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Live-Ticker Wintersport Nordische Kombination in Klingenthal, 15.01.2022

Nordische Kombination Liveticker

Klingenthal, Deutschland
Einzel, 1 Durchgang Springen + 10 km, I
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes Lamparter
25:18.50
2.
Kristjan Ilves
+0.30
3.
Ryota Yamamoto
+0.70
4.
Julian Schmid
+16.70
5.
Akito Watabe
+17.00
6.
Eric Frenzel
+17.80
7.
Franz-Josef Rehrl
+32.60
8.
Mario Seidl
+33.90
9.
Jörgen Graabak
+1:07.00
10.
Manuel Faißt
+1:10.70
11.
Terence Weber
+1:11.90
12.
Johannes Rydzek
+1:20.30
13.
Vinzenz Geiger
+1:20.60
14.
Lukas Greiderer
+1:20.80
15.
Einar Oftebro
+1:20.90
16.
Espen Andersen
+1:21.30
17.
Simen Tiller
+1:41.20
18.
Tomas Portyk
+1:42.40
19.
Yoshito Watabe
+2:09.60
20.
Eero Hirvonen
+2:17.10
21.
Philipp Orter
+2:20.10
22.
Hideaki Nagai
+2:28.10
23.
Thomas Jöbstl
+2:32.40
24.
Sora Yachi
+2:33.80
25.
Sebastian Östvold
+2:33.90
26.
Fabian Rießle
+2:38.10
27.
Andreas Skoglund
+2:38.30
28.
Martin Fritz
+2:43.20
29.
Wendelin Thannheimer
+2:45.50
30.
Lukas Klapfer
+2:48.50
31.
Yuya Yamamoto
+2:49.10
32.
Lukas Danek
+2:49.20
33.
Szczepan Kupczak
+3:38.40
34.
Perttu Reponen
+3:56.30
35.
Vid Vrhovnik
+3:56.50
36.
Jakob Lange
+4:01.30
37.
Dmytro Mazurchuk
+4:02.70
38.
Arttu Mäkiaho
+4:22.40
39.
Niklas Malacinski
+4:33.60
40.
Gasper Brecl
+4:34.70
41.
David Mach
+5:01.40
42.
Christian Frank
+5:15.70
43.
Edgar Vallet
+5:20.50
44.
Jasper Good
+5:30.90
45.
Marco Heinis
+5:38.20
46.
Andrzej Szczechowicz
+6:30.20
47.
Ernest Yahin
48.
Kodai Kimura
49.
Pascal Müller
Letzte Aktualisierung: 16:04:59
Auf Wiedersehen!
Wir verabschieden uns von einem spannenden Tag der Nordischen Kombinierer in Klingenthal. Weiter geht es am Sonntag mit einem weiteren Einzelwettkampf. Wir sind auch dann wieder live dabei. Bis dann!
Müllers Weltcup-Debüt endet mit Überrundung
Für den Schweizer Pascal Müller endete der erste Aufritt im Weltcup leider ohne Zieldurchfahrt. Der 20-Jährige wurde kurz vor Ende von der Spitzengruppe überrundet.
Drei Österreicher in den Top Ten
Bei den Österreichern war Franz-Josef Rehrl als Achter der zweitbeste Starter im heutigen Rennen. Mario Seidl kam direkt hinter ihm ins Ziel. Lukas Greiderer beendete sein Rennen auf Position 14. Philipp Orter (21.), Thomas Jöbstl (23.), Martin Fritz (28.) und Lukas Klapfer (30.) holten ebenfalls Punkte.
Schmid bester Deutscher
Aus dem deutschen Team konnte sich Julian Schmid in Richtung der Olympiatickets in Position bringen. Er zeigte in der letzten Runde viel Initiative und wurde schließlich guter Vierter. Eric Frenzel kam auf Platz sechs ins Ziel. Bei Manuel Faißt wurde es Position zehn vor Terence Weber, Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger. Fabien Rießle beendet das Rennen auf Rang 26. Punkten konnte auch Wendelin Thannheimer als 29.
Lamparter souverän
Johannes Lamparter hatte sich im Skispringen in Stellung gebracht und war anschließend im Langlauf derjenige, der die Spitzengruppe die ganze Zeit über anführte und den Vorsprung zu den Verfolgern bis zu den letzten Kilometer immer über 20 Sekunden hielt. Nicht unglücklich wird trotz des verlorenen Zielsprints Kristjan Ilves sein. Der Este feiert nach Hakuba 2018, wo allerdings nur ein kleines Starterfeld mitmischte, seinen zweites Podest im Weltcup. Ryota Yamamoto konnte als Dritter ebenfalls zeigen, dass auch er in der Loipe immer stärker wird.
Lamparter rettet den Sieg!
Was für ein packender Zielsprint! Kristjan Ilves setzt sich neben Lamparter und jetzt muss der Österreicher im Zielsprint noch einmal richtig beißen. Ganz knapp geht dieser zu seinen Gunsten aus! Lamparter siegt vor Ilves und Ryota Yamamoto.
