DFB-Pokal
WM 2022
EM 2020
International
Europa League
Champions League
3. Liga
2. Bundesliga
Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
Weltrangliste
Live-Ticker
Ergebnisse
MLB
NFL
NHL
NBA
Ergebnisse
Termine 2023
WM-Stand 2022
Live-Ticker
Ergebnisse
WM 2023
WM 2021
WM 2019
WM 2017
WM 2015
WM 2013
EM 2022
EM 2020
EM 2018
EM 2016
EM 2014
EM 2012
EHF-Pokal
DHB-Pokal
Champions League
2. Bundesliga
Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
Ergebnisse
Live-Ticker
Bundesliga
NBA
Euroleague
EM
WM
Ergebnisse
Ski Alpin
Biathlon
Skispringen
Ski Langlauf
Nordische Kombination
Kalender
WM-Stände
CHL
Olympia
WM
DEL 2
NHL
DEL
Live-Ticker
Ergebnisse
Ergebnisse
Live-Ticker
European Tour
US PGA Tour
Weltrangliste
News
Ergebnisse
Kalender

Live-Ticker Radsport Tour de France 2022, 21. Etappe

Radsport Live-Ticker

Tour de France 2022, 21. Etappe
Beendet
Letzte Aktualisierung: 21:54:10
0
112 km
Au revoir und bis nächstes Jahr!
Und das soll es gewesen sein mit der Frankreich-Rundfahrt! Nach drei Wochen voller Action, spannenden Etappen und Geschichten verabschieden sich die Fahrer in ihren wohlverdienten Urlaub und auch wir sagen für heute: Au revoir! Wir danken für euer Interesse und freuen und schon jetzt auf die Liveticker bei der Tour de France 2023. Im nächsten Jahr beginnt die Tour mit dem Grand Depart im spanischen Bilbao. Bis dahin!
Weißes Trikot und Kämpferischster Fahrer
Bei der Wertung des besten Jungprofis ist wenig überraschend Tadej Pogacar die Nummer eins. Der Slowene gewinnt diese Sonderwertung als Gesamt-Zweiter mit fast einer Stunde Vorsprung vor Thomas Pidcock vom Team Ineos-Grenadiers. Kämpferischster Fahrer der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt ist ebenfalls Alleskönner Wout van Aert.
Bertrikot: Geschke Sieger der Herzen
Das Bergtrikot ist aus deutscher Sicht in diesem Jahr eine ganz besondere und zugleich traurige Story ohne Happy End: Simon Geschke übernahm das gepunktete Trikot überraschend auf der 9. Etappe und verteidigte das Jersey mit einem neuen deutschen Rekord bis zur 18. Etappe. Auf den letzten Etappen musste sich der Deutsche aber doch noch Tour-Sieger Vingegaard geschlagen geben und wurde in der Sonderwertung nur Zweiter. Zum Abschluss durfte Geschke das Trikot immerhin noch als Stellvertreter für Vingegaard nach Paris bringen und erhielt für seine Leistung auch heute nochmal vom gesamten Peloton Applaus. Das Fahrerfeld schenkte Geschke sogar anerkennend die letze Bergwertung der Tour und ließ den Deutschen extra für die Kameras vorfahren.
Grünes Trikot: Van Aert unerreichbar
Das Grüne Trikot geht in diesem Jahr an den stärksten und vielseitigsten Fahrer im Peloton: Wout van Aert. Der Belgier holte bei der Tour insgesamt drei Etappensiege und gewinnt die Punktewertung am Ende mit 480 Punkten vor Jasper Philipsen mit 286 Punkten. Van Aert zeigte bei dieser Tour eine unglaubliche Leistung und ist der neue Superstar im Straßen-Radsport.
