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Dämpfer für 1860 München unter Coach Markus von Ahlen gegen den VfR Aalen

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sid
03. Oktober 2014, 20:48 Uhr
Rubin Okotie
Rubin Okotie wurde ein Abseitstreffer zurecht aberkannt

1860 München hat unter Interimstrainer Markus von Ahlen den ersten Dämpfer kassiert. Beim kriselnden VfR Aalen unterlagen die Löwen zum Auftakt des 9. Spieltags 0:2 (0:0) und verpassten die Chance, sich vom Tabellenkeller abzusetzen. Nach der vierten Saisonniederlage dürften sich die Bemühungen vergrößern, Ex-Nationalspieler Bernd Schuster als Trainer zu verpflichten. Aalen gelang der erste Erfolg nach zuvor sechs sieglosen Spielen und zog mit neun Zählern nach Punkten mit den Löwen gleich.

Fabian Weiß (83.) und Arne Feick (86.) sorgten mit ihren Treffern für den späten Triumph der Aalener.

Vor 9226 Zuschauern war Aalen zu Beginn sichtlich bemüht, die Durststrecke zu beenden. Nachdem das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck in der anfänglichen Drangperiode jedoch nicht zum Torerfolg kam, fanden sich die Löwen immer besser zurecht. Es entwickelte sich eine unterhaltsame Begegnung, in der die Löwen für den Höhepunkt sorgten. Der Treffer in der 40. Minute wurde wegen einer Abseitsstellung von Rubin Okotie jedoch nicht anerkannt.

Im zweiten Durchgang flachte die Partie aufgrund vieler Ungenauigkeiten und Fehlpässe ab. Die besten Chancen der Münchner ließen Julian Weigl (60.) und Okotie (70.) ungenutzt liegen. Besser machten es später auf Aalener Seite Weiß und Feick.