DFB-Pokal
EM 2020
International
Europa League
Champions League
3. Liga
2. Bundesliga
Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
Ergebnisse
Live-Ticker
Weltrangliste
MLB
NFL
NHL
NBA
Ergebnisse
Termine 2022
WM-Stand 2022
Live-Ticker
Ergebnisse
WM 2021
WM 2019
WM 2017
WM 2015
WM 2013
EM 2022
EM 2020
EM 2018
EM 2016
EM 2014
EM 2012
EHF-Pokal
DHB-Pokal
Champions League
2. Bundesliga
Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
Ergebnisse
Ski Alpin
Biathlon
Skispringen
Ski Langlauf
Nordische Kombination
Kalender
WM-Stände
CHL
Olympia
WM
DEL 2
NHL
DEL
Live-Ticker
Ergebnisse
Ergebnisse
Live-Ticker
European Tour
US PGA Tour
Weltrangliste
News
Ergebnisse
Kalender

Live-Ticker Radsport Tour de France 2022, 6. Etappe

Radsport Live-Ticker

Tour de France 2022, 6. Etappe
Beendet
Letzte Aktualisierung: 01:11:19
0
220 km
Auf Wiedersehen!
Morgen ist der erste ganz große Schlagabtausch der Klassementfahrer zu erwarten. Von Tomblaine führt der Weg bis auf das 1.140 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Ziel in La Super Planche des Belles Filles. Alleine auf den letzten sieben Kilometern sind fast 700 Höhenmeter zu überwinden, zudem stellt zwischendurch eine Rampe mit 24 Prozent Steigung ein großes Hindernis dar. Bis dahin und auf Wiedersehen!
Fazit der 6. Etappe
Ein extrem unruhiger Start prägte die Marathonetappe über 220 Kilometer von Binche nach Longwy. Ständig versuchten neue Gruppen auszureißen, wurden jedoch jedes Mal wieder von einem rasant fahrenden Peloton eingefangen. Letztlich konnte sich erst spät ein schlagkräftiges Trio bestehend aus Wout van Aert, Quinn Simmons und Jakob Fuglsang lösen. Als Letzter bleib van Aert vorne übrig, wurde aber ebenfalls vor dem harten Finale gestellt. Im entscheidenden Duell der Klassementfahrer beeindruckte einmal mehr Tadej Pogacar, der in Longwy alle Konkurrenten nahezu mühelos abhängte.
Van Aert gibt Gelbes Trikot ab
Durch den Etappensieg schlüpft Tadej Pogacar außerdem in das Gelbe Trikot des Gesamtführenden, das Wout van Aert nach einem aufopferungsvollen Kampf abgeben muss. Der Slowene vom UAE Team Emirates weist nun ein Polster von vier Sekunden auf Neilson Powless auf. Es folgt Jonas Vingegaard vor dem Ineos-Grenadiers-Trio Adam Yates, Thomas Pidcock und Geraint Thomas.
Machtdemonstration von Pogacar!
Als bergfester Spurter ist es Michael Matthews tatsächlich gelungen, sich ganz vorne festzusetzen - plötzlich eröffnet aber Primoz Roglic den Sprint. Doch was dann passiert, erscheint nahezu unglaublich. Tadej Pogacar tritt selbst an und versenkt problemlos alle Hoffnungen von Roglic sowie Matthews auf den Etappensieg. Schließlich darf sich der Slowene sogar einige Meter vor der Ziellinie die Arme in die Luft reißen.
Vuillermoz wieder eingeholt
Unfassbar schwere Rampen sind gerade eine kleine Herkulesaufgabe für alle Beteiligten. Besonders für den Franzosen Alexis Vuillermoz, der seinen mutigen Fluchtversuch aufgeben muss. UAE Team Emirates diktiert daher nun das Tempo.
Das große Finale!
Jetzt fällt die endgültige Entscheidung! Auf der 1,6 Kilometer langen und steilen Ankunft in Longwy zur Côte des Religieuses gilt es für die Radprofis alle noch vorhandenen Kraftreserven zu mobilisieren. Wie lange spielen die Beine bei Alexis Vuillermoz noch mit?
Kurzes Durchschnaufen
Der Cote de Pulventeux ist passiert und noch hält sich Alexis Vuillermoz an der Spitze. Allerdings haben die Verfolger samt den Klassementfahrern den Franzosen fest im Blick, daher wird ist für ihn voraussichtlich am Ende nicht reichen.
Vuillermoz macht den Anfang
Für den ersten Angriff ist Alexis Vuillermoz zuständig, der schon zu Beginn der Etappe in der Offensive war. Wenige Sekunde später springt auch Tadej Pogacar erstmals aus dem Sattel und testet kurzzeitig die körperliche Verfassungen seiner Konkurrenten.
Jetzt geht es zur Sache!
Ab sofort beginnt das spektakuläre Finale! Fünf Kilometer vor dem Etappenende erreichen die Athleten die knackige Bergwertung der 3. Kategorie an der Cote de Pulventeux. Eine durchschnittliche Steigung von 12,3 Prozent wird wohl die Spreu vom Weizen trennen.
