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Mit Iker Romero wurde sicherlich ein Top-Spieler nach Berlin gelotst, doch ansonsten sind es eher Spieler wie Sven-Sören Christophersen oder jener Richwien, die den Takt angeben. "Hier wissen die Spieler, dass man sich nicht über das Gehalt definieren kann, ergänzt Hanning. "Iker Romero ist hier, da er von vielen Spielern gehört hat, dass sie sich wohlgefühlt haben. Jeder Spieler, der uns verlässt, soll auch ein Botschafter für uns sein.
Dem Berliner Zusammenhalt gegenüber stehen die HSV-Stars um die Gille-Brüder, Igor Vori oder Hans Lindberg. Als Einheit sind sie in dieser Spielzeit jedoch zu selten aufgetreten, zudem ist durch die wechselnde Trainerposition kaum ein Konzept zu erkennen. "Uns fehlt auch die Systemtreue, erklärte Guillaume Gille, dessen Bruder Bertrand ausfallen wird, auf bild.de und Häusler ergänzte: "Jeder versucht die Spiele selbst zu entscheiden. Man muss loslassen können.
Jugendkonzept Berlin macht es vor
Der HSV hat es lange verpasst, einen guten Grundstein im Bereich der Jugendarbeit zu legen. Das wird nun versucht nachzuholen. "Großes Lob für den HSV, denn ich habe das Gefühl, sie meinen es mit der Jugendarbeit ernst, sagte Hanning zu sportal.de. "Sie wären aber weiter, wenn sie damals das von mir bestellte Feld übernommen hätten.
Doch noch pumpt Andreas Rudolph Unmengen von Geld in den Club. Immer wieder kündigt er allerdings an, dies ändern zu wollen. Was ein Verlust der Stars und das Herunterschrauben der Ansprüche für Sponsoren und Zuschauer zu bedeuten hätte, darüber kann nur spekuliert werden. Die Jugend braucht indes noch Zeit, um eine schnelle Integration zu schaffen.
In Berlin wird großen Wert auf die Jugendarbeit gelegt. Bob Hanning verdeutlicht dies, indem er sagt, dass man zum Wohle der Jugendförderung auch auf die Champions League verzichten würde. Wir wollen die Jugend ganzheitlich ausbilden, als Handballer und Mensch. ( ) Das Thema ist: Wir wollen Charaktere rausbringen.