Ilves bleibt dran
Johannes Lamparter versucht, das Tempo erneut zu erhöhen, doch er kann sich einfach nicht von seinen Verfolgern lösen, die sich die ganze Zeit über ausruhen konnten.
Schmid mutig
Etwas weiter hinten zeigt sich auch Julian Schmid mutig und macht Druck gegen die anderen Athleten in seiner Gruppe. Die Österreicher fallen ab, Watabe und Frenzel bleiben dabei.
Ilves geht nach vorne
Kristjan Ilves hat sich im Windschatten ausgeruht und geht jetzt am Anstieg nah vorne, um die Attacke zu setzen. So schnell aber lässt sich Lamparter nicht abhängen! Der bleibt dran und wart sich die Chance auf den Sieg. Yamamoto tut sich schwerer, kommt aber auch wieder ran.
Die letzte Runde läuft
Jetzt geht es auf die finale Runde. Noch einmal zwei Kilometer warten auf die Athleten. Lamparter führt das Feld vor Ilves und Yamamoto an. Die Verfolger liegen weiter 23 Sekunden zurück. Da muss vorne wohl jemand völlig einbrechen, damit noch was in Richtung Podest geht.
Der Abstand bleibt stabil
Johannes Lamparter läuft clever und kann seinen Vorsprung jeweils über die 23 Sekunden halten. Eine Chance auf das Podest gibt es für die Gruppe dahinter wohl nur dann, wenn Ilves und Yamamoto nicht mehr mitgehen können.
Geiger führt große Gruppe an
Vinzenz Geiger führt weiter hinten eine inzwischen relativ große Gruppe an. Dort findet sich auch Johannes Rydzek wieder. Mit 1:30 Minuten Rückstand spielen sie aber keine Rolle mehr.
Frenzel übernimmt die Gruppe
Akito Watabe schaut sich um und sucht nach jemand, der die Führungsarbeit in der Gruppe übernimmt. Frenzel geht nach vorne, während sich der Japaner dahinter einordnet. Alle Läufer sind noch in der Gruppe dabei und auch vorne ist niemand herausgefallen.
Kurzer Antritt von Watabe
Akito Watabe spannt sich in der ersten Verfolgergruppe vor den Karren und sorgt mit einer Tempoverschärfung dafür, dass sich der Abstand nach vorne zur Halbzeit auf 21 Sekunden verkleinert.
Geiger und Rydzek arbeiten sich vor
Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek haben sich im Laufe des Rennens ein wenig vorarbeiten können und führen jeweils Verfolgergruppen an. Geiger ist Zwölfter, Rydzek 15.
Führungsgruppe bleibt zusammen
Das Führungstrio bleibt weiterhin zusammen und noch können sich Ilves und Yamamoto im Windschatten von Lamparter halten. Sie werden hoffen, dass sie es so vielleicht bis in Ziel schaffen. 28 Sekunden liegen derzeit zwischen ihnen und der Verfolgergruppe, aus der insbesondere Frenzel, Watabe und Schmid gefährlich sind.
Die Abstände bleiben stabil
Auch nach 3,1 Kilometern bleiben die Abstände stabil. Die Gruppe mit Frenzel, Schmid, Watabe, Rehrl und Seidl liegt gut 25 Sekunden hinter dem Führungstrio. Dahinter hat Jörgen Graabak inzwischen zu Terence Weber aufgeschlossen.
Wie lange gehen Ilves und Yamamoto mit?
Die Frage dürfte auch sein, wie lange sich Ilves und Yamamoto an den Fersen von Lamparter halten können. Der Österreicher hat ein ziemlich hohes Tempo angeschlagen.
Lamparter vergrößert Vorsprung
Lamparter lässt an der Spitze nichts anbrennen und hat seinen Vorsprung zur Frenzel-Gruppe mit Ilves und Yamamoto im Schlepptau auf 26 Sekunden vergrößern können. Terence Weber, der sich derzeit alleine durchkämpfen muss, liegt 1:02 Minuten hinter dem Spitzenreiter.
Frenzel schließt zu Schmid auf
Eric Frenzel hat weiter hinten seine Gruppe mit Akito Watabe und Franz-Josef Rehrl an Teamkollege Schmid und Seidl herangeführt. Gut 23 Sekunden fehlen ihnen zum Führungstrio.
Lamparter schon dran