Krönung von Tour-Sieger Vingegaard
Und jetzt haben es die Fahrer geschafft, die Tour de France 2022 ist beendet! Die Frankreich-Rundfahrt endet nach drei spannenden, schnellen und spektakulären Wochen mit einem Sprintsieg von Jasper Philipsen und der Krönung von Jonas Vingegaard als Gesamtsieger im Gelben Trikot. Der Däne holt seinen ersten Tour-Sieg mit einem Vorsprung von 2:49 Minuten vor dem Vorjahressieger und großen Favoriten Tadej Pogacar und ist damit der erste dänische Tour-Sieger seit Bjarne Riis im Jahr 1996. Dritter auf dem Podium wird hinter den beiden Überfahrern der Ex-Champion Geraint Thomas mit einem Rückstand von 7:28 Minuten.
Jasper Philipsen siegt in Paris!
Jasper Philipsen schlägt die Konkurrenz und holt sich den Sieg in Paris! Dylan Groenewegen eröffnet den Sprint 300 Meter vor dem Ziel, ist damit aber deutlich zu früh dran. Auch Ewan ist rechts eingebaut und kommt nicht aus dem Sattel. Philipsen erkennt seine Chance, fährt in den Windschatten von Groenewegen und siegt deutlich! Der starke Kristoff wird am Ende Dritter.
Funkt Kristoff dazwischen?
500 Meter vor dem Zielstrich taucht auch noch Kristoff auf und will sich durch die Mitte gegen Philipsen und Ewan durchsetzen. Wer holt sich den Sieg beim Sprint Royale?
Flamme rouge, die letzten 1000 Meter!
1000 Meter sind auf der 109. Tour de France noch zu fahren. Es geht mit über 50 km/h letztmals auf die Zielgerade. Ewan und Groenewegen sind in einer guten Ausgangsposition. Auch Philipsen darf hoffen.
Sprinter lauern schon
Beim Blick auf den vorderen Teil des Pelotons sind bereits alle Topfavoriten zu sehen. Philipsen hält sich mit seinem Sprintzug links auf, Ewan kommt von rechts. Van Aert ist dagegen nicht zu sehen!
Politt arbeitet für Bora-hansgrohe
An der Rennspitze übernimmt Nils Politt das Kommando und pusht das Peloton am Anschlag nach vorne. Der Kölner will Danny van Poppel für Bora-hansgrohe in Position bringen.
Alle wieder zusammen
Pogacar und Ganna können sich nicht nach vorne absetzen und fahren jetzt wieder im Peloton. Wer traut sich als Nächstes? Noch vier Kilometer.
Pogacar attackiert!
Wer setzt auf der Schlussrunde die erste Attacke? Tadej Pogacar! Der Slowene zeigt sich mal wieder angriffslustig und sprintet zusammen mit Filippo Ganna erstmal ein paar Meter davon.
Die Glocke ertönt: Letzte Runde!
Die Entscheidung steht unmittelbar bevor: Die Fahrer biegen ein letzes Mal auf den Rundkurs ab und werden mit einer Glocke auf die letzte Runde geschickt.
Es reicht nicht!
Maximilian Schachmann und Jonas Rutsch geben nochmal alles und halten auf der Champs-Élysees die deutsche Fahne hoch. Als Peloton sich schon von hinten ansaugt, versuchen es die beiden nochmal mit einem letzten, kräftigen Antritt.
Schachmann und Rutsch bleiben dran
Die Ausreißer-Gruppe fällt zunehmend auseinander und wird kleiner. Die beiden Deutschen sind aber noch mit dabei und fahren jetzt zusammen mit Duchesne.
Van Aert hinten
Das Grüne Trikot von Wout van Aert ist zehn Kilometer vor dem Ziel auffällig weit hinten positioniert. Jonas Vingegaard im Gelben Trikot fährt dagegen vorne, um so auch einem möglichen Sturz aus dem Weg zu gehen.
Ausreißer geben nicht auf
Die beiden Deutschen Schachmann und Rutsch wollen heute den großen Coup landen und hoffen weiterhin auf einen Ausreißer-Sieg. Hinten im Peloton sind allerdings die Sprinterteams längst vorn in der Nachführarbeit und jagen die fünf Ausreißer mit Vollgas. Es bleibt bei einem kleinen Vorsprung von nur zehn Sekunden.
