Das wars an dieser Stelle und mit dem 3. Spieltag in Österreich. Vielen Dank für das Interesse und bis zum nächsten Mal!
So kann der Tabellenführer Rapid Wien zuversichtlich nach Schottland reisen, um im Hinspiel der Conference League Playoffs gegen Heart of Midlothian eine gute Ausgangsposition rauszuspielen. In der Liga wurde den Hütteldorfern dafür extra eine Pause eingerichtet, das Spiel gegen Salzburg wurde in den September verlegt. Der Grazer AK, nach diesem Spieltag Neunter, wird die Woche Wunden lecken. Und spielt dann am Freitag schon gegen den SV Ried.
Man nehme eine Machtdemonstration eines formstarken Klubs gegen ein ohnehin schon unterlegenes Team, dass dann auch noch einen rabenschwarzen Tag erwischt und eine unterirdische Leistung präsentiert. Dann entstehen solche Ergebnisse wie dieses. Mit einem echten Kantersieg tankt Rapid Wien noch mehr Selbstvertrauen. Und der schwache GAK verkriecht sich nach einer peinlichen Darbietung in die Katakomben.
90.+3. | Zumindest in Überzahl kassiert der Grazer AK kein Gegentor mehr. Schlusspfiff, 8:0.
90. | Schöller kann zehn Minuten nach seiner Einwechslung nicht weitermachen und Rapid Wien wird die dreiminütige Nachspielzeit in Unterzahl bestreiten. Ein bitterer Ausfall für die Gastgeber.
89. | Gibt es doch noch den einen blöden Wermutstropfen aus Rapidler Sicht? Schöller greift sich an den hinteren linken Oberschenkel und muss behandelt werden. Eine gegnerische Einwirkung lag nicht vor.
88. | Wie man in einem einzigen Spiel so oft so goldrichtig stehen kann wie Adamsen heute, ist schon verblüffend. Vier Tore. Was für eine Leistung des Sommerneuzugangs.
86. | Toooor! RAPID WIEN - Grazer AK 8:0. Schön gemacht von Bajlicz, der den Ball mit einem Heber rechts in den Strafraum zu Tilio spielt. Vor der Grundlinie legt Tilio quer. Und hinten am langen Pfosten kommt, natürlich, Adamsen angerauscht und drückt die Kugel für seinen vierten Treffer am heutigen Abend über die Linie.
85. | Also wenn jetzt auch noch Stankovic patzt, dann gute Nacht. Der Keeper verlässt nach einer Bogenlampe seines Verteidigers das Tor, kann die Kugel aber nicht erreichen und das Tor ist verwaist. Der Ball kommt zu Horn, der mit seinem Schuss aber am Kopf von Owusu hängen bleibt, der für seinen umherirrenden Torhüter rettet.
84. | Der letzte Wechsel bei den Hütteldorfern: Haidara kommt für Demir, der nach bärenstarker Leistung Sonderapplaus erhält.
80. | Und gleichzeitig wird Tilio für Kara eingewechselt.
80. | Die nächsten zwei Wechsel bei Rapid Wien: Schöller kommt für Cvetkovic.
76. | Rapids höchster Bundesligasieg der Klubgeschichte war übrigens ein 11:1. Im Juni 1977. Gegen den Grazer AK. Nicht ausgeschlossen, dass diese Marke heute noch übertroffen wird. Es ist gleichzeitig bis heute der höchste Sieg überhaupt in der österreichischen Bundesliga.
74. | Toooor! RAPID WIEN - Grazer AK 7:0. Ecke von rechts, nach vorne abgewehrt. Auf den Fuß von Horn, der einen spektakulären Außenristschuss ablässt und nur die Latte trifft. Von dort springt der Ball rechts im Strafraum auf den Oberschenkel von Adamsen und von dort auf dessen Spann. Und Adamsen macht mit einem präzisen Volleyschuss aus dem Stand seinen Dreierpack perfekt.
71. | Welch Seltenheit: ein Grazer Angriff. Der Ball wird halblinks von Michorl für Maderner durchgesteckt und der Stürmer schießt aus spitzem Winkel direkt aufs Tor. Hedl steht stabil und pariert mit dem linken Arm. Das war eine gute Chance auf den Ehrentreffer.
69. | Im selben Wechselfenster geht auch Amane runter und Bajlicz übernimmt seine Position.
