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Live-Ticker Wintersport Skispringen in Bischofshofen, 06.01.2026

Skispringen Live-Ticker

Bischofshofen, Österreich 06.01.2026, 16:30 Uhr
Einzelspringen Großschanze
1. DG 2. DG Gesamt Beendet
Pos.
Name
Weite Sprung 1
Weite Sprung 2
Pkt. ges.
1.
Daniel Tschofenig
137.0 m 
140.5 m 
303.9 
2.
Domen Prevc
138.0 m 
138.5 m 
299.8 
3.
Ryoyu Kobayashi
137.0 m 
138.0 m 
299.6 
4.
Jan Hörl
135.5 m 
139.0 m 
298.9 
5.
Stephan Embacher
135.0 m 
140.0 m 
296.5 
6.
Stefan Kraft
134.0 m 
137.0 m 
288.7 
7.
Manuel Fettner
134.5 m 
136.5 m 
286.1 
8.
Ren Nikaido
132.0 m 
141.0 m 
281.8 
9.
Anze Lanisek
132.5 m 
140.0 m 
281.4 
10.
Felix Hoffmann
133.0 m 
137.0 m 
279.9 
11.
Clemens Aigner
132.0 m 
135.0 m 
278.7 
12.
Philipp Raimund
133.5 m 
129.5 m 
275.6 
13.
Halvor Egner Granerud
128.0 m 
133.0 m 
270.3 
14.
Vladimir Zografski
129.0 m 
133.5 m 
269.3 
15.
Johann Andre Forfang
130.0 m 
133.0 m 
266.9 
16.
Jonas Schuster
132.0 m 
131.5 m 
264.4 
17.
Maciej Kot
127.5 m 
133.0 m 
262.2 
18.
Kamil Stoch
127.0 m 
129.5 m 
259.8 
19.
Kacper Tomasiak
129.5 m 
131.5 m 
259.6 
20.
Isak Andreas Langmo
129.0 m 
128.5 m 
255.8 
21.
Valentin Foubert
127.0 m 
128.0 m 
254.6 
22.
Sandro Hauswirth
125.0 m 
132.0 m 
253.8 
23.
Benjamin Östvold
128.5 m 
125.5 m 
252.0 
24.
Pius Paschke
125.5 m 
129.5 m 
249.1 
25.
Tomofumi Naito
128.5 m 
125.5 m 
249.0 
26.
Roman Koudelka
127.5 m 
127.0 m 
247.3 
27.
Maximilian Ortner
125.5 m 
126.0 m 
240.8 
28.
Rok Oblak
122.5 m 
126.0 m 
235.5 
29.
Killian Peier
121.5 m 
126.5 m 
235.4 
30.
Alex Insam
124.5 m 
125.0 m 
233.9 
Letzte Aktualisierung: 15:46:49
Auf Wiedersehen!
 
Wir verabschieden uns von der Vierschanzentournee 2025/2026. Lange Zeit zum Verschnaufen haben die Athleten nach der anstrengenden Tournee nicht und bereits am kommenden Wochenende geht der Weltcup in Zakopane weiter. Wir sind dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Dienstagabend!
Hauswirth macht Plätze gut
 
Im Finale noch vier Positionen aufholen konnte Sandro Hauswirth aus dem Swiss-Team, der am Ende auf Platz 22 landet. Killian Peier nimmt als 29. zwei Zähler mit.
DSV-Springer können nicht mithalten
 
Die deutschen Athleten konnten am Ende nicht mehr ganz mithalten. Felix Hoffmann beendet den Wettkampf auf Rang zehn und muss dadurch in der Gesamtwertung noch einen Platz abgeben. Ryoyu Kobayashi zieht noch an ihm vorbei, sodass Hoffmann die Tournee hinter Nikaido und Kobayashi auf dem sechsten Gesamtrang abschließt. Philipp Raimund beendet das Tourneespringen in Bischofshofen auf Platz zwölf, Pius Paschke wird 24. Eine enttäuschende Bilanz bleibt dagegen für Andreas Wellinger und Karl Geiger. Beide schaffen es bei keinem der vier Tourneespringen unter die Top 30 und bleiben damit weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.
Tagessieg geht an Österreich
 
Der Tagessieg beim letzten Springen der Tournee geht an die Österreicher. Daniel Tschofenig setzte sich mit 4,1 Punkten gegen Domen Prevc durch. Ryoyu Kobayashi folgt nur 0,3 Punkte dahinter auf dem dritten Platz. Dahinter dominieren die österreichischen Flaggen die Ergebnisliste. Jan Hörl wird Vierter vor Stephan Embacher, Stefan Kraft und Manuel Fettner. Clemens Aigner verpasst die Top Ten als Elfter nur knapp. Jonas Schuster und Maximilian Ortner auf den Rängen 16 und 27 komplettieren das starke ÖSV-Ergebnis.
Domen Prevc setzt Familientradition fort
 
