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Karlsruher SC kommt gegen den 1. FC Heidenheim nicht über ein Remis hinaus

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30. August 2014, 15:04 Uhr
Markus Kauczinski
Markus Kauczinski hätte einen Sieg gegen den Aufsteiger erwartet

Der Karlsruher SC hat den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Das Team von Trainer Markus Kauczinski kam überraschend gegen Aufsteiger 1. FC Heidenheim nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus und konnte zwar am Zweiten 1. FC Kaiserslautern vorbeiziehen, nicht aber am punktgleichen Spitzenreiter RB Leipzig (alle 8). Liga-Neuling Heidenheim (5) sammelt derweil zu Saisonbeginn weiter fleißig Punkte.

Reinhold Yabo bewahrte die Karlsruher mit einem verwandelten Foulelfmeter in der 48. Minute vor der ersten Saisonniederlage. Adriano Grimaldi hatte in der sechsten Minute den Führungstreffer der Gäste erzielt, als er nach einem sehenswerten Solo KSC-Torwart Dirk Orlishausen keine Chance ließ. Zur Pause musste Grimaldi angeschlagen vom Platz.

"Vor allem in der zweiten Halbzeit war es fast ein Powerplay, leider fehlte uns der letzte Punch. Daran müssen wir arbeiten", sagte Kauczinski bei "Sky". Sein Heidenheimer Kollege Frank Schmidt war dagegen zufrieden: "Vor allem aufgrund der ersten Halbzeit ist der Punkt verdient. Auch wenn du danach 40 Minuten lang unter Dauerbeschuss stehst, aber trotzdem nicht viele Chancen zulässt, geht das Unentschieden auch in Ordnung."

Strafstoß zum Ausgleich

Die Heidenheimer überließen den Gastgebern vor 15.541 Zuschauern von Beginn an die Initiative und verteidigten nach der frühen Führung mit viel Leidenschaft und Geschick. Der KSC knüpfte allerdings auch nicht an die starke Leistung vom 2:0-Sieg bei Absteiger Fortuna Düsseldorf an. Einzig einige Patzer von Torwart Jan Zimmermann bei hohen Bällen brachten die Gäste vor der Pause in Schwierigkeiten.

Nach Wiederanpfiff erwies der schwache Zimmermann seiner Mannschaft endgültig einen Bärendienst und bescherte Karlsruhe durch ein dummes Foul an Manuel Torres den Strafstoß, der zum Ausgleich führte. Danach erhöhten die Karlsruher den Druck, doch Heidenheim verteidigte mit etwas Glück den Punkt erfolgreich - auch dank Zimmermann, der in der Nachspielzeit einen Schuss von Manuel Gulde mit einem Reflex parierte.