69. | Zwei Wechsel dann auch bei Rapid Wien: Der starke Nosa geht runter, damit Wurmbrand mitspielen darf.
68. | Jeder GAK-Profi, der raus darf, sollte sich beim Trainer bedanken. Wie jetzt Koch, der dieses Trauerspiel beenden darf und für Markovic vom Platz schleicht.
66. | Stankovic steht jetzt schon bei sieben Paraden. Und musste trotzdem auch sechs Mal schon hinter sich greifen. Einen xGoals-Wert von 4,24 sehen wir auch selten. Und es ist immer noch eine halbe Stunde zu spielen. Wehe, die Hütteldorfer fangen noch an, frische und hungrige Spieler reinzubringen.
64. | Rapid kriegt nicht genug. Der Einwurf wird schnell ausgeführt, nach drei Pässen kommt Horn zum gefährlichen Distanzschuss, den Stankovic im linken Eck zur Ecke abwehrt. Die wird kurz in den Strafraum gepasst zu Demir, der schießt aus spitzem Winkel. Und erneut ist Stankovic zur Stelle.
63. | Schöner Pass von Bolla aus dem Mittelfeld in die Tiefe in Richtung Adamsen. Aber einen Tick zu weit. Da kommt Owusu ausnahmsweise mal noch rechtzeitig und kann klären, bevor Adamsen erneut frei vor dem Tor auftaucht.
60. | Als wärs ein Pokalspiel gegen einen unterklassigen Gegner. Der mit drei Mann weniger auf dem Feld steht. Dieser Klassenunterschied sollte allen, die irgendeine verantwortliche Position beim GAK bekleiden, große Sorgen bereiten.
58. | Die unermüdlichen Nosa und Kara machen in gemeinsamer Arbeit gegen Pines und Owusu auf der linken Angriffsseite einen langen Schlag von Hedl fest. Pines rennt Kahl dann nur noch hinterher, muss taktisch foulen, sieht Gelb und regt sich tierisch über den fehlenden Support seiner Mannschaftskollegen auf.
56. | Toooor! RAPID WIEN - Grazer AK 6:0. Irgendwann ist aber auch Stankovic chancenlos. Vor allem, wenn Amane so unbehelligt und ungestört im halblinken Feld durchs Angriffsdrittel spazieren darf. Vier Mitspieler sind dabei, die Laufwege stimmen, der Pass geht nach rechts. Auf dem Weg Richtung Demir lässt Adamsen noch umsichtig passieren. So kann Demir rechts im Strafraum mit dem ersten Kontakt flach und sicher ins linke Eck einschieben.
55. | Und direkt nochmal Stankovic, der Keeper ist der einzige, der Schlimmeres verhindert. Pariert diesmal gegen Nosa, der aus dem linken Strafraumeck zentral aufs Tor schießt.
54. | Wirkt jetzt nicht so, als hätte Graz eine Idee bekommen, wie es hier für ausgeglichene Verhältnisse sorgen will. Flache Flanke von Demir von links, im Zentrum lässt Kara den Ball mit der Hacke aufs Tor gleiten. Stankovic pariert stark.
53. | Auch die folgende Ecke wird brandgefährlich. Die wird von der rechten Seite an den zweiten Pfosten geschlagen. Wo Nosa nur haarscharf am Tor vorbeiköpft.
52. | Stankovic wehrt sich noch bei den Grazern. Nach einer kurz ausgeführten Ecke kommt der glänzende Demir aus 25 Metern zentraler Position zum Schuss. Der dreht sich fies aus dem Zentrum ins Eck. Stankovic greift über, streckt sich, fliegt wunderbar und lenkt den Ball um den Pfosten.
51. | Eine Ecke, einen Freistoß und jetzt den Fernschuss von Demir aus 18 Metern nach Adamsens Vorarbeit müssen die viel beschäftigten Gäste in den ersten Minuten schon überstehen. Es wirkt gerade so, als würde es nicht mehr lange dauern, bis das halbe Dutzend voll ist.
49. | Schon etwas erstaunlich, dass die Grazer mit einer unveränderten Abwehrreihe aus der Kabine kommen. An den Offensivspielern Smits und Hofleitner lag es weniger, dass es hier 0:5 steht. Aber wahrscheinlich fehlen Trainer Feldhofer in der hinteren Reihe einfach die Alternativen. Die schwachen Vraa-Jensen, Pines und Owusu müssen sich einfach fangen.
