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1:0 gegen RB Leipzig: 1. FC Nürnberg gelingt Befreiungsschlag

Zu den Kommentaren   |   Quelle: sid
17. Oktober 2014, 22:24 Uhr
Alessandro schöpf
Alessandro Schöpf sicherte den Nürnbergern erneut den Sieg

Der 1. FC Nürnberg hat den Sprung ins Tabellenmittelfeld der 2. Bundeliga geschafft und ist nach schwachem Saisonbeginn das dritte Spiel in Folge ohne Niederlage geblieben. Der Club besiegte Aufsteiger RB Leipzig in einer unterhaltsamen und umkämpften Begegnung mit 1:0 (0:0) und verbaute den Sachsen den Weg auf Platz zwei. Alessandro Schöpf sorgte mit seinem dritten Saisontreffer (73.) für die Entscheidung.

Mit dem Rückenwind von zuletzt zwei Spielen ohne Niederlage mit vier Punkten startete der Club vor 28.571 Zuschauern stürmisch und erspielte sich zugleich einige gute Möglichkeiten. Doch der Slowake Jakub Sylvestr präsentierte sich nicht konsequent genug. Leipzig versteckte sich in keiner Phase in der Abwehr, sondern suchte den offenen Schlagabtausch. Die Folge war eine temporeiche Begegnung in der ersten Halbzeit mit spielerischen Vorteilen für die Gäste.

"Kompliment an die Mannschaft. Sie hat alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben. In der zweiten Halbzeit haben wir uns noch gesteigert. Insgeamt haben wir einen Schritt nach vorn gemacht und vor allem unsere Fans wieder mit ins Boot genommen", meinte Club-Coach Valérie Ismael.

Zumindest die Abwehr, zu Saisonbeginn die Achillesferse der Franken, präsentierte sich verbessert und ließ erst in der 40. Minute die erste Chance der Sachsen zu, als Yussuf Poulsen jedoch an Torhüter Patrick Rakovsky scheiterte. Auch in der Folge hatte Leipzig mehr Ballbesitz, ohne sich jedoch weitere Möglichkeiten zu erspielen.

In einer Begegnung auf Augenhöhe, in der beide Mannschaften auch nach dem Seitenwechsel den schnellsten Weg in die Hälfte suchten, sorgten zumeist Standardsituationen für erhöhte Torgefahr. Die größte Möglichkeit ergab sich zunächst für den Nürnberger Niclas Füllkrug (69.), der das Leipziger Tor aus spitzem Winkel nur um Zentimeter verfehlte. Besser machte es später Schöpf. Anschließend traf Robert Koch nur den Pfosten des Leipziger Gehäuses.