssprung auf dem Plan. Den besten Sprung lieferte wenig überraschend Jarl Magnus Riiber ab, der mit zwei Gates weniger gesprungen war. 133,5 Meter erreichte der Norweger. Vier Punkte dahinter sortierte sich Johannes Lamparter ein, der zwar weiter gesprungen war, aber mehr Anlauf hatte. Yamamoto war Dritter. Bester DSV-Athlet war auf Rang sieben Terence Weber.
ÖSV möchte weiter Druck machen
Das österreichische Team konnte in diesem Winter geschlossen auftreten und der gestrige Wettkampf in Lillehammer lief ordentlich, auch wenn das Podest am Ende ausgeblieben war. Angeführt von Johannes Lamparter befinden sich auch die Rettenegger-Brüder in einer guten Verfassung und dürften wieder mitmischen. Franz-Josef Rehrl und Martin Fritz haben insbesondere in der Loipe noch Nachholbedarf. Lukas Greider, Paul Walcher und Fabio Obermeyr werden die Mannschaft in Lillehammer vervollständigen.
Schanze als Knackpunkt
Für die deutschen Kombinierer hat sich in der bisherigen Saison die Schanze als der große Knackpunkt gezeigt. In der Loipe passt es zwar für den Großteil der Mannschaft, auf der Schanze lässt man aber zu viel liegen, um Druck in Richtung Sieg zu machen. Dass die Umstellung auf die Großschanze mit nur einem Testsprung erfolgt, dürfte da nicht ganz in den Plan passen. Dennoch ist sicherlich insbesondere für Julian Schmid, Johannes Rydzek und Manuel Faißt wieder was möglich. Für Terence Weber wird es darauf ankommen, wie er über die Schanze kommt. Vinzenz Geiger hat ebenfalls noch Luft nach oben. Wendelin Thannheimer und Fabian Rießle sind bereits früh im Sprungdurchgang an der Reihe und wollen sich in der Weltcup-Mannschaft festbeißen.
Gibt es wieder norwegische Festspiele?
Am gestrigen Samstag waren die Norweger diejenigen, die es vor heimischer Kulisse zu schlagen galt. Angeführt von Dominator Jarl Magnus Riiber feierten die Gastgeber mit Jens Luraas Oftebro und Jörgen Graabak den Dreifachsieg von der Normalschanze. Dahinter platzierten sich Julian Schmid und Johannes Rydzek aus dem deutschen Team. Bester Österreicher wurde Johannes Lamparter als Sechster. Heute geht es für das Feld auf die große Schanze in Lillehammer und nur einen Sprung, um sich auf das Profil der Anlage einzustellen. Favoriten dürften auch dann wieder die Norweger sein.
Herzlich willkommen!
Guten Morgen zum zweiten Tag der Kombinierer-Männer in Lillehammer! Um 9:00 Uhr steht der Sprungdurchgang an, bevor es dann um 11:30 Uhr auf die Strecke geht.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
22:41.00
2.
Stefan Rettenegger
 
+39.80
3.
David Mach
 
+52.10
4.
Kristjan Ilves
 
+1:04.70
5.
Thomas Rettenegger
 
+1:15.30
6.
Johannes Rydzek
 
+1:32.90
7.
Jörgen Graabak
 
+1:33.40
8.
Ilkka Herola
 
+1:33.70
9.
Jens Oftebro
 
+1:34.00
10.
Manuel Faißt
 
+1:34.20
11.
Terence Weber
 
+1:34.40
12.
Espen Björnstad
 
+1:34.70
13.
Johannes Lamparter
 
+1:34.80
14.
Lukas Greiderer
 
+1:35.30
15.
Ryota Yamamoto
 
+1:35.70
16.
Eero Hirvonen
 
+1:39.60
17.
Vinzenz Geiger
 
+1:40.20
18.
Martin Fritz
 
+1:40.20
19.
Simen Tiller
 
+1:42.00
20.
Franz-Josef Rehrl
 
+1:46.30
21.
Julian Schmid
 
+1:55.60
22.
Matteo Baud
 
+2:13.50
23.
Samuel Costa
 
+2:22.00
24.
Ben Loomis
 
+2:23.80
25.
Wendelin Thannheimer
 
+2:26.80
26.
Perttu Reponen
 
+3:00.20
27.
Akito Watabe
 
+3:22.60
28.
Aaron Kostner
 
+3:22.80
29.
Espen Andersen
 
+3:24.80
30.
Raffaele Buzzi
 
+3:30.20