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Schweiz - Schweden, Viertelfinale Saison 2025/2026
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3:1
(1:1, 2:0, 0:0)
BEENDET
Schweden
BEGINN: 28.05.2026 20:20
LIVE-KOMMENTAR
Letzte Aktualisierung:
11:53:07
Fazit: Was für ein packendes Spiel! Die Schweiz surft weiter auf der Erfolgswelle und zieht mit dem 3:1-Erfolg über Schweden ins WM-Halbfinale ein! Von Beginn an war es eine äußerst intensive und leidenschaftliche Partie. Entgegen des Drucks der Hausherren packte die Tre Kronor die kalte Dusche aus, Linus Karlsson eröffnete mit einem Beinschuss. Danach holte sich Dean Kukan die große Strafe ab, doch die Skandinavier sollten über die ganze Partie ihre Powerplaysituationen nicht ausspielen können. Die Schweden hätten fast noch ein zweites Tor nachgelegt, doch weil Sundqvist die Scheibe mit dem Schlittschuh ins Tor bugsierte, wurde der Treffer nach kontroverser Beratung wieder zurückgenommen. Ein erstes Mal Ekstase gab es nach dem Distanzschuss von Josi, von der blauen Linie fiel der Ausgleich! Danach nahm die Härte nochmal mächtig zu, das gipfelte nach dem Konter von Denis Malgin zum 2:1 in einem harten Knie-Check von Meier gegen Sundqvist, der ungeahndet blieb. In dieser Phase hatte die Nati auch das Glück auf ihrer Seite, kurz vor der Pause legte Thürkauf in Überzahl zum 3:1 nach. Es war ein Eishockey-Fest, die Stimmung kannte keine Grenzen mehr. Hinten raus verteidigten die Gastgeber das souverän, blieben hoch konzentriert und brachten den Vorsprung sicher nach Hause. Damit geht es verdientermaßen ins Halbfinale, das am Samstag stattfinden wird. Trotz herausragender Leistung müssen sich die Schweden bereits nach dem Viertelfinale in die Sommerpause verabschieden. Einen schönen Abend noch!
60
Spielende
60
Deckel drauf! Die Zeit ist rum, die Schweiz, der Gastgeber steht im Halbfinale! Was für ein großer Kampf, beide Teams haben hier alles reingeworfen, ein riesiges Spektakel!
60
Wegen Roughings gehen Andrighetto und Berglund nochmal auf die Bank. Bei neutralem Bully dürfte es das gewesen sein, die Nati bleibt auf der Erfolgswelle und zieht ins Halbfinale ein!
60
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jack Berglund (Schweden)
60
Kleine Strafe (2 Minuten) für Sven Andrighetto (Schweiz)
60
Wieder und wieder rennen die Skandinavier an, doch die Schweiz verteidigt das alles mustergültig. Es werden nochmal Freundlichkeiten ausgetauscht, doch das werden die Eidgenossen sich jetzt nicht mehr nehmen lassen. Die Schweiz steuert mit Vollgas aufs Halbfinale zu!
59
Zwar kommt die Tre Kronor schnell in Formation, doch die Schweizer schieben alles zu, blocken die Schüsse ab. Im Slot herrscht viel Trubel, am Ende unterbrechen die Schiedsrichter dann, es geht mit Bully weiter.
59
Wer folgt Kanada, Finnland und Norwegen ins Halbfinale? Mit 1:59 Minuten auf der Uhr landet die Scheibe vom Bully weg bei den Schweden.
59
Hinten wie vorne! Denis Malgin schmeißt sich auch in der Defensive rein, blockt den Schuss und klärt dann per Icing raus. Es folgt ein Timeout der Schweden, jetzt muss ein ganz schnelles Tor her!
58
Während die Schweiz die Scheibe weit vom eigenen Tor weghält, drückt Schweden ins letzte Drittel. Dann klimpert es nochmal am Aluminium, der Außenpfosten stand im Weg. Das ist jetzt wirklich auch viel Pech im Abschluss. Kann die Tre Kronor hier noch die große Überraschung schaffen?
57
Und auch wenn die Schweden aus allen Rohren feuern, noch steht das 1:3. Mit über dreieinhalb Minuten nimmt die Tre Kronor dann den Goalie vom Eis - Volles Risiko nach vorne! Und der Plan geht fast auf, aus dem hohem Slot trifft Ivar Stenberg aber nur die Latte.
