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Per Mertesacker: 3
Vor allem bei hohen Bällen konnte er seine Qualitäten entfalten, die aber an diesem Abend nur selten gefordert waren.
Mats Hummels: 2,5
Das sah bei Nebenmann Mats Hummels etwas anders aus. Der versuchte, zusammen mit Gündogan, das deutsche Spiel aus hinterster Linie zu organisieren und marschierte öfter auch bis tief in die gegnerische Hälfte. Hebelte mit längeren Bällen des Öfteren das dicht gestaffelte Mittelfeld aus, auch wenn Torerfolge am Ende ausblieben.
Philip Lahm: 3,5
Lahm spielte mal wieder auf der von ihm nicht so geliebten linken Seite, schien dabei vor allem in der ersten Hälfte noch zu fremdeln, als Schaken das eine oder andere Mal zu Flanken kam. Gute Passquote, mit besserer zweiter Hälfte.
Lars Bender: 3
Spielte neben Gündogan auf der Doppelsechs, während der Dortmunder mehr einen Part spielte, der das deutsche Aufbauspiel organisieren sollte, war Bender, auch in der Vorwärtsbewegung, mit den defensiveren Aufgaben betraut.
Ilkay Gündogan: 3
Spielte praktisch die Rolle, die sonst Schweinsteiger übernimmt, und das war durchaus ein gelungener Auftritt, ohne dass er dabei sonderlich herausragen konnte. Hatte kurz vor der Pause eine der besten Chancen für die deutsche Mannschaft der gesamten Partie.
Thomas Müller: 4
Nicht sein allerbestes Länderspiel, leistete sich untypisch viele Fouls, die Niederländer ließen ihm nicht die Räume, die er für sein Spiel braucht.
Lewis Holtby: 3,5
Mit großem Wirkungsradius, mit guten Ideen im Spielaufbau, allerdings ist auch er es gewohnt, sich auf Raum entfalten zu können. Eine ordentliche Leistung, ohne jedoch glänzen zu können.
Marco Reus: 3,5
Nur selten kam er in so gute Positionen wie kurz vor der Pause beim Pass ins Zentrum, aus dem sich die Chance von Gündogan entwickelte.
Mario Götze: 3,5
Begann als einzige Spitze, und in dieser Rolle hatte er auch die erste gute Möglichkeit für die deutsche Elf nach Vorarbeit von Höwedes. Mit zunehmender Spieldauer eher auf den Flügeln zu finden. In der 72. Minute durch Podolski ersetzt.





