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Live-Ticker Wintersport Biathlon in Östersund, 29.11.2023

Biathlon Liveticker

Östersund, Schweden29.11.2023, 15:20 Uhr
Staffel, 4 x 6 km der Damen
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Fehler
1.
Norwegen
1:18:48.30
0+9
2.
Schweden
41.60
1+9
3.
Deutschland
47.90
0+4
4.
Schweiz
2:19.90
0+10
5.
Frankreich
2:23.40
1+10
6.
Tschechien
2:47.90
3+13
7.
Österreich
3:31.20
0+7
8.
Italien
4:56.90
2+7
9.
Polen
5:13.00
2+8
10.
Slowenien
5:37.10
4+7
11.
Estland
5:50.90
1+13
12.
Ukraine
6:05.30
1+9
13.
Slowakei
6:42.20
0+6
14.
USA
7:18.50
1+11
15.
Kanada
7:36.40
1+13
Letzte Aktualisierung: 21:56:03
Bis morgen!
Für heute soll es das vom Biathlon-Weltcup in Östersund gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Selbstverständlich sind wir morgen erneut zur Stelle, wenn um 15:20 Uhr die Männerstaffel auf dem Programm steht. Bis dahin!
Schweiz und Österreich
Ferner wussten die Schweizerinnen die Patzer einiger namhafter Konkurrentinnen zu nutzen. Frankreich (5.) und Italien (8.) ließen aufgrund von Strafrunden Federn. Die Gunst der Stunde nutzten die Eidgenossinnen, kamen ohne zusätzliche Meter und mit zehn Nachladern als sehr gute Vierte durch. Mit dem insgesamt drittbesten Schießergebnis (0 + 7) holten die Österreicherinnen Rang sieben.
Starke deutsche Schützinnen
Als mit Abstand bestes Schützinnen erwiesen sich übrigens die Deutschen, die sich damit den dritten Rang redlich verdienten. Die DSV-Staffel begnügte sich mit vier Nachladern und hatte mit der komplett fehlerfreien Vanessa Voigt ihre zielsicherste Athletin. Und trotz der nötigen zwei zusätzlichen Patronen lieferte die Debütantin Selina Grotian als kurzfristiger Ersatz für Sophia Schneider eine hervorragende Leistung ab.
Fazit
In einem Rennen mit einigen Führungswechseln haben also am Ende die Norwegerinnen die Nase vorn. Zwischenzeitlich lagen auch Frankreich und Schweden mal in Führung. Letztlich kamen Marthe Kraakstad Johansen, Juni Arnekleiv, Karoline Offigstad Knotten und Ingrid Landmark Tandrevold mit neun Nachladern, aber ohne Strafrunde durch, hatten den Sieg aber auch Hanna Öberg zu verdanken, die Schwedens Siegchancen als Schlussläuferin am Schießstand und mit einer Strafrunde liegenließ.
Schweiz auf Vier
Entgegen den Erwartungen hält Lena Häcki-Groß stand, setzt sich kurz vor dem Ziel sogar von Julia Simon ab und holt Rang vier für die Schweiz vor Frankreich. Hinter Tschechien erreicht die Österreicherin Anna Gandler als Siebte das Ziel.
Sieg für Norwegen!
Mühelos läuft Ingrid Landmark Tandrevold das Rennen für Norwegen nach Hause, erreicht in diesem Moment das Ziel. Dann wird Hanna Öberg von den schwedischen Zuschauern ins Ziel getragen. Am Ende fehlen gut 40 Sekunden zur Spitze. Entspannt kann kurz darauf Franziska Preuß das Rennen als Dritte beenden.
Zurück an den Schießstand
Unterdessen muss Lena Häcki-Groß alle drei Nachlader in Anspruch nehmen, kommt aber um die Strafrunde herum. Für den Moment liegt die Eidgenossin noch auf Rang vier, doch Julia Simon ist nach zwei Nachladern direkt dran und dürfte Frankreich sicherlich nach auf Platz vier bringen.
Attacke von Öberg
Hanna Öberg fackelt nicht lange, attackiert an einem Anstieg. Das ist zu viel für Franziska Preuß, die sich offenbar mit dem dritten Platz zufrieden geben muss. Die ersten drei Positionen sind wohl verteilt.
Preuß auf Zwei
Franziska Preuß kann riskieren, muss zu einer Extrapatrone greifen und räumt damit ab. Mit 35 Sekunden Rückstand geht sie als Zweie auf die Schlussrunde. Doch genau in dem Moment kommt Hanna Öberg aus der Strafrunde. Das wird noch spannend.