Wenig überraschend haben sich die ersten drei Starter bereits gefunden und Lamparter hat zu Ilves und Yamamoto aufgeschlossen. Nun wird es spannend, ob der Österreicher die Verfolger auf Abstand halten kann.
Erste DSV-Athleten unterwegs
Auch die ersten DSV-Athleten sind mit Julian Schmid und Eric Frenzel inzwischen auf die zehn Kilometer gegangen.
Das Rennen läuft!
Kristjan Ilves begibt sich dicht gefolgt von Ryota Yamamoto als erster Starter auf die Strecke. Lange wird es nicht dauern, dann wird ihnen Johannes Lamparter folgen, der heute als großer Favorit gilt.
Was ist für DSV-Starter noch möglich?
Auch für die deutschen Starter ist noch was möglich. Julian Schmid liegt auf dem vierten Platz der Zwischenwertung und hat 20 Sekunden Rückstand. Eric Frenzel hat nur 33 Sekunden, die ihm zu Ilves fehlen.
Ilves führt nach Sprungdurchgang
In Führung liegt nach dem Sprungdurchgang Kristjan Ilves. Absetzen konnte sich der Este allerdings nicht. Nur eine Sekunde hinter ihm wird der Japaner Ryota Yamamoto das Rennen bestreiten. Eine noch größere Gefahr dürfte Johannes Lamparter auf Platz drei darstellen. Er hat nur neun Sekunden aufzuholen, gilt aber als besserer Langläufer.
Willkommen zurück!
Willkommen zurück beim Weltcup der Nordischen Kombination in Klingenthal. Um 13:45 Uhr geht es in den Langlauf über die zehn Kilometer.
Um 13:45 Uhr geht´s weiter
Für den Augenblick verabschieden wir uns von der Nordischen Kombination in Klingenthal. Weiter geht es um 13:45 Uhr mit dem Langlauf über die zehn Kilometer. Wir melden uns pünktlich zurück!
Müller jenseits der Top 30
Der Schweizer Pascal Müller findet sich bei seinem Debüt im Weltcup zunächst einmal auf dem 38. Platz der Zwischenwertung wieder. Über drei Minuten Rückstand nimmt der 20-Jährige gleich mit auf die Loipe.
Drei Österreicher in den Top Ten
Im Team der Österreicher sind neben Johannes Lamparter auch Mario Seidl auf Platz fünf und Franz-Josef Rehrl als Siebter in den Top Ten vertreten. Lukas Greiderer wird die zehn Kilometer von Position 17 in Angriff nehmen. Philipp Orter liegt auf Platz 23, Thomas Jöbstl (26.) und Martin Fritz (30.) starten aus den Top 30. Lukas Klapfer wird von Rang 32 in den Langlauf gehen.
Schmid und Frenzel in Lauerstellung
In Lauerstellung sind nach dem Sprungdurchgang auch Julian Schmid und Eric Frenzel aus dem deutschen Team. Schmid hat nur 20 Sekunden Rückstand zu Ilves, Frenzel muss 33 Sekunden zulaufen. Terence Weber und Manuel Faißt liegen auf den Rängen neun und zehn ebenfalls in den Top Ten. Für Vinzenz Geiger geht es von Platz 15 in den Langlauf, Johannes Rydzek startet von Position 20. Wendelin Thannheimer ist zur Halbzeit 31. Auch Fabian Rießle (34.) sowie Jakob Lange (41.), Christian Frank (44.) und David Mach (46.) haben schon einen großen Rückstand.
Ilves führt zur Halbzeit
Kristjan Ilves kann seine Führung zur Halbzeit also behaupten. Nach 140 Metern bei wenig Aufwind liegt der Este knapp vor Ryota Yamamoto aus Japan. Topfavoriten auf den Tagessieg sind aber beide Athleten nicht, denn Johannes Lamparter wird mit nur neun Sekunden Rückstand in den Langlauf am Nachmittag gehen.
Johannes Lamparter (AUT)
Wird es jetzt noch einmal eng für Ilves an der Spitze? Johannes Lamparter ist in der Luft wieder enorm stark unterwegs und bringt seinen Sprung bis auf 142 Meter hinunter. Für die Haltung gehen zweimal die 18.0 und einmal die 17.5 in die Wertung ein, für den Aufwind gibt es allerdings deutliche Abzüge. So bleibt Ilves vorne, Lamparter ist mit neun Sekunden Rückstand und Platz drei aber einer der großen Favoriten auf den Tagessieg.
Vinzenz Geiger (GER)
