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Wenn Sie die fehlende Organisation ansprechen. Teilen Sie die Meinung, dass die Defensive der Schwachpunkt im Oranje-Team ist?
Robben: "Wenn ich über Organisation und Stabilität spreche, dann meine ich damit die ganze Mannschaft, nicht nur die Verteidigung. Wir müssen mit allen elf Spielern auf dem Platz gut organisiert und diszipliniert agieren. Wenn uns das wie bei der WM vor zwei Jahren gelingt, haben wir vorne genügend individuelle Qualitäten, um die Spiele zu unseren Gunsten zu entscheiden."
Ist es die letzte Chance für diese Generation, ein großes Turnier zu gewinnen?
Robben: "Das kann sein. Wir haben eine große Gruppe an Spielern, die jetzt 28 oder 29 Jahre alt sind. Das heißt, auch in zwei Jahren bei der WM in Brasilien werden wir noch unsere Chance haben. Aber natürlich werden wir alle ein bisschen älter. Und darum können wir nicht sagen, wir haben noch zwei, drei oder vier Turniere, um etwas zu gewinnen. Wir wollen es schon in Polen und der Ukraine schaffen."
In der Vorbereitung wurde heftig darüber diskutiert, ob Robin van Persie oder Klaas-Jan Huntelaar in der Spitze spielen müssen. Wie sehen Sie das als jemand, der auf dem Flügel spielt?
Robben: "Du hast es mit zwei Weltklassestürmern zu tun, dem Torschützenkönig von Deutschland und dem von England. Wir sollten froh sein, dass wir beide haben. Am Ende muss der Bondscoach entscheiden. Für mich macht es keinen Unterschied, wer spielt."
Wie steht es nach der langen Saison um ihre eigene Form?
Robben: "Ich fühle mich sehr gut, habe keine Probleme. Ich hatte ein paar Tage Pause nach dem Champions-League-Finale und dem Spiel gegen die Bayern. Aber ich wollte auch nicht zu lange aussetzen, weil man sonst schnell seinen Rhythmus verliert."