Nächster Sturz im Hauptfeld
Nach einem Kreisverkehr geht es erneut für einige Radprofis auf den harten Asphalt! Aleksandr Vlasov schafft es nicht, rechtzeitig zu bremsen und ist ebenfalls betroffen. Kann der Kapitän von Bora-hansgrohe den Anschluss nochmal herstellen?
Van Aert ist eingeholt
Elf Kilometer vor dem Ziel ist die Flucht von Wout van Aert endgültig vorbei! Der Fahrer von Jumbo-Visma lässt sich anschließend durch das gesamte Feld fallen, weshalb der Träger des Gelben Trikots gleich mit hoher Wahrscheinlichkeit wechseln wird.
Sturz im Peloton
Ohje! In einer kurzen Abfahrt kommt Primoz Roglic von der Strecke ab. In dessen Folge entsteht eine Kettenreaktion, die unter anderem Thibaut Pinot und Reinardt Janse van Rensburg auf den Boden schmeißt. Hoffentlich ist da nichts passiert!
Bergwertung geht an van Aert
Wout van Aert rettet sich noch einmal über die Bergwertung am Côte de Montigny-sur-Chiers. Inzwischen ist das Hauptfeld allerdings bis auf 14 Sekunden an das Gelbe Trikot herangekommen, sodass die Flucht des Belgiers wohl gleich beendet sein wird.
Nächster Anstieg
Als Vorgeschmack auf der große Finale haben die Radprofis ab sofort den Côte de Montigny-sur-Chiers, einen Berg der 4. Kategorie, vor der Brust. Gleichzeitig schmilzt das Polster von Wout van Aert auf unter 20 Sekunden zusammen - langsam wird es wirklich sehr eng.
Van Aert war sowieso ein Anwärter
Der Gesamtführende Wout van Aert galt demzufolge bereits im Vorfeld als ein heißer Kandidat auf den heutigen Tagessieg. Auf dem Weg nach Calais stellte der Belgier eindrucksvoll unter Beweis, dass er an kurzen und knackigen Anstiegen kaum zu stoppen ist.
Wer hat die besten Chancen?
Allmählich nähert sich das Feld dem heutigen Zielort Longwy, in dem wohl kaum ein Massensprint zu erwarten ist. Egal, ob Wout van Aert noch gestellt wird oder nicht. Das Streckenprofil im Finale derart schwierig, dass wahrscheinlich sogar eher die Klassementfahrer sowie die Klassikerjäger vorne zu finden sein werden. Auch einem bergfesten Sprinter ist der Sieg zuzutrauen - so gewann Peter Sagan am gleichen Ort im Jahr 2017 vor Michael Matthews.
Peloton kommt noch nicht heran
Unglaublich, was dieser Wout van Aert hier bis zu diesem Zeitpunkt schon wieder auf die Strecke zaubert. Nach all an Strapazen der letzten Tage müssen die Verfolger im Hauptfeld die volle Kapelle nach vorne schicken und können den Rückstand trotzdem aktuell nicht verringern.
Van Aert zieht durch
Seit Wout van Aert alleine an der Spitze unterwegs ist, steigt der Vorsprung erneut um ein paar Sekunden an. An ein Aufgeben wird der 27-jährige Belgier ohnehin schon lange nicht mehr denken. Eigentlich wäre es ihm auch zu wünschen, wenn ein solch engagierter Auftritt mit dem Etappensieg belohnt wird.
Jetzt ist es vorbei!
Schon ist es passiert! Quinn Simmons kann dem hohen Tempo von Wout van Aert nicht mehr folgen. Dementsprechend ist der Belgier von Jumbo-Visma nun wieder als Solist gefragt und muss seine hervorragenden Fähigkeiten als Zeitfahrer ausspielen.
Wie lange hält Simmons noch durch?
Die Mühen von Quinn Simmons werden offenbar größer. Es würde nicht überraschen, wenn der US-Amerikaner von Trek-Segafredo bald den Anschluss an Wout van Aert verliert. Währenddessen hat auch Nils Politt im Peloton sein komplettes Pulver verschossen und lässt sich zurückfallen.
Politt gibt alles
Wer noch immer mächtig in die Pedale drückt, ist Nils Politt. Der deutsche Meister ist sichtbar bestrebt und will das Polster von Quinn Simmons und Wout van Aert unbedingt einschmelzen. Im Hauptfeld hat er zudem nun Unterstützung des Zeitfahrspezialisten Stefan Bissegger erhalten.
Peloton knabbert wenige Sekunden ab
Nachdem sich das Polster von Wout van Aert und Quinn Simmons über die zurückliegenden 20 Kilometer quasi überhaupt nicht mehr verändert hat, büßt das Duo jetzt mal einige Sekunden ein. Ob es im weiteren Verlauf nochmal zu einem Zusammenschluss kommt, zeichnet sich jedoch noch nicht ab - 1:35 Minuten verbleiben dem Belgier samt seinem Begleiter.
Simmons schwinden wohl die Kräfte
Wout van Aert sieht vorne samt seinem Gelben Trikot auf den Schultern sehr entschlossen und kraftvoll aus. Im Gegensatz dazu werden die Sekunden, in dem Quinn Simmons die Führungsarbeit übernimmt, tendenziell langsam weniger.
Welche Rolle spielt der Wind?
