Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
DFB-Pokal
Champions League
Europa League
International
Frauen Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
WM-Stand 2026
Termine 2026
Historie
Live-Ticker
Ergebnisse
Weltrangliste
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
BBL-Pokal
Euroleague
NBA
WM
EM
Live-Ticker
Ergebnisse
MLB
NFL
NHL
NBA
Ergebnisse
DEL
NHL
WM
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
Live-Ticker
Ergebnisse
WM 2025
EM 2026
Nordische Kombination
Ski Langlauf
Skispringen
Biathlon
Ski Alpin
Ergebnisse
Liveticker
Kalender
Ergebnisse
Von: Oliver Stein
Datum: 23. Oktober 2012, 09:34 Uhr
Format: Artikel
Diskussion:
Sport Live-Ticker
Heute finden keine weiteren Live-Ticker-Events statt.
kommende Live-Ticker:
11
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe A
21:00
12
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe A
04:00
Formel 1: GP von Barcelona-Katalonien
13:30
17:00
Fußball: WM 2026 Gruppe B
21:00
13
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe D
03:00
Formel 1: GP von Barcelona-Katalonien
12:30
16:00
Fußball: WM 2026 Gruppe B
21:00
14
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe C
00:00
Fußball: WM 2026 Gruppe D
06:00
Formel 1: GP von Barcelona-Katalonien
15:00
Fußball: WM 2026 Gruppe E
19:00
Fußball: WM 2026 Gruppe F
22:00
 
Sport Ergebnisse
Formel 1 Ergebnisse
Formel 1: Monaco GP, Rennen
  • Fahrer
  • Team
  • Zeit (Stopps)
  • 1
  • A. Antonelli
  • Mercedes
  • 02:23:31.243 (4)
  • 2
  • L. Hamilton
  • Ferrari
  • + 06.271 (5)
  • 3
  • I. Hadjar
  • Red Bull
  • + 23.394 (4)
  • 4
  • O. Piastri
  • McLaren
  • + 24.261 (5)
  • 5
  • L. Lawson
  • Visa Cash App RB
  • + 26.553 (4)
  • 6
  • A. Lindblad
  • Visa Cash App RB
  • + 29.010 (4)
  • 7
  • P. Gasly
  • Alpine F1 Team
  • + 30.369 (4)
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
 

NBA Saisonvorschau: LeBron James, Dwight Howard, Kevin Love - Die Top 3 auf jeder Position

LeBron James, NBA, Miami Heat
LeBron James (re.) ist der beste Small Forward der NBA

Wer ist der beste Center der Liga? Ist LeBron James wirklich ein Shooting Guard? Und wieso gehört Dirk Nowitzki nicht zu den drei besten Power Forwards der NBA? Der Basket Case von sportal.de ermittelt die Top 3 auf jeder Position, heute gibt es den ersten Teil.

Im ersten Teil stellen wir Ihnen pünktlich vor dem Saisonbeginn die drei besten Center, Power Forwards und Small Forwards der NBA vor. Als Kriterien dienen dabei nicht nur die statistischen Werte wie Punkte, Rebounds und Assists, sondern auch die Effizienz der Spieler, das Spielverständnis, das Defensivverhalten sowie die Erfahrung und der Charakter auf dem Feld.

Center: 1. Dwight Howard - Los Angeles Lakers

19 Punkte, 12 Rebounds und 4 Blocks - Dwight Howards Ausbeute aus seinem ersten Vorbereitungsspiel beim neuen Club, den Los Angeles Lakers, liest sich gut. Doch was für jeden anderen Center der Liga starke Werte wären, ist für Howard Durchschnitt. Bandscheibenverletzung und Operation hin oder her, Howard wird auch in dieser Saison wieder der dominierende Center der Liga sein. Doch das ist ihm nicht mehr gut genug.