56
Mittlerweile steht der Halbfinalgegner fest, Norwegen setzt sich 2:0 gegen Lettland durch. Bringt die Schweiz jetzt ihren Vorsprung ins Ziel? Die Nati spielt das souverän runter, hält die Scheibe weit weg und schmeißt jetzt alles vor das eigene Tor.
55
Diese überragende Partie lebt von so vielen Emotionen, von großem Einsatz, harten Zweikämpfen, wahnsinnig viel Energie und zwei bis zum letzten Hemd kämpfenden Nationen. Das ist mit Abstand das beste Spiel dieser WM!
54
Gute Konterchance für die Skandinavier! Da kriegen die Schweden kaum die Scheibe aus dem eigenen Drittel raus, dann geht Jack Berglund tief, kriegt den langen Fastbreakpass. Diesen kann er zwar nicht direkt verwerten, legt den Puck aber zu Carl Grundström, der das Hartgummi im Nachsetzen fast noch über die Linie drückt.
54
Mit Ekman-Larsson und Sundqvist fehlen der Tre Kronor mittlerweile zwei ganz wichtige Säulen in ihrem Spiel. Nach einem Kopftreffer und einem Kniehit mussten die Reihen umgebaut werden, kommt das Schweizer Kollektiv zum Sieg über die jungen Schweden?
53
Nach einem strammen Schuss von Erik Brännström flach unten rechts in die Ecke kann Goalie Leonardo Genoni den Rebound gerade noch verhindern und die Fanghand auf die Scheibe legen. Dann folgt das nächste Powerbreak!
52
Über Mattias Ekholm und Anton Frondell läuft der Puck im Doppelpass über die linke Seite. Doch schnell sind alle Schweizer in der eigenen Zone. Alles steuert hier auf den ersten Sieg der Eidgenossen in der K.o.-Phase gegen Schweden zu...
51
Was für eine Eishockey-Party in Zürich! Wieder steht die ganze Halle und springt, feuert ihre Nati an. Mit guten Wechseln kommen nochmal frische Leite aufs Eis, dann geht die Scheibe wieder Coast to Coast - Beide Mannschaften warten jetzt auf Fehler und Unaufmerksamkeiten.
50
Für den Moment verlagert sich das Geschehen an die Bande. Die Hausherren stehen tief und lauern auf schnelle Umschaltmomente: So auch Meier und Andrighetto, Ersterer setzt sich mit einem Check an der rechtenBande durch, nimmt Andrighetto auf der linken Seite mit, nach dem Doppelpass durch den Slot trifft Meier dann aber nur den Außenpfosten.
49
Weiterhin lassen hier beide Seiten alles auf dem Eis, kämpfen um jeden Zentimeter und das absolut wortwörtlich. Noch sind die Eidgenossen hier nicht im sicheren Hafen, denn die Tre Kronor schiebt jetzt wiederholt tief aus dem eigenen Drittel an.
48
Nach der nächsten schwedischen Druckphase werden die Gastgeber dann mal wieder vorstellig im letzten Drittel. Sven Andrighetto drückt mal von der blauen Linie ab, doch Goalie Magnus Hellberg kann das Hartgummi zur Seite abwehren.
47
Das junge Line-Up soll es richten, Erik Brännström kriegt den freien Schuss los aus dem hohen Slot. Doch Goalie Leonardo Genoni hält den Körper rein, macht den Puck in der Fanghand fest. Danach werden erstmal wieder Zärtlichkeiten ausgetauscht.
46
Können die Skandinavier jetzt das Powerplay nutzen? Die Schweden waren nun schon so viele Minuten in Überzahl, doch ein Tor gegen diese aggressiv verteidigenden und blitzschnellen Schweitzer will einfach nicht gelingen.
45
Kleine Strafe (2 Minuten) für Calvin Thürkauf (Schweiz). Puh, das ist etwas kleinlich. Doch vielleicht auch etwas Wiedergutmachung für die Tre Kronor. Das war durchaus noch im Rahmen des Üblichen, doch wegen übertriebener Härte wird Thürkauf erneut für 120 Sekunden in die Kühltruhe verbannt.
45
Mit 1,94 expected Goals zu 1,85 erwarteten Treffern zeigt auch die Statistik wie eng hier beide Teams beieinander sind. Die Schweiz darf jetzt nicht zu sehr in den Verwaltungsmodus schalten und keinesfalls die Schweden unterschätzen, die hier offensiv das Risiko nochmal sichtlich nach oben geschraubt haben.