Mittlerweile weht eine steife Brise über die Straße. In drei bis vier Kilometern ändert der Kurs außerdem die Richtung, dann droht gefährlicher Seitenwind. Wittert die ein oder andere Mannschaft im Hauptfeld möglicherweise im Laufe des Rennens daher noch die Chance auf eine Windkante?
Spitzenduo lässt nicht nach
Währenddessen wirkt die Zusammenarbeit zwischen Wout van Aert sowie Quinn Simmons nach wie vor sehr harmonisch. Jeder geschaffter Kilometer für das Führungsduo erhöht bei beiden Sportlern natürlich die Aussichten auf einen Etappenerfolg in Longwy.
Politt und Rutsch weiter aktiv
Um die Nachführarbeit im Hauptfeld kümmern sich weiterhin neben dem UAE Team Emirates, wo vor allem Mikkel Bjerg viel schuftet, Nils Politt und Jonas Rutsch. Allesamt intensiveren sie jede Menge Körner, schaffen es allerdings derzeit nicht mehr, den Rückstand nach vorne nennenswert zu verkürzen.
Reicht es für das Führungsduo?
Rund 60 Kilometer liegen immerhin noch vor Wout van Aert und Quinn Simmons. Beide sind äußerst tempoharte Profis, dennoch ist dies alles in allem eine sehr weite Restdistanz. Womöglich wird der Belgier von Jumbo-Visma hier für einen mutigen Auftritt nicht belohnt werden.
Toilettenpause bei Fuglsang
Das ist eine sehr ungünstige Situation für das Gelbe Trikot! Jakob Fuglsang bleibt plötzlich am Straßenrand stehen und legt eine entspannte Toilettenpause ein. Anschließend lässt sich der Däne ins Hauptfeld zurückfallen. Schätzte er die Chance auf ein eigenes Durchkommen als aussichtslos ein und spart seine Kräfte lieber für die kommenden Tage auf? Jedenfalls sind Wout van Aert und Quinn Simmons jetzt nur noch zu zweit auf der Flucht.
Peloton kommt heran
Die vergangenen Kilometer waren sehr flach und begünstigen somit die Nachführeinheit des Hauptfeldes. Folglich ist das Polster von Wout van Aert, Jakob Fuglsang und Quinn Simmons auf unter zwei Minuten gesunken. Ab sofort wird der Terrain jedoch wieder etwas anspruchsvoller.
Philipsen wird Best-of-the-Rest
Hinter dem Spitzentrio wird selbstverständlich im Hauptfeld ebenfalls um die restlichen Zähler gesprintet. Jasper Philipsen überquert den Strich dort vor Fabio Jakobsen sowie Christophe Laporte und sichert sich dementsprechend immerhin noch zwölf Punkte.
Van Aert gewinnt Zwischensprint
Wie erwartet fährt Wout van Aert beim Zwischensprint in Carignan gemütlich an der Spitze des Führungstrios weitere 20 Punkte für die Sprintwertung ein. Jakob Fuglsang und Quinn Simmons nehmen einen möglichen Kampf gar nicht erst in Angriff.
Politt diktiert die Nachführarbeit
Insbesondere das Trikot des deutschen Meisters Nils Politt ist momentan auffällig oft vorne im Wind zu sehen. Der 28-Jährige verfolgt im Peloton für seine Mannschaft Bora-hansgrohe wohl zwei Ziele: Den Abstand von Kapitän Aleksandr Vlasov auf Wout van Aert eingrenzen und Maximilian Schachmann in Position für das Etappenfinale bringen.
Das Polster schmilzt
Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung von Wout van Aert, Jakob Fuglsang und Quinn Simmons fast vier Minuten, mittlerweile sind davon nur noch rund 2:50 Minuten übrig geblieben. Im Hauptfeld schraubten aktuell unter anderem die Deutschen Nils Politt und Jonas Rutsch das Tempo hoch.
Zwischensprint rückt näher
Wir nähern uns langsam dem einzigen Zwischensprint des Tages. In wenigen Kilometern erreicht das Führungstrio den Ort Carignan und wird dort für die ersten Plätze 20, 17 und 15 Zähler abräumen. Im Kampf um das Grüne Trikot dürfte vor allem Wout van Aert große Ambitionen auf die maximale Punktzahl haben.
Auch Kirsch nicht mehr dabei
Nummer vier auf der Ausfallliste ist seit wenigen Minuten der Luxemburger Alex Kirsch. Gesundheitlich angeschlagen schleppte er sich bereits über die letzten Tage und hing auch heute weit dem Hauptfeld hinterher, bevor der Profi von Trek-Segafredo schließlich die Reißleine zog und sein Tour-Abenteuer beendete.
Geschke wendet sich an Zuschauer
Nicht zum ersten Mal hat eine Fan-Kollision bei der Frankreich-Rundfahrt dramatische Folgen. Im vergangenen Jahr war es ebenfalls zu einem schweren Sturz gekommen, als Tony Martin in das auf die Straße gehaltene Pappschild einer Zuschauerin raste, mit dem sie ihre Großeltern grüßen wollte. Leute, bitte bleibt von der Straße weg, appellierte der deutsche Radprofi Simon Geschke deswegen nach dem neuerlichen Vorfall bei Twitter.
