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Live-Ticker Wintersport Nordische Kombination in Lahti, 24.03.2023

Nordische Kombination Liveticker

Lahti, Finnland24.03.2023, 10:00 Uhr
Team-Sprint, 1 Durchgang Springen + 2 x 7.5 km
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Total
Diff.
1.
Deutschland I
29:44.3
2.
Norwegen I
+0:00.6
3.
Frankreich I
+0:05.5
4.
Österreich II
+0:12.8
5.
Österreich I
+0:28.1
6.
Norwegen II
+1:36.1
7.
Finnland I
+1:36.3
8.
Deutschland II
+1:40.3
9.
Japan I
+1:56.1
10.
Italien I
+2:34.2
11.
Frankreich II
+2:58.3
12.
Japan II
+3:01.3
13.
Tschechien
+3:18.2
Letzte Aktualisierung: 08:25:27
Bis morgen
Damit verabschieden wir uns für heute von der Nordischen Kombination. Am Samstag und Sonntag geht es mit zwei Einzelwettbeweben weiter. Natürlich sind wir auch dann wieder live dabei.
Fazit:
Deutschland I konnte sich bei Norwegen für die verlorenen Duelle bei der WM revanchieren und in Person von Vincenz Geiger und Julian Schmid den Sieg im Teamsprint von Lahti einfahren. Entscheidend war insbesondere das fantastische Finish von Geiger im Duell mit Riiber. Rang drei geht an wacker kämpfende und offensiv laufende Franzosen, die mit Matteo Baud und Laurent Muhlethaler ein klasse Rennen gemacht haben. Österreich II (Rehrl/Greiderer) und Österreich I (Rettenegger/Lamparter) gehörten zu den geschlagenen. Dazu führte mitunter auch ein Sturz von Stefan Rettenegger. Für Team Deutschland II (Rydzek/Lange) lief es nicht ganz so gut. Das Duo wurde noch hinter Norwegen II und Finnland I achter.
Frankreich auf Rang drei
Laurent Muhlethaler konnte im Finish nicht an Riiber und Geiger dran bleiben, jedoch ungefährdet Rang drei für Frankreich ins Ziel bringen. Dahinter folgen die geschlagenen Teams aus Österreich. Deutschland II kommt hinter Norwgen II und Finnland I auf Rang acht ins Ziel, was ein wenig enttäuschend ist.
Sieg für Team Deutschland I
Wie abgezockt ist dieser Vincenz Geiger bitte? Der Oberstdorfer konnte beim Antritt von Riiber vor der letzten Abfahrt am Norweger dran bleiben und sich entscheidend in den Windschatten klemmen. Eingangs der Zielgeraden lässt der DSV-Athlet den großen Dominator förmlich links liegen. Mit kräftigen Stockschüben lässt Geiger auf den letzten Metern nichts anbrennen und sorgt für den deutschen Sieg.
Geiger und Riiber duellieren sich um den Sieg
Jarl Magnus Riiber greift nach der Spitzkehre an und versucht vor der letzten Abfahrt eine Lücke herauszufahren. Vincenz Geiger bleibt aber zunächst dran. Es kommt zum Sprint.
Kann Geiger zulegen?
Jetzt muss Geiger sein wahres Gesicht zeigen und tatsächlich legt der Oberstdorfer den ersten kleinen Zwischensprint ein. Zunächst kann nur Riiber folgen, doch auch Muhlethaler ist für Team Frankreich wieder dran. Greiderer scheint geschlagen zu sein.
9. Wechsel
Julian Schmid wechselt ganz knapp vor Graabak als Erster. Baud konnte den Kontakt halten, weswegen ein Trio auf die Schlussrunde geht. Rehrl hat den Schaden jedoch begrenzen können und kommt mit 3,6 Sekunden Rückstand zum Wechsel. Das könnte Greiderer nochmal aufholen.
Norwegen und Deutschland vorne
Graabak versucht entschlossen, seine Mitstreiter los zu werden, wird aber auch am letzten Anstieg von Schmid attackiert. Baud und Rehrl bekommen erneut Probleme. Gleich steht der letzte Wechsel bevor.
Graabak und Schmid erhöhen die Pace
Jorgen Graabak ist in Führung, wird aber am Anstieg von Julian Schmid attackiert. Rettenegger muss abreißen lassen, wohingegen sich Rehrl mit Ach und Krach über die Kuppe quält und Anschluss hält.  Österreich I scheint aber geschlagen zu sein.