Pariser Abendsonne
Während die Fahrer zum vorletzten Mal auf die bekannteste Straße Frankreichs abbiegen, zeigt sich in Paris mittlerweile auch Abendsonne und sorgt nochmal für ein ganz besonderes Ambiente. Die letzte Tour-Etpape ist einfach einzigartig und faszinierend. Und gleich geht's richtig ab!
Die letzten 15 Kilometer
Wer gewinnt den Sprint Royale auf der Champs-Élysees? Die Tour de France 2022 geht auf ihre letzten 15 Kilometer und macht sich bereit für das große Finale in Paris. Philipsen, Ewan, Groenewegen und Van Aert sind die Topfavorten auf der Tagessieg bei der Schlussetappe.
Noch drei Runden
Drei Runden vor der letzen Zieldurchfahrt hält sich die Ausreißer-Gruppe um Schachmann und Rutsch weiterhin mit rund 15 Sekunden vor Feld. Im Peloton machen die Sprinterteams allerdings jetzt richtig Tempo und bringen ihre schnellen Männer bereits nach vorn.
Defekt bei Boasson Hagen
22 Kilometer vor dem Ziel muss Sprinter-Routinier Edvald Boasson Hagen wegen eines Defekts vom Rad absteigen. Der Norweger muss nun ordentlich in die Pedale treten, um noch rechzeitig fürs Finale wieder im Peloton anzudocken.
Zwei Deutsche dürfen träumen
Maximilian Schachmann hat den Sprung in die nächste Ausreißer-Gruppe geschafft und ist nun mit Jonas Rutsch und drei anderen Mitstreitern in Führung. Nun stehen immerhin 24 Sekunden auf der Tafel.
Zu wenig Vorsprung für Ausreißer
Damit eine Ausreißer-Gruppe wirklich realistische Chancen hat, muss auf dem Rundkurs schon ein größerer Abstand her. Mit zehn oder 15 Sekunden wird im schnellen Finale keine Gruppe durchkommen.
Peloton zusammen
Auch diese Ausreißer-Gruppe kommt nicht weit genug weg und wird schnell wieder gestoppt. Mit Maximilian Schachmann zeigt sich mittlerweile der dritte Deutsche, auch Schachmann will als Ausreißer auftrumpfen.
Noch fünf Runden
Die Fahrer erreichen zum dritten Mal die Zieldurchfahrt und müssen nun noch fünmal über die Schleife. Das Tempo ist weiterhin hoch, die 25 km/h von der Bummelfahrt wurden verdoppelt.
Zwischensprint
Die Ausreißer werden für ihren Vorstoß auch noch mit Geldprämien und Punkten belohnt. Stefan Bisseger gewinnt den letzten Zwischensprint der diesjährigen Tour und tütet 1500 Euro für die Mannschaftskasse von EF-Education ein.
Quintett probiert es
Passend dazu attackieren jetzt fünf neue und selbstbewusste Ausreißer. Martinez, Dewulf, Burgaudeau, Tratnik und Bissegger rasen über das Kopfsteinpflaster und fahren mit zehn Sekunden Vorsprung am Triumphbogen vorbei.
Ausreißer haben es schwer
Ein Ausreißer-Erfolg ist in Paris eher selten, aber auch nicht unmöglich. Zuletzt schaffte es Alexander Winokurow im Jahr 2005 mit einer späten Attacke, wenige hundert Meter vor der letzten Zieldurchfahrt.
Holprige Straße
Der Straßenbelag auf der legendären Prachtstraße von Paris ist durchaus holprig und alles andere als einfach. Die Fahrer müssen dabei über das ungeliebte Pave-Kopsteinpflaster und müssen bei jeder Zieldurchfahrt zunächst noch durch eine knifflige Links-Rechts-Kurve. Der Positionskampf auf diesem Terrain ist später im Sprintfinale entscheidend.
Ausreißer gestellt
Die Gruppe um Nils Politt ist zu klein, um sich einen größeren Vorsprung herauszufahren und wird schnell wieder gestellt. Währenddessen ziehen nun auch die Düsenjäger der französischen Armee über Paris und zeichnen die Tricolore in die Luft.