Denn drei Auszeichnungen als bester Defensivspieler sowie eine Finalteilnahme mit den Orlando Magic sind zwar schön und gut, ersetzen aber Titel nicht. Und die will Howard zunächst mal in Los Angeles gewinnen. Seinem Transfer zu den Lakers ging zwar eine monatelange Seifenoper voraus, doch einmal angekommen, sieht das Team um Howard und Kobe Bryant zumindest auf dem Papier wie der große Favorit im Westen aus.

Seine unglaubliche körperliche Präsenz unterstreicht Howard immer wieder mit gutem Timing bei Blocks und Rebounds, an seinem Wurf hingegen muss der Center noch arbeiten. Ob aus dem Feld oder von der Freiwurflinie, außerhalb der Zone fühlt sich Howard nicht mehr wohl. Zum Rang eines der besten Center aller Zeiten wird es aber für Howard aus genau diesen Gründen nie reichen - Spieler wie Olajuwon oder Abdul-Jabbar waren eben doch um einiges vielseitiger. Doch wenn man die dazu passenden Teamkollegen hat, muss es das ja vielleicht auch gar nicht. Das Howard seiner Karriere demnächst einige Titel hinzufügen können wird, scheint sicher.

2. Andrew Bynum - Philadelphia 76'ers

Diese Titel gewann Andrew Bynum mit den Lakers bereits, richtig glücklich hingegen wirkte der an der Ostküste aufgewachsene Center nie. Und so nahm er es als Herausforderung an, als er während des Sommers von den Lakers nach Philadelphia abgegeben wurde, um Platz für Dwight Howard zu schaffen. Doch Bynum ist eben ein schlampiges Genie. Trotz aller großen Versprechungen, sich in den Dienst der Mannschaft stellen zu wollen, erschien Bynum zunächst in Lakers-Trainingskleidung zu seiner ersten Pressekonferenz, um sich dann zu Beginn des Trainingslagers in einem erschreckend schwachen körperlichen Zustand zu präsentieren.

Und genau diese Dinge scheint der direkt aus der Highschool in die NBA gekommene Bynum nicht abstellen zu können - oder wollen. Ob man es Unreife nennen will oder einfach nur Faulheit, die Lakers hatten sich sicher sowohl in persönlicher als auch in spielerischer Hinsicht einiges mehr von Bynum erhofft - so wie das übrigens auch die 76'ers tun, die für Bynum mit Andre Igoudala ihren besten Defensivspieler abgaben.

Potenzial hat Bynum sicher sehr viel. Wenn er es schafft, durch einen professionelleren Lebenstil fit zu bleiben, bereit ist, von seinen Trainern zu lernen und sich eben auch manchmal als Mannschaftsspieler auszeichnen kann, könnte Bynum über Jahre der dominierende Center der Eastern Conference werden.

3. Marc Gasol - Memphis Grizzlies

Eigentlich war Marc Gasol in dem Trade, der ihn im Tausch für seinen Bruder Pau von Los Angeles nach Memphis brachte, so etwas wie der enttäuschende Trostpreis. Doch Gasol hat sich innerhalb von vier Jahren zu einem der besten Big Men der Liga gemausert und zusammen mit Zach Randolph aus den Grizzlies ein Playoffteam gemacht. Knapp 15 Punkte sowie 9 Rebounds im Schnitt bedeuten bei uns Rang 3 unter den Centern.

Als Stammspieler der spanischen Nationalmannschaft international bereits sehr erfolgreich, konnte sich Gasol in der letzten Saison über seine erste All-Star-Nominierung freuen. Gasol lebt vor allem von seiner Präsenz unter dem Korb und im Post, hat allerdings wie so viele Center Schwächen mit Würfen von außerhalb der Zone. Er zeigte sich allerdings im letzten Jahr stark verbessert darin, auf seine Chancen zu warten und des öfteren besser postierte Teamkollegen zu suchen. Doch vor allem körperlich könnte Gasol noch etwas zulegen, denn Howard und Bynum sind dem Spanier, was die Athletik angeht, weit überlegen.

Auf den Plätzen folgen mit Tyson Chandler (New York Knicks) der neben Howard defensiv stärkste Center der Liga sowie Roy Hibbert von den Indiana Pacers.