44
Wer zieht ins Halbfinale ein? Weiter geht es am Samstag um 15:20 Uhr! Gegner wird der Sieger aus dem Duell zwischen Norwegen und Lettland sein, im Parallelspiel führt Norwegen aktuell mit 1:0.
44
Doch auch die Skandinavier halten jetzt den Druck weiter hoch. Nachdem Denis Malgin im eigenen Slot die Scheibe unter dem Stock durchrutscht, bekommt Carl Grundström die gute Chance. Doch sein gestocherter Abschluss wird gerade noch von Leonardo Genoni um den Pfosten gelenkt.
43
Nach der bisherigen Performance beider Teams dürfte es das mit Abstand beste Spiel dieser WM gewesen sein. Nach einer kurzen Sortierungsphase findet die Nati schnell wieder zum gewohnten Spiel und geht in den hohen Forecheck.
42
Die restliche Überzahl bringt erstmal nicht ein, auch weil Jack Berglund am linken Pfosten die Scheibe verpasst. Die Eidgenossen verteidigen das souverän runter, nehmen erstmal den Druck aus dem Spiel.
41
Rein in den Schlussabschnitt! Schweden eröffnet mit 45 Sekunden verbleibenden Powerplay! Doch kann die Tre Kronor hier nochmal auf Tuchfühlung kommen? Wer schafft den Einzug ins Halbfinale?
41
Beginn 3. Drittel
40
Fazit 2. Drittel: Nach 40 gespielten Minuten führen die Eidgenossen etwas glücklich mit 3:1 gegen Schweden. Es war auch im Mittelabschnitt eine packende und unterhaltsame Partie, die durch zahlreiche enorm intensive Zweikämpfe geprägt war. Das war Eishockey auf höchstem Niveau, gerade die Schweizer waren heiß wie Frittenfett und ließen das die Skandinavier auch in jedem einzelnen Duell spüren. Nach einer längeren Druckphase gelang es dann den Hausherren den Brustlöser zu setzen, der überragende Roman Josi legte den Assist für Denis Malgin auf. Ein schneller Antritt über die rechte Seite und ein harter Schuss ins kurze Eck, da sah Goalie Magnus Hellberg ausnahmsweise unglücklich aus. Mit der Führung im Rücken gingen die Alpenländler noch beherzter zur Sache, hatten dann aber riesen Glück, dass der Knie-Check von Timo Meier gegen Oskar Sundqvist nur mit einer kleinen Strafe geahndet wurde - Eine klare Fehlentscheidung! In der Folge kamen die Gastgeber dann ihrerseits in den Genuss eines Powerplays, wieder war Josi in der Entstehung beteiligt, Hischier legte von links quer, Thürkauf schob zum hoch umjubelten 3:1 ein in die Maschen. Damit bleiben den Schweden gleich noch 45 Sekunden in Überzahl, um hier zeitnah zum Anschlusstreffer zu kommen. Bis gleich zum Schlussabschnitt!
40
Ende 2. Drittel
40
In der letzten Minute bekommen die Schweden den Puck nicht mehr richtig aufs Tor, die Schweizer klären die Scheibe weit raus. Damit bleibt es beim 3:1 aus Sicht der Nati.
39
Kleine Strafe (2 Minuten) für Dominik Egli (Schweiz). Das ist jetzt nochmal der Türöffner! Nach sieben ungenutzten Powerplay-Minuten müssen die Schweden jetzt nochmal einen Fuß in die Tür kriegen. Egli hatte im eigenen Slot Jack Berglund mit dem Stock zu Fall gebracht. Die 120-Sekunden-Strafe in der Eisbox ist obligatorisch.
39
Für die Skandinavier wird es jetzt zur Herkulesaufgabe hier im Hexenkessel zu bestehen. Mit 14 Torschüssen weniger auf dem Konto wird es wirklich schwer hier vor der Pause nochmal zurückzuschlagen, zumal es mit Bully vor dem schwedischen Tor weitergeht.
38
Statt fünf minütiger Unterzahl nutzen die Schweizer ihre erste Powerplay-Situation bestens aus. Damit hatte die Nati jetzt schon zwei Mal richtig dickes Glück: Beim vermeintlichen 0:2 und bei dem Knie-Check von Timo Meier.