8. Wechsel
Auch in der achten von zehn Runden ist im Endeffekt nichts passiert. Alle fünf Teams wechseln binnen einer Sekunde. Die jeweiligen Startläufer können jetzt auf ihrer persönlich letzten Runde den Federhandschuh werfen.
Hat Geiger zu kämpfen?
Lukas Greiderer geht agil und frisch über die Kuppe, wohingegen sich Geiger eher mit gebeugtem Oberkörper hinüber quält. Es sieht nicht so gut aus für Deutschland, jedoch hält der Oberstdorfer den Kontakt.
7. Wechsel
Julian Schmid nutzt die letzte Abfahrt vor dem Wechsel, um Deutschland erstmals in diesem Rennen an die Spitze zu bringen. Vincenz Geiger lässt sich aber prompt auf die fünfte Position durchreichen. Es ist wirklich schwer zu sagen, ob der Deutsche taktiert oder nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist.
Graabak vorne
Jorgen Graabak bestimmt das Tempo, doch auch Baud zeigt sich an zweiter Position noch in guter Verfassung. Die fünf Teams sind direkt hintereinander und noch scheint sich keine Entscheidung anzudeuten.
Deutschland versteckt sich
Das deutsche Team versteckt sich noch immer in der Gruppe und vor allem Geiger macht nicht den frischesten Eindruck. Dieser kann jedoch auch täuschen. Die Lauf-Performance des Oberstdorfers ist eigentlich fast immer top.
6. Wechsel
Österreich scheint tolle Ski zu haben. Greiderer schießt an der letzten Abfahrt an Muhlethaler vorbei und wechselt als Erster. Währenddessen hat auch Lamparter die Lücke zufahren können, bevor der eben gestützte Rettenegger wieder an der Reihe ist.
Muhlethaler bestimmt das Tempo
Laurent Muhlethaler versucht die Gunst der Stunde zu nutzen und drückt aufs Gaspedal. Greiderer bleibt in seinem Windschatten und auch Geiger und Riiber bleiben dran. Johannes Lamparter kämpft Wacker, hat jedoch noch eine kleine Lücke.
5. Wechsel
Bitter für Österreich I. Rettenegger musste wegen des Sturzes sechs Sekunden reißen lassen, was Johannes Lamparter nun einen Berg an Arbeit aufhalst. Nun muss er darauf hoffen, dass vorne nicht die Post abgeht.
Sturz von Rettenegger
Rettenegger versucht am Anstieg an Baud vorbeizuziehen und fährt dabei unter den Ski des Franzosen. Der Österreicher kommt zu Fall und verliert geschätzte fünf Sekunden.
Rehrl an der Spitze
Der Österreicher Franz-Joseph Rehrl bestimmt das Tempo und führt das Qunitett auf den höchsten Punkt der Strecke. Julian Schmid rangiert auf dem vierten Platz und versucht ein paar Körner zu Sparren. Nun gilt es fürs Erste dran zu bleiben und etwas zu regenerieren.
4. Wechsel
Das Führungs-Quintett wechselt nahezu zeitgleich. Für Deutschland läuft bislang alles perfekt.
Zusammenschluss
Jarl Magnus Riiber bestimmt das Tempo an der Spitze, fährt jedoch nicht mit 100 Prozent. Dies konnten Geiger und Muhlethaler nutzen, um Frankreich und Deutschland heran zu bringen. Es ist zu erwarten, dass das Tempo jetzt ein wenig nachlässt und taktiert wird.
Rydzek und Lange auf Rang acht
Rydzek und Lange rangieren auf Rang acht und haben 1:01 Minuten Rückstand. Das ist etwas weniger als beim Start, reicht aber nicht, um wirklich noch in Schlagdistanz zu gelangen.
3. Wechsel
Norwegen I und die beiden Teams aus Österreich wechseln nahezu zeitgleich, wohingegen Frankreich und Deutschland rund sieben Sekunden Rückstand aufweisen. Nun ist es an Geiger und Muhlethaler, die Lücke zu schließen.
Graabak macht Tempo
Ganz im Gegensatz zur WM-Staffel macht Graabak von Beginn an Dampf und zieht die beiden Österreicher hinter sich her, die jedoch noch keine Probleme haben. Schmid und Baud dürften den Rückstand nicht groß verkürzt haben.
