Fazit: Eintracht Frankfurt gewinnt am letzten Spieltag der Saison 2025/26 mit 4:2 gegen den 1. FC Union Berlin und sichert sich damit Rang drei. Das große Ziel der Qualifikation für die Champions League ist somit erfüllt. Nachdem die Adlerträgerinnen früh in Rückstand gerieten und zwischenzeitlich einem 0:2 hinterherliefen, wachten die Frankfurterinnen auf und kamen nach einem Doppelpack durch Laura Freigang zurück. Kurz nach der Halbzeit legten Lisanne Gräwe und Geraldine Reuteler nach und machten den Sieg perfekt. Alles in allem gehen sowohl der Erfolg als auch das Ergebnis vollkommen in Ordnung, da die Eintracht weitaus spielfreudiger und aktiver war. Für beide Mannschaften steht nun erst einmal die Sommerpause an, ehe es Mitte August schon wieder in der Frauen-Bundesliga losgeht.
90. | Spielende
90. | Der Wechsel hat sich beinahe zwei Minuten hingezogen, sodass die Nachspielzeit sich ein wenig verlängert. Remina Chiba trifft sogar noch zum 5:2, doch dabei stand sie im Abseits, sodass der Treffer nicht zählt.
90. | Wie zu erwarten war, gibt es auch nochmal den Wechsel von Geraldine Reuteler. Im Mittelkreis versammeln sich die Frankfurterinnen und die Abschiedstour von der Schweizerin beginnt. In ihrem letzten Spiel für den Adler hat sie noch getroffen. Auch abseits des Platzes wird sie geherzt.
90. | Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Geraldine Reuteler, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Jarne Teulings
90. | Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Erëleta Memeti, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Remina Chiba
90. | Die Eintracht lässt die Kugel durch die eigenen Reihen laufen und geht überhaupt kein Risiko mehr in den letzten Momenten der laufenden Spielzeit ein.
90. | Die letzten 300 Sekunden der Saison 2025/26 sind angebrochen.
90. | Nachspielzeit: Es werden 5 Minuten nachgespielt.
90. | Der Dreierpack möchte für Laura Freigang nicht fallen, die auf Höhe des Elfmeterpunktes den Ball erhält und im Fallen den Abschluss sucht. Cara Bösl ist schnell unten und verhindert den Einschlag.
88. | Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Nadine Riesen, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Pia-Sophie Wolter
88. | Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Nina Lührßen, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Dilara Acikgöz
88. | Nina Lührßen musste kurz zuvor behandelt werden und verlässt den Platz. Auch für Nadine Riesen ist die Partie beendet. Die Schweizerin wird nicht nur von den Mitspielerinnen geherzt, sondern auch vom kompletten Trainerteam, da sie den Verein im Sommer verlassen wird. Dafür sind nun Dilara Acikgöz und Pia-Sophie Wolter mit dabei.
86. | Eine Flanke von der rechten Seite wird von den Adlerträgerinnen nur unzureichend geklärt, sodass Sophie Weidauer den Abschluss suchen kann. Ihr Schussversuch geht jedoch deutlich links am Kasten von Lina Altenburg vorbei, sodass keine Gefahr entsteht.
84. | Die Schlussphase ist bereits angebrochen und Frankfurt agiert weiterhin sehr souverän. Ailien Poese bringt für die letzten Minuten nochmal zwei neue Kräfte.
84. | Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Lisa Heiseler, Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Athanasia Moraitou
84. | Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Amber Tysiak, Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Katja Orschmann
82. | Auswechslung bei Eintracht Frankfurt: Rebecka Blomqvist, Einwechslung bei Eintracht Frankfurt: Hayley Raso
81. | Eine schnelle Umschaltaktion läuft über Laura Freigang, die halblinks bis an den Sechzehner vorlaufen kann. Mit einem gezielten Querpass bringt sie Rebecka Blomqvist ins Spiel, die aus 14 Metern den Abschluss sucht. Cara Bösl reißt die Arme hoch und lenkt die Kugel über die Latte hinweg. Die anschließende Ecke wird auf den ersten Pfosten geschlagen, wo Freigang per Kopf verpasst, ehe Ida Heikkinen beinahe ein Eigentor unterläuft.
79. | Das Spielgeschehen verlagert sich wieder mehr ins Mittelfeld, sodass auch Frankfurt nicht mehr vor das gegnerische Tor kommt.
79. | Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Hannah Eurlings, Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Fatma Sakar
76. | Frankfurt spielt die Führung in der aktuellen Phase souverän herunter, sodass Berlin nur selten in längere Ballbesitzphasen kommt. Dementsprechend gibt es nur selten Schüsse in Richtung des Tores von Lina Altenburg.
76. | Gelbe Karte für Sophie Weidauer (1. FC Union Berlin)
73. | Die Abschlüsse nehmen wieder zu und so probiert es Lisanne Gräwe aus 25 Metern. Ihr strammer Fernschuss fliegt knapp links über den Querbalken hinweg. Allerdings wäre Cara Bösl wohl mit einer Flugshow zur Stelle gewesen.
70. | Ein langer Schlag aus dem linken Halbfeld setzt Geraldine Reuteler in Szene. Die Schweizerin nimmt die Kugel sauber aus der Luft an und erkennt, dass Cara Bösl die Linie frühzeitig verlassen hat. Mit einem gekonnten Lupfer überspielt sie die Torfrau, doch statt ihren zweiten Treffer bejubeln zu können, fliegt der Ball gegen die Latte, ehe das Leder ins Aus springt.
66. | Aus dem Nichts hat Nele Bauereisen die Möglichkeit auf den Anschlusstreffer, doch aus dem rechten Bereich des Sechzehners findet die Offensivspielerin lediglich das Außennetz, sodass Lina Altenburg nicht eingreifen muss.
64. | Die Begegnung plätschert nun ein wenig vor sich hin. Erëleta Memeti fasst sich nochmal ein Herz aus der Distanz, doch dieses Mal packt Cara Bösl zu und sichert die Kugel im zweiten Versuch.
61. | Nachdem der Start der Partie alles andere als rund lief, scheint Frankfurt nun wieder das eigene Schicksal selbst in der Hand zu haben. Berlin kommt überhaupt nicht in die gefährlichen Räume, sodass keine Gefahr für das Tor von Lina Altenburg entsteht.
59. | Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Judith Steinert, Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Naika Reissner
59. | Auswechslung bei 1. FC Union Berlin: Anna Weiß, Einwechslung bei 1. FC Union Berlin: Ida Heikkinen
58. | Die Gäste aus Berlin kommen nur noch selten in die Zweikämpfe, sodass Frankfurt kein Problem dabei hat, die Kugel durch die eigenen Reihen laufen zu lassen.
55. | Tooor für Eintracht Frankfurt, 4:2 durch Geraldine Reuteler. Noemi Ivelj erobert in der eigenen Hälfte die Kugel und treibt das Leder sofort nach vorne. Nach einem Pass auf Laura Freigang legt die Stürmerin nochmal quer, doch der Ball kommt bei Rebecka Blomqvist nicht direkt an. Eine Verteidigerin schafft es jedoch nicht, die Situation zu klären, sodass die Schwedin doch noch an den Ball kommt. Sie legt zurück an die Strafraumkante, wo Geraldine Reuteler lauert. Mit einem präzisen Schuss an die Unterkante der Latte des rechten Winkels erzielt sie den sehenswerten Treffer zum 4:2. Damit gelingt der Schweizerin ein starker Abschied bei den Adlerträgerinnen.
54. | Die Gastgeberinnen lassen nicht nach und suchen den nächsten Treffer. Allerdings legt man in diesem Spielabschnitt ein Hauptaugenmerk auf eine starke Restverteidigung, sodass man keinen Konter zulässt.
51. | Der Treffer führt dazu, dass der Eintracht Platz drei nicht mehr zu nehmen wäre. Allerdings muss das Team von Niko Arnautis noch rund 40 Minuten überstehen, ehe die Qualifikation für die Champions League erreicht wäre.
49. | Tooor für Eintracht Frankfurt, 3:2 durch Lisanne Gräwe. Cara Bösl patzt und schenkt den Gastgeberinnen nahezu die Führung! Aus rund 30 Metern hält Lisanne Gräwe einfach mal aus halblinker Position drauf. Der stramme Schuss ist nicht besonders platziert, doch Bösl kann die Kugel nicht sichern, sodass ihr der Ball durch die Hände flutscht, ehe sie das Leder erst hinter der Linie rausgekratzt bekommt.
48. | Eine Ecke der Adlerträgerinnen wird zu kurz geklärt, sodass Sara Doorsoun ihr Glück aus der Distanz sucht. Ihr strammer Schuss fliegt einen halben Meter über den Querbalken hinweg, sodass Cara Bösl nicht eingreifen muss.