Domen Prevc war der prägende Springer dieser Vierschanzentournee. Bereits beim Auftakt in Oberstdorf schockte der Slowene die Konkurrenz mit einem souveränen Sieg und legte damit den Grundstein für seinen Triumph. In Garmisch-Partenkirchen baute Prevc seinen Vorsprung weiter aus und machte früh klar, dass er das Maß aller Dinge ist. Auch in Innsbruck und Bischofshofen leistete sich Prevc keinen einzigen Aussetzer, auch wenn es dort jeweils nur zu Platz zwei reichte. Ohne echte Schwächephase marschiert Prevc damit ungefährdet zum Gesamtsieg und holt sich zehn Jahre nach seinem Bruder den Goldenen Adler! Hinter ihm reihen sich Jan Hörl und Stephan Embacher ein. Beiden fehlten am Ende mehr als 42 Punkte zum Slowenen.
Domen Prevc (SLO)
 
Den Tourneesieg hat Domen Prevc schon in der Tasche, aber gibt es zum Abschluss noch den Tagessieg? Nein! Prevc kommt richtig stark vom Schanzentisch weg, dann schleicht sich aber der Fehler im mittleren Flugteil an und Prevc landet bei 138,5 Metern. Das reicht nicht für Tschofenig. Der Tagessieg geht an Österreich! Feiern kann Prevc aber dennoch. Er wird souverän die Tournee gewinnen!
Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Ryoyu Kobayashi braucht jetzt schon 141 Meter, um sich noch an Daniel Tschofenig vorbeizuschieben. Eine Marke, an der der Japaner am Ende scheitert. Mit 138 Metern bleibt Kobayashi unter der geforderten Weite, zeigt aber dennoch einen sehr sauberen Sprung. Dank hoher Haltungsnoten reicht es immerhin noch für Platz zwei und damit für einen Podestplatz.
Daniel Tschofenig (AUT)
 
Der letzte Österreicher ist in der Spur! In der Gesamtwertung reicht es für Daniel Tschofenig zwar nicht mehr für das Podest, in der Tageswertung aber mischt er ganz vorne mit. Mit einem starken Sprung auf 140,5 Meter lässt er seinem Teamkollegen keine Chance und schiebt sich souverän an die Spitze. Jetzt wird es richtig spannend, denn nur noch zwei Starter stehen oben.
Jan Hörl (AUT)
 
Nun gilt es für Jan Hörl. Was kann er dagegen setzen? Mit 138 Metern bleibt der Österreicher zwar knapp unter der Weite von Embacher, hatte dabei aber auch etwas schlechtere Windbedingungen. Die Haltungsnoten fallen erneut hoch aus und halten Hörl voll im Rennen. Die entscheidende Frage lautet nun: Reicht das im Tournee-Duell? Ja, es reicht. Hörl schiebt sich hauchdünn vor Stephan Embacher und entscheidet damit auch den Kampf um Gesamtplatz zwei der Tournee für sich.
Stephan Embacher (AUT)
 
Stephan Embacher macht im Duell um Platz zwei der Gesamtwertung noch einmal Druck! Der ÖSV-Junior krönt seine starke Tournee mit einem Versuch auf 140 Meter und lässt auch in der Haltung kaum etwas liegen. Embacher geht souverän an die Spitze. Was kann Hörl jetzt dagegensetzen?
Philipp Raimund (GER)
 
Schade! Für Philipp Raimund geht es nach einem starken ersten Sprung im Finaldurchgang nach hinten. Dieses Mal passt der Absprung nicht optimal, wodurch ihm früh die Höhe fehlt. Am Ende stehen 129,5 Meter und Rang sieben zu Buche. Raimund droht noch aus den Top Ten zu fliegen.
Manuel Fettner (AUT)
 
Für Manuel Fettner müsste es an die 140 Meter gehen, wenn er sich gegen Kraft durchsetzen möchte. Gelingt Fettner das? Nein. Aber auch 136,5 Meter sind eine gute Weite, die ihm heute ein gutes Ergebnis einbringen wird.
Stefan Kraft (AUT)
 
Stefan Kraft ballt im Auslauf die Faust und freut sich über einen weiteren starken Sprung in Bischofshofen. Nach 138 Metern und dreimal der 19.0 in der Haltung übernimmt er mit 6,9 Punkten Vorsprung souverän die Spitze!
Clemens Aigner (AUT)
 