Bei Vinzenz Geiger ist der Weg nach vorne indes schon etwas weiter, nachdem sein Sprung bei 127 Metern zu Ende geht. Er landet auf Position 14 und muss 1:38 Meter zulaufen.
Terence Weber (GER)
Der nächste deutsche Starter ist mit Terence Weber bereits in der Luft. Kann auch er einen guten Sprung in den Hang bringen? So weit wie bei Frenzel geht es nicht, aber mit 132 Metern und Platz acht ist auch er in einer guten Ausgangssituation.
Eric Frenzel (GER)
Die Jury entscheidet sich dazu, in Gate 19 zu bleiben und so muss auch Eric Frenzel aus dieser Luke springen. Aber auch bei ihm geht es noch auf eine ansehnliche Weite von 135 Metern, mit der er später im Langlauf gute Chancen in Richtung Sieg hat. Nur etwas mehr als eine halbe Minute fehlt derzeit zu Ilves.
Mario Seidl (AUT)
ÖSV-Trainer Christoph Bieler entscheidet sich dafür, seinen Athleten noch einmal mit zwei Gates weniger loszuschicken. Um die Zusatzpunkte zu bekommen, muss er jetzt mindestens die 133 Meter bringen. Und die bringt er und zwar locker! Erst nach 139 Metern stellt Seidl nach einer langen Wartephase seine Landung hin. Mit 21 Sekunden Rückstand ist Seidl Vierter.
Akito Watabe (JPN)
Und auch bei Akito Watabe geht es weit die Schanze hinunter. Wie Schmid setzt auch er die 138 Meter hin. Er bekommt allerdings mehr Punkte für den Aufwind abgezogen und landet entsprechend hinter dem Deutschen.
Julian Schmid (GER)
Was lässt jetzt Julian Schmid folgen? Den Absprung erwischt er vom Timing nicht optimal, dann aber passt alles zusammen und es geht richtig weit die Schanze hinunter. 138 Meter stellt er in den Schnee, dazu gibt es gute Haltungsnoten. Wo kommt er raus? Platz drei mit 20 Sekunden Rückstand. Da hat er gute Chancen auf ein Topergebnis!
Jörgen Graabak (NOR)
Auch bei Jörgen Graabak ist die Laune bei der Ausfahrt gut. Mit 132 Metern kann er Ilves zwar nicht gefährlich werden, aber für den starken Läufer sind auch 132 Meter eine gute Ausgangslage. Mit 1:20 Minuten Rückstand und Platz fünf ist noch alles möglich.
Kristjan Ilves (EST)
Kristjan Ilves ballt die Faust in Richtung Himmel! Der Este, der gemeinsam mit den Norwegern unterwegs ist, liegt richtig gut in der Luft und segelt bis auf 140 Meter hinunter. Die Noten sind ebenfalls hoch und so setzt er sich mit einer knappen Sekunde Vorsprung vor Yamamoto.
Manuel Faißt (GER)
Viel besser läuft es auf der Schanze bei Manuel Faißt, der seinen Sprung bis auf 135,5 Meter zieht. Kann er sich damit vorne reinsetzen? Ja! Rang drei steht zu Buche. Der Abstand ist aber auch bei ihm mit über einer Minute schon enorm.
Johannes Rydzek (GER)
Johannes Rydzek hat auf der Schanze in Klingenthal noch nicht die ganz großen Sprünge abliefern können und auch jetzt ist ihm anzumerken, dass er um jeden Meter kämpfen muss. Nach 129 Metern setzt sich Rydzek auf Platz zehn.
Espen Andersen (NOR)
Auch Espen Andersen müsste in diesen Bereich hineinfliegen, wenn er ganz vorne mitmischen möchte. Gelingen tut ihm das aber nicht und nach 125 Metern ist schon relativ früh wieder Schluss.
Ryota Yamamoto (JPN)
Ganz anders läuft es bei Ryota Yamamoto! Der Japaner zeigt, dass er auf der Schanze zu den besten Athleten gehört und segelt butterweich auf 142,5 Meter. Die Noten sind richtig hoch und so geht es mit 36 Sekunden Vorsprung an die Führung.
Fabian Rießle (GER)
Puh! Für Fabian Rießle wird es ein richtiger Kampf um das Ticket bei Olympia werden. 123 Meter, mehr werden es bei starken Aufwinden nicht für Rießle. Er wird mit über zwei Minuten auf die zehn Kilometer gehen müssen!
Lukas Greiderer (AUT)
