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Live-Ticker Wintersport Nordische Kombination in Lillehammer, 02.12.2023

Nordische Kombination Liveticker

Lillehammer, Norwegen02.12.2023, 10:50 Uhr
Einzel, 1 Durchgang Springen + 10 km, I
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
25:38.00
2.
Jens Oftebro
+35.50
3.
Jörgen Graabak
+36.80
4.
Julian Schmid
+39.50
5.
Johannes Rydzek
+40.40
6.
Johannes Lamparter
+41.60
7.
Kristjan Ilves
+42.20
8.
Eero Hirvonen
+42.70
9.
Stefan Rettenegger
+44.30
10.
Franz-Josef Rehrl
+47.90
11.
Andreas Skoglund
+49.50
12.
Manuel Faißt
+50.30
13.
Vinzenz Geiger
+50.70
14.
Ryota Yamamoto
+1:00.70
15.
Thomas Rettenegger
+1:01.40
16.
Samuel Costa
+1:06.90
17.
Terence Weber
+1:13.80
18.
Lukas Greiderer
+1:20.20
19.
Ilkka Herola
+1:21.20
20.
Akito Watabe
+1:22.20
21.
Matteo Baud
+1:50.10
22.
Martin Fritz
+1:50.50
23.
Raffaele Buzzi
+1:52.60
24.
Wille Karhumaa
+1:53.60
25.
Niklas Malacinski
+1:54.20
26.
Wendelin Thannheimer
+1:54.70
27.
Yoshito Watabe
+1:55.20
28.
Ben Loomis
+1:56.10
29.
Stephen Schumann
+1:56.20
30.
Arttu Mäkiaho
+1:59.80
Letzte Aktualisierung: 17:38:19
Auf Wiedersehen!
Wir verabschieden uns für heute von der Nordischen Kombination aus Lillehammer. Weiter geht es am morgigen Sonntag für die Männer von der benachbarten Großschanze. Wir sind auch dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Restsamstag!
Lamparter bester Österreicher
Im Team der Österreicher war man im Langlaufrennen lange dabei, musste dann aber auf der letzten Runde noch Federn lassen. Das beste Ergebnis schaffte Johannes Lamparter als Sechster. Stefan Rettenegger und Franz-Josef Rehrl sicherten sich die Positionen neun und zehn. Thomas Rettenegger wurde 15., während Lukas Greiderer als 18. ebenfalls in den Top 20 gelandet war. Bei Martin Fritz ging es im Langlauf von Platz fünf auf Platz 22 zurück. Nicht viel drin war auch für Paul Walcher mit Platz 25. Fabio Obermayr beendet den Tag als 40.
Podest knapp verpasst
Das deutsche Team war im Langlauf wieder einmal top unterwegs, für das Podest reichte es knapp aber nicht und das Maximum waren heute nach einem schwächeren Sprungdurchgang die Plätze vier und fünf durch Julian Schmid und Johannes Rydzek. Manuel Faißt konnte sich bis auf den zwölften Platz verbessern, während es bei Vinzenz Geiger zumindest zum 13. Platz reichte, nachdem er zur Halbzeit nur 27. war. Terence Weber beendet den Tag schließlich auf dem 17. Platz. Wendelin Thannheimer verbesserte sich auf den 26. Platz. Fabian Rießle wurde 36.
Dreifachsieg für Norwegen
Nachdem es schon bei den Frauen den Dreifachsieg für Norwegen zu bejubeln gab, legen die Männer jetzt nach! Jarl Magnus Riiber gewinnt souverän, während Jens Luraas Oftebro und Jörgen Graabak die Plätze zwei und drei absichern. Dahinter schafft es Julian Schmid den vierten Platz zu holen. Johannes Rydzek wird Fünfter vor Johannes Lamparter.
Schmid und Rydzek laufen rein
Klasse! Julian Schmid und Johannes Rydzek sind auch noch in die Verfolgergruppe reingelaufen und könnten noch eine Rolle spielen, wenn es um das Podest geht.
Lamparter gibt den Ton an
Johannes Lamparter gibt weiterhin den Ton an bei den Verfolgern und hat jetzt dafür gesorgt, dass sich Weber und Yamamoto aus dieser Gruppe verabschieden müssen. Im Nacken hat Lamparter die beiden Norweger  Oftebro und Graabak sowie Ilves, Rehrl und die Rettenegger-Brüder.
Belauern in der Verfolgergruppe
In der Verfolgergruppe wird sich jetzt belauert und das Tempo ist zuletzt sichtlich rausgenommen worden. Dadurch können sich dann auch die schwächeren Läufer noch recht gut halten.