Baud und Schmid auf Verfolgungsjagd
Baud hat auf der Verfolgungsjagd die Spitze übernommen und hat Schmid im Schlepptau. Für Deutschland ist es sehr gut, wenn die Franzosen bei der Nachführarbeit helfen. An der Spitze hat Graabak kein Interesse daran, eingeholt zu werden.
2. Wechsel
Jarl Magnus Riiber hat das Zepter übernommen und wechselt als Erster vor den beiden Österreichern. Vincenz Geiger und Laurent Muhlethaler haben ordentlich Tempo gemacht und nur noch acht Sekunden Rückstand zu verzeichnen. Es wird sich wohl ein Quintett bilden.
Riiber und Greiderer schließen auf
Johannes Lamparter wurde von Jarl Magnus Riiber und Lukas Greiderer eingeholt. Demnach liegt mit Österreich I und II sowie Norwegen I ein Trio an der Spitze.
1. Wechsel
Rettenegger wechselt als Erster, hat jedoch Vorsprung eingebüßt. Rehrl und Grabak für Österreich II und Norwegen I liegen nur noch vier Sekunden hinter der Spitze. Auch Julian Schmid konnte den Rückstand auf 14 Sekunden verkürzen.
Rettenegger beginnt bedächtig
Rettenegger lässt es eher langsam angehen und verliert insbesondere auf Graabak Zeit, der Rehrl seinerseits schon fast eingeholt hat.
Der Streckenverlauf
Für die Athleten geht es direkt aus dem Stadion hinaus in den Wald. Dort wartet zunächst eine kurze Abfahrt und anschließend ein kleiner Anstieg, ehe es um das Stadion herum geht, wo es zunächst bergauf und nach einer Spitzkehre bergab zurück zur Wechselzone geht.
Los geht´s
Es geht gleich Schlag auf Schlag. Die beiden Österreicher dürfen sich als erstes auf den ersten 1,5-Kilometer-Abschnitt machen. Jorgen Graabak und Julian Schmid sind auch schon unterwegs.
Der Countdown läuft
In vorderster Reihe sind die beiden Österreicher Stefan Rettenegger und Franz-Joseph Rehrl zu sehen, dahinter sind die verbliebenen Starter in Zweierreihen positioniert.
Gleich geht´s los
Die jeweiligen Startläufer machen sich auf dem Weg zum Start. Für Österreich I und II werden Rettenegger und Rehrl beginnen. Norwegen I beginnt mit Jorgen Graabak, während Julian Schmid Deutschland I ins Rennen führt. Johannes Rydzek ist der Startläufer für Deutschland II.
Zehn Minuten bis zum Start
In zehn Minuten steht der Langlauf auf dem Programm. Gelaufen werden insgesamt zehnmal 1,5 Kilometer, die immer im Wechsel von Athlet eins und Athlet zwei absolviert werden. In Führung liegt Österreich I (S. Rettenegger/Lamparter) mit sechs Sekunden vor Österreich II (Rehrl/Greiderer). Das favorisierte Team aus Norwegen (Graabak/Riiber) rangiert mit zwölf Sekunden Rückstand auf dem zwölften Platz. Team Deutschland I (Geiger/Schmiid) und Team Frankreich I (Baud/Muhlethaler) liegen mit 24 und 29 Sekunden Rückstand auf Schlagdistanz. Team Deutschland II (Lange/Rydzek) hat 1:08 Rückstand. Die besten Chancen dürften die Norweger haben, jedoch sind Schmid und Geiger laufstark genug, um Paroli bieten zu können. Bei den Österreichern und Franzosen ist das nicht ganz so sicher.
Bis gleich
Damit soll es das fürs Erste gewesen sein. Wir melden uns natürlich wieder rechtzeitig vor dem Lauf, der um 12:30 Uhr stattfinden wird.
Fazit Springen:
Die Teams aus Österreich haben den Sprungdurchgang dominiert. In Führung liegt Österreich I (Rettenegger/Lamparter), die mit sechs Sekunden Vorsprung auf Österreich II (Rehrl/Greiderer) in den Langlauf gehen werden. Mit zwölf Sekunden Rückstand rangiert Norwegen I (Graabak/Riiber) dank starker 128 Meter von Riiber auf dem dritten Rang. Vincenz Geiger (122,5 Meter) und Julian Schmid (123,5 Meter) haben ordentliche Sprünge gezeigt und liegen mit 24 Sekunden Rückstand noch auf Schlagdistanz. Frankreich hat nach 128 Metern von Baud und 114 Metern von Muhlethaler mit 29 Sekunden Rückstand Außenseiter-Chancen. Da taktische Spielchen zu erwarten sind, ist mit einem Fünfkampf der genannten Teams zu rechnen. Deutschland II (Lange/Rydzek) hat bei 1:08 Minuten Rückstand kaum noch eine Chance.
