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Jakub Sylvestr schießt 1. FC Nürnberg gegen Ex-Klub Erzgebirge Aue zum Sieg

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sid
03. August 2014, 22:19 Uhr
Valerien Ismael, 1. FC Nürnberg
Valerien Ismael und der 1. FC Nürnberg sind mit einem Sieg gestartet

Ausgerechnet Jakub Sylvestr hat Absteiger 1. FC Nürnberg vor einem Fehlstart in die 2. Bundesliga bewahrt. Der Neuzugang von Erzgebirge Aue erzielte den entscheidenden Treffer (69.) beim 1:0 (0:0) gegen seinen Ex-Klub, für den er von 2012 bis 2014 gespielt hatte. Nürnberg vermied damit vor dem mit Spannung erwarteten Frankenderby bei Greuther Fürth am 11. August einen frühzeitigen Rückschlag.

"Ich glaube, wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft. Wir haben vieles von dem gemacht, was wir uns vorgenommen hatten", sagte Nürnbergs neuer Trainer Valerien Ismael: "Das ist ein gutes Ergebnis, wir sind zufrieden." Aue-Coach Falko Götz ärgerte sich: "Wir haben gezeigt, was wir können. Aber wenn man entscheidende Fehler macht, dann verliert man die Spiele."

37.116 Zuschauer zog das erste Nürnberger Zweitliga-Spiel seit 1897 Tagen ins Frankenstadion beim Pflichtspiel-Debüt des neuen Trainers Valerien Ismael. Der Aufstiegsfavorit, in dessen Startelf in Sylvestr, Cristian Ramírez, Robert Koch, Niklas Füllkrug, Jan Polak und Alessandro Schöpf gleich sechs Neuverpflichtungen standen, tat sich gegen gut gestaffelte Sachsen lange schwer.

Nürnberg dominierte zwar in der ersten Halbzeit das Spiel, war aber lediglich durch den agilen Sylvestr gefährlich. Von dessen Sturmpartner Tomas Pekhart war indes wenig zu sehen, zwingende Torchancen waren zudem Mangelware.

Polak verletzt sich

So war es schließlich auch eine herrliche Einzelleistung von Sylvestr, die zum 1:0 führte. Der 25 Jahre alte Slowake marschierte nach einem Zuspiel des eingewechselte Peniel Mlapa, ebenfalls ein Neuzugang, durch Aues Hintermannschaft und ließ Keeper Martin Männel keine Chance. In der Folge hätte Nürnberg durchaus erhöhen können, vor allem der vom FC Bayern II geholte Schöpf machte viel Dampf.

Eine schlechte Nachricht erreichte die Franken am Abend: Kapitän Polak brach sich bei einem Zusammenprall mit Torwart Raphael Schäfer zwei Rippen und fällt mindestens einen Monat aus.