Letztes Schießen
Mit einem nur geringen Polster kommt Hanna Öberg ein letztes Mal an den Schießstand, spürt dann schon den heißen Atem von Ingrid Landmark Tandrevold. Die Schwedin zeigt Nerven, trifft zunächst gar nichts. Dann braucht auch die Norwegerin noch zwei Nachlader, löst die Aufgabe aber. Dagegen muss Öberg tatsächlich einmal kreiseln.
Auchentaller fehelrfrei
Eine zusätzliche Patrone nimmt Anna Gandler in Anspruch, bringt Österreich aber auf Platz sieben nach vorn. Für die achtplatzierten Italienerinnen schießt Hannah Auchentaller tadellos.
Preuß schießt scharf
Franziska Preuß gibt sich keine Blöße. Alle Ziele weichen bereitwillig. Die Deutsche behauptet Rang drei. Ganz nach vorn fehlen 35 Sekunden. Nach hinten aber ist das Polster groß - vor allem weil die Tschechin Lucie Charvatova patzt und in die Strafrunde (zwei) muss. Dadurch schießt sich Lena Häcki-Groß mit einem Nachlader auf Rang vier. Doch von hinten drängelt die tadellos schießende Julia Simon.
Siebtes Schießen
Hanna Öberg findet sich als Erste am Schießstand ein, begibt sich in den Liegendanschlag. Drei Scheiben fallen, die vierte nicht. Bei der fünften hat die Schwedin Glück. Kurz darauf sitzt der Nachlader. Ingrid Landmark Tandrevold schießt besser und schneller, holt auf. Nur noch zehn Sekunden liegt Norwegen zurück.
Erste Überrundung
Dann kommt es zu einer ersten Überrundung. Die Schwedin passiert Sonja Leinamo. Finnland wird somit aus dem Rennen genommen. Auch die Lettinnen sind gefährdet.
Großer Abstand zum Stockerl
Dann vergeht bereits mehr als eine Minute, ehe die viertplatzierten Tschechinnen nun mit Lucie Charvatova ans Werk gehen. Für die Schweiz läuft jetzt Lena Häcki-Groß. Erst danach kommt Frankreich - nun mit Julia Simon. Die Österreicherinnen haben deutlich mehr als drei Minuten Rückstand. Diese Hypothek nimmt Anna Gandler mit auf den Weg.
Letzter Wechsel
Zum letzten Mal wird gewechselt. Unter dem Jubel der schwedischen Fans übergibt Elvira Öberg an ihre Schwester Hanna. 23 Sekunden später folgt Norwegen, Ingrid Landmark Tandrevold soll für die Skandinavierinnen zu Ende laufen. Nur sechs Sekunden dahinter liegt das deutsche Team. Hier übernimmt Franziska Preuß.
Trio auf Podiumskurs
Das Podium scheint gemacht - mit Schweden, Norwegen und Deutschland. Dieses Trio liegt eine Minute voraus. Aber die Schlussläuferinnen kommen ja noch.
Strafrunde für Italien
Während sich Marketa Davidova mit zwei Nachladern durchquält, mit weit mehr als einer Minute Rückstand Vierte ist, erlaubt sich Samuela Comola eine Strafrunde. Damit fällt Italien deutlich zurück. Aita Gasparin arbeitet im Stehendanschlag tadellos und ist Fünfte. Tamara Steiner lädt eine Patrone nach, ist Achte.
Sechstes Schießen
Mit Vorsprung kommt erneut Karoline Offigstad Knotten an den Schießstand. Doch allzu viel Zeit darf sich die Norwegerin nicht lassen. Zudem trifft sie nicht. Längst ist Elvira Öberg da, trifft alles und übernimmt vor heimischem Publikum die Führung. Glänzend schießt auch Vanessa Voigt, legt alle Ziele wunderbar um und behauptet Rang drei, direkt an den Brettenden der Norwegerin.
Italien auf Vier
Samuela Comola hat im Liegendanschlag übrigens zwei Nachlader benötigt, läuft für Italien derzeit an Position vier. Das Podium ist gut 40 Sekunden weg. Auf dem dritten Rang ist momentan Vanessa Voigt unterwegs.
