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Beleg dafür ist Alonsos Bilanz. Als einziger sicherte er sich in allen bisherigen Saisonrennen WM-Zähler. So konnte er auch verschmerzen, dass ihm Webber in Silverstone in der fünftletzten Runde noch den Sieg wegschnappte. "Es ist ein wichtiger Zeitpunkt in der Saison. Jetzt gewinnt man zwar noch nicht den Titel, aber man kann ihn schon verlieren", befand der Spanier. "Die Fahrer-WM wird zu einem Dreikampf", vermeldete der Corriere dello Sport.
In der Tat scheint kurz vor Saison-Halbzeit die Achterbahn-Phase der Formel 1 vorbei und das Kräfteverhältnis endlich klar. Red Bull hat das stärkste Auto, nur Ferrari und vor allem Alonso können dagegen halten. McLaren ist indes im Sturzflug. "Wir sind weit, weit weg", klagte der WM-Vierte Lewis Hamilton. Auch für das Mercedes-Duo Michael Schumacher und Nico Rosberg stehen die Vorzeichen für Hockenheim und den weiteren Saisonverlauf eher ungünstig.





