Aufatmen bei den Weltcup-Veranstaltern im Skisport: Trotz der Entkoppelung des Schweizer Frankens vom Euro entstehen bei den Preisgeldern keine Mehrkosten für die Ausrichter. Der neue Umrechnungskurs hätte beispielsweise für die alpinen Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel am vergangenen Wochenende eine Mehrbelastung von rund 154.000 Euro, für die Veranstalter des Weltcup-Triples der Skispringer an diesem Wochenende im nordhessischen Willingen von 55.000 Euro bedeutet.
Auch andere Weltcup-Organisatoren hatten sich verunsichert an die FIS gewandt. Der Schweizer Franken ist die offizielle Währung des Ski-Weltverbandes. Der gab jedoch jetzt Entwarnung und stellte fest, dass im Reglement für die laufende Saison der am 15. Oktober 2014 gültige Kurs von 1,20 Euro für die Preisgelder festgelegt sei.