Die letzte Runde
Jarl Magnus Riiber geht in die letzte Runde seines Rennens. Die kann er locker angehen und Kräfte für Sonntag sparen, denn von hinten droht keinerlei Gefahr. Die Verfolger haben sich schon lange damit zufriedengegeben, nur um Position zwei und drei zu fighten.
Lamparter macht Tempo
Johannes Lamparter setzt sich an die Spitze der Verfolger und versucht jetzt, mit Tempo die Gruppe zu verkleinern. Zu viel trödeln sollte man ohnehin nicht, denn dann kommen von hinten Geiger und Skoglund.
Geiger schnell unterwegs
Sich über seine Leistung von der Schanze ärgern wird sich auch heute wohl wieder Vinzenz Geiger. Der DSV-Starter hat auf den ersten fünf Kilometern bereits einige Plätze aufholen können und ist von Platz 27 auf Position zwölf nach vorne gekommen. Mit ihm unterwegs ist Andreas Skoglund, der ebenfalls viele Positionen aufholen konnte.
Die Hälfte ist geschafft
Die Hälfte seines Rennens hat Jarl Magnus Riiber geschafft und sein Vorsprung ist weiterhin souverän. Es scheint, als hätte man sich dahinter bereits damit abgefunden, dass es nur um Platz zwei und drei geht. Eine Entscheidung, die aber spannend werden könnte. Neun Kombinierer laufen zum aktuellen Zeitpunkt in der ersten Gruppe mit.
Immer mehr klopfen an
Riiber ist vorne weg, dahinter nimmt das Rennen an Fahrt auf und in die erste Gruppe sind weitere Starter hineingelaufen. Unter ihnen sind Johannes Lamparter, Stefan Rettenegger und Terence Weber. Auch Jörgen Graabak heißt es hier im Blick zu behalten.
Riiber vergrößert
Nach den ersten 2,5 Kilometern hat Jarl Magnus Riiber seinen Abstand noch einmal vergrößern können und liegt jetzt 1:10 Minuten vor den ersten Verfolgern. Dahinter haben sich größere Laufgruppen gebildet, in denen die ÖSV- und DSV-Kombinierer mit dabei sind.
Yamamoto eingeholt
Noch bevor es zum ersten Mal wieder ins Stadion geht, wurde Yamamoto von den ersten Konkurrenten geschluckt. Er muss sich hinter Oftebro, Ilves und Rettenegger einsortieren.
Stefan Rettenegger führt große Gruppe an
Um Platz sechs hat sich derweil eine größere Gruppe gefunden, die von Stefan Rettenegger angeführt wird. Mit dabei ist neben weiteren Österreichern auch Terence Weber aus dem DSV-Team.
Oftebro auf dem Weg nach vorne
Jens Luraas Oftebro ist schon auf dem Weg nach vorne. Von Platz sechs hat sich der Norweger bereits auf den vierten Platz vorgearbeitet. Er ist jetzt gemeinsam mit Kristjan Ilves unterwegs. Gemeinsam dürften sie jetzt Jagd auf Ryota Yamamoto machen.
Der erste Verfolger
Jetzt ist mit Ryota Yamamoto dann auch der erste Verfolger unterwegs. Für ihn wird es jetzt aber nicht darum gehen, nach vorne zuzulaufen, sondern die Verfolger auf Abstand zu halten. Eine Aufgabe, die nicht einfach wird, denn er hat einige starke Läufer im Nacken.
Riiber auf der Strecke
Los geht´s! Jarl Magnus Riiber geht als erster Starter auf die zehn Kilometer. Mit 56 Sekunden Vorsprung wird es jetzt auch einige Zeit dauern, bis sich der nächste Athlet aufmacht.
Ein großer Favorit
Nach dem Sprungdurchgang gibt es einen klaren Favoriten und die Konkurrenten dürften Jarl Magnus Riiber seinen Sieg kaum nehmen können. Nach einem weiten Sprung führt der Norweger zur Halbzeit mit 56 Sekunden Vorsprung vor Ryota Yamamoto. Auch Kristian Ilves dürfte ihn nicht gefährden können. Die starken Läufer warten ab Platz sechs mit über 1:30 Minuten Rückstand.
Willkommen zurück!
Willkommen zurück zur Nordischen Kombination der Männer in Lillehammer. In knapp 15 Minuten wird es in den Langlauf über die zehn Kilometer gehen.