37
Tor für Schweiz, 3:1 durch Calvin Thürkauf. Ekstase in Zürich! Wie aus einem Guss spielen die Schweizer die Tre Kronor auseinander. Im Aufbau ist es wieder Josi als Dirigent, Hischier kommt erneut über die linke Seite und serviert in den Slot zu Calvin Thürkauf, der am zweiten Pfosten wartet und das Spielgerät über die Linie stochert.
36
Es beginnt die Reihe um Roman Josi, der die Scheibe auf die linke Seite verteilt. Dort zieht Nico Hischier Richtung Tor, drückt direkt ab. Nach gerade einmal 14 Sekunden wird direkt gefährlich, doch Magnus Hellberg bügelt die Situation aus.
36
Kleine Strafe (2 Minuten) für Joel Persson (Schweden). Wie zu erwarten sind die Schweden mit dieser Fehlentscheidung überhaupt nicht einverstanden. Statt der großen Strafe über Spieldauer ging es in Gleichzahl weiter. In der Folge hakt Persson mit dem Stock wuchtig in die Beine ein, es geht für ihn zwei Minuten in die Eisbox und ins erste Powerplay für die Eidgenossen!
36
Das hat einen faden Beigeschmack, das ist wirklich kein glückliches Händchen der finnischen Schiedsrichter. Damit dürften die Schweden jetzt auch nochmal die Härte hochfahren...
35
Ist das bitter! Das ist die erste große Fehlentscheidung der Partie! Oskar Sundqvist musste nach diesem harten Check direkt in die Kabine gebracht werden. Timo Meier kommt nach diesem fahrlässigen Check Knie gegen Knie mit einer kleinen Strafe davon, dazu kriegt Albert Johansson auch noch zwei Minuten wegen übertriebener Härte - Damit bleibt es bei Gleichzahl auf dem Eis.
35
Kleine Strafe (2 Minuten) für Albert Johansson (Schweden)
35
Kleine Strafe (2 Minuten) für Timo Meier (Schweiz)
35
Dann fordert diese harte Gangart ihren Tribut: Nach einem harten Check in der neutralen Zone bleiben Timo Meier und Oskar Sundqvist. Der Schweizer erwischt den Schweden Knie auf Knie, die Schiedsrichter begutachten die Situation nochmal im Videoreplay.
34
Die Schweiz steht Kopf! Die Nati und Anhang sind komplett angezündet, das ist Ekstase nach der Führung. Und der Druck bleibt weiter hoch, gleich zwei Mal folgt ein Bully vor dem schwedischen Tor. Doch Josi und Meier können das nicht ausspielen.
33
Tor für Schweiz, 2:1 durch Denis Malgin. Diese hohe Einsatzbereitschaft, dieser energiegeladene Auftritt, ein Antritt von Denis Malgin: Dann explodiert die Halle! Die Schweiz holt sich die Führung zurück! Im richtigen Moment wird der Wechsel der Tre Kronor attackiert, sofort drückt Denis Malgin aus dem eigenen Drittel aufs Tempo und schießt die Scheibe hart aufs kurze Eck. Da sieht Keeper Magnus Hellberg erstmals nicht gut aus, da muss er den kurzen Pfosten zu machen.
33
Es bleibt ein Ritt auf Messers Schneide - Und ein überragendes Spiel! Harte Zweikämpfe, viele intensive Duelle und punktuell immer wieder gute Chancen: Beide Teams begeistern hier in Zürich, was für ein packender Auftakt in die K.o.-Phase der WM!
32
Jetzt knallt es aber komplett! Die Schweizer erhöhen weiter, pressuren ihre Checks immer wieder voll in den Mann. Die Tre Kronor wird jetzt immer defensiver gedrängt, aus dem Slot feuert Ken Jäger das Hartgummi krachend an den Pfosten.
31
Wiederholt fahren die Eidgenossen ihre Checks aus - Sauber, aber an der Grenze des Erlaubten! Dieses Mal erwischt es Oliver Ekman-Larsson an der Linie, der NHL-Star bleibt erstmal auf dem Eis liegen, der Einschlag von Nino Niederreiter war wirklich robust.
30
Doppelchance der Nati! Erst kommt Calvin Thürkauf über die linke Seite, versucht die Scheibe aus spitzem Winkel aufs lange Eck zu ziehen. Den Schuss kann Magnus Hellberg gerade noch abwehren, den Nachschuss hämmert Andrighetto dann ans Außennetz.