Gogl und Oss kollidierten mit Fan
Leider blieb Jack Haig nicht der einzige Verletzte. Daniel Oss stieß auf einer Kopfsteinpflasterpassage mit einem unachtsamen Zuschauer zusammen und kam zu Fall. Der folgende Michael Gogl konnte bei hohem Tempo nicht ausweichen und flog über den Italiener. Für Gogl war die Tour wegen einem Becken- und Schlüsselbeinbruch sofort beendet. Oss setzte das Rennen sogar noch fort, doch im Ziel wurde beim Bora-hansgrohe-Profi ein Halswirbelbruch diagnostiziert.
Haig ist raus
Vier Etappen überstanden alle Radprofis ohne ernsthafte Verletzungen und Ausfälle, ehe es gestern auf den Kopfsteinpflaster die ersten Opfer zu beklagen gab. Jack Haig, der Klassementfahrer aus der Mannschaft von Bahrain-Victorious, knallte auf dem Weg nach Arenberg zu Boden und musste das Rennen daraufhin aufgeben.
Nachwuchswertung wenig umkämpft
Wer das Weiße Trikot des besten Jungprofis am Ende der diesjährigen Tour de France durch Paris fahren wird, scheint bereits in der ersten Woche entschieden zu sein. Der 23 Jahre alte Favorit Tadej Pogacar thront an der Spitze der Nachwuchswertung und ist davon wohl nur durch einen möglichen Sturz zu verdrängen. Auf den Rängen zwei und drei rangieren Thomas Pidcock sowie Jasper Philipsen.
Radwechsel beim Leader
Vorhin war Wout van Aert schon einmal seine Kette rausgesprungen, jetzt wechselt der 27-jährige Belgier sein gesamtes Arbeitsgerät. Da es gerade aber sowieso nicht hektisch zur Sache geht, schließt das Gelbe Trikot problemlos wieder zu seinen beiden Wegbegleitern auf.
Jakobsen stellvertretend in Grün
Zwar ist Fabio Jakobsen, der Sieger der 2. Etappe, aktuell im Grünen Trikot unterwegs, allerdings liegt er in der Sprintwertung offiziell gar nicht vorne. Der Niederländer trägt das Jersey stellvertretend für Wout van Aert, der das Klassement mit 178 Punkte schon recht komfortabel anführt, aber eben bereits mit dem Gelben Jersey ausgestattet ist. Alle weiteren Anwärter um Peter Sagan oder Jasper Philipsen haben sich inzwischen einen gehörigen Rückstand eingehandelt.
Helfer für Pogacar-Kollegen
An der Spitze pendelt sich das Polster von Wout van Aert, Jakob Fuglsang und Quinn Simmons bei knapp unter vier Minuten ein. Im Hauptfeld erhält das UAE Team Emirates derweil Unterstützung von Alpecin-Fenix, die wohl für  Jasper Philipsen fahren.
Alleinunterhalter bestimmt die Bergwertung
Gönnen wir uns während der ersten entspannten Phase einen kurzen Blick auf die weiteren Trikotträger. Beim aktuellen Stand in der Bergwertung benötigt es keine großartige Analyse. Magnus Cort dominiert diese Kategorie bislang nach Belieben und wird das gepunktete Trikot in jedem Fall auch über den heutigen Tag hinaus behalten. Neben dem Dänen, der elf Zähler auf seinem Konto verbucht, erkämpfte sich vor dieser Etappe einzig Wout van Aert bereits einen Bergpunkt. Bald werden in der Alpen jedoch erstmals große Verschiebungen erwartet.
Die Tagesgruppe steht!
Lange hat es gedauert, doch jetzt hat sich die Rennsituation des Tages endlich manifestiert! An der Spitze bauen Wout van Aert, Jakob Fuglsang sowie Quinn Simmons das Polster auf über drei Minuten aus. Im Hauptfeld formieren sich die Kollegen von Tadej Pogacar aus dem UAE Team Emirates und sorgen für die Nachführarbeit.
Simmons holt die Punkte
Als Erster fährt Quinn Simmons über die Kuppe des Côte des Mazures und tütet die Zähler für die Bergwertung ein. Jakob Fuglsang erreicht die Stelle auf dem zweiten Rang. Auch Wout van Aert ist inzwischen wieder aufgeschlossen, bemüht sich aber nicht um einen Sprint.
Erste Bergwertung des Tages
Ab diesem Augenblick nehmen die Athleten die erste von vier Bergwertungen in Angriff. Über zwei Kilometer erklimmen sie den Weg hinauf zum Côte des Mazures (3. Kategorie). Dabei beziffert sich die durchschnittliche Steigung auf 7,5 Prozent.
Defekt beim Gelben Trikot
Ausgerechnet jetzt erleidet Wout van Aert einen technischen Defekt an seinem Rad! Dem Mann von Jumbo-Visma ist die Kette rausgesprungen, bekommt sein Arbeitsgerät jedoch schnell wieder in Gang. Dennoch muss er nun ein paar Sekunden auf Jakob Fuglsang und Quinn Simmons aufholen.