Politt springt weg
Bei Tempo 60 gelingt nun viere anderen die Flucht nach vorn: Pierre Latour, Krists Neilands, Benoit Cosnefroy und Nils Politt! Der Kölner ist der nächste Deutsche, der sich auf der Champs-Élysees zeigt. Das Quartett holt zu Beginn rund 13 Sekunden heraus.
Jonas Rutsch mit dabei
Beim ersten Vorstoß ist auch ein Deutscher mit dabei: Jonas Rutsch will sich vom nun pfeilschnellen Peloton absetzen und wird von Jan Tratnik unterstützt. Einen Vorsprung können sich die beiden allerdings nicht herausfahren.
Erste Zieldurchfahrt
Ein ohrenbetäubender Lärm liegt über der Champs-Élysees, als die Fahrer erstmals auf die Zielgerade einbiegen und die erste von insgesamt acht Runden gehen. Ganz vorne dürfen ein letzes Mal alle Trikotträger grüßen, danach ist das Rennen eröffnet. Folgen jetzt gleich die ersten Attacken von mutigen Ausreißern?
Durch den Louvre
Dieses Bild ist irre: Die Tour erreicht den Louvre und fährt direkt an der weltbekannten Pyramide des Kunstmuseums vorbei.
5 Kilometer bis zur Schleife
Am Straßenrand wird jetzt immer lauter. Der Tour-Tross fährt parallel zur Seine in Richtung Zentrum und biegt bereits in fünf Kilometern erstmals auf den Rundkurs ab.
Beste Aussicht vom Eiffeltum
Der TV-Helikopter fängt erstmals den Eiffelturm ein und zeigt die prallgefüllte Aussichtsplattform. Von weltbekannten Wahrzeichen Frankreichs hat man heute eine ganz besondere Sicht auf die Tour de France.
Jumbo-Visma eröffnet das Rennen
Nach dem fiktiven und scharfen Start sorgt Jumbo-Visma jetzt tatsächlich für den wirklichen Rennbeginn. Die Mannschaft des Gelben Trikots spannt sich vor das Peloton und führt das Fahrerfeld mit einem nun deutlich höheren Tempo in Richtung Zielgerade.
Kämpferischster Fahrer: Van Aert
Den Applaus bei der letzten Bergwertung erntet Simon Geschke zu Recht. Bei der Suche nach dem Kämpferischsten Fahrer fiel die Wahl der Jury allerdings auf den Superstar der diesjährigen Tour, Wout van Aert. Der Palmares des Belgiers ist außergewöhnlich: Drei Etappensiege, das Grüne Trikot, die Rote Rückennummer und dazu auch noch vier Tage im Gelben Trikot.
Geschenk für Geschke!
Schöne Geste: Das Peloton schenkt Simon Geschke die letzte Bergwertung und lässt den Deutschen fahren! Ein schöner Abschluss für Simon Geschke, der die Bühne und den Respekt seiner Kollegen gerne annimmt und mit einem Lächeln und Daumen hoch über die Kuppe fährt.
Berwertung: Darf Geschke punkten?
Jetzt geht es zur Bergwertung. Simon Geschke fährt als Stellvertreter im Bergtrikot nach vorne und wird nicht wirklich verfolgt. Darf der Sieger der Herzen nochmal kampflos punkten?
Bummelfahrt bald zu Ende
Nach der Schampus-Sause wird es nun so langsam ernst. Das Tempo im Peloton nimmt allmählich zu, da nun auch der Eifelturm bereits am Horizont zu sehen ist. Spästens bei der ersten Passage über die Champs-Élysees ist das Rennen dann um den letzten Tagessieg eröffnet. Bei Kilometer 61 gehen die Fahrer auf die erste Schleife um die legendäre Ziellinie.
Champagner!
Jetzt ist es soweit: Es gibt Champagner für Jumbo-Visma und Tour-Sieger Jonas Vingegaard! Der Däne stößt mit seinen Teamkollegen an und trinkt auf seinen Sieg bei der Frankreich-Rundfahrt. Hoffentlich gibt es nur alkoholfreien Schampus...