29
Die neutrale Zone wird nahezu dauerhaft überspielt, die Scheibe geht munter Coast to Coast. Beide Teams gehen ins schnelle Umschaltspiel, vor allem von Keeper Leonardo Genoni aus geht es immer wieder tief ins letzte Drittel, doch ohne Abschlüsse aufs Tor.
28
Es ist nicht der erwartete Durchmarsch der Schweiz, es ist bisher ein absoluter Arbeitsauftritt. Beide Teams müssen körperlich alles auf dem Eis lassen, doch mit jeder Minute steigt auch die Nervosität auf den Rängen. Schweden hält hier absolut dagegen, solch eine Gegenwehr hatten die Schweizer bisher fast nicht im Turnier.
27
Bisher konnten beide Teams erst einmal aufs Tor schießen im zweiten Abschnitt, doch trotzdessen ist hier Unterhaltung Pur geboten. Dann ist mal kurz Zeit zum durchschnaufen im Powerbreak!
26
Durch den weiten Wechsel ergibt sich jetzt etwas mehr Raum auf dem Eis, seit der Strafe gab es allerdings keine Unterbrechung mehr. Beide Teams halten die Intensität hoch, das war ein starker Schlagabtausch, jedoch ohne die ganz großen Chancen.
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Die Skandinavier sind jetzt voll in der Partie, es ist ein Duell mit offenem Visier. Es wird mit voller Härte um jeden Zentimeter gekämpft, viele intensive Zweikämpfe, die gerade vermehrt die Schweden gewinnen. So richtig Ruhe ist auch nicht in Sicht.
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Doch auch aus dieser brenzligen Situation können sich die Hausherren befreien. In Summe schon sieben Minuten in Unterzahl überstanden, das haben die Schweizer wirklich richtig gut gemacht.
23
Erneut ist es die junge Reihe der Skandinavier, vor allem die Abschlüsse von Raymond und Ekman-Larsson werden gesucht. Bei einem Block bricht dann sogar ein Schläger bei den Eidgenossen, das ist jetzt schon fast ein Fünf gegen Drei.
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Kleine Strafe (2 Minuten) für Calvin Thürkauf (Schweiz). Klare Angelegenheit! Simon Holmström war schon auf dem Weg Richtung Bande, da hakt Thürkauf mit dem Stock in den Beinen ein. Das war unnötig, vermeidbar, damit hat die Tre Kronor jetzt die nächste Chance im Powerplay.
21
Der erste Schuss geht an die Nati, aus spitzen Winkel versucht Knak den Abschluss auf den kurzen Pfosten, doch Goalie Magnus Hellberg ist mit der Fanghand zur Stelle.
21
Rein in den Mittelabschnitt! Setzt die Schweiz den hohen Druck fort oder finden die Schweden ein Mittel weiter dagegen zu halten?
21
Beginn 2. Drittel
20
Fazit 1. Drittel: Das war Werbung für den Sport! Nach 20 Minuten steht es im Viertelfinalduell zwischen der Schweiz und Schweden 1:1-Unentschieden. Von Beginn an drückten die Eidgenossen mit hohem Pressing ins offensive Drittel, setzten die Schweden früh unter Druck und erzwangen wiederholt Icings. So kam aber nur wenig Spielfluss zustande, davon profitierte die Tre Kronor, die aus dem Nichts sich mal nach vorne spielen konnte. Von der rechten Seite durch den Slot servierte Heineman mustergültig, Linus Karlsson scorte im Five-Hole. Kurz danach leistete sich Dean Kukan einen großen Aussetzer und hämmerte einem Schweden den Stock wuchtig gegen das Kinn. Für Kukan war Feierabend, dazu folgte eine fünfminütige Unterzahl der Nati. Doch die Alpenländler überstanden diese mit hohem Engagement und etwas Fortune, weil der Schlittschuh-Treffer von Sundqvist nicht zählen sollte. In der Folge kam die Nati wieder zum alten Muster zurück, sehr körperlich präsent und zielstrebig nach vorne wurde Goalie Magnus Hellberg aus allen Lagen getestet. Am Ende war es Roman Josi, der von der blauen Linie das Remis markierte. Eine packende Partie, die für einen couragierten Auftritt beider Teams mit Standing Ovations honoriert wurde. Bis gleich zum Mittelabschnitt!
