Vom 14. bis 17. Juli findet The Open Championship, das älteste und prestigeträchtigste Golfturnier der Welt statt. Kein Golfer ist wirklich groß, ehe er nicht den berühmten Claret Jug in der Hand gehalten hat. sportal.de stellt das besondere Flair dieses Turniers vor.
Vom 14. bis 17. Juli findet The Open Championship, das älteste und prestigeträchtigste Golfturnier der Welt statt. Sogar die Amerikaner, die sonst wenig für europäisches Golf übrig haben, sprechen ehrfürchtig von diesem Event.
Ein wirklich großer Golfer muss einmal in seiner Karriere The Open gewonnen haben, ansonsten ist er kein großer Golfer, heißt es gemeinhin. sportal.de ist in die Historie eingetaucht und stellt das besondere Flair dieses Turniers vor.
Tradition wohin man blickt
1856 kamen Mitglieder des Prestwick Golf Club in Schottland auf die Idee, eine jährliche offene Meisterschaft auf wechselnden Kursen auszutragen. Vier Jahre später wurde das erste derartige Turnier organisiert. 36 Löcher wurden an einem Tag absolviert, acht Spieler nahmen Teil. Ein Jahr später starteten dann auch erstmals zwei Amateure. Modus und Teilnehmerzahl veränderten sich in den Folgejahren mehrfach.
Doch geblieben sind einige Konstanten: Zum einen wird auf so genannten Linksplätzen gespielt. So bezeichnet man Kurse in der Dünenlandschaft, die Meer und Ackerland miteinander verbindet. Hier waren früher auch die ersten Golfplätze angesiedelt, da die Areale als unbrauchbar angesehen worden waren. Daraus resultieren harte Spielbedingungen mit tiefem Dünengras neben den Fairways. Wind und Salz machen den Platz sehr hart, die Bunker sind klein und tief und sorgen für einen kniffligen Parcours.