Wieder Nachlader für Frankreich
Bei inzwischen etwas aufgefrischtem Wind müht sich auch Justine Braisaz-Bouchet, wirkt nach den Fehlschüssen ratlos. Die Französin behält zumindest die Nerven und räumt mit Mühe und drei Nachladern ab. Das kostet allerdings weiter Zeit. Aita Gasparin und Tamara Steiner kommen mit je einer zusätzlichen Patrone klar - die Schweiz liegt auf Platz sechs, Österreich auf neun.
Fünftes Schießen
Ruhig und besonnen schießt die Norwegerin, doch eine Scheibe mag nicht fallen, tut das erst mit dem zweiten Nachlader. Die Führung bleibt somit bestehen. Besser machen es in der Folge Elvira Öberg und Vanessa Voigt, da weichen alle Ziele bereitwillig. Dagegen hat Davidova gewaltige Schwierigkeiten, die ersten drei Schüssen passen nicht. Am Ende muss die Tschechin eine Strafrunde in Kauf nehmen.
Auf der Strecke
Karoline Offigstad Knotten läuft einsam und allein vornweg. Allerdings holt Marketa Davidova etwas auf. Ganz besonders zügig ist erwartungsgemäß Elvira Öberg unterwegs.
Schweiz auf Rang sechs
Mit fast anderthalb Minuten Rückstand sind die Schweizerinnen inzwischen Sechste. Aita Gasparin ist jetzt gefordert. Erst auf Rang acht folgt Frankreich - nun mit Justine Braisaz-Bouchet. Lisa Theresa Hauser übergibt für Österreich als Zehnte an Tamara Steiner.
Zweiter Wechsel
Nun wird wieder gewechselt. Norwegen liegt inzwischen sehr deutlich vorn. Juni Arnekleiv schickt Karoline Offigstad Knotten auf die Reise. Erst 37 Sekunden später kommt die Tschechin. Hier übernimmt Marketa Davidova. Auf Platz drei liegt Schweden, Linn Persson hat gekontert. Elvira Öberg ist jetzt an der Reihe. Doch direkt dran sind die Deutschen, für die jetzt Vanessa Voigt läuft.
Grotian stark
Selina Grotian liefert ein glänzendes Staffeldebüt im Weltcup. Jeweils ein Nachlader - das ist absolut in Ordnung. Läuferisch ist die 19-Jährige sehr gut unterwegs, hängt jetzt Linn Persson ab und holt gegenüber Dorothea Wierer auf.
Strafrunde für Frankreich
Gar nicht kommt Chloe Chevalier klar. Letztlich bleibt eine Scheibe stehen, die Französin muss in die Strafrunde. Mit jeweils einem Nachlader ziehen Linn Persson und Selina Grotian vorbei. Auch Amy Baserga kommt trotz der zwei Nachlader an Frankreich vorbei. Lisa Theresa Hauser bleibt komplett ohne Fehlschuss, bringt Österreich nach vorn auf Platz neun.
Viertes Schießen
Schon gibt es wieder Bewegung am Schießstand. Juni Arnekleiv kommt mit leichtem Vorsprung an und räumt komplett ab. Damit gerät Norwegen deutlich in Führung - vor allem weil die Konkurrenz Mühe hat. Die Tschechin muss zweimal nachladen, liegt kurz darauf 21 Sekunden zurück. Die fehlerfreie Dorotheas Wieder schiebt sich auf Rang drei.
Auf der Strecke
An der Spitze  laufen inzwischen Frankreich, Tschechien und Norwegen. Dorothea Wierer verliert als Vierte etwas an Boden, bekommt gleich Gesellschaft von Linn Persson.
Maka und Hauser tadellos
Polen ist nach wie vor ohne jeglichen Nachlader unterwegs. Anna Maka knüpft an die Leistung der Startläuferin an. Damit liegt diese Staffel derzeit an Position acht. Lisa Theresa Hauser hat sich im Liegendanschlag keine Blöße gegeben, Österreich ist allerdings nach wie vor nur Fünfzehnter.
Drittes Schießen
Nun sind wir abermals am Schießstand. Sauber kommt zunächst keine durch. Frankreich, Tschechien, Norwegen und Italien müssen jeweils einmal nachladen, erledigen das souverän. Dafür schießt Linn Persson tadellos. Selina Grotian muss zu einer zusätzlichen Patrone greifen, behält aber die Nerven. Das Ziel färbt sich weiß - wie auch bei Amy Baserga, die einen Extraschuss in Anspruch nimmt.