Lukas Greiderer kommt deutlich weiter und kann immerhin die 128 Meter in den Schnee bringen. Für den Aufwind gibt es Abzüge, für das geringere Gate ein paar Pluspunkte. In der Summe ist das dann Platz sechs für Greiderer.
Martin Fritz (AUT)
Martin Fritz kommt oben richtig gut in seinen Sprung hinein, unten geht ihm dann aber der Speed aus und nach 123,5 Metern endet der Sprung zu früh, um etwas ausrichten zu können. Mit über zwei Minuten Rückstand muss er sich auf Platz 16 einordnen.
Yoshito Watabe (JPN)
Für Yoshito Watabe heißt es lange warten, ehe es die Freigabe gibt. Ehe es losgehen kann, geht es schließlich noch eine Luke weiter runter, denn es herrscht jetzt ein richtiger Zug von unten. Damit kann Watabe seinen Sprung bis auf die 135 Meter hinunterziehen.
Sora Yachi (JPN)
Sora Yachi geht als nächster Japaner über die Schanze und kann mit 127 Metern schon einen deutlich besseren Versuch abliefern.
Hideaki Nagai (JPN)
Hideaki Nagai hat Aufwind, aber auch damit geht es nicht annährend bis an die Weite von Rehrl heran. Mit 125,5 Metern und 17er-Noten rangiert sich der älteste Starter im Feld auf Position sieben ein. 1:29 Minuten wird er hinter Rehrl starten.
Simen Tiller (NOR)
Simen Tiller konnte gestern den provisorischen Wettkampfdurchgang gewinnen, heute geht es für den Norweger deutlich kürzer und mit 127,5 Metern fehlen auch ihm schon 56 Sekunden in Richtung Rehrl.
Eero Hirvonen (FIN)
Nach dieser Weite geht die Jury sofort ein Gate nach unten für Eero Hirvonen. Der hat aber auch nicht die Güte eines Rehrl und schon nach 122,5 Metern ist der Sprung beendet. Hirvonen schüttelt enttäuscht den Kopf.
Franz-Josef Rehrl (AUT)
Jetzt endlich darf Franz-Josef Rehrl runter. Die Verhältnisse sind weiterhin gut und Rehrl kommt richtig hoch vom Schanzentisch weg und brennt die 143 Meter in den Hang. Es drückt ihn richtig runter und er kann den Telemark nicht setzen, die souveräne Führung ist es aber dennoch!
Franz-Josef Rehrl (AUT)
Der nächste Österreicher sitzt mit Franz-Josef Rehrl bereits auf dem Startbalken. Es heißt zunächst warten, da gerade zu viel Aufwind herrscht. Eine Situation, die sich zum Geduldsspiel entwickelt. Immer wieder muss Rehrl runter vom Startbalken. Dann geht zunächst ein Vorspringer runter.
Lukas Klapfer (AUT)
Lukas Klapfer winkt bei der Ausfahrt bereits ab. Er muss in Richtung Olympia anbieten, tut das mit 121 Metern bei guten Windbedingungen aber nicht wirklich. Mit 1:20 Minuten Rückstand ist er mächtig abgeschlagen.
Thomas Jöbstl (AUT)
Thomas Jöbstl wird nach seinem Sprung nicht ganz zufrieden auf den Durchgang blicken. Mit 121 Metern handelt er sich einen ordentlichen Rückstand ein. Mal schauen, wo er damit am Ende des Sprungdurchgangs rauskommen wird.
Tomas Portyk (CZE)
Vorhin noch Aufwind, jetzt wieder Rückenwind für Tomas Portyk. Der stört den Tschechen nicht und er kann dennoch die 127 Meter in den Hang setzen. Geht es an die Spitze? Ja. Vier Punkte nimmt er Östvold ab.
Perttu Reponen (FIN)
Auch bei dem nächsten Finnen ist nicht viel mehr möglich. Mit viel Bewegung im Flug werden es 120 Meter. Auch er ist bereits jetzt deutlich hinter dem derzeit Führenden.
Arttu Mäkiaho (FIN)
Arttu Mäkiaho muss jetzt auch schon einen Versuch über 130 Meter anbieten, damit es an die Führung geht. Die aber gibt es bei Weitem nicht! Nach 115 Metern ist bereits Schluss.
Einar Luraas Oftebro (NOR)
Einar Luraas Oftebro nutzt das Glück mit Aufwind und stellt nach 128,5 Metern die neue Bestweite hin. Die Noten sind gut, aber die Abzüge für den Wind sorgen dennoch dafür, dass es nicht an die Spitze geht. Oftebro ist Dritter in der Zwischenwertung.
Kodai Kimura (JPN)