Letzte Bergwertung
Das nächste sportliche Element auf der Tour d'Honneur ist gleich bei Kilometer 43 die letzte Bergwertung. Am 180 Meter hohen Hügel Côte du Pave des Gardes geht es um den letzten Punkt für das gepunktete Trikot. Vielleicht darf ja Simon Geschke vorfahren?
So schnell wie ein Mofa
Die Fahrer lassen es sich gutgehen auf der letzten Etappe und rollen derzeit mit einem Schnitt von gerade mal 26,8 km/h durch die Vororte von Paris. Also genauso schnell, oder langsam, wie ein Mofa. Aber keine Sorge: Mindestens doppelt so schnell wird es später auf der Champs-Élysees...
Fotos für Team-Album
Die Fotoapparate und Objektive glühen. Ineos-Grenadier nutzt die Schlussetappe für ein neues Teamfoto und fährt für einen Schnappschuss in einer Reihe hinter dem Peloton. Währenddessen finden sich auch alle dänischen Fahrer zusammen und machen ein gemeinsames Foto für die Heimat. Insgesamt vier Etappensiege und dem Gesamtsieg von Jonas Vingegaard gehen in diesem Jahr an die Connection Danish Dynamite.
Vingegaard und Co. denken an Teamkollegen
Vorne an der Rennspitze hat nun Jumbo-Visma die Führung übernommen und nutzt die Tour d'Honneur auch, um an die bereits ausgeschiedenen Teamkollegen zu denken. Jonas Vingegaard und Co. zeigen die Trikotnummern von Primoz Roglic, Steven Kruijswikj und Nathan Van Hooydonck, die nicht mehr dabei sind.
Kein deutscher Etappensieg
Mit einem deutschen Sieg auf der Schlussetappe ist heute nicht zu rechnen. Aktuell gibt es keinen deutschen Sprinter, der mit der Elite mithalten kann. Damit wird es bei der Tour wohl erstmals seit 2019 keinen deutschen Etappensieg geben. Auf der 7. Etappe war Lennard Kämna ganz dicht vor dem Tagessieg, wurde auf dem steilen Anstieg auf die Planche des Belles Filles aber auf den letztn 100 Metern doch noch von den beiden Tour-Dominatoren Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard überholt.
Die Favoriten: Wer gewinnt den Sprint Royale?
Bei den Favoriten für den Sprint Royale später auf der Champs-Élysees gibt es heute vor allem drei heiße Kandidaten: Jasper Philipsen als endschneller Sprinter in Topform, Dylan Groenewegen mit dem starken Leadout von BikeExchane und natürlich Wout van Aert, dem bei dieser Tour einfach alles gelingt.
Degenkolb: Der Moment ist phänomenal
Allgemein herrscht bei allen Fahren eine riesige Vorfreude auf das Finale in Paris und auf die Champs-Élysees. Auch John Degenkolb vom Team DSM kann es kaum erwarten: Der Moment, auf die Champs-Élysees einzufahren, ist phänomenal, sagte der Deutsche im Podcast der Sportschau. Diese Momente prägen eine ganze Radsport-Karriere.
Lockere Bummelfahrt
Im Feld geht es weiterhin wie auf einer Kaffeefahrt zu. Die Fahrer plauden entspannt miteinerander, winken den Fans zu und rollen ganz gemächlich in Richtung Paris. Das obligatorische Foto aller drei Trikotträger nebeneinander ist auch schon im Kasten.
Geschke: Vielleicht kann ich andere Fahrer inspirieren
Auch wenn Simon Geschke bei der Showanlage der Trikotträger als Zweitplatzierter lieber nicht mitmachen will, hat der Berliner seine knappe Niederlage im Kampf um das Bergtrikot mittlerweile verarbeitet: Ich habe gestern beim Zeitfahren oft meinen Namen gehört. Scheinbar habe ich hier wohl nicht so viel falsch gemacht, sagte Geschke im Interview mit der Sportschau und freute sich über die Anerkennung und den Zuspruch der französischen Fans. Auch wenn es für ihn nicht ganz für das Bergtrikot reichte, möchte Geschke mit seiner Fahrweise auch Vorbild sein: Ich hoffe, dass ich mit meiner Leistung andere Fahrer motivieren kann, mehr auf das Bertrikot zu fahren, sagte Geschke. Vielleicht schafft es schon bald ein anderer deutscher Fahrer.