Grotian sucht Orientierung
Selina Grotian orientiert sich auf ihrer ersten Runde als Weltcup-Staffelläuferin an Linn Persson, klemmt sich an die Brettenden der Schwedin.
Deutschland auf Rang fünf
Als Fünfte übergibt Janina Hettich-Walz an Selina Grotian. 15 Sekunden fehlen zur Spitze. Weitere acht Sekunden dahinter folgen die Eidgenossinnen, für die nun Amy Baserga ans Werk geht - praktisch zeitgleich mit der Schwedin Linn Persson. Österreich liegt nur noch auf Platz 16, da gibt es für Lisa Theresa Hauser eine Menge aufzuholen.
Erster Wechsel
Lou Jeanmonnot ist tatsächlich noch vorn ran gelaufen und übergibt jetzt für Frankreich als Erste an Chloe Chevalier. Und auch die Tschechin Tereza Vobornikova hat eine starke Schlussrunde hingelegt. Es übernimmt Jessica Jislova. Norwegen nun mit Juni Arnekleiv und Italien mit Dorothea Wierer sind dran.
Die Spreu trennt sich vom Weizen
Marthe Kraakstad Johansen und Rebecca Passler enteilen der Konkurrenz so ein wenig. In der ersten Verfolgergruppe befindet sich Lou Jeanmonnot. Janina Hettich-Walz kann hier nicht ganz folgen.
Nachlader
Elisa Gasparin benötigt erstmals Nachlader - zwei an der Zahl. Kristina Oberthalter muss erneut einmal nachlegen. Dann fallen die Scheiben. Anna Magnusson kommt mit drei zusätzlichen Schüssen geradeso um die Strafrunde herum.
Zweites Schießen
Nach dem Liegendanschlag eben wird nun stehend geschossen. Erhöhte Herausforderungen also! Das Sextett legt nahezu gleichzeitig los. Norwegen und Italien räumen ganz fix ab. Janina Hettich-Walz muss wie die Französin nachladen. Das ist rasch erledigt. Auch Tereza Vobornikova für Tschechien greift zu einer Extrapatrone. Die Polin Natalia Sidorowicz kommt ganz sauber durch.
Zweite Runde
Auf der zweiten Runde bildet sich eine sechsköpfige Spitzengruppe heraus. Norwegen, Schweden, Frankreich Tschechien, Italien und Deutschland liegen hervorragend im Rennen. Vor den Schweizerinnen hat sich eine Lücke von fünf Sekunden aufgetan. In deren Gruppe läuft auch das österreichische Team.
Eine Strafrunde
Eine zusätzliche Patrone muss Kristina Oberthaler nachschieben, geht wenig später mit 14 Sekunden Defizit zurück auf die Strecke. Einzig Sanita Buli?a kommt nicht mit den drei Nachladern aus. Die Lettin muss einmal kreiseln.
Erstes Schießen
Und schon läuft die Meute zum ersten Mal an den Schießstand. Feuer frei! Anna Magnusson drückt als Erste ab und legt auch alle Scheiben um. Das tut Janina Hettich-Walz ebenfalls. Die Norwegerin, die Französin, die Italienerin geben sich allesamt keine Blöße. Insgesamt 13 Startläuferinnen kommen ohne Nachlader durch - dazu gehört auch die Schweiz.
Erste Zeitnahme
Nach 800 Metern wird erstmals eine Zeit genommen. Hier liegt die Französin gemäß ihrer Startnummer vorn. Anna Magnusson folgt. Noch sind die Abstände äußerst gering. Einzig die bereits angesprochene Kanadierin hat bereits den Anschluss verloren.
Mehrere Strauchler
Gar nicht gut beginnt das Rennen für die Schweiz. Elisa Gasparin kommt zu Fall und findet sich am Ende des Feldes wieder. Auch die Kanadierin Nadia Moser geht kurz darauf in die Knie. Und im ersten Anstieg strauchelt Janina Hettich-Walz. Wirklich entscheidend sind die Zwischenfälle nicht.
Start
In diesem Augenblick ertönt der Startschuss. Aus den drei Korridoren machen sich die 18 Staffel gleichzeitig auf den Weg. Auf die Runde gehen unter anderem Lou Jeanmonnot (FRA), Marthe Kraakstad Johansen (NOR), Anna Magnusson (SWE), Janina Hettich-Walz (GER) und Rebecca Passler (ITA).