Clemens Aigner hat seine Chance aus der nationalen Gruppe auf jeden Fall genutzt und der 32-Jährige kann auf einen gelungenen Wettkampf zurückblicken. Nach starken 132 Metern im ersten Durchgang passt auch im zweiten Versuch wieder nahezu alles zusammen. Aigner kommt auf 135 Meter und bestätigt seine gute Form. Im engen Klassement verliert er nur wenige Plätze und ordnet sich am Ende auf einem starken vierten Rang ein.
Felix Hoffmann (GER)
 
Felix Hoffmann eröffnet die Gruppe der letzten zehn Springer beim Finale in Bischofshofen. Da der Rückenwind nachgelassen hat, geht es eine Luke nach unten. Weite Sprünge sollten aber trotzdem drin sein, was Hoffmann mit 137 Metern unter Beweis stellt. Für Nikaido reicht es aber hauchdünn nicht und auch Lanisek geht knapp vorbei.
Anze Lanisek (SLO)
 
Jetzt sind richtig gute Verhältnisse im Hang und das lassen sich die großen Flieger natürlich nicht nehmen! Anze Lanisek segelt butterweich bis auf 140 Meter runter und bleibt nur 0,4 Punkte hinter Nikaido.
Ren Nikaido (JPN)
 
Der Sieger vom Wettkampf in Innsbruck nutzt eine Phase mit wenig Rückenwind für sich aus und knallt die 141 Meter in die Schanze. In die Haltung geht einmal die 19.0 und zweimal die 18.5 ein, was ihn dann souverän mit 11,5 Punkten Vorsprung auf die Eins hievt.
Jonas Schuster (AUT)
 
Jonas Schuster verschenkt seinen Sprung auf den ersten Metern, nachdem das Timing nicht ganz passt. Nach 131,5 Metern verabschiedet sich Schuster aber dennoch mit guter Laune vom heimischen Publikum.
Vladimir Zografski (BUL)
 
Auch Vladimir Zografski gelingt es trotz starker 133,5 Meter nicht, die Spitze zu übernehmen. Der Bulgare erhält weniger Pluspunkte für den Wind als zuvor Granerud, was sich in der Endabrechnung bemerkbar macht. In der Summe steht aber erneut ein gutes Ergebnis für den Einzelkämpfer aus Bulgarien zu Buche, der sich konstant in den vorderen Rängen festsetzt.
Johann Andre Forfang (NOR)
 
Johann Andre Forfang kann zum Abschluss auch noch mal einen besseren Versuch in den Hang bringen, an Granerud geht es für ihn mit 133 Metern aber nicht vorbei.
Halvor Egner Granerud (NOR)
 
Gelingt Halvor Egner Granerud in Bischofshofen die Wende nach einer für ihn enttäuschenden Tournee? Zumindest läuft es ganz ordentlich und nach einem soliden ersten Satz, liefert er nun die 133 Meter ab. Obendrauf gibt es dreimal die 18.0 in der Haltung und mit 270,3 Punkten in der Endwertung, geht es mit 8,1 Punkten Vorsprung an Kot vorbei.
Benjamin Östvold (NOR)
 
Auch Benjamin Östvold gelingt es im Anschluss nicht, die 130 Meter zu knacken, womit es auch bei ihm einige Ränge nach hinten gehen wird. Kot hat seinerseits schon sechs Plätze aufgeholt.
Tomofumi Naito (JPN)
 
Im ersten Durchgang hatte Tomofumi Naito überraschen können, dieses Mal geht sich der Sprung des 32-Jährigen nicht ganz auf und er muss bereits nach 125,5 Metern zur Landung kommen, was ihn einige Plätze zurückwirft.
Kamil Stoch (POL)
 
Auch Kamil Stoch gelingt es nicht, seinen Teamkollegen von der Spitze zu verdrängen. Für den Führungswechsel wären 132 Meter nötig gewesen, doch am Ende stehen für Stoch 129,5 Meter auf der Anzeige. Dank hoher Haltungsnoten kommt er zwar noch bis auf 2,4 Punkte heran, muss sich aber dennoch knapp geschlagen geben.
Isak Andreas Langmo (NOR)
 
Der nächste Athlet ist mit Isak Andreas Langmo in der Spur. Ganz glücklich wirkt er nach 128,5 Metern nicht, doch in der Summe war es ein stabiler Wettkampf.
Valentin Foubert (FRA)
 
Valentin Foubert kann nicht für den erneuten Wechsel sorgen. In der ersten Phase seines Sprung schleicht sich ein Fehler ein, was ihm früh wichtige Meter nimmt. Nach 128 Metern steht aber trotzdem ein solider dritter Platz zu Buche. Wenn man bedenkt, wo Foubert noch vor der Saison gestanden hat, ist das ein Ergebnis, mit dem er definitiv zufrieden sein kann.
Maciej Kot (POL)
 