Peloton gibt auf
Nun scheint sich das Hauptfeld der aggressiven Fahrweise von Wout van Aert tatsächlich zu Beugen! Derzeit kümmert sich niemand um die Nachführarbeit, weshalb der 27 Jahre alte Belgier den Vorsprung mit seinen beiden Begleitern recht problemlos auf über eine Minute vergrößern kann.
Klappt es diesmal?
Erstmals gelingt es Wout van Aert, eine seiner Attacken über mehrere Minuten durchzuziehen. Gemeinsam mit Jakob Fuglsang von Israel-Premier Tech und Quinn Simmons, der das Trikot von Trek-Segafredo trägt, hat der Belgier ein Polster von aktuell einer halben Minute herausgefahren.
Van Aert hat noch nicht genug
Man hat fast darauf gewartet - und da ist er endlich wieder! Wout van Aert tritt einmal mehr kräftig in die Pedale und reißt dadurch ein kleines Loch zum großen Hauptfeld. Unmittelbar am Hinterrad der Gelbes Trikots hängen sich Jakob Fuglsang sowie Quinn Simmons in den Windschatten.
Tour zurück im Mutterland
Der rund 70 Kilometer lange Abstecher nach Belgien ist beendet. Nahe der Ortschaft Regniowez überquert der gesamten Tour-Tross die Grenze nach Frankreich. In wenigen Minuten lauert mit dem Côte des Mazures schließlich die erste Bergwertung des Tages.
Van der Poel hängt hinterher
Während an der Spitze des Feldes die Post abgeht, wirkt Mathieu van der Poel am andere Ende des Pelotons etwas angeschlagen. Der Niederländer fährt bereits seit Etappenbeginn weit hinten und verzieht krampfhaft das Gesicht. Auch Max Walscheid kämpft um den Anschluss.
Ende der Flucht
Das war's auch schon wieder! In diesem Moment wird die elfköpfige Spitzengruppe um Georg Zimmermann sowie Simon Geschke vom Peloton geschluckt - heißt auch, dass keine Ruhe in Sicht ist und weitere Attacke folgen werden.
Wer sind die Leader?
Werfen wir einen kurzen Blick auf die gesamte Führungsgruppe: Derzeit fahren Vegard Stake Laengen, Christophe Laporte, Stan De Wulf, Kasper Asgreen, Simon Geschke, Andreas Leknessund, Georg Zimmermann, Magnus Cort, Conor Swift, Franck Bonnamour und Mads Pedersen dem Hauptfeld um zwölf Sekunden voraus.
Elfter Profi an der Spitze
Ob die Spitzengruppe final bestehen bleibt, steht weiterhin in den Sternen. Das Hauptfeld hat die Führenden noch immer gut im Blick. Inzwischen ist auch Franck Bonnamour aus der Mannschaft B&B Hotels - KTM als elfter Fahrer nach vorne gefahren.
Das Stundenmittel
Ein Beleg für die hohe Intensität der ersten Rennstunde gefällig? Das Stundenmittel beträgt 52,53 km/h, trotz des momentan herrschenden Rückenwindes ein beachtlicher Wert auf diesem eigentlich welligen Terrain in den Ardennen. So darf es aus Zuschauersicht gerne weitergehen!
Was macht Bora-hansgrohe?
In der Führungsgruppe sind mittlerweile recht viele Mannschaften vertreten. Ausgerechnet das deutsche Team Bora-hansgrohe hat den Anschluss allerdings verpasst, obwohl sie im bisherigen Verlauf der Etappe sehr offensiv gefahren sind. Setzen Nils Politt und Maximilian Schachmann deswegen nochmal nach oder bleibt die Spitze nun bestehen?
Nächster Anlauf
Diesmal setzt sich eine zehnköpfige Spitzengruppe vom Rest des Hauptfeldes ab! Unter anderem sind die beiden Deutschen Georg Zimmermann sowie Simon Geschke, Christophe Laporte und Magnus Cort dabei. Noch beträgt das Polster jedoch lediglich elf Sekunden.
Keine Entspannung am Horizont
Nach dem kräftezehrende Teilstück am Vortag samt all den Kopfsteinpflasterpassagen haben nicht wenige Experten heute einen eher entspannten Tag erwartet. Doch ganz im Gegenteil: Hier geht es erneut richtig zur Sache, insbesondere Wout van Aert will es wissen und peilt wohl seinen zweiten Etappenerfolg in diesem Tour-Jahr an.
Feld erneut beisammen
Jetzt sind Benoit Cosnefroy, Toms Skujins und Taco van der Hoorn gestellt. Und es ergibt sich direkt die nächste spannende Rennsituation, denn mit Wout van Aert, Jonas Vingegaard und Tadej Pogacar spannen sich große Namen ganz vorne ein und drücken mächtig auf die Tube - was für ein intensiver Beginn dieser Etappe!
Führungstrio in Sichtweite
Die großen Leittragenden des Willens von Wout van Aert sind in erster Linie auch Benoit Cosnefroy, Toms Skujins und Taco van der Hoorn. Das Trio befindet sich wegen dem hohen Tempo nur noch 20 Sekunden vor dem Hauptfeld und wird ihre Flucht wohl in einigen Momenten aufgeben müssen.
Wieder kommt van Aert!
