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Auch die gespenstische Kulisse mag daran gelegen haben, dass das DEB-Team in gleich drei Überzahlsituationen im ersten Drittel nicht die nötige Entschlossenheit entwickelte. Erst ein fulminanter Schlagschuss von Nationalmannschafts-Rückkehrer Schubert auf Zuspiel von Mannheims Christoph Ullmann in den rechten Torwinkel ließ dem klasse parierenden Goalie Daniel Belissimo keine Chance. Schubert bestritt zuletzt vor drei Jahren eine WM für Deutschland.
Höherer Sieg wäre für DEB-Team möglich gewesen
Mit mehr Scheibenglück startete das Kölliker-Team ins zweite Drittel. DEG-Torjäger Reimer schnappte sich neben dem italienischen Tor einen Querschläger von Ullmann und staubte routiniert zum verdienten 2:0 ab.
Abschlussschwächen des DEB-Teams vor dem italienischen Tor und nervöse Abspielfehler in der eigenen Defensive verhinderten eine höhere Führung. Gegen die noch kommenden Vorrundengegner Russland (8. Mai), Schweden (9. Mai) oder Tschechien (15. Mai) werden die sicherlich nicht so glimpflich verlaufen wie gegen die schwachen und harmlosen Italiener.
Auch im Abschlussdrittel blieb das Bild unverändert. Deutschland drückte gegen defensiv hart arbeitende Italiener. Verteidiger Fischer gelang bei seinem WM-Debüt im 22. Länderspiel mit einem verdeckten Schuss schließlich der Endstand.