20
Ende 1. Drittel
20
Auch kurz vor der Pause bleibt die Gangart äußerst robust, gerade die Schweizer Defensive räumt immer wieder körperlich auf, da werden zahlreiche Checks ausgeteilt. Doch das Remis hat Bestand, damit geht es mit einem 1:1 in die Pause!
19
Vor beiden Keepern herrscht viel Betrieb, Magnus Hellberg sichert im Nachfassen nach dem Schuss von Attilio Biasca. Auf der anderen Seite hat Leonardo Genoni noch Glück, dass Josi die Schiebe knapp über die Latte abfälscht.
18
Die Schockstarre nach dem Gegentor und der langen Strafe sind überwunden, hier ist der Funken komplett übergesprungen. Gerade der hohe Druck im Forecheck macht den Skandinaviern doch erheblich zu schaffen.
17
Es folgt nochmal ein Powerbrek! Die Tre Kronor findet mehr und mehr keinen Zugriff mehr! Die Schweizer prägen in allen Teilen die Partie, sind enorm dominant und feuern aus allen Lagen. Damit dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein bis hier die Partie gedreht ist.
16
Mit jeder Minute steigt die Stimmung in der Swiss Life Hall! Der Glaube an die Mannschaft steigt sekündlich, die Energie ist förmlich greifbar. Wieder ist es Roman Josi, der aus der neutralen Zone ankurbelt, nach einen Scheibengewinn flattert der nächste Abschluss Richtung Tor.
15
Die Schweizer drehen auf! Wiederholt kommen die Hausherren jetzt gefährlich ins letzte Drittel, Christoph Bertschy ist der Nächste, der Magnus Hellberg zwischen den Pfosten testet.
14
Tor für Schweiz, 1:1 durch Roman Josi. Ausgleich! Und das ist auch verdient! Trotz der Unterzahl stehen die Eidgenossen schon bei zehn Schüssen aufs Tor. Vorne läuft die Scheibe schnell, Roman Josi kriegt zu wenig Druck an der blauen Linie und donnert den Puck Richtung Tor. Vor Goalie Magnus Hellberg ist viel Betrieb, so geht der Schuss noch leicht abgefälscht oben links in den Winkel.
14
Man sieht hier Emotionen drin! Die Schweizer sind enorm angestachelt, suchen immer wieder die schnellen Abschlüsse. Janis Moser drängt in der Transition Richtung Tor, schlenzt die Scheibe um Raymond herum, doch Magnus Hellberg kriegt die Fanghand drauf.
13
Sofort finden die Gastgeber wieder zurück zum ihrem druckvollen und temporeichen Spiel nach vorne. Mit von der Partie sind Meier und Josi, doch der Fastbreak verstrandet an der Bande. Im Gegenzug kann der bisher doch wacklige Leonardo Genoni einen Schuss von Jack Berglund festhalten, das dürfte etwas Selbstvertrauen geben.
12
Dann ist die Strafe auch endlich vollends abgesessen, die Schweiz kann wieder auffüllen und kommt nach dem brutalen Check von Dean Kukan noch mit einem blauen Auge davon. Doch wie gehen die Mannen aus dem Alpenland nach dem Powerbreak mit dem Rückstand um?
12
Kein Tor! Die Schiedsrichter lassen den Treffer nicht zählen, ausschlaggebend ist eine Schussbewegung von Oskar Sundqvist. Doch das war so eine enge Kiste, die Entscheidung hätte in beide Richtungen fallen können. So bleibt es jetzt aber bei der 1:0-Führung der Tre Kronor, Glück für die Eidgenossen!
12
Play under Review! Kurz vor Ablauf der Strafe fällt das potenzielle zweite Tor der Schweden. Doch es wird überprüft, ob Oskar Sundqvist nicht die Scheibe mit dem Schlittschuh über die Linie gekickt hat. Es ist wirklich eine knifflige Situation, weil auch noch der Schläger von Janis Moser dazwischen ist. 50/50 - Auch verschiedene Kameraperspektiven können das bisher nciht eindeutig auflösen.
12
Dann kriegen die Skandinavier die Scheibe endlich mal frei, Linus Karlsson kriegt aus dem hohen Slot den freien Schuss. Doch in letzter Sekunden fliegt noch ein Block dazwischen, die Einsatzbereitschaft der Nati ist wirklich lobenswert nach den zwei frühen Rückschlägen.