Kodai Kimura hat in der Mitte seines Fluges ordentlich zu tun und muss gegen Seitenwinde ankämpfen. Nach 114,5 Metern wird er dafür aber nicht belohnt und lässt den Kopf hängen, als Platz 19 aufleuchtet.
Lukas Danek (CZE)
Lukas Danek musste vor seinem Sprung zunächst warten, bis die Winde wieder im festgelegten Korridor sind. Die 120 Meter, die am Ende herausspringen, stellen ihn aber so gar nicht zufrieden. Da hat er sich mehr erhofft.
Vid Vrhovnik (SLO)
Vid Vrhovnik kommt am Schanzentisch gut weg, doch dann ist der Slowene einfach zu passiv und er verliert an Geschwindigkeit. 115,5 Meter bietet Vrhovnik an.
Philipp Orter (AUT)
Wie läuft es bei dem ersten Österreicher im Feld? Der Rückenwind ist schwach und ein weiter Sprung müsste eigentlich möglich sein. Ganz gelingen tut das a aber nicht und mit 125 Metern lieg auch Orter schon weit hinter Östvold. Er muss abwarten, was die Konkurrenz noch bringt.
Szczepan Kupczak (POL)
Szczepan Kupczak ist der nächste Athlet, der sich in die doch schwierigen Bedingungen stürzen muss. Mit 120 Metern kann aber auch er nichts an der Führung ändern. Bereits 54 Sekunden fehlen ihm nach vorne.
Dmytro Mazurchuk (UKR)
Dmytro Mazurchuk wird es heute wieder schwer haben, gute Ergebnisse zu holen. Nach 115 Metern muss er sich im Mittelfeld einsortieren.
Yuya Yamamoto (JPN)
Yuya Yamamoto kann mit 126,5 Metern ebenfalls einen richtig schönen Sprung abliefern. Aber auch er geht nicht am führenden Norweger vorbei. Er hatte Aufwind und entsprechend ist die Weite weniger wert. Er ist Dritter.
Marco Heinis (FRA)
Marco Heinis liefert mit 126,5 Metern einen Sprung ab, der weiter hinuntergeht, die Führung aber übernimmt der junge Franzose nicht. Er bleibt vier Sekunden hinter Östvold.
Sebastian Östvold (NOR)
Sebastian Östvold konnte in den bisherigen Durchgängen in Klingenthal immer Topweiten abliefern. Was schafft der norwegische Youngster jetzt? Er hat in der Luft viel zu tun, muss immer wieder eingreifen und kommt bei 124,5 Metern zur Landung. Östvold ist alles andere als zufrieden mit dem Sprung, aber auch dieser Versuch war richtig viel wert, wenn die Pluspunkte für den Rückenwind dazukommen. Er übernimmt mit 51 Sekunden Vorsprung die Führung, obwohl Skoglund weitergesprungen war.
Ernest Iakhin (RUS)
Ernest Iakhin hat es deutlich besser, kann aber nicht mehr daraus machen und nach einem technisch unsauberen Versuch landet er weit im hinteren Feld.
Niklas Malacinski (USA)
Puh! Da hat Niklas Malacinski einen denkbar ungünstigen Zeitpunkt für seinen Sprung erwischt. Der US-Amerikaner muss bei richtig viel Rückenwind runter und so sind seine 112 Meter dann mehr wert, als es zunächst scheint. Er rangiert sich mit 18,6 Pluspunkten für den Wind auf Platz drei ein.
Pascal Müller (SUI)
Nach 2019 ist endlich mal wieder ein Athlet aus der Schweiz im Weltcup dabei. Wie schlägt der Einzelkämpfer sich bei seinem ersten Auftritt im Weltcup? Ganz ordentlich. Auf die ganz große Weite geht es nicht, aber mit 118 Metern zeigt er sich zufrieden.
Jasper Good (USA)
Jasper Good muss zunächst warten, da der Wind außerhalb des Korridors ist. Als er dann losgelassen wird, hat er es gar nicht so übel. Nutzen kann er das aber nicht und mit einem wackeligen Flug ist nach 110 Metern Schluss.
Gasper Brecl (SLO)
Auch Gasper Brecl kann unter Rückenwind nicht viel ausrichten und muss schon nach 116,5 Metern die Segel streichen.
Andrzej Szczechowicz (POL)
Richtig viel Rückenwind hat Andrzej Szczechowicz bei seinem Sprung. Als dann der Absprung nicht zusammenpasst und die Ski zu steil an den Körper angestellt werden, ist nicht mehr viel möglich. 101,5 Meter, weiter geht es nicht.