Wout van Aert lässt nicht locker und löst sich zum wiederholten Male leicht vom Hauptfeld. Zwar zieht sich das Peloton durch die nächste Attacke des Belgiers weit in die Länge, doch das UAE Team Emirates fängt das Gelbe Trikot nach wenigen Augenblicken wieder ein.
Will Politt noch nach vorne?
Der deutsche Meister Nils Politt scheint mit der Rennsituation noch nicht zufrieden zu sein. Immer wieder probiert er sich abzusetzen und wirkt sehr aktiv - noch ohne Erfolg. Auch Maximilian Schachmann, Teamkollege von Bora-hansgrohe, mischt oft weit vorne mit.
Spitzentrio fährt langsam weg
Das Polster von Benoit Cosnefroy, Toms Skujins und Taco van der Hoorn war zwischenzeitlich auf über eine Minute angestiegen. Wegen der neuerlichen Attacke von Wout van Aert büßte das Trio jedoch wieder rund 20 Sekunden ein.
Nächster Versuch von van Aert
Ein zweites Mal tritt Wout van Aert selbst an und schafft ein kleines Loch zwischen sich und dem Peloton. Tadej Pogacar ist allerdings direkt mit einigen Fahrern vom UAE Team Emirates zur Stelle und fängt den Belgier im Gelben Trikot wieder ein.
Wellens mit der Brechstange
Tim Wellens von Lotto Soudal probiert es auf eigene Faust und will das Loch zum Führungstrio schließen. Auch Amund Grøndahl Jansen, der für das Team BikeExchange-Jayco unterwegs ist, folgt und setzt sich einige Meter vom Hauptfeld ab.
Trio noch vorne
Nach wie vor führen Benoit Cosnefroy, Toms Skujins und Taco van der Hoorn das Rennen mit einem kleinen Vorsprung an. Im Peloton ist jedoch noch keine Ruhe eingekehrt, weitere Radprofis starten Fluchtversuche und wollen an die Spitze.
Attacke von van Aert
Sogar der Belgier Wout van Aert, der Träger des Gelben Trikots, will sich höchstpersönlich der Fluchtgruppe anschließen. Allerdings lässt das Hauptfeld den Gesamtführenden nicht ziehen und fährt eine kleine Lücke sofort wieder zu.
Neuer Angriff
Jetzt hat sich ein Trio um rund zehn Sekunden vom Hauptfeld absetzen können. Benoit Cosnefroy, Toms Skujins und Taco van der Hoorn versuchen gemeinsam zu flüchten, jedoch wird die Gruppe womöglich noch zu klein sein.
Feld wieder zusammen
Nach einigen Kilometern hat das Peloton wieder zueinander gefunden! Nils Politt leistete dabei sehr wichtige Nachführarbeit und brachte auch seinen Kapitän Aleksandr Vlasov wieder an Tadej Pogarcar sowie Wout van Aert heran.
Drohende Windkante
Langsam reißt sogar das gesamte Hauptfeld auseinander! Der Wind pfeift derzeit stark über die Straße, sodass sich eine Gruppe von rund 20 Fahrern vom Rest des Pelotons lösen konnte. Unter anderem haben Tadej Pogarcar, Wout van Aert und Peter Sagan den Sprung nach vorne geschafft.
Van Aert noch im Gelben Trikot
Trotz der turbulenten Kopfsteinpflaster-Etappe nach Arenberg liegt das Gelbe Trikot nach wie vor auf der Schulter von Wout van Aert. Erster Verfolger des Belgiers ist ab sofort Neilson Powless von EF Education-EasyPost, der gestern Teil der Ausreißergruppe war und deswegen nur noch einen Rückstand von 13 Sekunden aufweist. Auf den dritten Platz folgt der Norweger Edvald Boasson Hagen, ehe schon Tour-Favorit Tadej Pogacar lauert. Der Slowene in den Diensten vom UAE Team Emirates liegt 19 Sekunden hinter van Aert zurück.
Van der Poel und Martin kämpfen
Am Ende des Peloton müssen bereits die ersten Fahrer unter dem Tempo leiden. Mathieu van der Poel und Guillaume Martin beißen beispielsweise kräfitg auf die Zähne und lassen ein kleines Loch reißen. Währenddessen ist der Deutsche Nils Politt auf den ersten Kilometern durchgehend ganz vorne zu finden.
Extrem hohes Tempo
Das Tempo ist in der ersten Phase sehr hoch, um die 70 km/h sind die Radprofis gerade unterwegs! Absetzen kann sich deswegen im Moment noch niemand. Mathieu Burgaudeau wird es allerdings ganz schwer haben, bei dieser Geschwindigkeit ins Feld zurückzukommen und  schon jetzt das Zeitlimit fürchten.
Erster Sturz
Schon hat es zum ersten Mal gekracht! Mathieu Burgaudeau, ebenfalls aus der Mannschaft TotalEnergies, liegt am Straßenrand und muss vom Tour-Arzt behandelt werden - kein schöner Auftakt nach dem kleinen Sturzfestival am Vortag.
Vuillermoz zieht an
Vorne an der Spitze macht der Franzose Alexis Vuillermoz vom Team TotalEnergies den Anfang. An seinem Hinterrad hängt unter anderem der Niederländer Taco van der Hoorn, der gestern den Etappensieg als Zweiter nur knapp verpasste.