Langlauf um 14:05 Uhr
Auf die Athleten warten jetzt eine kleine Pause, ehe es dann um 14:05 Uhr in den Langlauf über die zehn Kilometer gehen wird. Wir melden uns pünktlich zurück!
Weber bester DSV-Starter
Bei den deutschen Kombinierern ist es auf der Schanze wieder Terence Weber, der die beste Leistung abrufen konnte. Nach 95 Metern reichte es für ihn für Platz neun. Manuel Faißt (13.), Julian Schmid (15.) und Johannes Rydzek (18.) werden wieder ihre beste Laufform auspacken müssen, um wieder nach vorne reinzulaufen. Deutlich ist der Rückstand auch für Vinzenz Geiger, der sich einen Abstand von etwas mehr als einer Minute zum Podest eingehandelt hat und als 27. loslaufen wird. Wendelin Thannheimer liegt nur auf Platz 37 und auch Fabian Rießle konnte als nur 52. nicht das abliefern, was er eigentlich im Stande ist zu leisten.
Österreicher in Lauerstellung
In Lauerstellung haben sich die Österreicher gebracht. Thomas Rettenegger rangiert nach dem Springen auf den vierten Platz und hat nur wenig Rückstand zum Podest. Kurz nach ihm wird Martin Fritz die zehn Kilometer in Angriff nehmen. Stefan Rettenegger (7.) und Johannes Lamparter (8.) starten ebenfalls aus den Top Ten. Für Franz-Josef Rehrl reichte es im Sprungdurchgang zu Platz elf. Paul Walcher (19.), Lukas Greiderer (21.) und Fabio Obermayr (29.) platzieren sich ebenfalls in den Top 30.
Riiber fliegt allen davon
Jarl Magnus Riiber ist auch heute wieder derjenige, den es zu schlagen gilt. Eine Aufgabe, die angesichts des Vorsprungs von 56 Sekunden zur Konkurrenz unmöglich zu sein scheint. Zweiter ist Ryota Yamamoto, der eher als schwächerer Langläufer gilt und auch Kristjan Ilves dürfte auf Platz drei wenig Druck ausüben können.
Jarl Magnus Riiber (NOR)
Jarl Magnus Riiber bleibt einfach ein Phänomen! Der Norweger geht noch einmal mit einer Luke weniger in seinen Sprung und haut hier trotzdem mit Abstand den weitesten Satz raus! Da passt einfach alles zusammen und selbst bei der Landung nach 102 Metern spart er nicht an der Telemark-Landung. Riiber gewinnt das Springen und ist der Topfavorit für den Tagessieg!
Johannes Lamparter (AUT)
Vor Johannes Lamparter geht es noch einmal eine Luke nach unten. Normalerweise sollte er dennoch gut zurechtkommen, doch seiner Mimik ist abzulesen, dass er sich da doch mehr erhofft hätte. Nach 93 Metern wird er mit Rückstand in den Langlauf gehen.
Jörgen Graabak (NOR)
Der Norweger hat auf der Schanze zuletzt hart gearbeitet und das zahlt sich für ihn jetzt aus. Er kommt gut zurecht und bringt sich mit 95 Metern ebenfalls in eine Topposition für den Langlauf!
Stefan Rettenegger (AUT)
Stefan Rettenegger aber kann nachziehen! Der ÖSV-Mann kann zurecht in der Ausfahrt lächeln, dürfte sich aber über eine verpatzte Landung ärgern. Denn dadurch reichen seine 98 Metern dann eben nicht für die Top 3, sondern ´nur´ für Platz sechs.
Kristjan Ilves (EST)
Kristjan Ilves trainiert inzwischen schon einige Jahre mit den Norwegern. Eine Entscheidung, die er nicht bereut haben dürfte, denn er hat sich immer mehr an die Weltspitze herankämpfen können. Mit 97,5 Metern und derzeit Platz zwei ist die Ausgangslage auch heute wieder glänzend für den Esten.
Jens Luraas Oftebro (NOR)
Jens Luraas Oftebro konnte den Auftakt in Ruka gewinnen und bei seinem Heimrennen in Lillehammer gehört er ebenfalls zu denen, die weit nach vorne laufen könnten. Mit 96,5 Metern bringt er sich auf der Schanze in eine Topposition. Nur 29 Sekunden trennen ihn von Yamamoto.