46. | Beide Teams kommen unverändert aus der Halbzeitpause, sodass es ohne Wechsel weitergeht.
46. | Anpfiff 2. Halbzeit
Halbzeit | Eintracht Frankfurt geht mit einem 2:2 gegen den 1. FC Union Berlin in die Halbzeitpause. Nachdem die Gäste früh durch einen direkten Eckentreffer von Lisa Heiseler in Führung gegangen waren, legte das Team von Ailien Poese in Person von Eileen Campbell nach. Anschließend wachte Frankfurt auf und verlagerte das Spielgeschehen immer weiter in die Hälfte der Berlinerinnen. Kurz vor der Halbzeit gab es einen Doppelschlag durch Laura Freigang, die kurz vor dem Halbzeitpfiff in gleich zwei Situationen die Führung liegen ließ. Alles in allem sind die Adlerträgerinnen die deutlich aktivere und spielerisch bessere Mannschaft, sodass der Zwischenstand aus Sicht der Eisernen durchaus glücklich ist.
45. | Ende 1. Halbzeit
45. | Nadine Riesen hebt die Kugel aus dem rechten Halbfeld in die Mitte, wo sie die Brust von Laura Freigang findet. Technisch perfekt nimmt die Angreiferin die Kugel mit nach vorne und kommt zum Abschluss gegen Cara Bösl. Die Torfrau hat ihre Linie frühzeitig verlassen und die Winkel besonders spitz gemacht. Der leichte Lupfer landet wenige Zentimeter neben dem rechten Pfosten.
45. | Die Verteidigung der Berlinerinnen bekommt Laura Freigang aktuell überhaupt nicht in den Griff, sodass die Stürmerin sich halbrechts absetzen kann und den Abschluss aus 14 Metern sucht. Ihr Schuss knallt gegen das rechte Außennetz.
45. | Nachspielzeit: Es werden 4 Minuten nachgespielt.
45. | Geraldine Reuteler probiert ihr Glück aus der Ferne, doch ihr Schuss aus 20 Metern bringt keine Gefahr ein, da die Kugel rund drei Meter links am Tor vorbeifliegt.
43. | Wenig überraschend beruhigt Eintracht Frankfurt das Geschehen vorerst.
41. | Tooor für Eintracht Frankfurt, 2:2 durch Laura Freigang. Mit einem Doppelpack von Laura Freigang ist Eintracht Frankfurt wieder zurück in der Partie! Dieses Mal gibt es ein Zuspiel aus dem linken Halbfeld, das Freigang halblinks in den Strafraum ziehen lässt. Amber Tysiak bleibt nach der Verwarnung vor rund einer Minute weg und lässt die Stürmerin aus spitzem Winkel zum Abschluss kommen. Mit einem überlegten Rechtsschuss legt die deutsche Nationalspielerin den Ball an Cara Bösl vorbei, sodass es zum Ausgleich kommt.
40. | Gelbe Karte für Amber Tysiak (1. FC Union Berlin). Auf dem linken Flügel setzt Rebecka Blomqvist den Turbo ein und übersprintet Amber Tysiak. Die drohende Drei-gegen-eins-Situation löst die Verteidigerin sehr kompromisslos und holt die Angreiferin von den Beinen.
37. | Tooor für Eintracht Frankfurt, 1:2 durch Laura Freigang. Wenn es spielerisch nicht funktioniert, muss ein langer Schlag nach vorne herhalten! Aus der eigenen Hälfte wird die Kugel einfach nach vorne geklärt, wodurch Laura Freigang in ein Laufduell mit Samantha Steuerwald kommt. Die Verteidigerin ist zwar vor der Stürmerin am Ball, doch nach einem Luftloch kann Freigang das Leder am gegnerischen Strafraum aufnehmen, ehe sie einen flachen Abschluss nach rechts unten wählt. Cara Bösl ist chancenlos und ist erstmals heute Nachmittag bezwungen.
35. | Dieses Mal nimmt Laura Freigang im rechten Halbraum Tempo auf, ehe sie einen Steckpass ins Zentrum auf Erëleta Memeti spielt. Aus neun Metern kommt die Mittelfeldspielerin zum Abschluss, doch immer wieder ist Cara Bösl zur Stelle, die mit einem starken Reflex den Einschlag im unteren rechten Eck verhindern kann.
33. | Nach einem Doppelpass kann Laura Freigang über den rechten Flügel nach vorne vorpreschen, ehe sie mit einer Körperfinte den Weg nach innen sucht. Ihr Schlenzer aus 14 Metern fliegt jedoch weit links am Kasten von Cara Bösl vorbei.