Zum Start: Show-Sprint!
Das Rennen beginnt und startet mit einer Show: Wout van Aert im Grünen Trikot geht aus dem Sattel und überrascht alle mit einer Show-Attacke. Tadej Pogacar und der designierte Tour-Sieger Jonas Vingegaard ziehen mit und nehmen die Attacke des Belgiers mit einem Schmunzeln. Für die Kameras ist das natürlich ein herrliches Motiv, jetzt sind alle Trikots ganz vorne. Einzig Simon Geschke, der das Bergtrikot bekanntermaßen nur stellvertretend für Vingegaard trägt, beteiligt sich an der Nummer und bleibt lieber im Peloton.
Spektakuläre Bilder garantiert
Die heutige Etappe wird wohl fast minütlich schöne Bilder und Aufnahmen aus der Hauptstadt liefern. Paris und Frankreich setzen sich zum Abschluss nochmal voll in Szene und feiern heute ihre Le Tour. Schon jetzt fängt der TV-Helikopter spektuläre Bilder der Bauwerke im Hochhaus-Viertel La Defense ein. Und die Seine, der Louvre und Eifelturm kommen erst noch...
Fiktiver Start indoor
Es geht los: Die Trikotträger und Gewinner Wout van Aert, Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard fahren unter dem Jubel der Fans in der Halle nach vorne und rollen nun gemeinsam mit dem Peloton nach draußen. Insgeasmt 136 Fahrer haben die Tort(o)uren überstanden und sind nur noch eine letzte Bummelfahrt von der Champs-Élysees entfernt.
Selfies im Rugbystadion
Im Fahrerfeld herrscht am letzten Tag der Tour natürlich überall gute Laune. Die Fahrer rollen in der abgedunkelten Rugby-Arena so langsam zum Start und machen auf nehmen sich auf dem Weg Zeit für die Fans. Franzose Christophe Laporte macht Selfies mit den Fans und auch Superstar Wout van Aert erfüllt gerne Autogrammwünsche.
8 Runden durch Paris
Los geht die 115,6 Kilometer lange Abschlussetappe heute im Rugbystadion in Nanterre und führt danach zunächst in Richtung Westen und durch die Vororte von Paris. Nach einer letzten und unbedeutenden Bergwertung der 4. Kategroie bei Kilometer 43 passieren die Fahrer den Louvre und nehmen danach Kurs auf das große Finale in der Hauptstadt. Auf der Champs-Élysees angekommen, wartet daraufhin die erste von insgesamt acht Runden um die Prachtstraße und den Place de la Concorde, zum Arce de Triomphe und wieder zurück zur Champs-Élysees.
Vorschau: Champagner und Fotos
Traditionell ist die Schlussetappe der Tour de France erstmal eine entspannte Angelegenheit und zunächst noch ohne sportlichen Wert. Die ersten 60 Kilometer vom Rugbystadion in Nanterre Richtung Paris werden viel mehr zum Schaulaufen der Stars und Trikotträger der diesjährigen Tour und stehen ganz im Zeichen der Fahrer und ihrer außergewöhnlichen Leistung in den vergangenen drei Wochen. Vor allem Tour-Sieger Jonas Vingegaard und Jumbo-Visma dürfen sich heute feiern lassen und werden gleich sogar während der Fahrt mit Champagner anstoßen. Erreicht das Peloton nach den Feierlichkeiten und Fotos für die Medien so langsam die Hauptstadt, wird es aber nochmal ernst und richtig schnell: Alle Sprinter träumen vom großen Sieg auf der Champs-Élysees und bringen sich in Position für die acht Runden durch die Haupstadt vor hunderttausenden Fans und Millionen Zuschauern vor dem Fernseher. Der Sieg im Sprint Royale auf der Prachtstraße von Paris ist der Traum jedes Sprinters und bildet den krönenden Abschluss der dreiwöchigen Frankreich-Rundfahrt.
Bonjour zur Schlussetappe der Tour de France!
