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Per Klingelton wird der Stürmer von Hannover 96 benachrichtigt und als ganz besonderes Gimmick ist die App mit einem Kompass bestückt. So muss Diouf nicht erst den alten Kompass vom Dachboden holen, um zu wissen, in welcher Richtung sich Mekka befindet. Eine Win-Win-Situation für ihn.
Bislang läuft es nämlich richtig rund für Diouf, der seit dem neunten Spieltag als Stammkraft für die 96er aufläuft und schon fünf Saisontore auf dem Buckel hat. Gegen Düsseldorf soll der Stürmer erneut treffen. Gegen Düsseldorf ist das ein gefährliches Unterfangen, denn die Fortuna kennt sich im Bereich der Telefone aus - nicht umsonst ist o.tel.o der Hauptsponsor und könnte vielleicht ein wenig am Kompass schrauben ...
Gibt es bei Borussia Mönchengladbach bald das Hanke Maria?
Nicht nur der in unserer Redaktion - aus anderen Gründen - oft genannte Fips Asmussen weiß: Manche Witze sind wie guter Wein, je älter desto besser. Manche Witze sind sogar wie Glühwein: gut aufgewärmt laufen sie die Kehle runter. Dachten sich auch einige Gladbach-Fans und machten einen Remix des vor einem Monat vom Magazin 11Freunde erdachten Zlatan Unser.
Die Neuauflage heißt Arango Unser, wie rp-online berichtet und soll auf Facebook aufgetaucht sein. "Arango Unser, Der Du bist ein Fohlen", so der Anfang der Huldigung, die mit "Denn Dein ist die Raute, Und die 18 und die Herrlichkeit, In Ewigkeit. Amen", endet.
Doch beim Traumtorlieferanten muss doch noch lange nicht Schluss sein. Was, wenn die Fohlen entgegen der landläufigen Meinung mit einem Sieg in München in den Weihnachtsurlaub fahren? Gibt es dann ein Hanke-Maria? Das Mlapa-Lied? Das Lobgebet des ter Stegen? Oder Roel 3:16?
Für immer Werder Bremen - wann ist Klaus Allofs ein Wolfsburger?
Der Wechsel von Klaus Allofs von Werder Bremen zum VfL Wolfsburg erwischte unlängst eigentlich alle kalt. Zumal Allofs eine gefühlte Ewigkeit in Bremen weilte und fast schon neben Trainer Thomas Schaaf als Ehren-Stadtmusikant aufgenommen worden wäre. Sicher über dem Esel, vermutlich aber unter dem Hahn, doch wir schweifen ab. Kurz gesagt: Klaus Allofs war Werder Bremen. Um mal den harten Fakt zu nennen: Er war seit 1999 sportlicher Leiter des Vereins.
Wer mag es angesichts dieser Tatsache unserem Werder Bremen-Fan in der Redaktion verdenken, als die gestrige, harmlose Meldung: "Klaus Allofs will ausmisten - elf müssen gehen" für einen Schockzustand im grünen Herzen sorgte. "So viele haben wir doch gar nicht", schoss es dem Werderaner durch den Kopf, nur um nach wenigen Sekunden in der Realität anzukommen und zu erkennen, dass der gute Herr Allofs nun in Wolfsburg das Sagen hat. Und dort fallen elf Spieler weniger nur beim Gruppenrabatt "Der 30. fährt für die Hälfte" auf.