Julian Schmid
Julian Schmid kommt etwas unsauber vom Tisch weg und muss kurz den linken Arm ausfahren. Der Oberstdorfer zieht seinen Sprung jedoch konsequent nach unten und kann mit 123,5 Metern zufrieden sein. Damit bleibt Deutschland I im Geschäft
Johannes Lamparter
Die Österreicher sagen den Norwegern den Kampf an. Lamparter startet zwar mit einem Gate mehr als Riiber und zeigt ebenfalls einen tollen Sprung. Nach einem dynamischen Absprung und einer offensiven Fluglage springen gute 125,5 Meter heraus. Damit geht Österreich I knapp an die Spitze.
Jarl Magnus Riiber
Für Jarl Magnus Riiber wird der Anlauf nochmal um ein Gate verkürzt. Ungeachtet davon zeigt Riiber aber einen sehr dynamischen und sauberen Flug. Lediglich die Landung fällt bei 128 Metern etwas wacklig aus. Deswegen liegt Norwegen I in Summe auch noch knapp hinter Österreich II.
Laurent Muhlethaler
Der Franzose lässt nach 114 Metern einen wütenden Schrei heraus. Muhlethaler hat bereits beim Absprung eine Schrittstellung und kommt demnach verdreht in die Luft. Nach 128 Metern von Baud ist das natürlich ein Rückschlag für Frankreich I.
Ilkka Herola
Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig: Ilkka Herola zeigt auf seiner Heimschanze einen soliden Sprung und landet bei 116 Metern. Damit mischt Finnland I nicht so wirklich vorne mit.
Sora Yachi
Der Japaner zeigt zumindest einen ordentlichen Sprung und erreicht 113 Meter. Damit verliert er 13 Meter auf Rehrl, gewinnt aber einige Meter gegenüber den meisten Sportlern. Japan I rückt auf den sechsten Rang.
Alessandro Pittin
Die weniger sprungstarken Athleten tun sich mit der Anlauflänge sehr schwer. Zu diesen zählt auch der Italiener Pittin, der ziemlich unrund abspringt und verkrampft bei 96 Metern landet.
Niklas Malacinski
Beim US-Duo geht leider gar nichts. Nach Lynch springt auch Malacinski viel zu spät ab und hat überhaupt keine Chance mehr, gute Meter zu machen. 101 Meter bringen der USA den letzten Platz ein.
Ondrej Pazout
Der Tscheche kann leider nicht an die 121 Meter seines Landsmannes anknüpfen. Pazout bleibt viel zu passiv und landet schon bei 104 Metern. Damit liegt das Team nun leider weit zurück.
Johannes Rydzek
Der Deutsche agiert viel zu verkrampft und nimmt sich gleich nach dem Absprung die Höhe. Der Routinier versucht im Flug noch zu retten, was nicht mehr zu retten ist. 111,5 Meter sind natürlich zu wenig, da auch Jakob Lange keine Bäume ausgerissen hat.
Franz-Joseph Rehrl
Der Österreicher zeigt, dass er ein absoluter Top-Springer ist. Rehrl agiert beim Absprung-Übergang äußerst feinfühlig und gleitet entspannt auf 126 Meter. Damit geht Österreich II in Führung und hat absolute Podiums-Chancen.
Espen Andersen
Der Norweger ist immer eine Bank für solide Leistungen und zeigt das auch in diesem Sprung im Ansatz. Der Athlet absolviert einen sauberen Sprung ohne der ganz großen Dynamik und hält Norwegen II mit 116,5 Metern im Rennen. Immerhin liegt man jetzt acht Sekunden vor Frankreich II.
Antoine Gerrad
Schade für Team Frankreich II. Antoine Gerrad springt zu spät ab, bremst dadurch den Sprung enorm ab und kommt schon bei 111,5 Meter zu Landung, was er mit einem wütenden Aufschrei quittiert.
Otto Nittykoski