Power Forwards: 1. Kevin Love - Minnesota Timberwolves

Für die Timberwolves dürfte der Draft 2008 eine der stolzesten Stunden ihrer Franchise-Geschichte gewesen sein. Love, im Draft an Nummer fünf ausgewählt, wurde in einem acht Spieler umfassenden Tauschgeschäft von den Memphis Grizzlies nach Minnesota abgegeben. Die Timberwolves überließen Memphis dafür unter anderem die Rechte an Draftpick Nummer drei O.J. Mayo, jetzt ein Dallas Maverick. So landete Love anstatt im heißen Süden im kalten Norden des Landes - und entpuppte sich für Minnesota als Volltreffer..

Love hat sich in vier Jahren in der Liga vom hochgelobten Rookie zum besten Power Forward der Liga entwickelt. Mit einem unglaublichen Trainingspensum, vor allem auch während des freien Sommers, hat er mittlerweile eine unglaubliche Auswahl an offensiven Waffen - ob Put-Backs unter dem Korb, Drei-Punkte-Würfe mit einer Trefferquote von 37 Prozent oder eben auch mal ein Assist, Love hat der Interpretation des Power Forwards eine neue Variante hinzugefügt. Seine Vielseitigkeit brachte ihm auch einen Platz im amerikanischen Nationalteam ein, mit dem er bereits die WM sowie Gold bei den Olympischen Spielen gewinnen konnte.

Dieses Jahr nun wollte Love mit einer neu aufgestellten Mannschaft sowie Spielmacher Ricky Rubio, der im Frühjahr wieder von seinem Kreuzbandriss genesen sein sollte, mit den Timberwolves auch in der Liga angreifen. Doch eine im Training gebrochene Wurfhand wird dies zumindest bis zum Weihnachtsfest verhindern - für Minnesota wäre eine vorzeitige Rückkehr ihres All-Stars sicher so etwas wie verfrühte Weihnachten.

2. Pau Gasol - Los Angeles Lakers

Pau Gasol hat in seiner Karriere schon viel erlebt. Sportlicher Misserfolg in Memphis, trotz eines Rookie of the Year Awards. Das Gefühl, dank eines irrwitzigen Trades plötzlich in Los Angeles gelandet zu sein und mit Kobe Bryant spielen zu dürfen. In der Folge zwei NBA-Titel in Lakers-Gold, eine Weltmeisterschaft plus dazugehöriger MVP-Trophäe und jeweils zwei Europameisterschaften sowie olympische Silbermedaillen. Und trotzdem gehört der Spanier nach wie vor zu den am härtesten arbeitenden Spielern in der Liga.

Zusammen mit seiner großen Erfahrung und seiner stoischen Ruhe sind das die Gründe, warum er seinen Platz in Los Angeles trotz ständig laut werdender Tradegerüchte nach wie vor sicher hat - und dort in der Meisterfrage auch in diesem Jahr ein Wörtchen mitzureden haben wird. Ihm fehlen zwar die Geschwindigkeit sowie der Distanzwurf von Love, aber seine Post-Moves sowie sein gutes Reboundspiel machen ihn gepaart mit seiner Routine zum zweitbesten Power Forward. Und Gasol kann sich wohl angesichts der Verstärkung durch Dwight Howard auch auf längere Verschnaufpausen freuen, bis es in die Playoffs geht - um dann in der entscheidenden Phase der Saison etwa 40 Minuten auf seiner Position zu spielen.

3. Blake Griffin - Los Angeles Clippers

Als Blake Griffin vor zwei Jahren nach einer verletzungsbedingt verpassten Rookie-Saison seine ersten Schritte in der Liga unternahm, war schnell klar: Die Fans im Staples Center würden sich freuen dürfen. Griffin nahm jede Einladung zum Dunk dankend an, flog im Schnitt vier Mal pro Spiel spektakulär durch die Zone und gab den leidgeplagten Fans der Clippers lange nicht dagewesenes - Hoffnung und Spaß.