Lange kann sich Tomasiak aber nicht an der Spitze halten. Sein Landsmann legt noch was obendrauf und jubelt im Auslauf über 133 Meter und der Führung in der Zwischenwertung.
Kacper Tomasiak (POL)
 
Kacper Tomasiak sorgt dafür, dass Sandro Hauswirth seinen Platz in der Leadersbox räumen muss. Nach seinen 129,5 Metern zuvor legt der Pole dieses Mal noch eine Schippe drauf und kommt auf starke 131,5 Meter. Damit nimmt Tomasiak Hauswirth 5,8 Punkte ab und setzt sich klar an die Spitze.
Roman Koudelka (CZE)
 
Roman Koudelka wird zufrieden auf die zweite Hälfte der Tournee blicken. Ab Innsbruck kommt der Routinier aus Tschechien viel besser zurecht und auch im Finaldurchgang wird es wieder ein solider Sprung, auch wenn die 127 Metern nicht für vorne reichen werden.
Pius Paschke (GER)
 
Auch Pius Paschke zeigt sich im Vergleich zu seinem ersten Sprung deutlich verbessert, an Hauswirth aber schafft es der DSV-Springer mit 129,5 Metern nicht vorbei.
Sandro Hauswirth (SUI)
 
Gelingt Sandro Hauswirth noch einmal die Aufholjagd? Die Chance ist auf jeden Fall da. Dieses Mal präsentiert sich Hauswirth deutlich stabiler, trifft den Sprung sauber und kommt auf starke 132 Meter. Auch die Haltungsnoten passen und es gibt dreimal die 18.0. Damit übernimmt Hauswirth souverän die Führung und kann nun gespannt abwarten, wie weit ihn dieser Sprung am Ende nach vorne bringt.
Maximilian Ortner (AUT)
 
Maximilian Ortner ist der erste Österreicher, der sich im Finale beweisen muss. Aufdrängen kann sich Ortner allerdings auch jetzt wieder nicht. Mit 126 Metern gibt es zwar die Spitze, aber sicherlich nicht die Weite, die er sich erhofft haben dürfte.
Alex Insam (ITA)
 
Alex Insam sicherte sich über die Lucky Loser seinen Platz im Finale der besten 30 Athleten. Er müsste auf 126,5 Meter gehen, damit er sich vor Oblak halten kann. Die werden es aber nicht und im engen Schlagabtausch rutscht Insam nach 125 Metern für den Augenblick knapp auf den letzten Rang zurück.
Rok Oblak (SLO)
 
Kann auch Rok Oblak drauflegen? Die Bedingungen und der hohe Anlauf sprechen eigentlich dafür. Nachdem es vorhin 122,5 Meter wurden, geht es für ihn nun auf 126 Meter und er zieht mit 0,1 Punkten mehr auf dem Konto knapp am Peier vorbei.
Killian Peier (SUI)
 
Es ist angerichtet für das große Finale in Bischofshofen! Mit einer Luke mehr tut sich der 30-Jährige leichter als in seinem ersten Sprung und setzt 126,5 Meter in den Schnee.
Finale um 17:46 Uhr
 
Weiter geht es für die Skispringer in gut zehn Minuten mit dem letzten Durchgang der diesjährigen Vierschanzentournee!
Schweizer früh an der Reihe
 
Früh an der Reihe sind im Finaldurchgang die Athleten aus der Schweiz. Killian Peier wird als 30. den zweiten Durchgang eröffnen und auch Sandro Hauswirth (26.) muss schon früh wieder eingreifen. Gregor Deschwanden schied überrascht wie auch Felix Trunz aus.
Wellinger und Geiger bleiben ohne Punkte
 
Für Andreas Wellinger und Karl Geiger ist indes klar, dass sie die Vierschanzentournee ohne einen einzigen Finaleinzug beenden werden. Mit den Plätzen 35 und 45 scheiden beide DSV-Springer auch heute erneut frühzeitig aus und erleben eine Tournee zum Vergessen. Im Kampf um das Tagespodest ist Philipp Raimund dagegen weiter voll mit dabei. Als Sechster hält er den Anschluss nach vorne. Felix Hoffmann rundet das gute deutsche Ergebnis mit Rang zehn ab. Pius Paschke liegt auf Platz 25.
Knappe Führung für Prevc
 
Beim großen Finale der Vierschanzentournee führt zur Halbzeit der große Dominator der Tournee die Wertung an. Domen Prevc liegt mit 0,8 Punkten Vorsprung allerdings nur knapp vor Ryoyu Kobayashi. Dahinter haben sich die Österreicher in Stellung gebracht. Daniel Tschofenig liegt auf Platz drei vor Jan Hörl und Stephan Embacher. Manuel Fettner, Stefan Kraft und Clemens Aigner rangieren auf den Positionen sieben bis neun ebenfalls in den Top Ten. Jonas Schuster konnte als 13. ebenfalls überzeugen. Daneben ging es auch für Maximilian Ortner auf Platz 27. in den Finaldurchgang.
Mackenzie Boyd-Clowes (CAN) vs. Domen Prevc (SLO)
 