Edgar Vallet (FRA)
Edgar Vallet kommt an diese Weite nicht heran und bei dem jungen Franzosen springen gerade einmal die 112,5 Meter heraus.
Andreas Skoglund (NOR)
Andreas Skoglund aus dem B-Team der Norweger ist der erste internationale Athlet, der über die Schanze muss. Der hat das Glück mit Aufwind, kann aber auch einen technisch sauberen Versuch abliefern. Nach 126 Metern und 17er-Noten geht es mit zwölf Sekunden Vorsprung an die Spitze. Diese Weite werdena ber einige überfliegen können.
Jakob Lange (GER)
Jakob Lange hat auf der Schanze so seine Schwierigkeiten und musste schon um die Quali für den Wettkampf kämpfen. Wie weit geht es nun für ihn? 115 Meter. Da wird auch er es schwierig haben ein gutes Ergebnis mitzunehmen.
David Mach (GER)
Der nächste Starter aus der nationalen Gruppe der Deutschen ist bereits in der Spur. Auch er ist mit Rückenwind unterwegs und der versaut ihm dann so einiges, nachdem die Haltung im Flug nicht ganz passt. Mit 107,5 Metern wird er wenig mit den Top 30 zu tun haben.
Wendelin Thannheimer (GER)
Wendelin Thannheimer war in der Probe über die 120 Meter gesprungen, was lässt er jetzt folgen? 121 Meter. Für ihn persönlich ist das eine gute Weite, vor allem, wenn man bedenkt, dass er jetzt sogar leichten Rückenwind hatte. Frank war mit Aufwind gesprungen.
Christian Frank (GER)
Es ist angerichtet und mit Christian Frank aus der nationalen Gruppe geht der erste Athlet über die Schanze. Zum Auftakt stellt er die 115 Meter hin. Da ist er sicherlich nicht zufrieden, vor allem, nachdem es in der Probe schon deutlich weitergegangen war.
Ilves gewinnt Probedurchgang
Den weitesten Sprung in der Probe hinstellen konnte der Este Kristjan Ilves. 138 Meter hatte er in den Schnee gestellt. Sebastian Östvold aus dem norwegischen B-Team war mit war auf 139 Meter gekommen, hatte aber bessere Winde. Dritter war Johannes Lamparter aus dem ÖSV-Team.
Das Team der Österreicher
Die Österreicher hingegen gehen mit voller Mannschaftsstärke an den Anlauf. Neben Johannes Lamparter, der die Gesamtführung im Weltcup jagt sind auch Lukas Greiderer, Lukas Klapfer, Martin Fritz, Franz-Josef Rehrl, Philipp Orter und Mario Seidl am Anlauf. Stefan Rettenegger verpasste die Qualifikation. Zurück im Weltcup ist nach überstandener Coronaerkrankung auch Thomas Jöbstl.
Deutschland mit nationaler Gruppe
Das deutsche Team ist beim Heimspiel in Klingenthal neben dem Weltcupteam auch mit der nationalen Gruppe am Start. Hier wurden Christian Frank, Jakob Lange, David Mach und Wendelin Thannheimer nominiert. Für die Starter der A-Mannschaft geht es auch um die Olympiatickets, denn bisher ist einzig Eric Frenzel und Vinzenz Geiger das Ticket für Peking sicher. Terence Weber, Johannes Rydzek, Julian Schmid, Manuel Faißt und Fabian Rießle kämpfen um die übrigen Plätze.
Einige Topstars fehlen
Beim Wettkampf in Klingenthal werden einige große Namen fehlen. Der Weltcupführende Jarl Magnus Riiber fehlt wegen einer Rückenverletzung und auch sonst fehlen viele Athleten aus den Reihen der Norweger, um sich gezielt auf die Olympischen Winterspiele vorzubereiten. Der Finne Ilkka Herola fehlt aufgrund einer Corona-Infektion. Herola hat zwar keine Symptome, doch der Test am Mittwoch war abermals positiv ausgefallen. Fehlen tut auch die A-Mannschaft der Franzosen.
Herzlich willkommen!
Die Nordische Kombination macht an diesem Wochenende Station in Klingenthal, wo zwei Einzelweltcups auf dem Programm stehen. Der Sprungdurchgang am Samstag beginnt um 9:45 Uhr.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
24:23.90
2.
Johannes Lamparter
 