Julian Schmid (GER)
Der letzte DSV-Athlet ist mit Julian Schmid am Anlauf. Im Anlauf hat er einen guten Speed, den er aber nicht ganz mit in den Sprung nehmen kann, nachdem er am Schanzentisch zu spät dran ist. Mit 93 Metern ist aber auch bei ihm noch was drin im Langlauf!
Johannes Rydzek (GER)
In der Loipe machen nur wenige Johannes Rydzek etwas vor, auf der Schanze sieht es noch anders aus und da wäre sicher noch ein wenig mehr drin gewesen. Nach 91,5 Metern aber ist auch für ihn durchaus noch was möglich, wenn es auch schwierig sein könnte, auf das Podest vorzudringen.
Terence Weber (GER)
Wie läuft es beim nächsten deutschen Starter? Richtig gut! Terence Weber zeigt, dass er auf der Schanze einer der besten Teilnehmer im DSV-Team ist, leistet sich kaum Fehler und stellt mit 95 Metern eine der besten Sprünge in diesem Durchgang hin und so viele kommen ja jetzt auch nicht mehr.
Manuel Faißt (GER)
Manuel Faißt eröffnet einen kleinen deutschen Block. Die Verhältnisse sind weiter gut. Kann Faißt das für einen guten Sprung nutzen? An die Topweiten kommt er nicht heran, mit 92 Metern bringt er sich aber in einen Bereich, in dem er sicherlich später die Top Ten angreifen kann.
Eero Hirvonen (FIN)
Reserven im Sprungdurchgang haben nicht nur die deutschen Athleten, sondern auch die finnischen Kombinierer. Eero Hirvonen muss auch schon nach 90,5 Metern die Segel streichen.
Vinzenz Geiger (GER)
Vinzenz Geiger kann mit dem Sprung des Japaners nicht mitgehen und muss bereits neun Meter früher seine Ski in den Hang setzen. Somit muss er auch heute wieder auf seine gute Laufform vertrauen.
Ryota Yamamoto (JPN)
Ryota Yamamoto hatte in Ruka noch zu kämpfen, hier aber zeigt er, dass er auf der Schanze einer der stärksten Athleten im Feld ist! Am Schanzentisch kommt er pünktlich weg, der Übergang in die Sprunghaltung passt und er segelt souverän bis auf 99,5 Meter runter, um dann eine saubere Landung anzuhängen. Es gibt die deutliche Führung für den Japaner!
Matteo Baud (FRA)
Nach der Landung ballt Matteo Baud die Fäuste in der Ausfahrt. Mit 92,5 Metern und derzeit Platz sechs kann er zumindest etwas an Druck von der Mannschaft nehmen.
Ilkka Herola (FIN)
Ilkka Herola zeigt sich im Auslauf unentschlossen, wie er seinen Sprung einordnen soll. Klar ist aber, es wartet auf den starken Läufer aus Finnland keine leichte Aufgabe im Langlauf. Schon jetzt liegt er fast eine Minute zurück.
Yoshito Watabe (JPN)
Yoshito Watabe galt mal zu den besten Springern im Feld, doch die ganz weiten Sprünge sind auch bei ihm zuletzt nicht mehr möglich gewesen. Mit 93 Metern landet er zwar recht weit vorne, aber sicherlich nicht in dem Bereich, den er bräuchte, um auch noch nach dem Langlauf mitmischen zu können.
Akito Watabe (JPN)
Akito Watabe kämpft seit ein paar Jahren darum, wieder in die Weltspitze einzutauchen. Die Österreicher kann er im Springen nicht gefährden, mit 93 Metern gelingt ihm aber zumindest einer seiner bisher besseren Sprünge.
Thomas Rettenegger (AUT)
Es läuft bei den ÖSV-Kombinierern! Thomas Rettenegger kommt auf der Schanze ebenfalls richtig gut zurecht, kommt super vom Schanzentisch weg und verbessert die Bestweite auf 97,5 Meter. Drei Österreicher liegen jetzt an der Spitze des Klassements.
Martin Fritz (AUT)
Jetzt gilt es für den nächsten Österreicher im Feld. Rehrl hat es vorgemacht und Martin Fritz zieht nach! Von oben bis unten passt für ihn alles zusammen und er ballert die neue Bestweite von 96 Metern in den Schnee. Die Noten sind ebenfalls gut und er schnappt sich die erste Position vor Teamkollege Rehrl.
