Bundesliga
2. Bundesliga
3. Liga
DFB-Pokal
Champions League
Europa League
International
Frauen Bundesliga
Live-Ticker
Ergebnisse
WM-Stand 2026
Termine 2026
Historie
Live-Ticker
Ergebnisse
Weltrangliste
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
BBL-Pokal
Euroleague
NBA
WM
EM
Live-Ticker
Ergebnisse
MLB
NFL
NHL
NBA
Ergebnisse
DEL
NHL
WM
Live-Ticker
Ergebnisse
Bundesliga
Champions League
DHB-Pokal
Live-Ticker
Ergebnisse
WM 2025
EM 2026
Nordische Kombination
Ski Langlauf
Skispringen
Biathlon
Ski Alpin
Ergebnisse
Liveticker
Kalender
Ergebnisse
StatistikSpielplanTabelleErgebnisseLive-Ticker
StatistikSpielplanTabelleErgebnisseLive-Ticker
SpielplanTabelleErgebnisseLive-Ticker
ErgebnisseLive-Ticker
SpielplanTabelleErgebnisseLive-Ticker
SpielplanTabelleErgebnisseLive-Ticker
Ligue 1Serie APrimera DivisionPremier LeagueErgebnisseLive-Ticker
Von: Michel Massing
Datum: 18. Juni 2012, 07:55 Uhr
Format: Artikel
Diskussion:
Sport Live-Ticker
Heute finden keine weiteren Live-Ticker-Events statt.
kommende Live-Ticker:
11
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe A
21:00
12
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe A
04:00
Formel 1: GP von Barcelona-Katalonien
13:30
17:00
Fußball: WM 2026 Gruppe B
21:00
13
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe D
03:00
Formel 1: GP von Barcelona-Katalonien
12:30
16:00
Fußball: WM 2026 Gruppe B
21:00
14
Jun
Fußball: WM 2026 Gruppe C
00:00
Fußball: WM 2026 Gruppe D
06:00
Formel 1: GP von Barcelona-Katalonien
15:00
Fußball: WM 2026 Gruppe E
19:00
Fußball: WM 2026 Gruppe F
22:00
 
Sport Ergebnisse
Fussball Ergebnisse
alle Sport-Ergebnisse im Überblick
 
 

In Italien muss man in diesem...

(Seite 2 von 5)

In Italien muss man in diesem Zusammenhang nur das Wort "Biscotto“ erwähnen und die Spieler verdrehen die Augen. Im Land, wo die Zitronen blühen wurden einst Pferderennen manipuliert, indem man den Pferden gedopte Kekse zu fressen gab, seit dieser Zeit ist das Wort "Biscotto" (Keks) ein Synonym für unerlaubte Absprachen und Deals im Sport. Die Meldungen über einen möglichen unlauteren Deal zwischen den Kroatien und Spanien wurden in Italien laut, denn die Italiener fühlten sich schon einmal betrogen.

Bei der EM 2004 hatte Italien gegen Dänemark und Schweden unentschieden gespielt, gewann die letzte Partie gegen Bulgarien allerdings mit 2:1. Da Dänemark und Schweden sich aber im letzten Spiel 2:2 trennten, waren die Italiener raus. Nach einem Fehler des dänischen Keepers Thomas Sörensen erzielten die Schweden in der 90. Minute noch das 2:2. Die italienischen Spieler und Verantwortlichen überschlugen sich mit Vorwürfen der unlauteren Absprache.

"Ich glaube, sie wollten Unentschieden spielen, auch wenn sich eine Abmachung nur schwer beweisen lässt", behauptete Italiens Verbandspräsident Franco Carraro damals. Gianluigi Buffon schimpfte in der La Gazzetta dello Sport "Das ist ein Weltskandal." Eben jener Buffon, der noch vor Wochen im Zuge des italienischen Wettskandal gesagt hatte: "Wenn zwei Mannschaften unentschieden spielen wollen, ist das ihre Sache. Manchmal sagt man: Zwei Verletzte sind besser als ein Toter." Nun muss der vierfache Welttorhüter wohl die eigene Medizin schlucken. Entschuldigung, die eigenen Kekse essen.

Nein, die waren ja gedopt, also wird er den Spaniern oder den Kroaten ein Päckchen Kekse schicken. Wie dem auch sei, die Mutter aller Absprachen heißt sowieso Gijón, besser "die Schande von Gijón“ oder auch "der Nichtangriffspakt von Gijón“. Bei der WM 1982 hatten sich Deutschland und Österreich nach dem 1:0 für die Deutschen darauf geeinigt, sich nicht weiter anzugreifen. Beide Teams erreichten die Zwischenphase. Österreich schied anschließend gegen Frankreich aus und Deutschland verlor das Finale. Späte Genugtuung für die betrogenen Algerier.

Sport News
Bundesliga
2. Bundesliga
International
Mehr Sport