(Seite 2 von 4)
Es stehen also spannende Wochen bevor, denn Didavi möchte seinen Ex-Club gerne davon überzeugen, in Nürnberg bleiben zu dürfen. "Ich möchte auch nächstes Jahr hier spielen", sagte Didavi in der Bild-Zeitung. "Es ist schön, wenn der VfB international spielt. Aber mir ist das Vertrauen des Trainers wichtiger und das bekomme ich hier! Außerdem brauche ich Spiele, die bekomme ich auch hier."Premier League: Papiss Demba Cissé
Neben Daniel Didavi hätte es, , auch der eine oder andere Spieler des SC Freiburg verdient gehabt, als Spieler des Monats ausgezeichnet zu werden. Die beeindruckende Erfolgsserie von zehn Spielen ohne Niederlage war laut Manager Dirk Dufner aber nur möglich, weil die Breisgauer in der Winterpause Torjäger Papiss Demba Cissé nach Newcastle verkaufen konnten.
"Papiss ist vielleicht der beste Spieler, der je in Freiburg gespielt hat aber mit ihm hätten wir die Klasse wohl nicht gehalten", sagte Dufner vor einigen Tagen in der Bild-Zeitung. Die Freiburger waren so tatsächlich schwerer auszurechnen, 17 verschiedene Torschützen sind ein Beleg für die These Dufners. Somit war es eine Win-win-Situation. Denn auch Cissé startete bei den Magpies so richtig durch, als Krönung gelangen dem Senegalesen gestern im Nachholspiel zwei Traumtore gegen Chelsea Newcastle kann weiter von der Champions League träumen.
Nach dem Afrika Cup kam Cissé erst Anfang Februar erstmals zum Einsatz, seitdem schaffte der Stürmer in zwölf Spielen 13 Treffer und nicht nur die beiden Tore gegen Chelsea verdienen das Gütesiegel "Traumtor". Der April begann mit beiden Toren zum 2:0-Sieg gegen Liverpool, der zweite Treffer beim 2:0 in Swansea war ein unglaublicher Heber, gegen Bolton und Stoke traf Cissé ebenfalls und nur die 0:4-Pleite in Wigan war ein Ausrutscher.