Finnland II kann auch in Person von Nittykoski keinen Boden gutmachen. Der Athlet generiert kaum Höhe und kommt auch nicht wirklich über den Ski. 103 Meter sind die Konsequenz.
Domenico Mariotti
Italien II eröffnet die Runde der jeweils zweiten Starter und hat direkt Probleme mit den zwei Gates weniger, die es nun an Anfahrt gibt. 95,5 Meter sind die geringste Weite bisher.
Zwischenergebnis
Nach Runde eins führt Österreich I vor Frankreich I und Österreich II. Die Teams aus Deutschland rangieren an den Positionen fünf und neun.
Vincenz Geiger
Der Oberstdorfer zeigt einen besseren Flug als in der provisorischen Wettkampfrunde, selbst wenn ihm etwas die Höhe fehlt. Ein sauberer Flug auf 122,5 und eine saubere Landung bringen Deutschland I immerhin den fünften Rang ein.
Stefan Rettenegger
Österreich 1 geht durch einen tollen Sprung von Rettenegger in Führung. Der Athlet zeigt eine unglaubliche Dynamik und bekommt richtig Druck unter dem Ski. Mit 128 Metern zeigt er die gleiche Weite wie Baud und setzt sich knapp in Führung.
Jorgen Graabak
Der Norweger ballt die Faust, nachdem er bei 121,5 Metern eine saubere Landung hinbekommen hat. Zwar bleibt er damit weit hinter Frankreich I, jedoch kann der laufstarke Athlet sehr zufrieden sein. Er weiß schließlich auch genau, dass er mit Riiber den alles überragenden Kollegen an seiner Seite hat.
Matteo Baud
Der junge Franzose zeigt den ersten richtigen Kracher. Baud generiert eine tolle Höhe und zeigt ein offensives Flugsystem. Seinen tollen Versuch schließt er bei 128 Metern mit einem Telemark ab.
Eero Hirvonen
Kein guter Start für Finnland I. Eero Hirvonen agiert am Absprung zu aggressiv und forsch, wodurch er sich selbst die Höhe wegnimmt. Im Flug leistet er sich noch zwei, drei Skipendler, weshalb die Reise bei 116 Metern beendet ist.
Yuya Yamamoto
Der Japaner zeigt gute Ansätze und kommt hoch vom Tisch weg. Im Flug fehlt ihm jedoch ein wenig die Bindung zum Ski. Mit durchwachsenen 115 Metern reiht er sich auf Rang acht ein.
Raffaele Buzzi
Der Italiener zeigt einen soliden Sprung, der genau auf dem K-Punkt (116 Meter) endet. Mit einer solchen Weite kann Buzzi, der stärker im Laufen ist, absolut leben.
Erik Lynch
Der US-Amerikaner findet viel zu spät in ein Flugsystem und bleibt auch in der Luft zu passiv. Der Athlet bremst sich förmlich den Hang runter und landet bei 104 Metern.
Jiri Konvalinka
Der 16-jährige Tscheche ballt die Faust, nachdem ihm ein toller Versuch auf 121 gelungen war. Damit kann der Youngster natürlich sehr gut leben.
Zihe Zaho
Der Chinese zeigt einen durchaus ansehnlichen Sprung, selbst wenn er nach dem Tisch nicht die größte Höhe generiert. 113,5 Meter sind durchaus akzeptabel für die absolute Underdog-Nation in diesem Wettbewerb.
Jakob Lange
Jakob Lange kann nicht ganz mit Greiderer und Co mithalten. Der laufstarke Athlet agiert ein wenig zu zaghaft, wenngleich klare Fehler nicht zu sehen sind. Mit soliden 117,5 Metern setzt er sich auf Rang vier.
Lukas Greiderer
Die monatelange Suche nach der Sprungform scheint sich bei Lukas Greiderer ausgezahlt zu haben. Der Österreicher agiert sehr aggressiv, nutzt aber seine Geschwindigkeit im Flug und setzt 125 Meter in den Schnee. Ein klasse Start für Österreich II.
Andreas Skoglund
Guter Start für Norwegen II. Der laufstarke Andreas Skoglund zeigt keine Schwäche und landet nach einer sauberen Flugphase bei 1215 Metern. Damit kommt er erstaunlich nahe an Heinis heran.
Marco Heinis
Der sprungstarke Franzose zeigt einen schnellkräftigsten Absprung und ist sofort in der passenden Fluglage. Gekonnt zieht Heinis den Sprung nach unten und landet bei 123,5 Metern. Damit ist Frankreich II in Führung.