Hallo und herzlich willkommen zur Tour de France! Heute ist es soweit: Nach drei Wochen voller Qualen auf dem Rad und über 3300 Kilometern auf dem Tacho erreichen die Fahrer endlich ihr großes Ziel: Die Champ d'Elysee in Paris. Um 16:30 Uhr startet die Tour d'Honneur in die Haupstadt.
Pos.
Fahrer
Zeit
1
Jasper Philipsen (ADC)
02:58:32
2
Dylan Groenewegen (BEX)
+00:00:00
3
Alexander Kristoff (IWG)
+00:00:00
4
Jasper Stuyven (TFS)
+00:00:00
5
Peter Sagan (TEN)
+00:00:00
6
Jeremy Lecroq (BBK)
+00:00:00
7
Danny van Poppel (BOH)
+00:00:00
8
Caleb Ewan (LTS)
+00:00:00
9
Hugo Hofstetter (ARK)
+00:00:00
10
Alfred Wright (TBV)
+00:00:00
11
Luca Mozzato (BBK)
+00:00:00
12
Alberto Dainese (DSM)
+00:00:00
13
Fabio Jakobsen (QST)
+00:00:00
14
Andrea Pasqualon (IWG)
+00:00:00
15
Nairo Quintana (ARK)
+00:00:00
16
Stefan Küng (GFC)
+00:00:00
17
Alexei Lutsenko (AST)
+00:00:00
18
Andrey Zeits (AST)
+00:00:00
19
Reinardt Janse Van Rensburg (LTS)
+00:00:00
20
Tadej Pogacar (UAD)
+00:00:00
21
Cyril Barthe (BBK)
+00:00:00
22
Simone Velasco (AST)
+00:00:00
23
Romain Bardet (DSM)
+00:00:00
24
Matteo Jorgenson (MOV)
+00:00:00
25
Aleksandr Vlasov (BOH)
+00:00:00
26
Tony Gallopin (TFS)
+00:00:00
27
Edvald Boasson Hagen (TEN)
+00:00:00
28
Luka Mezgec (BEX)
+00:00:00
29
Luis Leon Sanchez (TBV)
+00:00:00
30
Valentin Madouas (GFC)
+00:00:00
31
Alberto Bettiol (EFE)
+00:00:00
32
Krists Neilands (IPT)
+00:00:00
33
Tom Skujins (TFS)
+00:00:00
34
Adam Yates (IGD)
+00:00:00
35
Gregor Mühlberger (MOV)
+00:00:00
36
Sebastian Schönberger (BBK)
+00:00:00
37
Andreas Leknessund (DSM)
+00:00:00
38
Lukas Owsian (ARK)
+00:00:00
39
Geraint Howell Thomas (IGD)
+00:00:00
40
Nelson Dos Santos Simoes Oliveira (MOV)
+00:00:00
41
Connor Swift (ARK)
+00:00:00
42
Nicholas Schultz (BEX)
+00:00:00
43
Bob Jungels (ACT)
+00:00:00
44
Alexandr Riabushenko (AST)
+00:00:00
45
Martijn Tusveld (DSM)
+00:00:00
46
Neilson Powless (EFE)
+00:00:00
47
Franck Bonnamour (BBK)
+00:00:00
48
Maciej Bodnar (TEN)
+00:00:00
49
Amaury Capiot (ARK)
+00:00:23
50
Georg Zimmermann (IWG)
+00:00:23
51
Sven Erik Bistrom (IWG)
+00:00:23
52
Silvan Dillier (ADC)
+00:00:23
53
Ion Izaguirre Insausti (COF)
+00:00:23
54
Dylan van Baarle (IGD)
+00:00:23
55
Thibaut Pinot (GFC)
+00:00:23
56
Mads Pedersen (TFS)
+00:00:23
57
Matej Mohoric (TBV)
+00:00:23
58
Dmitriy Gruzdev (AST)
+00:00:23
59
Kevin Geniets (GFC)
+00:00:23
60
Florian Senechal (QST)
+00:00:23
61
Kristian Sbaragli (ADC)
+00:00:23
62
Kobe Goossens (IWG)