Die kanadische Mannschaft hat sich zum Abschluss noch einmal etwas Besonderes einfallen lassen. Skisprungkollegin Alexandria Loutitt, die in diesem Winter verletzungsbedingt ausfällt, winkt Mackenzie Boyd-Clowes am Anlauf ab und sorgt so für einen emotionalen Moment. Sportlich läuft es für Boyd-Clowes allerdings weniger gut. Schon die Qualifikation war eine Zitterpartie und auch im Wettkampf setzt er mit 112 Metern den kürzesten Sprung des Durchgangs. Im Anschluss setzt Domen Prevc dann das nächste Ausrufezeichen. Der Slowene zeigt den weitesten Satz des Durchgangs und schnappt sich mit hauchdünnem Vorsprung die Führung.
Kevin Bickner (USA) vs. Stephan Embacher (AUT)
 
Kevin Bickner kann sich seinerseits nicht unter die Lucky Loser schieben und für ihn ist nach 115,5 Metern das Ausscheiden besiegelt. Nach ihm ist Stephan Embacher an der Reihe. Kann er die Spitze von Kobayashi jetzt angreifen? Auch nicht! 135 Meter sind aber auch für Embacher ein guter Versuch, der ihm Platz vier hinter Hörl einbringt.
Benjamin Östvold (NOR) vs. Jan Hörl (AUT)
 
Auch für Benjamin Östvold ist der Finaleinzug perfekt. Mit 128,5 Metern zeigt der Norweger einen deutlich besseren Sprung als noch in der gestrigen Qualifikation und verdrängt damit Bresadola aus der Lucky-Loser-Wertung. Nun richtet sich der Blick nach vorne, denn im Kampf um den Tagessieg wird es spannend. Was kann Jan Hörl jetzt abliefern? Der Österreicher geht voll ans Limit, überzieht es am Ende minimal, bringt den Sprung aber dennoch sauber runter. 135,5 Meter stehen auf der Anzeige und damit schiebt sich Hörl auf Rang drei nach vorne.
Tomofumi Naito (JPN) vs. Daniel Tschofenig (AUT)
 
Tomofumi Naito mischt noch mal die Lucky Loser auf! Beim 32-Jährigen geht alles zusammen und er kann gute 128,5 Metern rauskitzeln. Auch bei Daniel Tschofenig ist anschließend die Laune gut, denn mit 137 Metern bringt auch er einen Topsatz runter.  Er ist Zweiter hinter Kobayashi.
Rok Masle (SLO) vs. Ryoyu Kobayashi (JPN)
 
Viele Duelle warten nicht mehr auf uns und die Schere sollte jetzt immer weiter auseinander gehen. Rok Masle aus Slowenien kommt oben zu flach raus und landet bereits bei 117 Metern, was nicht ausreichen wird. Ryoyu Kobayashi lässt es im Anschluss dann so richtig krachen! Mit 137 Metern und Traumnoten geht er mit 6,8 Punkten an Raimund vorbei.
Felix Trunz (SUI) vs. Philipp Raimund (GER)
 
Für Felix Trunz sollte es das auch gewesen sein, denn 119 Meter sind im Hinblick auf die Lucky Loser zu wenig. Nach ihm richten sich die Augen auf Philipp Raimund. Welche Ausgangslage verschafft er sich für den zweiten Durchgang? Raimund kommt super raus, liegt gut in der Luft und kann 133,5 Meter hinstellen. Die Noten sind im 18er-Bereich. Raimund übernimmt Platz eins vor Fettner!
Karl Geiger (GER) vs. Halvor Egner Granerud (NOR)
 
Puh! Bei Karl Geiger geht in Bischofshofen seit dem ersten Sprung überhaupt nichts und leider kippt es auch zum Wettkampf nicht die Wende. Geiger verpasst den Absprung, kantet dann in der Luft zu sehr auf und landet schon nach 115,5 Metern. Im Duell trifft er zwar auf Granerud, der in dieser Saison auch schon einige Aussetzer hatte, doch heute erlaubt er sich keine große Schwäche und kommt auf 128 Meter. Geiger scheidet aus!
Giovanni Bresadola (ITA) vs. Ren Nikaido (JPN)
 