46. | Rapid unverändert. Der zweite Durchgang läuft.
46. | Zudem bleibt Smits dem Rasen fern. Guerti kommt rein.
46. | Nur zwei Wechsel beim GAK. Es hätten zehn sein können, wäre es erlaubt. Maderner kommt für Hofleitner.
Halbzeit | Rapid Wien bestätigt seine starke Form und liegt bereits nach 45 immens einseitigen Minuten uneinholbar vorne. Kara sorgte mit seinem Doppelpack früh für klare Verhältnisse, Adamsen und Cvetkovic legten noch gegen chancenlose Gäste nach. Ein Klassenunterschied war klar erkennbar. Für den GAK kann es nur noch darum gehen, ehrenhaft aus der Nummer rauszukommen.
45.+7. | Der Treffer wird bestätigt. Und dann geht es direkt in die Kabinen. Pause!
45.+6. | Wir sind noch nicht in der Pause, weil das Tor noch lange auf eine Abseitsposition überprüft wird. Nosa könnte im Vorfeld des Treffers einen Tick zu weit vorne gestanden haben. Es dauert.
45.+4. | Toooor! RAPID WIEN - Grazer AK 5:0. Die Grazer Gegenwehr wird eingestellt. Kein Druck auf Nosa, kein Druck auf Seidl, und dass der flanken kann, sollte mittlerweile bekannt sein. Am zweiten Pfosten genau auf den Kopf von Adamsen. Der scheitert erst noch an einer tollen Parade von Stankovic. Kann aber selbst erfolgreich nachsetzen und die Kugel über die Linie schieben.
45.+1. | Mit Klassen holt sich schon der dritte Grazer die Gelbe Karte ab. Für ein Foul an Demir an der rechten Seitenlinie. Von den Hütteldorfern sind alle Profis noch unversehrt.
45. | Michorl hat auch noch einen Distanzschuss im Köcher, der geht links am Tor vorbei. Dann wird uns die Nachspielzeit präsentiert: drei Minuten.
44. | Auf der anderen Seite gibt es einen Eckball für die Grazer. Und den köpft Gragger nur knapp rechts am Tor vorbei. Da fehlte nicht viel zum Ehrentreffer.
43. | Ein gewiefter Kopfball. Ganz leicht touchiert, ganz gerissen über den Kopf streicheln lassen. Das hat Cvetkovic, sonst gerne ein Spieler der Marke Raubein, echt schön und elegant gemacht.
42. | Toooor! RAPID WIEN - Grazer AK 4:0. Jetzt treffen auch noch die Verteidiger. Nach dem Hofleitner-Foul wird der Halbfeldfreistoß erst noch abgewehrt. Rapid bleibt aber dran, spielt drei, vier Pässe, dann hat Seidl Raum und Zeit für die Flanke. Die fällt am Elfmeterpunkt runter, wo Cvetkovic den Ball im Stand über den Scheitel und ins lange Eck rutschen lässt. Alles ohne Gegenwehr.
41. | Demir entwischt auf der rechten Seite. Hofleitner kommt kaum hinterher, fährt das lange Bein aus und legt den Gegenspieler. Das gibt die zweite Gelbe der Partie.
39. | Immerhin schafft es der GAK jetzt aber auch halbwegs, das eigene Tor zu verteidigen. Weitere Torchancen bleiben uns gerade verwehrt.
36. | Ein Tor vor der Halbzeit braucht der GAK, dann könnte nochmal ein Fünkchen Hoffnung aufkommen. Davon ist aber weit und breit keine Spur. Rapid dominiert, kontrolliert und lässt überhaupt nichts zu. Die eine Torchance von Klassen hat Rapid zugelassen, mehr war nicht.
33. | Rapid Wien lässt etwas Gnade walten und drückt das Gaspedal nicht mehr vollends durch. Trotzdem schieben sich die Hütteldorfer regelmäßig in Strafraumnähe, was beim GAK allein schon reicht, um für schweißnasse Köpfe zu sorgen.
30. | Das ist echt einseitig. Nicht nur legt Rapid einen echt starken Auftritt hin. Auch ist der Grazer AK ganz schön schwach und überfordert. Die Bälle gehen wahnsinnig schnell verloren, die Zweikampfführung lässt zu wünschen übrig. Und das auf jedem Teil des Platzes.