Stephen Schumann (USA)
Die Stärke von Stephen Schumann liegt ganz klar im Langlauf und so blieben ihm bisher die ganz großen Ergebnisse noch verwehrt. In welche Ausgangslage kann sicher der US-Boy heute bringen? Keine gute. Am Schanzentisch erwischt er das Timing nicht, ist zu spät dran und kann dann nur auf 85,5 Meter gehen.
Franz-Josef Rehrl (AUT)
Vor Franz-Josef Rehrl geht die Jury eine Luke nach unten, entsprechend werden ihm dann Zusatzpunkte hinzugerechnet. Warum runtergegangen wird, zeigt sich dann wenig später. Rehrl knallt einen richtig guten Versuch raus und zieht nach der neuen Bestweite des Durchgangs um vier Sekunden an Flatla vorbei.
Marco Heinis (FRA)
Bislang konnten die Franzosen nicht das auf der Schanze abliefern, was man sich nach der guten letzten Saison von ihnen erwartet hatte. Marco Heinis daran jetzt etwas ändern? Nicht wirklich. Die Verhältnisse waren eigentlich ordentlich, doch mit 91 Metern findet auch er sich im Mittelfeld wieder.
Ben Loomis (USA)
Ben Loomis landet seinerseits auch in diesem Bereich und ordnet sich nach seinen 90 Metern am Ende knapp vor Thannheimer ein.
Wendelin Thannheimer (GER)
Wendelin Thannheimer sorgt auch für zufriedene Gesichter beim Trainerteam. Nach 90 Metern dürfte es aber auch bei ihm heute nur darum gehen, sich im Mittelfeld zu behaupten, um so viele Punkte wie möglich einzuheimsen.
Niklas Malacinski (USA)
Niklas Malacinski zeigt sich nach seinem Sprung zufrieden und es gibt den Daumen nach oben im Auslauf. Die Führung kann zwar auch er nicht gefährden, doch damit dürfte er auch keinesfalls gerechnet haben. Mit 90,5 Metern gelingt ihm für seine Verhältnisse ein toller Sprung.
Vid Vrhovnik (SLO)
Vid Vrhovnik wird es hingegen schwierig haben, heute ein Ergebnis herauszuholen, welches ihn zufriedenstimmen wird. Mit 87,5 Metern landet er weit hinter dem Bereich der stärksten Athleten.
Samuel Costa (ITA)
Besser dürfte die Laune beim Teamkollegen sein. Samuel Costa sorgt für Freude beim Trainerteam und kann mit 92,5 Metern endlich mal wieder einen seiner besseren Sprünge auspacken. Darauf gilt es für ihn jetzt aufbauen!
Aaron Kostner (ITA)
Was geht beim nächsten Italiener? Nicht viel. Die Verhältnisse sind weiterhin stabil und so macht jetzt vor allem die Technik den Unterschied. Dort passt es bei Kostner nicht zusammen und mit einer Landung bei schon 85 Metern wird er weit nach hinten durchgereicht.
Sora Yachi (JPN)
Sora Yachi ist der Nächste, der sich schwertut, die Weite von Flatla anzugreifen. Nach 90,5 Metern landet er auf Platz neun und damit in einem Bereich, in dem es derzeit sehr eng zugeht.
Andreas Skoglund (NOR)
Andreas Skoglund kann nicht das rausholen, was er eigentlich leisten könnte. Die Haltung ist im ersten Flugdrittel zu steil, womit er sich selbst die Höhe nimmt. 90,5 Meter springen am Ende zwar noch raus, zuzutrauen ist ihm auf der Schanze aber deutlich mehr.
Raffaele Buzzi (ITA)
Raffaele Buzzi musste in seiner Sommervorbereitung Rückschläge hinnehmen und so fehlen dem Italiener einige Sprünge in der Vorbereitung. So sind die 87 Meter dann doch ganz ordentlich und er hält sich zumindest in einem Bereich, in dem es ein gutes Ergebnis werden könnte.
Arttu Mäkiaho (FIN)
Kann es der nächste finnische Athlet besser machen? Auch nicht. Auch er tut sich auf der Schanze mächtig schwer und kann den K-Punkt der Normalschanze nicht überfliegen.
Wille Karhumaa (FIN)
