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Die Titans sollen nun in den nächsten Tagen drankommen. Manning, der im College an der University of Tennesee, im nur knappe drei Stunden entfernten Knoxville, gespielt und einige Spiele auch in Nashville ausgetragen hatte, könnte mit den Titans zwei Mal im Jahr auf sein Ex-Team aus Indianapolis treffen. Außerdem dürften die Titans-Fans dem Collegehelden des Bundesstaates sicher den Roten Teppich ausrollen. Hier trifft der Quarterback auf einen ganz alten Bekannten. Coach Mike Munchak spielte gemeinsam mit Papa Archie bei den Houston Oilers.
Mannings Schockwelle
Für welchen seiner alten und neuen Bekannten sich Manning auch entscheidet, seine Trennung von den Colts hatte bereits eine Woche vor Beginn der eigentlichen Free Agency-Periode für einige Nachbeben in anderen NFL-Städten gesorgt. So sicherten sich die Washington Redskins via Trade mit den St. Louis Rams den zweiten Draftpick und dürften mit .
Bei den Jets dürfte dagegen Mark Sanchez für Mannings Absage dankbar gewesen sein. Denn nun versteifen sich die New Yorker auf ihren Quarterback, Sanchez erhielt eine Vertragsverlängerung, die ihm für weitere drei Jahre 40,5 Millionen Dollar bescheren wird.
Eine ähnliche Schockwelle dürfte sich auch nach Mannings Entscheidung weiter durch die Liga ausbreiten. Tebow könnte zum Beispiel an seine alte College-Wirkungsstätte Jacksonville zurückkehren, daraufhin wäre natürlich Blaine Gabbert wieder frei. Oder aber Arizonas Kevin Kolb würde frei werden und eine weitere Lawine in Gang setzen. Freuen wir uns also auf weitere interessante Zeiten. Fortsetzung folgt...
Sven Kittelmann