27. | Fast das 4:0. Demir zieht von der rechten Seite nach innen und hebt den Ball ins Zentrum. Owusu bleibt weg und patzt damit schwer. Denn nicht Stankovic steht dahinter bereit, um die Kugel aufzunehmen, sondern Nosa, um sie ins Tor zu drücken. Owusu und der GAK haben Glück, dass Nosa die Kugel nicht richtig trifft. Und Stankovic den segelnden Ball fangen kann.
26. | Angesichts von 66 Prozent Ballbesitz hat Rapid Wien das Spiel nicht nur optisch, sondern auch faktisch fest in der Hand. Die Hütteldorfer Fans können sich auf einen entspannten Frühabend freuen. Und die Spielfreude ihres Teams in vollen Zügen genießen.
23. | Auch die Freistoßposition ist interessant. Seidl nimmt sich dem zentralen Standard aus 30 Metern an. Sein Gewaltschuss wird von der Ecke gestriffen und zischt zwei Meter am Ziel vorbei.
22. | Der Grazer AK rennt fast nur hinterher. Wie jetzt Koch, der erst selbst den schlimmen Fehlpass spielt, dann von Nosa umkurvt wird und das taktische Foul zieht. Dafür gibt es die erste Gelbe Karte der Partie.
20. | Und wie effektiv das ist, was Rapid hier liefert: sechs Schüsse, fast alles Hochkaräter, drei waren drin, einer am Pfosten und unmittelbar danach drin. Auch die 1,73 xGoals sprechen eine deutliche Sprache. Manche Teams brauchen für solche Werte mehrere Spiele.
17. | 3:0 nach 15 Minuten. Was fangen wir jetzt mit diesem Spiel an? Der GAK muss jetzt schon an Schadensbegrenzung denken. Rapid strotzt vor Spielfreude und Energie.
14. | Tooooor! RAPID WIEN - Grazer AK 3:0. Nach einem verhängnisvollen Fehlpass in den Mittelkreis übernimmt Adamsen die freie Kugel und legt sie auf die linke Seite, wo Nosa frei auf Owusu zuläuft. Ein kleiner Haken, dann schießt er, trifft den Ball aber kaum. Gerade deshalb hoppelt er aber ins Zentrum. Und der nachgerückte Adamsen schiebt ins leere Tor ein. Eine Abseitsposition lag nirgendwo vor.
14. | Das könnte ein ganz bitterer Abend für den GAK werden. Rapid legt gleich noch das 3:0 nach. Die Fahne geht aber hoch, die wird die Gäste aber nicht retten, oder?
12. | Tooooor! RAPID WIEN - Grazer AK 2:0. Nach einer guten Spieleröffnung auf die linke Seite zu Horn kann der Außenverteidiger scharf in die Mitte flanken. Dort rennt Kara in den Ball, Pines verliert ihn aus den Augen. Und mit einem astreinen Kopfball legt der Stürmer die Kugel zum Doppelpack ins lange Eck. Nichts zu machen für Keeper Stankovic.
10. | Fast der Ausgleich in dieser schwungvollen Partie. Smits tritt auf der rechten Seite an, legt sich den Ball am Gegenspieler vorbei und rennt Richtung Grundlinie. Neben dem Strafraum angekommen, legt Smits den Ball hoppelnd in die Mitte. Der rutscht durch, denn hinten kommt noch Klassen angerannt. Und er kriegt seinen Direktschuss nicht aufs Tor gedrückt. Hedl muss in der Tormitte nicht eingreifen.
8. | Wie viel Selbstvertrauen, Energie und Zuversicht Rapid Wien in diesen ersten Saisonwochen gesammelt hat, wird hier sofort deutlich. Die Brust ist breit, der Kopf geht hoch. Ein echt mächtiger Start der Gastgeber. Da kann der GAK nicht mithalten.
5. | Tooooor! RAPID WIEN - Grazer AK 1:0. Rapid drückt weiter auf die Tube. Und holt die frühe Führung nach: Bolla zieht von der rechten Seite nach innen, wird nicht angegangen und steckt wunderbar in den Strafraum für Seidl durch. Der scheitert noch im kurzen Eck am Pfosten. Kara steht aber richtig und drückt den Abstauber über die Linie.