Bedingungen
Im Winterwunderland Östersund herrschen fünf Grad unter Null. Bei leichtem Schneefall fehlt es nicht an der weißen Pracht. Entsprechend ist die Strecke bestens präpariert. Der Wind sollte keinen großen Einfluss nehmen.
Schweiz und Österreich
Ebenfalls noch in der zweiten Startreihe haben die Schweizerinnen Platz gefunden, gelten als erster Verfolger der großen Fünf. Startläuferin ist Elisa Gasparin. Deren Schwester Aita wird auf Amy Baserga folgen. Lena Häcki-Groß soll das Ganze dann ins Ziel bringen. Für Österreich laufen Kristina Oberthaler, die im Einzel gerade erst ihr Weltcup-Debüt gegeben hat, Lisa Theresa Hauser, Tamara Steiner und Anna Gandler.
DSV
Auf deutscher Seite sollte heute eigentlich Sophia Schneider laufen, die allerdings am Morgen über Halsschmerzen klagte und sicherheitshalber durch Selina Grotian ersetzt wird. Die mehrfache Juniorenweltmeisterin (unter anderem in der Staffel) gibt ihr Weltcup-Debüt in einer Teamkonkurrenz und läuft als Zweite nach Janina Hettich-Walz. Danach folgen Vanessa Voigt und Franziska Preuß.
Favoritinnen
Dem Wettkampf wollen sich 18 Staffeln stellen. In der ersten Startreihe tummeln sich die Favoritinnen, als da wären die Französinnen, die in der vergangenen Saison den Staffel-Weltcup gewannen. Dazu gesellen sich die Norwegerinnen, die im März hier in Östersund triumphierten, und Olympiasieger Schweden. In der zweiten Reihe folgt der Vizeweltmeister und Olympiadritte Deutschland. Direkt daneben steht Weltmeister Italien. Für die übrigen Teams gilt es, zur Stelle zu sein, wenn die großen Nationen, die im vergangenen Winter alle Podiumsplätze unter sich ausgemacht haben, patzen.
Staffel
Seit Mitte der vergangenen Wochen halten sich die Winterzweikämpfer in der schwedischen Biathlon-Hochburg auf und werden das noch bis zum Wochenende tun. Teamwettkämpfe hat es mit den Mixed-Staffeln bereits gegeben. Heute und morgen gehen beide Geschlechter getrennt voneinander zu Werke. Pro Mannschaft stehen vier Athletinnen bereit, die jeweils sechs Kilometer Strecke zu absolvieren haben. Aufgelockert wird die Laufarbeit durch jeweils zwei Schießeinlagen - in der Reihenfolge liegend, stehend. Im Falle von Fehlschüssen darf dreimal nachgeladen werden. Erst danach setzt es Strafrunden.
Willkommen
Herzlich willkommen zum Biathlon-Weltcup! Nach wie vor halten sich die Skijäger in Östersund auf. Heute steht die klassische Frauenstaffel auf dem Programm. Um 15:20 Uhr soll der Start erfolgen.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Differenz
1.
Justine Braisaz-Bouchet
34:37.20
2.
Lisa Vittozzi
31.20
3.
Lou Jeanmonnot
56.70
4.
Julia Simon
1:24.90
5.
Vanessa Voigt
1:29.70
6.
Lisa Theresa Hauser
1:36.90
7.
Anna Gandler
1:44.80
8.
Tuuli Tomingas
1:46.90
9.
Hanna Öberg
1:48.40
10.
Ingrid Landmark Tandrevold
1:48.80
11.
Franziska Preuß
1:51.90
12.
Regina Ermits
1:56.70
13.
Juni Arnekleiv
2:11.10
14.
Lotte Lie
2:18.80
15.
Marketa Davidova
2:28.80
16.
Natalia Sidorowicz
2:38.50
17.
Linn Persson
2:38.70
18.
Sophie Chauveau
2:41.00
19.
Karoline Offigstad Knotten
2:41.80
20.
Dorothea Wierer
2:44.00
21.
Mona Brorsson
2:59.90
22.
Elvira Öberg
3:16.50
23.
Baiba Bendika
3:18.90
24.
Lena Häcki-Groß
3:24.40
25.
Joanna Jakiela
3:27.60
26.
Anna Magnusson
4:01.00
27.
Khrystyna Dmytrenko
4:17.90
28.
Janina Hettich-Walz
4:36.40
29.
Tamara Steiner
4:57.70
30.
Selina Grotian
5:32.40