In seiner zweiten Saison trat Griffin spielerisch reifer auf, was dem Team zu Gute kam und ihn erstmals in seiner Karriere in die Playoffs führte. Seine Wurfauswahl wurde besser, beim Reboundspiel stimmten Timing und Positionierung und er konnte dank der Verpflichtung von Chris Paul endlich auch die Verantwortung und das Rampenlicht teilen. Doch da er nicht den Jumpshot von Love und nicht die Erfahrung und Sicherheit von Gasol besitzt, reicht es nur für den dritten Rang.

Eine große Enttäuschung musste Griffin im Sommer verarbeiten. Denn auch sein Platz im Nationalteam schien zementiert - bis eine Knieverletzung im Trainingslager den Traum von Olympia platzen ließ. Etwas erleichtert wurde Griffin dies allerdings von den Clippers, die ihrem Star-Forward einen Vertrag über 95 Millionen Dollar gaben. Die Blake-Show wird nun also die nächsten 5 Jahre weiter in Clippers-Farben auftreten - und versuchen, den Lokalrivalen Lakers so gut es geht zu ärgern.

Auf den Plätzen folgt ein fitter und austrainierter Dirk Nowitzki (Dalles Mavericks). Nach wie vor mit einem der besten Jumper der Liga gesegnet, stellt sich bei Nowitzki nach seiner Operation am Knie sowohl die Fitness- als auch die Motivationsfrage, denn im Vorlauf zur Saison ist bei den Mavericks weder bei den Transfers noch in der Vorbereitung alles nach Plan verlaufen. Danach folgt LaMarcus Aldridge von den Portland Trail Blazers, der zeigen muss, dass seine guten Leistungen der beiden letzten Jahre nicht nur ein Ausreißer nach oben waren.

Small Forward: 1. LeBron James - Miami Heat

LeBron James würde wohl in jeder Kategorie außer bei den Centern einen Platz auf dem Treppchen sicher haben. Power Forward, Shooting oder Point Guard - James hat im letzten Jahr auf allen Positionen mit überwiegend starken Leistungen aufgewartet. Doch eigentlich ist James eben ein nomineller Small Forward, und so führt er nun diese Kategorie an.

Nachdem sich James nun endlich seinen ersten Titel mit den Miami Heat gesichert hat, darf man wohl feststellen: Es wird nicht der letzte gewesen sein, und zusammen mit seinen drei MVP-Trophäen, einem Rookie of the Year-Award, dem Scoring-Titel sowie acht All-Star-Nominierungen in neun Jahren Ligazugehörigkeit wird sich James seinen Platz unter den Größten des Sports sichern. Doch wie hoch liegt seine Leistungsgrenze?

Mit 27 Jahren hat James das perfekte Alter erreicht, um seine besten Leistungen abzurufen. Zwar hat er in seiner Karriere bereits 32500 Minuten in der NBA gespielt - viel für einen 27-jährigen, doch James kam eben auch direkt aus der Highschool in die Liga - doch körperlich ist er in der Liga fast jedem Spieler weit überlegen. Seine Geschwindigkeit, seine Gabe, Spielzüge zu antizipieren, seine Gradlinigkeit beim Zug zum Korb und mittlerweile auch seine Fähigkeiten als Leader sowie seine Coolness in den Playoffs - James hat fast alle seine Schwächen systematisch ausgeschlossen. Und trotz aller athletischen Stärken darf man auch James' Spielverständnis nicht unterschätzen, als Point Guard machte er über weite Strecken der letzten Saison ebenfalls eine sehr gute Figur. Verletzungen ausgeschlossen, dürfte James die Liga, auf welcher Position er auch gerade spielt, in den nächsten Jahren dominieren.

Und genau das hat sich LBJ offenbar zum Ziel gemacht. Nämlich nicht nur als Bester seines Jahrgangs, sondern als Bester aller Zeiten zu gelten. Und da hängen die Lorbeeren in Form von Michael Jordan, Magic Johnson oder eben auch Kobe Bryant ziemlich hoch. Doch nichts desto Trotz - LeBron James wird auch in Zukunft oft genug für staunende Gesichter und tosenden Applaus sorgen.