Valteri Holopainen
Der Finne nimmt weniger Höhe vom Tisch mit als die ersten beiden Springer und kann demnach auch nicht ganz so weit ins Tal fliegen. 110 Meter sind für Finnland II natürlich etwas zu wenig.
Shogo Azegami
Der Japaner zeigt einen sauberen Absprung und gleitet bei leichtem Aufwind minimal über die grüne Linie. 116 Meter sind für den noch eher unerfahrenen Springer sehr gut und bedeuten Rang eins.
Aaron Kostner
Aaron Kostner (ITA) eröffnet das Springen von Gate 15. Der Athlet kommt sauber vom Tisch weg und segelt schon mal in Richtung K-Punkt. Diesen verfehlt er mit 115,5 Metern um einen halben Meter.
Gleich geht´s los
Die Bedingungen in Lahti sind gut und versprechen einen tollen Wettbewerb. Zwar ist es ein wenig neblig, jedoch macht der Wind keine Probleme, was schon mal das wichtigste ist. In wenigen Momenten wird Aaron Kostner (ITA) den Wettbewerb eröffnen.
Österreich und Deutschland mit zwei Teams am Start
Neben dem Duo Geiger/Schmid werden aus deutscher Sicht auch Johannes Rydzek und Jakob Lange ein Gespann bilden. Die beiden laufstarken Athleten werden jedoch auf der Schanze Mühe haben, den Kontakt zu halten. Bei den Österreichern dürften neben Lamparter und Rettenegger auch Rehrl und Greiderer ein Duo bilden. Die österreichische Zweitbesetzung ist durchaus für eine Überraschung gut, da Rehrl ein sehr guter Springer und Greiderer ein starker Läufer ist.
Die favorisierten Teams
Nach der provisorischen Wettkampfrunde haben die Trainer ihre Teams nominiert. Interessanterweise werden für Norwegen 1 Riiber und Graabak an den Start gehen, wohingegen Oftebro wohl geschont wird. Sollte Graabak auf der Schanze schwächeln, könnte sich eine Tür für Deutschland 1 (Schmid/Geiger) und Österreich (Lamparter/Rettenegger) öffnen. Zudem könnten auch die laufstarken Lokalmatadore aus Finnland (Hirvonen/Herloa) sowie das französische Duo (Baud/Muhlethaler) vorne eingreifen.  Insgesamt stehen 17 Teams aus zehn Nationen am Start.
So lief der provisorische Wettkampfdurchgang
Der provisorische Wettkampfdurchgang ist zwar eher in Hinblick auf die Einzelwettbewerbe am Wochenende relevant, jedoch werden sich die Coaches bei ihren Aufstellungen daran orientieren. Wenig überraschend landete der Norweger Jarl-Magnus Riiber auf Rang eins, der mit 136 Metern mal wieder eine Stadionrunde drehte. Die Ränge zwei und drei gingen an Johannes Lamparter (AUT) und Jens Luuras Oftebro (NOR), die 124,5 und 123,5 Meter erreichten. Auf den weiteren Plätzen folgten die sprungstarken Athleten Rehrl (AUT), Ilves (EST) und Yamamoto (JAP). Bester DSV-Athlet war erwartungsgemäß Julian Schmid, der mit 121 Metern Rang acht belegen konnte. Terrence Weber (12.) und Manuel Faißt (17.) platzierten sich in den Top 20, wohingegen Rydzek, Frenzel, Geiger und Lange zweischneidig den Rängen 20 und 30 einreihten.
Das heutige Format
Bevor am Samstag und Sonntag zwei Einzelwettbewerbe anstehen, ist heute der eher selten ausgetragene Teamsprint an der Reihe. Anders als beim Team-Wettbewerb treten die teilnehmenden Nationen mit Duos auf. Für jeden Athlet geht es ab 10 Uhr darum, einen Sprung von der HS-130-Schanze von Lahti zu absolvieren, ehe um 12:30 Uhr der Langlauf ansteht. Beide Athleten müssen dabei im Wechsel je fünfmal 1,5 Kilometer zurücklegen, weshalb insgesamt 15 Kilometer absolviert werden.
Herzlich willkommen
Hallo und herzlich willkommen zur Nordische Kombination der Männer aus Lahti! Rechtzeitig vor dem Start des Wettbewerbs beginnt der Liveticker.
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
24:16.80
2.
Jens Oftebro
 