Giovanni Bresadola kann sich auch noch Hoffnungen machen, dass es was mit dem Finaldurchgang wird, denn er schafft im Duell mit dem Innsbruck-Sieger immerhin 125 Meter und wäre damit in den Lucky Losern dabei. Ren Nikaido  hält sich an der Weite natürlich nicht auf, kann aber nicht den Sprung präsentieren, der heute für den Tagessieg reichen dürfte. 132 Meter reichen ihm für Platz sechs.
Roman Koudelka (CZE) vs. Isak Andreas Langmo (NOR)
 
Wo hat er den denn hergeholt? Eigentlich passt das Profil in Innsbruck Roman Koudelka nicht, doch das starke Ergebnis beim letzten Wettkampf scheint ihm Vertrauen gegeben zu haben und er haut 127,5 Meter raus. Da wird sich auch der norwegische Youngster Langmo strecken müssen! Was kann Langmo jetzt liefern? Es werden 129 Meter und somit geht der Duellsieg nach Norwegen. Koudelka hat als Zweiter der Lucky Loser aber auch beste Chancen auf das Weiterkommen. Colby fliegt seinerseits raus.
Jason Colby (USA) vs. Jonas Schuster (AUT)
 
Von Jason Colby gibt es die Steigerung zu seinem Probesprung und setzt die Latten nach 123,5 Metern in den Hang. Doch reicht das auch gegen Schuster? Der kommt in Bischofshofen eigentlich hervorragend zurecht und zeigt das auch jetzt wieder! Schuster haut 132 Meter raus. Für Colby könnte es allerdings trotzdem reichen, er übernimmt Platz fünf in den Lucky Losern und wirft Wellinger raus.
Antti Aalto (FIN) vs. Felix Hoffmann (GER)
 
Antti Aalto eröffnet das nächste Duell mit deutscher Beteiligung, wird sich aber wohl ebenfalls frühzeitig verabschieden müssen. Mit nur 117 Metern setzt der Finne keine Marke, die wirklich Druck aufbauen kann. Diese Weite sollte Felix Hoffmann deutlich übertreffen können. Die Frage ist eher, wie stark sich der Deutsche im direkten Vergleich präsentiert. An seine Sprungweite aus der Probe kommt Hoffmann zwar nicht ganz heran, doch mit 133 Metern gelingt ihm dennoch ein richtig guter Satz. Das sollte ihn in den Bereich der Top Ten bringen.
Clemens Leitner (AUT) vs. Anze Lanisek (SLO)
 
Für Clemens Leitner wird es indes wohl nicht reichen mit dem Finaleinzug, denn 121 Meter dürften am Ende zu wenig sein, um es über die Lucky-Loser-Wertung noch weiter zu schaffen. Sein Duellgegner heißt ausgerechnet Anze Lanisek. Der Slowene zeigt zwar nicht seine beste Tournee, ist aber dennoch jederzeit zu weiten Sprüngen fähig. Das beweist Lanisek auch hier und segelt auf starke 132,5 Meter, womit er das Duell souverän für sich entscheidet.
Johann Andre Forfang (NOR) vs. Stefan Kraft (AUT)
 
Es folgt ein spannendes Duell zwischen zwei hochklassigen Springern. Johann Andre Forfang legt gleich einmal gut vor und bringt 130 Meter auf den Hang. Doch reicht das auch gegen Stefan Kraft? Der 32-Jährige ist auf jeden Fall stärker, wenn er seinen Sprung sauber hinbekommt. Und das bekommt Kraft. 134 Meter bedeuten Platz zwei hinter Fettner. Forfang hat sich indes bei den Lucky Losern auf den ersten Platz gesetzt und sorgt dafür, dass Wellinger nun auf dem Schleudersitz hockt.
Alex Insam (ITA) vs. Kacper Tomasiak (POL)
 
Alex Insam kann nach seinem Sprung ebenfalls zufrieden sein. Mit 124,5 Metern hält er sich alle Optionen offen und darf weiter auf den Finaleinzug hoffen, auch wenn er sein Duell gegen Kacper Tomasiak verliert. Der Pole lässt ihm mit 129,5 Metern keine Chance und zieht klar vorbei. Insam muss sich zwar geschlagen geben, übernimmt aber vorerst die Spitzenposition in der Wertung der Lucky Loser und bleibt damit im Rennen um einen Platz im Finale.
Eetu Nousiainen (FIN) vs. Manuel Fettner (AUT)
 
In der Probe hatte Eetu Nousiainen sein Duell bereits deutlich verloren und im Wettkampf setzt sich dieser Eindruck nahtlos fort. Nach nur 117,5 Metern ist für den Finnen klar, dass hier nichts zusammengepasst hat. Im Auslauf macht Nousiainen seinem Ärger lautstark Luft und zeigt unmissverständlich an, dass am Absprung so ziemlich alles schiefgelaufen ist. Für den Wechsel an der Spitze sorgt anschließend Manuel Fettner. Der Österreicher geht den Sprung mit enormer Aggressivität an und segelt bis auf starke 134,5 Meter. Damit übernimmt Fettner die Führung und setzt sich 3,7 Punkte vor seinen Teamkollegen Aigner.
Pawel Wasek (POL) vs. Maciej Kot (POL)
 