4. | Das wär also fast schon der Blitzstart gewesen. So aber bleibt es auf der Ergebnistafel noch ausgeglichen, auf dem Feld ist aber vom Fleck weg Feuer drin. Die Intensität ist hoch, das Tempo schnell. Und die Teams schenken sich nichts im Kampf um den Ball.
2. | Keine 60 Sekunden rum, da könnten die Hütteldorfer schon in Führung gehen. Der GAK startet mutig, rennt aber gleich mal in einen Konter. Rapid treibt das Spiel über die rechte Seite an, dann kommt der Ball ins halblinke Feld zu Nosa, der sich den Ball zurechtlegt, mit der Innenseite schießt und das linke Eck nur um Haaresbreite verfehlt.
1. | Anpfiff von Schiedsrichter Arnes Talic.
vor Beginn | Der Grazer AK hat damit schon am zweiten Spieltag den ersten Saisonsieg eingefahren. Warum das erwähnenswert ist? Weil es so früh wie nie seit 2005/06 nicht mehr passierte. 2024/25 waren es 13, in der Vorsaison dann immer noch zwölf Spiele, ehe der erste Sieg eingefahren werden konnte. Vielleicht ein Zeichen, dass sich die Rotjacken im dritten Jahr in der Liga etablieren und dem Abstiegskampf fernbleiben könnten?
vor Beginn | Genau daraus will der GAK seine Stärke für das heutige Spiel ziehen. Zwar sei man sich des Laufs des Gegners bewusst, sagte GAK-Profi Lichtenbeger, die vergangene Saison, als die Grazer zweifach zum Stolperstein wurden, sei aber noch in guter Erinnerung. Die Grazer selbst, letztes Jahr noch fast abgestiegen, sind mit zwei Siegen im Pokal und der Meisterschaft und einer Niederlage in Linz ebenfalls ganz ordentlich aus den Startlöchern gekommen.
vor Beginn | In der Liga waren die Duelle dagegen enger, gegen Ried und Altach reichte es aber für zwei knappe Siege mit einem Tor Unterschied, aber wer will sich da beschweren? Auch gegen den Grazer AK deutet im Vorfeld nichts darauf hin, dass der Erfolgslauf enden sollte. Auch wenn Rapid im Vorjahr gegen den GAK beim 1:1 und 1:2 ganz schön Probleme hatte.
vor Beginn | Es sei schwierig, aktuell nicht positiv zu sein, ließ Rapid-Trainer Thorup vor dem heutigen Match verlauten, na solche Probleme willst du haben. Die Hütteldorfer blicken auf sieben Pflichtspielsiege in Folge zum Saisonstart, darunter vier Erfolge in der Conference-League-Qualifikation, in der problemlos die Playoffs erreicht wurden und das entscheidende Duell mit Heart of Midlothian wartet, der beinahe-Sensationsmeister aus Schottland.
vor Beginn | Das letzte Spiel von und mit dem GAK war der 2:1-Erfolg in der Bundesliga vor einer Woche gegen Lustenau. Trainer Ferdinand Feldhofer nimmt drei Wechsel an seiner Startelf vor. Gragger, Koch und Smits kommen rein, Anderson, Grosse und Lichtenberger müssen dafür erstmal zusehen.
vor Beginn | So beginnt der Grazer AK: Stankovic - Owusu, Pines, Vraa-Jensen - Hermesh - Gragger, Koch, Smits, Klassen - Michorl, Hofleitner.
vor Beginn | Unter der Woche hat Rapid nach einem 4:1 im Hinspiel auch das Rückspiel in der Conference League Qualifikation gegen Paide Linnameeskond mit 2:0 gewonnen und dabei bis auf Keeper Hedl komplett rotiert. Zehn Startelfveränderungen sehen wir im Vergleich dazu heute. Ziehen wir dagegen den 2:1-Sieg gegen Ried vor einer Woche in der Bundesliga heran, reduziert es sich auf zwei Umstellungen von Trainer Johannes Thorup: Amane und Cvetkovic spielen für Schöller und Bajlicz.
vor Beginn | So spielt Rapid Wien: Hedl - Bolla, Cvetkovic, Raux Yao, Horn - Seidl, Amane - Demir, Adamsen, Dahl - Kara.
vor Beginn | Herzlich willkommen in der ADMIRAL Bundesliga zur Begegnung des 3. Spieltages zwischen Rapid Wien und dem Grazer AK.