32. | Eine scharfe Memeti-Flanke von der linken Seite kann Cara Bösl nur sehr schwierig einschätzen, sodass sie die Kugel wegwischt.
29. | Ein Blick auf die Blitz-Tabelle verrät, dass die Eintracht noch immer auf Rang drei liegt. Bayer Leverkusen hat große Probleme mit dem SV Werder Bremen und rennt einem 0:1-Rückstand hinterher. Auch die TSG 1899 Hoffenheim kann das Patzen der Konkurrenz noch nicht ausnutzen, da es gegen RB Leipzig noch torlos 0:0 steht.
27. | Samantha Steuerwald und Eileen Campbell rasseln bei einer gegnerischen Ecke mit den Köpfen aneinander. Vor allem die Torschützin zum 2:0 der Berlinerinnen scheint es härter erwischt zu haben. Allerdings geht es für beide Akteurinnen vorerst weiter.
25. | Von dem linken Flügel gibt es eine Hereingabe ins Zentrum, die Rebecka Blomqvist erläuft und aus 15 Metern sofort den Abschluss sucht. Ihr Schuss wird noch abgefälscht, sodass Cara Bösl nicht eingreifen muss.
23. | Tooor für 1. FC Union Berlin, 0:2 durch Eileen Campbell. Frankfurt macht das Spiel, doch Berlin trifft! Eileen Campbell wird aus dem Mittelfeld heraus an die Strafraumkante geschickt, ehe sie von der linken Seite in die Mitte zieht. Amanda Ilestedt kommt nicht in den Zweikampf hinein, sodass Campbell aus 18 Metern abschließen kann. Ihr Schuss ist weder sehr hart noch extrem präzise, doch die Stürmerin erwischt Lina Altenburg auf dem falschen Fuß, sodass die Kugel am Ende halblinks einschlägt.
21. | Cara Bösl sitzt auf dem Rasen und zeigt an, dass sie am linken Knie behandelt werden muss. Nach einer kurzen Behandlungspause scheint es jedoch weiterzugehen.
19. | Gerade als es den Anschein gibt, dass sich die Partie vor das Tor von Cara Bösl verlagert, hebt Lisa Heiseler die Kugel aus dem linken Halbfeld in den Strafraum. Nele Bauereisen kommt mit viel Tempo herangeflogen und kann aus vier Metern nicht mehr genügend Druck auf den Ball ausüben, sodass der Kopfball rechts am Kasten von Lina Altenburg vorbeifliegt.
17. | Die Adlerträgerinnen übernehmen zusehends das Spielgeschehen und drängen die Gäste immer wieder hintenrein.
15. | Freigang lässt den Ausgleich liegen! Eintracht Frankfurt wird stärker und erneut wird Rebecka Blomqvist halbrechts im Sechzehner gesucht. Rund zwölf Meter vor dem Tor legt sie sehr überlegt ins Zentrum, wo Laura Freigang lauert. Aus zehn Metern scheitert die deutsche Nationalspielerin an Cara Bösl, die mit einer tollen Reaktion das Leder um den linken Pfosten lenkt.
13. | Gelbe Karte für Lia Kamber (1. FC Union Berlin). Lia Kamber unterbindet ein Solo rund 25 Meter vor dem eigenen Kasten und sieht für das taktische Foul die Gelbe Karte.
12. | Laura Freigang erobert rund zehn Meter vor dem gegnerischen Strafraum die Kugel und schickt sofort Rebecka Blomqvist in den rechten Bereich des Sechzehners. Von der Grundlinie aus gibt sie eine scharfe und flache Hereingabe nach innen, doch Erëleta Memeti verpasst das Zuspiel um rund einen Meter, sodass die ganz große Gefahr ausbleibt.
9. | Es bleibt dabei, dass Frankfurt zwar bemüht ist, Kontrolle über das Spiel zu erlangen, doch die Berlinerinnen stehen sehr kompakt und schmeißen sich in jeden Zweikampf furchtlos hinein, sodass die Gastgeberinnen gar nicht erst in die gefährlichen Räume kommen.
6. | Eintracht Frankfurt sucht die direkte Antwort, doch der 1. FC Union Berlin kann die Situationen vorerst klären. Unterdessen bekommt die Mannschaft von Niko Arnautis Schützenhilfe aus Bremen, da Werder mit 1:0 gegen Bayer Leverkusen in Führung gegangen ist.