+1.80
3.
Kristjan Ilves
 
+5.20
4.
Laurent Muhlethaler
 
+58.30
5.
Johannes Rydzek
 
+1:38.60
6.
Jörgen Graabak
 
+1:42.00
7.
Andreas Skoglund
 
+1:43.80
8.
Matteo Baud
 
+1:48.30
9.
Ryota Yamamoto
 
+1:56.80
10.
Franz-Josef Rehrl
 
+2:05.80
11.
Eero Hirvonen
 
+2:12.30
12.
Jakob Lange
 
+2:12.70
13.
Julian Schmid
 
+2:13.80
14.
Johannes Lamparter
 
+2:14.20
15.
Espen Andersen
 
+2:14.90
16.
Stefan Rettenegger
 
+2:21.70
17.
Manuel Faißt
 
+3:04.30
18.
Antoine Gerard
 
+3:05.20
19.
Martin Fritz
 
+3:06.30
20.
Yoshito Watabe
 
+3:22.40
21.
Vinzenz Geiger
 
+3:32.60
22.
Espen Björnstad
 
+3:33.70
23.
Lukas Greiderer
 
+3:38.60
24.
Raffaele Buzzi
 
+3:39.00
24.
Sora Yachi
 
+3:39.00
26.
Niklas Malacinski
 
+3:39.40
27.
Simen Tiller
 
+3:46.20
28.
Jiri Konvalinka
 
+3:58.30
29.
Ilkka Herola
 
+4:01.40
30.
Alessandro Pittin
 
+4:06.70