+00:00:23
63
Louis Meintjes (IWG)
+00:00:23
64
Michael James Matthews (BEX)
+00:00:23
65
John Degenkolb (DSM)
+00:00:34
66
Nils Eekhoff (DSM)
+00:00:34
67
David Gaudu (GFC)
+00:00:34
68
Maxime Bouet (ARK)
+00:00:34
69
Stefan Bissegger (EFE)
+00:00:34
70
Adrien Petit (IWG)
+00:00:34
71
Benjamin Thomas (COF)
+00:00:42
72
Mathieu Burgaudeau (TEN)
+00:00:45
73
Jonathan Castroviejo (IGD)
+00:00:45
74
Albert Torres Barcelo (MOV)
+00:00:45
75
Brent Van Moer (LTS)
+00:00:48
76
Christophe Laporte (TJV)
+00:00:51
77
Jonas Vingegaard (TJV)
+00:00:51
78
Wout Van Aert (TJV)
+00:00:51
79
Sepp Kuss (TJV)
+00:00:51
80
Tiesj Benoot (TJV)
+00:00:51
81
Edward Planckaert (ADC)
+00:00:51
82
Patrick Konrad (BOH)
+00:00:53
83
Brandon McNulty (UAD)
+00:00:53
84
Guy Niv (IPT)
+00:00:53
85
Michael Storer (GFC)
+00:00:53
86
Antoine Duchesne (GFC)
+00:00:53
87
Olivier Le Gac (GFC)
+00:00:53
88
Hugo Houle (IPT)
+00:00:53
89
Dylan Teuns (TBV)
+00:00:53
90
Joseph Dombrowski (AST)
+00:00:53
91
Pierre Rolland (BBK)
+00:00:57
92
Anthony Turgis (TEN)
+00:00:57
93
Pierre Latour (TEN)
+00:00:57
94
Thomas Pidcock (IGD)
+00:00:58
95
Marco Haller (BOH)
+00:01:00
96
Florian Vermeersch (LTS)
+00:01:02
97
Matis Louvel (ARK)
+00:01:06
98
Daniel Felipe Martinez (IGD)
+00:01:10
99
Carlos Verona (MOV)
+00:01:12
100
Rigoberto Uran (EFE)
+00:01:12
101
Kamil Gradek (TBV)
+00:01:12
102
Owain Doull (EFE)
+00:01:16
103
Yves Lampaert (QST)
+00:01:31
104
Alexis Gougeard (BBK)
+00:01:31
105
Cyril Lemoine (BBK)
+00:01:31
106
Amund Gröndahl Jansen (BEX)
+00:01:31
107
Simon Geschke (COF)
+00:01:31
108
Stan Dewulf (ACT)
+00:01:31
109
Alexander Krieger (ADC)
+00:01:47
110
Pierre-Luc Perichon (COF)
+00:01:49
111
Frederik Frison (LTS)
+00:01:49
112
Nils Politt (BOH)
+00:01:49
113
Felix Grossschartner (BOH)
+00:01:49
114
Quinn Simmons (TFS)
+00:01:52
115
Philippe Gilbert (LTS)
+00:02:08
116
Filippo Ganna (IGD)
+00:02:14
117
Luke Rowe (IGD)
+00:02:14
118
Giulio Ciccone (TFS)
+00:02:14
119
Bauke Mollema (TFS)
+00:02:27
120
Taco van der Hoorn (IWG)
+00:02:32
121
Jan Tratnik (TBV)
+00:02:49
122
Marc Hirschi (UAD)
+00:02:49
123
Mikkel Bjerg (UAD)
+00:02:49
124
Chris Hamilton (DSM)
+00:02:55
125
Benoit Cosnefroy (ACT)
+00:03:01
126
Jack Bauer (BEX)
+00:03:10
127
Anthony Perez (COF)
+00:03:10
128
Mattia Cattaneo (QST)
+00:03:32
129
Guillaume van Keirsbulck (ADC)
+00:04:02
130
Andrea Bagioli (QST)
+00:04:14
131
Chris Juul Jensen (BEX)
+00:04:29
132
Maximilian Schachmann (BOH)
+00:05:24