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Wolfsburg erwies sich im entscheidenden Moment als kaltschnäuziger: Nach perfektem Querpass von Mario Mandzukic vollstreckte Helmes souverän zum 1:0. Hier zeigte sich, wie anfällig die komplett umgebaute Abwehr in manchen Situationen war. Mandzukic hatte schon zuvor die Riesenchance zur Führung vergeben, als er frei stehend an VfB-Schlussmann Sven Ulreich scheiterte (24.).
Stuttgarter Wende im Dauerregen
Im zweiten Durchgang schüttete es zeitweise sintflutartig, aber zumindest auf den Spielfluss der Gäste wirkte sich das nicht negativ aus. Innenverteidiger Marco Russ erhöhte auf 2:0. Kurz zuvor hatte Christian Gentner relativ kläglich das 1:1 vergeben (58.). Generell war bei den Schwaben ein deutlicher Bruch im Spiel.
Aber nach Cacaus Anschlusstreffer per Kopf keimte neue Hoffnung auf. Urplötzlich übernahm der VfB wieder die Initiative, drückte Wolfsburg in die Defensive und drehte die scheinbar schon verlorene Partie innerhalb von sechs Minuten. Maza besorgte den Ausgleich. Traoré machte nur zwei Minuten später die Wende perfekt.