11
Die Nordlichter mühen sich in eine geordnete Formation zu kommen, vor allem Meier und Josi machen enorm viel Druck gegen die Scheibe. So kommt weiterhin kein Schuss aufs Tor zustande, das ist zu wenig für fast vier Minuten in Überzahl.
10
Für die Tre Kronor könnte das bei einem weiteren Treffer ein riesiger Boost werden, doch auch die Schweiz könnte viel Profit auf emotionaler Ebene daraus ziehen, wenn die Gastgeber diese Unterzahl schadlos überstehen sollten.
9
Die ersten Sequenzen sehen sehr gut aus für die Nati, immer wieder können sich die Eidgenossen befreien und kommen schlussendlich zum Wechsel. Damit sind jetzt schon über zwei Minuten von der Uhr.
8
Können die Skandinavier hier direkt noch einen Treffer nachlegen? Fünf Minuten Powerplay sind eine lange Zeit, denn auch bei einem Tor würde das Powerplay weiter Bestand haben. Doch die Schweizer stehen sehr kompakt um den Slot und nehmen viel Zeit von der Uhr.
7
Große Strafe (5 Minuten + Spieldauer-Disziplinarstrafe) für Dean Kukan (Schweiz) Puh, das war übel! Das ist die zweite eiskalte Dusche für die Schweizer, mit Kukan fehlt früh in der Partie eine ganz wichtige Säule in der Defensive. Doch der Check mit dem Stock gegen das Kinn des Gegenspielers war deutlich zu viel. Damit ist für Kukan vorzeitig Feierabend, sein Team ist dazu noch fünf Minuten in Unterzahl.
7
Dann folgt das erste Powerplay! Jetzt dürfte es durchaus spannend sein, wie die Hausherren damit umgehen werden. Es ist viel Frust für die bisher so hoch gelobten Schweizer, die jetzt die Körperlichkeit nochmals erhöhen.
7
Tor für Schweden, 0:1 durch Linus Karlsson. Ist das denn zu fassen? Die Vorteile lagen klar bei den Schweizern und aus dem Nichts geht der Underdog hier in Führung. Das ist mal eine eiskalte Dusche für die Nati, das ist der erste Rückstand im Turnier für die Eidgenossen. Über Oliver Ekman-Larsson geht das Spielgerät von der blauen Linie auf die rechte Seite, Emil Heineman serviert das Schwarze mustergültig durch den Slot auf die linke Seite. Dort stoppt Linus Karlsson den Puck ab, zieht die Scheibe dann aus spitzem Winkel flach durch das Five-Hole und rein in die Maschen. Da sah Keeper Leonardo Genoni direkt mal etwas unglücklich aus.
6
Die nächste dicke Chance geht erneut an die Nati! Sven Andrighetto kommt in halblinker Position an die Scheibe, Theo Rochette hatte den Puck dort rüber gestochert. Es folgt ein satter Handgelenksschuss, doch am langen Pfosten ist Goalie Magnus Hellberg im Nachfassen zur Stelle.
6
Fast die ganze Halle steht und singt, dabei kämpfen die Gäste hier mehr ums Überleben. Gerade gegen das hohe Pressing geht kaum ein Weg aus dem eigenen Drittel raus, die Schweiz bleibt sehr aggressiv im Spiel nach vorne, oftmals muss ein Icing als Befreiungsschlag her.
5
Die Gastgeber versuchen dem Match von Beginn an ihren Stempel aufzudrücken, vor allem eine sehr robuste Gangart prägt die ersten Minuten. Doch die Tre Kronor hält gut Stand gegen den ersten Druck, behält die Übersicht gegen den Forecheck.
4
Doch sofort kommt die Energie der Halle und peitscht das Team aus dem Alpenland nach vorne. Roman Josi versucht sich aus halbrechter Position, doch das Hartgummi segelt knapp am linken Pfosten vorbei.
3
Der Start dürfte den Schweden in die Karten spielen um den Eidgenossen erstmal etwas den Drive zu nehmen. Drei Bullys binnen zwei Minuten, das nimmt etwas die Energie. Dann hat die Nati die erste Schussmöglichkeit, Timo Meier zieht aus dem Slot ab, trifft aber nur den Schoner.
2
Wie schon das ganze Turnier über starten die Eidgenossen schwungvoll und mit vielen Emotionen, über das sehr disziplinierte und bockstarke Kollektiv drängen die Schweizer auch heute in der Anfangsphase direkt vor ins letzte Drittel. Doch nach Abseits und Icing folgt die nächste Unterbrechung.