Auf geht's!
Tour-Direktor Christian Prudhomme wedelt aus dem Fahrzeug der Rennleitung mit seiner berühmten Flagge und eröffnet somit die 6. Etappe! Wie üblich verrinnen nur wenige Augenblicke, bis die ersten Attacken im vorderen Feld erfolgen.
Es rollt
Soeben setzte sich das große Peloton langsam in Bewegung. Noch ungefähr fünf Minuten rollen die Radprofis in gemütlichem Tempo durch den Startort Binche, ehe Tour-Direktor Christian Prudhomme das Rennen endgültig freigeben wird.
Rückblick auf den Vortag
Einen Tag nach der kräftezehrende Tortur über die Kopfsteinpflaster werden die Fahrer gleich ordentlich durchgeschüttelt am Start stehen. Wie erwartet haben die Pave-Sektionen von Lille nach Arenberg das Gesamtklassement kräftig durcheinander gewürfelt. Profiteur war einmal mehr Vorjahressieger Tadej Pogacar, der sich hervorragend präsentierte und die Ziellinie vor allen anderen Klassementfahrern überquerte. Dagegen stürzte Primoz Roglic und büßte viel Zeit ein. Den begehrten Etappensieg schnappte sich der Australier Simon Clarke aus einer fünfköpfigen Ausreißergruppe heraus. Wout van Aert hat weiterhin das Gelbe Trikot des Spitzenreiters inne.
Das Tagesprogramm
Während der ersten drei Etappen gab die Tour de France bereits ein Gastspiel in Dänemark, jetzt ist auch Belgien zumindest für kurze Zeit an der Reihe. Von Binche aus verläuft die 220 Kilometer lange Strecke über ein welliges Terrain durch die Ardennen zurück nach Frankreich, ehe in Longwy eine knüppelharte Zielanfahrt wartet. Sechs Kilometer vor dem Finale geht es für die Fahrer erst 800 Meter mit einer Steigung von durchschnittlich 12,3 Prozent bergauf. Nur 1,6 Kilometer vor dem Ziel gilt es eine weitere knackige Rampe zu überwinden, die Spannung bis zum Schluss verspricht.
Herzlich willkommen zur 6. Etappe!
Einen wunderschönen guten Tag und herzlich willkommen zum sechsten Wettkampftag der diesjährigen Tour de France! Zwischen den gestrigen Kopfsteinpflastern und den bevorstehenden Alpen wartet auf die Fahrer eine hügelige Etappe von Binche nach Longwy. Für 12:15 Uhr ist der scharfe Start geplant.
Pos.
Fahrer
Zeit
1
Jasper Philipsen (ADC)
02:58:32
2
Dylan Groenewegen (BEX)
+00:00:00
3
Alexander Kristoff (IWG)
+00:00:00
4
Jasper Stuyven (TFS)
+00:00:00
5
Peter Sagan (TEN)
+00:00:00
6
Jeremy Lecroq (BBK)
+00:00:00
7
Danny van Poppel (BOH)
+00:00:00
8
Caleb Ewan (LTS)
+00:00:00
9
Hugo Hofstetter (ARK)
+00:00:00
10
Alfred Wright (TBV)
+00:00:00
11
Luca Mozzato (BBK)
+00:00:00
12
Alberto Dainese (DSM)
+00:00:00
13
Fabio Jakobsen (QST)
+00:00:00
14
Andrea Pasqualon (IWG)
+00:00:00
15
Nairo Quintana (ARK)
+00:00:00
16
Stefan Küng (GFC)
+00:00:00
17
Alexei Lutsenko (AST)
+00:00:00
18
Andrey Zeits (AST)
+00:00:00
19
Reinardt Janse Van Rensburg (LTS)
+00:00:00
20
Tadej Pogacar (UAD)
+00:00:00
21
Cyril Barthe (BBK)
+00:00:00
22
Simone Velasco (AST)
+00:00:00
23
Romain Bardet (DSM)
+00:00:00
24
Matteo Jorgenson (MOV)
+00:00:00
25
Aleksandr Vlasov (BOH)
+00:00:00
26
Tony Gallopin (TFS)
+00:00:00
27
Edvald Boasson Hagen (TEN)
+00:00:00
28
Luka Mezgec (BEX)
+00:00:00
29
Luis Leon Sanchez (TBV)
+00:00:00
30
Valentin Madouas (GFC)
+00:00:00
31
Alberto Bettiol (EFE)
+00:00:00
32
Krists Neilands (IPT)
+00:00:00
33
Tom Skujins (TFS)
+00:00:00
34
Adam Yates (IGD)
+00:00:00
35
Gregor Mühlberger (MOV)
+00:00:00
36
Sebastian Schönberger (BBK)
+00:00:00
37
Andreas Leknessund (DSM)