Wille Karhumaa muss seinerseits einen Haken hinter den Wettkampf setzen. Er erwischt nicht die besten Bedingungen, aber auch keinen sauberen Sprung und dann ist einfach nicht mehr viel drin. Mit 86,5 Metern wird es höchstens um Plätze im Mittelfeld gehen.
Jan Vytrval (CZE)
Jan Vytrval kommt besser zurecht und nachdem er seinen Sprung am Schanzentisch gut erwischt, geht es immerhin auf die 90 Meter. Führender bleibt aber souverän Flatla aus Norwegen.
Antoine Gerard (FRA)
Der Sprung war nichts! Antoine Gerard verpasst seinen Absprung völlig, wodurch der ganze Druck ins Leere geht. Es geht nur knapp über die 80 Meter und er setzt die Landung nur noch lustlos hin.
Iacopo Bortolas (ITA)
Iacopo Bortolas konnte im Juniorenbereich im letzten Jahr gute Erfolge einlaufen und auch im Weltcup passt es ganz ordentlich zusammen. Nach 92,5 Metern kann er sich im vorderen Bereich einfinden.
Laurent Muhlethaler (FRA)
Noch hat Laurent Muhlethaler nicht das abgeliefert, was wir von ihm kennen. Passt es in Lillehammer besser zusammen? Nein! Er verpasst den Absprung, kommt dann nicht auf Höhe und landet für seine Verhältnisse früh nach 90,5 Metern. Die Reaktion im Auslauf kommt sofort und er packt sich an den Kopf.
Yuya Yamamoto (JPN)
Yuya Yamamoto kann seinerseits auch keinen Druck auf die Spitze ausüben. Mit 89 Metern wird auch ihm schon mehr als eine Minute Rückstand aufgebrummt.
Gasper Brecl (SLO)
Gasper Brecl sind auf der Schanze immer gute Sprünge zuzutrauen, heute dürfte er aber nicht ganz zufrieden auf seine Leistung blicken. Nach 90,5 Metern bei Abzügen für Aufwind landet auch er bereits jetzt eine Minute hinter dem derzeit Führenden.
Domenico Mariotti (ITA)
Domenico Mariotti kann mit der Weite nicht mitgehen und die Reaktion im Auslauf zeigt, dass sich der Italiener da doch mehr erhofft hatte. Sein Rückstand liegt bereits bei über einer Minute.
Lukas Greiderer (AUT)
Lukas Greiderer musste in Ruka aus gesundheitlichen Gründen auf den Start verzichten und steigt in Lillehammer zum ersten Mal in das Geschehen ein. Am Schanzentisch schleichen sich seine üblichen Fehler ein, danach aber kommt er richtig gut durch und kann mit 94 Metern eine gute Weite in den Schnee stellen.
Chingiz Rakparov (KAZ)
Chingiz Rakparov hat sich inzwischen wie einige andere Athleten der norwegischen Mannschaft angeschlossen. Noch macht sich das für ihn nicht bezahlt und mit 86,5 Metern wird auch er im Langlauf eine schwierige Aufgabe vor sich haben.
Emil Ottesen (NOR)
Aufgrund einiger krankheitsbedingter Ausfälle im Team der Norweger kommen heute viele unerfahrene Athleten zum Einsatz. Emil Ottesen kann seine Möglichkeit nicht nutzen und landet nach 84,5 Metern. Es geht weit nach hinten zurück!
Grant Andrews (USA)
Bei Grant Andrews steht am Ende auch nicht viel mehr auf den Ergebnistafeln. Nach 87 Metern und niedrigen Noten könnte er zu einem derer werden, die am Ende aus der Welle starten müssen.
Fabian Rießle (GER)
Kann Fabian Rießle seine Chance nutzen und sich für die Nominierung in Lillehammer bedanken? Leider nicht! Rießle möchte am Schanzentisch alles reinpacken, vermasselt den Sprung völlig und schüttelt nach 84,5 Metern im Auslauf den Kopf.
Sebastian Östvold (NOR)
Frust schiebt nach der Landung auch Sebastian Östvold! Der Norweger wollte sich über die nationale Gruppe empfehlen, muss aber schon nach 90,5 Metern die Ski in den Schnee setzten und handelt sich damit ebenfalls viel Rückstand ein.
Fabio Obermeyr (AUT)
Fabio Obermeyr steigt in Lillehammer in die Saison ein und ist entsprechend auch früh an der Reihe. Am Schanzentisch kann er die Technik nicht sauber abliefern und so wird es dann schwierig, die ganz große Weite in Lillehammer zu erreichen. Schon jetzt steht ein großer Rückstand zu Buche.