2
Etwas überraschend setzt die Tre Kronor zu Beginn auf Goalie Magnus Hellberg, NHL-Keeper Arvid Söderblom bleibt zunächst auf der Bank. Auf der anderen Seite startet die Nato gewohnt mit Leonardo Genoni zwischen den Pfosten.
1
Los geht´s, das Viertelfinalduell zwischen der Schweiz und Schweden ist eröffnet!
1
Spielbeginn
Es wäre schon eine absolute Sensation sollte Schweden die Schweiz heute besiegen können. Die Rollen sind klar verteilt, nach sieben Siegen in der Hauptrunde - Und sogar 32 Siegen aus den letzten 35 Spielen bei einer Weltmeisterschaft seit 2022 - sind die Eidgenossen im Prinzip einer der Gradmesser im Eishockey. Dazu kommt, dass die Nordlichter weder im Turnierverlauf, noch beispielsweise bei Olympia in Milano/Cortina einen ganz großen Brocken besiegen konnten. In Mailand war im Viertelfinale nach Verlängerung Endstation gegen die USA, bei der WM verlor man gegen Kanada, Tschechien und Norwegen jeweils knapp. Um heute endlich den Bock umzustoßen, dürfte einmal mehr viel Last auf den Schultern von NHL-Star Lucas Raymond liegen. Der Stürmer der Red Wings kommt bereits auf satte fünf Turniertreffer. Wer folgt Finnland und den USA ins Halbfinale? Gastgeber Schweiz oder Underdog Schweden?
Die Hausherren wussten bisher eindrucksvoll zu überzeugen, als Erster in der prominent besetzten Gruppe A haben sich die Eidgenossen zeitnah den Platz an der Sonne gesichert. Mit besten Karten für das Viertelfinale soll der Weg bis zum Titel gehen, doch dafür muss auch heute eine weitere starke Leistung her. Zwar spielt mit Goalie Leonardo Genoni auch der beste Keeper des Turniers in Reihen der Nati, zwei Shutouts bei über 97% Fangquote sind aufzuweisen, doch auch Schweden spielt bisher eine solide Runde. Gerade gegen die bockstarken Kanadier oder die überraschend souverän auftretenden Norweger konnte die Tre Kronor lange mithalten. Viele knappe Niederlagen verhinderten aber eine bessere Platzierung, sodass den Skandinaviern in der Runde der letzten Acht mit der Schweiz eine wahre Herkules-Aufgabe droht.
Nach zwei zweiten Plätzen bei den letzten beiden Ausgaben der Weltmeisterschaft will es die Schweiz endlich nach ganz oben schaffen. Dafür wäre ein Turnier im eigenen Land natürlich die beste Bühne. Das gelang 2022 bereits Finnland vor heimischer Kulisse, 2024 schaffte es Tschechien ebenfalls in der Hauptstadt. Jetzt soll also die Nati am Zuge sein und bisher untermauerten die Gastgeber eindrucksvoll ihre hohen Ambitionen. Als einziges Team im Turnier sind die Eidgenossen noch ungeschlagen und ohne Punktverlust, dazu legte die Schweiz bisher enorm eindrucksvolle Stats auf: Mit 39 Toren steht die beste Offensive zu Buche, auf der anderen Seite mit nur sieben Gegentoren auch gleichzeitig die beste Defensive. Dazu weist die Nati mit Sven Andrighetto mit vier Toren und neun Assists den höchsten Scorerwert im gesamten Turnier auf. Insgesamt ist das ein überragendes Turnier, bei dem die Schweiz noch zu keinem Zeitpunkt im Rückstand lag.
Hallo und herzlich willkommen zur Eishockey Weltmeisterschaft! Im Viertelfinale bittet die Schweiz als Gastgeber zum Duell gegen Schweden, das Auftaktbully in der Runde der letzten Acht erfolgt in der Swiss Life Hall zu Zürich um 20:20 Uhr!
Gruppe A
Gruppe B
KO-Runde
Viertelfinale
Viertelfinale
Halbfinale
Spiel um Platz 3
Finale
28.05.
16:20
CAN
4:0
USA
28.05.
16:20
FIN
4:1
CZE
28.05.
20:20
NOR
2:0
LVA
28.05.
20:20
SUI
3:1
SWE
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