Im rein polnischen Duell ist es Pawel Wasek, der den Anfang macht. Was kann er auf die Schanze legen? Es werden 119,5 Meter. Maciej Kot kontern anschließend mit soliden 127,5 Metern und geht als Sieger aus dem Duell hervor.
Niklas Bachlinger (AUT) vs. Sandro Hauswirth (SUI)
 
Niklas Bachlinger gibt seinem Duellgegner mit 119,5 Metern keine unlösbare Aufgabe mit auf den Weg, doch dieses Mal bleibt die große Überraschung aus. Sandro Hauswirth zeigt zwar mit 125 Metern nicht seinen besten Sprung, zieht aber dennoch souverän in den Finaldurchgang ein.
Killian Peier (SUI) vs. Gregor Deschwanden (SUI)
 
Dicke Überraschung im rein schweizerischen Duell. Nicht Gregor Deschwanden, sondern Killian Peier zieht in die nächste Runde ein. Deschwanden vermasselt seinen Sprung komplett, ist viel zu spät am Schanzentisch und tritt anschließend ins Leere. Nach nur 115,5 Metern dürfte für ihn Schluss sein, aktuell liegt er lediglich auf Rang fünf der Lucky Loser. Peier hingegen nutzt die Chance und steht im Finaldurchgang.
Dawid Kubacki (POL) vs. Kamil Stoch (POL)
 
Im Duell der polnischen Superstars und ehemaligen Tourneesieger macht Dawid Kubacki mit 122 Metern den Anfang. Kamil Stoch präsentierte sich zuletzt in deutlich besserer Form und bestätigt das auch jetzt. Mit 127 Metern entscheidet Stoch das Duell klar für sich, während Kubacki zumindest Rang zwei bei den Lucky Losern übernimmt.
Kristoffer Eriksen Sundal (NOR) vs. Valentin Foubert (FRA)
 
Kristoffer Eriksen Sundal erwischte bereits in der Probe keinen Sprung, der wirklich Vertrauen gegeben hätte, und auch jetzt läuft es für den 24-jährigen Norweger nicht zusammen. Nach 121,5 Metern bleibt ihm nur die Hoffnung, dass Valentin Foubert patzt, denn für die Lucky Loser ist diese Weite alles andere als komfortabel. Doch Foubert lässt sich die Butter nicht vom Brot nehmen und kontert mit starken 127 Metern. Sundal muss damit zittern und rangiert aktuell nur als Dritter der Lucky Loser.
Vilho Palosaari (FIN) vs. Clemens Aigner (AUT)
 
Mit diesem Sprung gibt Vilho Palosaari seinem Duellgegner keine wirkliche Aufgabe mit auf dem Weg. Es werden nur 116 Metern und dann hat Palosaari auch noch riesige Schwierigkeiten bei der Landung, was hohe Abzüge bedeutet. Wie kommt im Anschluss Clemens Aigner zurecht? Hervorragend! Aigner erwischt seinen Sprung, kommt super in die Haltung hinein und segelt auf 132 Meter runter. Er übernimmt vor Zografski die Führung.
Robin Pedersen (NOR) vs. Maximilian Ortner (AUT)
 
Robin Pedersen hatte schon in der Probe seine Schwierigkeiten und auch jetzt möchte der Norweger viel zu viel. Mit 123,5 Metern ist die Tür für Maximilian Ortner offen. Der bekommt seinen Sprung auch nicht ganz hin, kann aber das Duell mit 125,5 Metern für sich entscheiden und steht im Finale. Pedersen setzt sich in den Lucky Losern an die erste Position.
Rok Oblak (SLO) vs. Andreas Wellinger (GER)
 
Im nächsten Duell ist Andreas Wellinger als weiterer DSV-Springer gefordert. Zu knacken sind die 122,5 Meter von Rok Oblak aus Slowenien. Eigentlich kommt Wellinger hier deutlich besser zurecht als zuletzt in Innsbruck, doch diesmal passt es nicht. Er kommt nicht sauber vom Schanzentisch weg und landet bereits nach 120,5 Metern. Im Auslauf ist der Ärger deutlich zu sehen. Das Duell ist verloren und auch über die Lucky Loser dürfte es mit dieser Weite sehr eng werden.
Naoki Nakamura (JPN) vs. Vladimir Zografski (BUL)
 