Kasper Moen Flatla (NOR)
Lange hält sich Walcher dort allerdings nicht. Kasper Moen Flatla kennt die Schanze in Lillehammer gut, zeigt ein gutes Flugsystem und setzt sich mit 94 Metern und 30 Sekunden Vorsprung vor den ÖSV-Kombinierer.
Paul Walcher (AUT)
Der erste Österreicher ist mit Paul Walcher am Start und der kann mit seiner Leistung zufrieden sein. Bei einem leichten Rückenwind kann der Junior sich die 91,5 Meter holen und geht dank einiger Pluspunkte in der Windkompensation jetzt an die Spitze.
Ondrej Pazout (CZE)
Ondrej Pazout kann die Weite des Norwegers zumindest schon einmal nicht toppen. Nach 87,5 Metern wird ihm bereits jetzt ein ordentlicher Rückstand aufgebrummt und damit wird es für ihn einmal mehr eine schwere Aufgabe, viele Punkte mitzunehmen.
Marius Solvik (NOR)
Marius Solvik kommt am Schanzentisch gut weg, hat dann in der Luft das Glück und trifft auf leichten Aufwind, womit er dann bis auf 93,5 Meter hinuntergehen kann. Damit setzt er sich jetzt erst einmal deutlich an die Spitze und wird jetzt abwarten, wozu das am Ende reichen wird.
Aleksander Skoglund (NOR)
Aleksander Skoglund wird sicherlich auch nicht ganz glücklich mit seiner Leistung sein. Nach 83,5 Metern unterliegt er gegen die Weite seines Teamkollegen und erreicht damit auch nicht den K-Punkt der Schanze.
Jörgen Berget Storsveen (NOR)
Los geht´s mit dem ersten Athleten, Jörgen Berget Storsveen aus der nationalen Gruppe der Norweger. Bei leichtem Rückenwind legt er aus Gate 8 die 88,5 Meter vor.
Kann Lamparter Druck machen?
In Ruka landete Johannes Lamparter zweimal hinter Riiber auf dem zweiten Platz und dass in Lillehammer heute von der kleinen Schanze gesprungen wird, könnte ihm entgegenkommen. Daneben baut das österreichische Team insbesondere auf Stefan Rettenegger, der in Ruka einen Podestplatz verbuchen konnte. Für Thomas Rettenegger, Martin Fritz sowie Franz-Josef Rehrl und Lukas Greiderer heißt es indes, sich weiter nach vorne arbeiten. Das große Aufgebot aus Österreich wird durch Paul Walcher und Fabio Obermeyr komplettiert.
Rießle gibt sein Weltcup-Comeback
Nachdem Fabian Rießle beim Weltcup-Auftakt in Ruka noch zusehen musste, steigt der Routinier im deutschen Team nun in den Weltcup ein. Der 32-Jährige für David Mach und Tristan Sommerfeldt, die mit Erkältungsinfekten ausfallen, in den deutschen Kader. Angeführt wird die Mannschaft durch Julian Schmid und Johannes Rydzek, die am ersten Wochenende des Winters die besten Leistungen hatten zeigen können. Auch Terence Weber, Manuel Faißt und Vinzenz Geiger dürften sich einiges von Lillehammer erwarten. Wendelin Thannheimer wird die Mannschaft des DSV in Norwegen komplettieren.
Riiber der Favorit
Als großer Favorit an den Anlauf geht im ersten Wettkampf von der Schanzenanlage Jarl Magnus Riiber. Der Dominator der letzten Jahre zeigte in den Trainings und im provisorischen Wettkampfsprung am Freitag, dass der Sieg in Lillehammer nur über ihn führt. Auf der kleinen Schanze dürfte er heute den Vorteil aber nicht so deutlich ausspielen, wie auf der benachbarten Großschanze und so darf man gespannt sein, ob die Konkurrenz ihm heute das Leben schwermachen kann.
Herzlich willkommen!
Hallo und herzlich willkommen zur Nordische Kombination der Männer aus Lillehammer! Rechtzeitig vor dem Start des Wettbewerbs beginnt der Liveticker.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes Lamparter
22:32.00
2.
Stefan Rettenegger
 
