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Wachablösung im Fußball-Osten: Union Berlon will RB Leipzig 'knacken'

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sid
27. Februar 2015, 11:28 Uhr
Union Berlin
Union Berlin will RB Leipzig stürzen

Union Berlin steht vor der Krönung seines Höhenflugs. Mit einem Sieg über RB Leipzig am Sonntag (13.30 Uhr im LIVE-TICKER) würden die "Eisernen" in der Zweitliga-Tabelle an den Sachsen vorbeiziehen und wieder zur ersten Kraft im Osten werden. Für die Fußball-Romantiker aus Köpenick wäre das Freudenfest perfekt, würde man das Duell der Systeme auf den Kopf stellen.

"Es wird wieder interessant. Wir sind punktgleich. Wir wollen Leipzig knacken und überholen", sagte Unions Abwehrspieler Toni Leistner dem "kicker". "Wir wissen, was das Spiel für Köpenick bedeutet. Wir müssen das als Spieler mit 100 Prozent vorleben, das Bestmögliche herausholen und Vollgas geben", sagte Stürmer Sebastian Polter der "BZ".

Für die "Eisernen" lief es in dieser Saison lange Zeit schlecht. Höhepunkt der Talfahrt bis in die Abstiegszone war die 1:4-Heimniederlage Ende November. Trainer Norbert Düwel zeigte einem Union-Fan vor lauter Verärgerung den Mittelfinger - die Trennung schien nur noch eine Frage der Zeit. Doch der Trainer biss sich durch und führte die Mannschaft nach zuletzt fünf Siegen aus den letzten acht Spielen auf Rang zehn.

RB rutscht auf Rang acht ab

Nahezu umgekehrt verlief die Entwicklung beim Rivalen aus Leipzig. Nach gutem Start bekamen die "Bullen" seit Dezember nicht mehr viel hin. Als dann noch der Start in die Rückrunde misslang, trennte man sich von Trainer Alexander Zorniger. Doch auch unter Nachfolger Achim Beierlorzer läuft es nicht, seit fünf Spielen wartet das Team auf einen Sieg. Die Folge: In der Tabelle rutschte RB auf Rang acht ab. "Es ist keine Situation, in der man nach oben schielt", sagte Beierlorzer.

Gut für Union, dass rechtzeitig zum Derby Torjäger Polter zurückkehrt. Der bei Mainz 05 unter Vertrag stehende Angreifer war beim 3:1-Sieg am vergangenen Wochenende gegen Heidenheim gesperrt. Das Hinspiel gegen RB (2:1) entschied Polter mit seinen beiden Toren im Alleingang. Trainer Düwel war nach dem Spiel gegen Heidenheim froh, dass man auch ohne den achtmaligen Torschützen gewann. "Wir sind ja nicht der FC Sebastian Polter", sagte der Coach.

Poulsen fehlt gesperrt, Khedira verletzt

Leipzig indes muss auf seinen besten Torschützen, Yussuf Poulsen, verzichten. Der Däne, der in der laufenden Saison achtmal traf, fehlt wegen einer Gelb-Rot-Sperre. Ein Einsatz des zentralen Mittelfeldspielers Rani Khedira ist wegen einem Innenbandriss im Knöchel ebenfalls ausgeschlossen.

Unions Fans haben sich für das Derby viel vorgenommen und planen einen "stillen Protest". Die Anhänger wollen in der ersten Hälfte gar nicht oder nur schweigend ins Stadion kommen und damit gegen das Vereins-Modell von RB demonstrieren.

Unions Spieler sehen in der Zurückhaltung der eigenen Fans kein Problem. "Wir haben es schon im Hinspiel gezeigt, dass wir es auch hinbekommen, wenn die Fans ein paar Minuten still sind", sagte Leistner. In der Hinrunde hatte es in der Alten Försterei ebenfalls 15 Schweigeminuten gegeben. Dabei hüllten sich rund 20.000 Union-Fans in schwarze Regenjacken, um den Tod der Fankultur in Leipzig zu symbolisieren.