2. Kevin Durant - Oklahoma City Thunder

Kevin Durant ist zwar der beste Korbjäger der Liga, aber eben nicht der beste Spieler. Auch drei Scoring-Titel in Folge sowie eine Finalteilnahme in der letzten Saison reichen nur zum Platz des Thronfolgers. Doch das dürfte Durant in seiner noch jungen Karriere wenig stören - schließlich hat die NBA wohl selten einen so perfekten, weil guten und trotzdem pflegeleichten Superstar gehabt. Und Durant genießt sein Leben mit Oklahomas jungen Wilden scheinbar mehr, als dass er sich um Rankings sorgt.

Was aber natürlich absolut nicht heißt, das Durant nicht genug aus sich macht. Der Forward gilt als einer der härtesten Arbeiter der Liga, trägt mittlerweile auch mit Rebounds und Assists zum Spiel seiner Mannschaft bei, hat seine Trefferquote aus dem Feld kontinuierlich bis auf 50 Prozent gesteigert und ist einer der sichersten Freiwurfschützen der Liga. Außerdem ist Durant innerhalb kürzester Zeit zum Leader seiner Mannschaft geworden, ohne dabei jemals laute oder gar böse Worte verloren zu haben.

Das Matchup James versus Durant wird die Liga sicher noch einige Jahre begeistern, doch um James zu übertrumpfen, müsste Durant vor allem an seiner Physis sowie seinem Spielverständnis arbeiten - was aber für einen 24-jährigen durchaus machbar sein könnte.

3. Josh Smith - Atlanta Hawks

Auf Rang drei findet sich einer der Senkrechtstarter des letzten Jahres ein. Jahrelang hatte man Josh Smith zwar riesiges Talent nachgesagt, aber eben auch ein Phlegma, das den begabten Forward regelmäßig zu bremsen schien. Seine Werte hatten sich zwar von der Rookiesaison, in die er direkt aus der Highschool einstieg, an stetig verbessert, doch Smith's Spiel fehlte oft die letzte Ernsthaftigkeit.

Doch vor der letzten Saison war plötzlich alles anders. Smith kam durchtrainiert aus der Sommerpause, zog sich endlich den Stiefel des Teamleaders an, den der nun abgewanderte Joe Johnson nie haben wollte, und zeigte offensiv wie defensiv eine ganz neue Präsenz. Karrierebestwerte bei den Punkten (18.8), Steals (1.6) und Rebounds (9.6) waren die Folge, zusätzlich wurde er der jüngste Spieler der 1000 Blocks erreichen konnte.

Auch in den Playoffs konnte Smith seine guten Leistungen bestätigen, scheiterte mit den Hawks aber trotzdem in Runde eins. Durch den Abschied von Johnson hat sich das Team in diesem Jahr auch nochmal an Klasse verloren, doch Smith befindet sich im letzten Jahr seines Vertrags - und dürfte sehr daran interessiert sein, seinen Preis durch starke Leistungen so weit wie möglich nach oben zu treiben.

Auf den Plätzen bei den Small Forwards findet sich Carmelo Anthony (New York Knicks) wieder. Der Knickerbocker gehört zwar nach wie vor zu den besten Scorern der Liga, hat aber weder seine im besten Fall wackelig Defensive verbessert noch gelernt, wie man ein Team ruhig und besonnen führt. Dahinter folgt mit Kenneth Faried von den Denver Nuggets ein weiterer junger, aufregender Spieler, der allerdings seine Form aus dem Vorjahr, seiner Rookiesaison, erst noch beweisen muss und im offensiven Bereich sicherlich noch viel Luft nach oben hat.

Das sind also die besten neun Center und Forwards, wir freuen uns auf eine rege Diskussion und Alternativvorschläge. Die Guard-Fraktion folgt im zweiten Teil, den Sie morgen bei sportal.de lesen können.