+00:00:00
38
Lukas Owsian (ARK)
+00:00:00
39
Geraint Howell Thomas (IGD)
+00:00:00
40
Nelson Dos Santos Simoes Oliveira (MOV)
+00:00:00
41
Connor Swift (ARK)
+00:00:00
42
Nicholas Schultz (BEX)
+00:00:00
43
Bob Jungels (ACT)
+00:00:00
44
Alexandr Riabushenko (AST)
+00:00:00
45
Martijn Tusveld (DSM)
+00:00:00
46
Neilson Powless (EFE)
+00:00:00
47
Franck Bonnamour (BBK)
+00:00:00
48
Maciej Bodnar (TEN)
+00:00:00
49
Amaury Capiot (ARK)
+00:00:23
50
Georg Zimmermann (IWG)
+00:00:23
51
Sven Erik Bistrom (IWG)
+00:00:23
52
Silvan Dillier (ADC)
+00:00:23
53
Ion Izaguirre Insausti (COF)
+00:00:23
54
Dylan van Baarle (IGD)
+00:00:23
55
Thibaut Pinot (GFC)
+00:00:23
56
Mads Pedersen (TFS)
+00:00:23
57
Matej Mohoric (TBV)
+00:00:23
58
Dmitriy Gruzdev (AST)
+00:00:23
59
Kevin Geniets (GFC)
+00:00:23
60
Florian Senechal (QST)
+00:00:23
61
Kristian Sbaragli (ADC)
+00:00:23
62
Kobe Goossens (IWG)
+00:00:23
63
Louis Meintjes (IWG)
+00:00:23
64
Michael James Matthews (BEX)
+00:00:23
65
John Degenkolb (DSM)
+00:00:34
66
Nils Eekhoff (DSM)
+00:00:34
67
David Gaudu (GFC)
+00:00:34
68
Maxime Bouet (ARK)
+00:00:34
69
Stefan Bissegger (EFE)
+00:00:34
70
Adrien Petit (IWG)
+00:00:34
71
Benjamin Thomas (COF)
+00:00:42
72
Mathieu Burgaudeau (TEN)
+00:00:45
73
Jonathan Castroviejo (IGD)
+00:00:45
74
Albert Torres Barcelo (MOV)
+00:00:45
75
Brent Van Moer (LTS)
+00:00:48
76
Christophe Laporte (TJV)
+00:00:51
77
Jonas Vingegaard (TJV)
+00:00:51
78
Wout Van Aert (TJV)
+00:00:51
79
Sepp Kuss (TJV)
+00:00:51
80
Tiesj Benoot (TJV)
+00:00:51
81
Edward Planckaert (ADC)
+00:00:51
82
Patrick Konrad (BOH)
+00:00:53
83
Brandon McNulty (UAD)
+00:00:53
84
Guy Niv (IPT)
+00:00:53
85
Michael Storer (GFC)
+00:00:53
86
Antoine Duchesne (GFC)
+00:00:53
87
Olivier Le Gac (GFC)
+00:00:53
88
Hugo Houle (IPT)
+00:00:53
89
Dylan Teuns (TBV)
+00:00:53
90
Joseph Dombrowski (AST)
+00:00:53
91
Pierre Rolland (BBK)
+00:00:57
92
Anthony Turgis (TEN)
+00:00:57
93
Pierre Latour (TEN)
+00:00:57
94
Thomas Pidcock (IGD)
+00:00:58
95
Marco Haller (BOH)
+00:01:00
96
Florian Vermeersch (LTS)
+00:01:02
97
Matis Louvel (ARK)
+00:01:06
98
Daniel Felipe Martinez (IGD)
+00:01:10
99
Carlos Verona (MOV)
+00:01:12
100
Rigoberto Uran (EFE)
+00:01:12
101
Kamil Gradek (TBV)
+00:01:12
102
Owain Doull (EFE)
+00:01:16
103
Yves Lampaert (QST)
+00:01:31
104
Alexis Gougeard (BBK)
+00:01:31
105
Cyril Lemoine (BBK)
+00:01:31
106
Amund Gröndahl Jansen (BEX)
+00:01:31
107
Simon Geschke (COF)
+00:01:31
108
Stan Dewulf (ACT)
+00:01:31
109
Alexander Krieger (ADC)
+00:01:47
110
Pierre-Luc Perichon (COF)
+00:01:49
111
Frederik Frison (LTS)
+00:01:49
112
Nils Politt (BOH)
+00:01:49
113
Felix Grossschartner (BOH)
+00:01:49
114
Quinn Simmons (TFS)
+00:01:52
115
Philippe Gilbert (LTS)
+00:02:08
116
Filippo Ganna (IGD)
+00:02:14
117
Luke Rowe (IGD)
+00:02:14
118
Giulio Ciccone (TFS)
+00:02:14
119
Bauke Mollema (TFS)
+00:02:27
120
Taco van der Hoorn (IWG)
+00:02:32
121
Jan Tratnik (TBV)
+00:02:49
122
Marc Hirschi (UAD)
+00:02:49
123
Mikkel Bjerg (UAD)
+00:02:49
124
Chris Hamilton (DSM)
+00:02:55
125
Benoit Cosnefroy (ACT)
+00:03:01
126
Jack Bauer (BEX)
+00:03:10
127
Anthony Perez (COF)
+00:03:10
128
Mattia Cattaneo (QST)
+00:03:32
129
Guillaume van Keirsbulck (ADC)
+00:04:02
130
Andrea Bagioli (QST)
+00:04:14
131
Chris Juul Jensen (BEX)
+00:04:29
132
Maximilian Schachmann (BOH)
+00:05:24