4. | Tooor für 1. FC Union Berlin, 0:1 durch Lisa Heiseler. Nachdem die ersten Momente den Gästen aus Berlin gehörten, volledelt Lisa Heiseler den starken Auftakt mit einem Eckentor! Von der rechten Seite bringt sie die Kugel mit viel Schnitt in Richtung Tor. Lina Altenburg verlässt ihre Linie und möchte das Leder wegfausten, doch die Torfrau springt unter den Ball hindurch, sodass es in der Nähe des zweiten Pfostens einschlägt.
1. | Es kann losgehen! Der 1. FC Union Berlin stößt an und ist in Himmelblau aktiv. Die Frankfurterinnen treten wie gewohnt in Rot und Schwarz auf.
1. | Spielbeginn
vor Beginn | Nach der 0:2-Pleite aus der Vorwoche gegen den FC Bayern München gibt es lediglich einen Wechsel bei den Gastgeberinnen. Die gelbgesperrte Elisa Senß fehlt Niko Arnautis im Spiel gegen den 1. FC Union Berlin. Ihre Position im Mittelfeld übernimmt Noemi Ivelj. Am üblichen 4-4-2-System hat sich unterdessen nichts geändert. Bei den Gästen aus der Hauptstadt gibt es unterdessen ebenfalls nur eine Änderung im Vergleich zur 0:2-Pleite gegen die TSG 1899 Hoffenheim. So fehlt heute Jenny Hipp, die gar nicht erst im Kader steht. Für die 28-Jährige spielt Nele Bauereisen von Beginn an. Auch hier bleibt das Spielsystem beim 4-2-3-1.
vor Beginn | Ähnlich wie bei den Gastgeberinnen wird sich auch beim 1. FC Union Berlin im Sommer etwas ändern. Wie bereits seit einigen Wochen bekannt ist, wird Marie-Louise Eta neue Cheftrainerin der Frauenmannschaft, nachdem sie zuletzt die Männer der Berliner trainierte. Ailien Poese wird unterdessen als Cheftrainerin der Juniorinnen des Nachwuchsleistungszentrums fungieren, sodass sie dem Verein aus der Hauptstadt treu bleibt. Anders sieht es bei Celine Frank, Athanasia Moraitou, Fatma Sakar und Julia Kassen aus, die bereits sicher die Eisernen in der Sommerpause verlassen werden.
vor Beginn | Am letzten Spieltag einer Saison heißt es oftmals auch, Abschied zu nehmen. So auch an diesem Tag. Nach dem letzten Heimspiel werden gleich vier Akteurinnen der Eintracht verabschiedet. Geraldine Reuteler wird den Verein nach acht Jahren verlassen und sich einer neuen Herausforderung widmen. Auch Nicole Anyomi, die aktuell aufgrund einer Oberschenkelverletzung ausfällt, wird Frankfurt verlassen, wie sie selbst unter der Woche auf ihren sozialen Medien bekanntgab. Außerdem wurde die Ausstiegsklausel von Elisa Senß gezogen, die heute jedoch aufgrund einer Gelbsperre nicht starten kann. Die vierte im Bunde ist Nadine Riesen. Die Schweizerin wird ebenso wie ihre Landsfrau den Klub verlassen. Wohin die Reise bei allen vier Spielerinnen geht, ist noch nicht offiziell bekanntgegeben worden, jedoch wird dies wohl in den kommenden Tagen und Wochen geschehen.
vor Beginn | Ein Blick auf die Tabelle verrät, dass es heute vor allem für die Gastgeberinnen noch um etwas geht. Eintracht Frankfurt liegt aktuell auf Position drei und hat zwei Punkte Vorsprung auf Bayer Leverkusen und nur einen weiteren Zähler Abstand zur TSG 1899 Hoffenheim. Somit geht es für die Frankfurterinnen um das Erreichen der Qualifikation für die Champions League. Dahingegen dürfte der 1. FC Union Berlin sorgenfrei in den letzten Spieltag der Saison 2025/26 gehen. Mit 30 gesammelten Punkten liegt das Team von Ailien Poese auf Rang neun und kann sich lediglich einen Platz nach oben und unten bewegen.
vor Beginn | Hallo und herzlich willkommen zum 26. und letzten Spieltag der Frauen-Bundesliga der Saison 2025/26! Ab 14:00 Uhr empfängt Eintracht Frankfurt im Kampf um die Champions League im Stadion am Brentanobad den 1. FC Union Berlin.