+4.20
3.
Vinzenz Geiger
 
+5.10
4.
Jörgen Graabak
 
+5.20
5.
Ilkka Herola
 
+34.40
6.
Jens Oftebro
 
+40.10
7.
Akito Watabe
 
+49.00
8.
Ryota Yamamoto
 
+59.10
9.
Laurent Muhlethaler
 
+1:04.00
10.
Espen Björnstad
 
+1:10.70
11.
Kristjan Ilves
 
+1:16.20
12.
Eero Hirvonen
 
+1:17.40
13.
Mario Seidl
 
+1:20.40
14.
Yoshito Watabe
 
+1:27.20
15.
Johannes Rydzek
 
+1:29.20
16.
Lukas Klapfer
 
+1:29.70
17.
Philipp Orter
 
+1:32.10
18.
Julian Schmid
 
+1:33.10
19.
Terence Weber
 
+1:35.40
20.
Matteo Baud
 
+1:39.20
21.
Franz-Josef Rehrl
 
+1:40.40
22.
Lukas Greiderer
 
+1:51.00
23.
Eric Frenzel
 
+1:56.70
24.
Espen Andersen
 
+1:59.10
25.
Hideaki Nagai
 
+2:04.30
26.
Kodai Kimura
 
+2:12.10
27.
Arttu Mäkiaho
 
+2:20.90
28.
Tomas Portyk
 
+2:33.50
29.
Lars Ivar Skaarset
 
+2:37.80
30.
Wendelin Thannheimer
 
+2:43.70
31.
Antoine Gerard
 
+2:46.60
32.
Martin Fritz
 
+2:49.90
33.
Raffaele Buzzi
 
+2:51.50
34.
Simen Tiller
 
+3:00.90
35.
Sora Yachi
 
+3:03.10
36.
Manuel Faißt
 
+3:04.90
37.
Alessandro Pittin
 
+3:35.90
38.
Gael Blondeau
 
+3:41.20
39.
Samuel Costa
 
+4:06.40
40.
Christian Frank
 
+4:13.30
41.
Lukas Danek
 
+4:18.20
42.
Tristan Sommerfeldt
 
+4:40.10
43.
Gasper Brecl
 
+4:51.90
44.
Jan Andersen
 
+5:03.50
45.
Simon Hüttel
 
+5:53.40
46.
Jan Vytrval