+9.20
3.
Kristjan Ilves
 
+1:08.10
4.
Johannes Rydzek
 
+1:08.30
5.
Jens Oftebro
 
+1:08.90
6.
Ilkka Herola
 
+1:09.40
7.
Ryota Yamamoto
 
+1:09.90
8.
Lukas Greiderer
 
+1:12.40
9.
Julian Schmid
 
+1:14.00
10.
Franz-Josef Rehrl
 
+1:16.00
11.
David Mach
 
+1:18.70
12.
Simen Tiller
 
+1:20.00
13.
Thomas Rettenegger
 
+1:23.70
14.
Espen Björnstad
 
+1:28.70
15.
Eero Hirvonen
 
+1:45.30
16.
Terence Weber
 
+1:56.20
17.
Vinzenz Geiger
 
+2:11.00
18.
Niklas Malacinski
 
+2:11.30
19.
Perttu Reponen
 
+2:14.10
20.
Manuel Faißt
 
+2:14.70
21.
Fabio Obermeyr
 
+2:16.90
22.
Martin Fritz
 
+2:17.20
23.
Aaron Kostner
 
+2:17.30
24.
Samuel Costa
 
+2:19.20
25.
Aleksander Skoglund
 
+2:21.80
26.
Espen Andersen
 
+2:22.80
27.
Akito Watabe
 
+2:23.60
28.
Vid Vrhovnik
 
+2:26.70
29.
Matteo Baud
 
+2:33.30
30.
Wendelin Thannheimer
 
+2:40.50