Nachdem der Sprung von Naoki Nakamura nach einem viel zu späten Absprung völlig in die Hose geht und schon bei 116 Metern endet, hat Vladimir Zografski leichtes Spiel und zieht nach 129 Metern souverän ins Finale ein. Auch in der Endwertung dürfte er damit gute Möglichkeiten auf eine Topausgangslage haben.
Yukiya Sato (JPN) vs. Pius Paschke (GER)
 
Da Yukiya Sato aus dem japanischen Team seine Teilnahme krankheitsbedingt kurzfristig absagen musste, erlebt Pius Paschke zum Auftakt ein leichtes Duell und zieht damit automatisch in den Finaldurchgang ein. Dennoch geht es für den DSV-Springer natürlich darum, sich mit einem guten Sprung eine möglichst starke Ausgangslage für das Finale zu verschaffen. Er geht wie üblich aggressiv vom Tisch weg und eröffnet den Wettkampf mit 125,5 Metern.
Hörl gewinnt Probe, Hoffmann Dritter
 
Vor dem Wettkampf gingen die Athleten im Probedurchgang über die Schanze. Den besten Sprung lieferte darin Jan Hörl, der auf 140,5 Meter gegangen war. Domen Prevc folgte dahinter auf dem zweiten Platz. Für Felix Hoffmann wurde es mit 140,5 Metern aus einer Luke mehr Anlauf Platz drei. Dominant unterwegs waren einmal mehr die österreichischen Springer, die fünf Athleten in die Top Ten brachten.
Alle Schweizer vertreten
 
Das Team aus der Schweiz brachte alle vier Athleten durch die Qualifikation, wobei vor allem Sandro Hauswirth und Gregor Deschwanden diejenigen sein dürften, die für gute Ergebnisse in Frage kommen. Killian Peier und Felix Trunz dürften indes darauf schielen, sich in Richtung Olympia zu empfehlen.
Sorgen bei DSV-Hoffnungsträgern
 
Auch wenn die Qualifikation für Felix Hoffmann und Philipp Raimund ohne Probleme lief, gibt es dennoch Sorgen bei den beiden Hoffnungsträgern der Mannschaft. Felix Hoffmann plagt sich mit Knieproblemen rum, während Raimund nach seinem Crash in die Bande von Innsbruck die Hüfte plagt. Der Zeitpunkt ist ungünstig, zumal die Routiniers der Mannschaft strauchelten. Insbesondere Karl Geiger tut sich auch in Bischofshofen schwer. Andreas Wellinger kam hingegen deutlich besser zurecht als noch in Innsbruck. Für Pius Paschke geht es nach einem soliden Qualifikationsresultat bereits im ersten Duell zur Sache.
Domen Prevc vor großem Triumph
 
Genau zehn Jahre nach seinem Bruder Peter Prevc könnte Domen Prevc für den nächsten Vierschanzentournee-Sieg in der Familie sorgen. Vor dem abschließenden Wettkampf liegt Domen Prevc mit 41,4 Punkten souverän vor dem Österreicher Jan Hörl. Der dürfte sich inzwischen wenig Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen und sich stattdessen mit Teamkollege Stephan Embacher, der nur 0,3 Punkte Rückstand hat, um Platz zwei duellieren. Ren Nikaido liegt mit 54,1 Punkten auf Platz vier vor Felix Hoffmann aus dem deutschen Team, der 55,4 Punkte Rückstand hat.
Herzlich willkommen!
 
Willkommen zum großen Abschluss der Vierschanzentournee 2025/2026. Los geht es um 16:30 Uhr.
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Pos.
Name
Punkte
1
Daniel Tschofenig
303.9
2
Domen Prevc
299.8
3
Ryoyu Kobayashi
299.6
4
Jan Hörl
298.9
5
Stephan Embacher
296.5
6
Stefan Kraft
288.7
7
Manuel Fettner
286.1
8
Ren Nikaido
281.8
9
Anze Lanisek
281.4
10
Felix Hoffmann
279.9
11
Clemens Aigner
278.7
12
Philipp Raimund
275.6
13
Halvor Egner Granerud
270.3
14
Vladimir Zografski
269.3
15
Johann Andre Forfang
266.9
16
Jonas Schuster
264.4
17
Maciej Kot
262.2
18
Kamil Stoch
259.8
19
Kacper Tomasiak
259.6
20
Isak Andreas Langmo
255.8
21
Valentin Foubert
254.6
22
Sandro Hauswirth
253.8
23
Benjamin Östvold
252.0
24
Pius Paschke
249.1
25
Tomofumi Naito
249.0
26
Roman Koudelka
247.3
27
Maximilian Ortner
240.8
28
Rok Oblak
235.5
29
Killian Peier
235.4
30
Alex Insam
233.9