Das wars von dieser Stelle aus dem Unterhaus. Morgen gehts weiter, wenn wir die Partien Heidenheim vs. Holstein, Karlsruhe vs. Cottbus und Osnabrück vs. Hertha BSC auf dem Programm haben. Bis dahin und noch einen schönen Abend.
Und so gehts weiter: Der VfL hat nächste Woche wieder ein Heimspiel, hat am kommenden Freitag Darmstadt 98 zu Gast, das gestern den ersten Saisonsieg einfahren konnte. St. Pauli spielt sonntags gegen Aufsteiger Cottbus.
Durch den Dreier verlässt St. Pauli die unmittelbare Abstiegszone, macht einen Sprung von Platz 15 in die obere Tabellenhälfte und ist jetzt Achter. Die Wölfe landen vorerst auf Platz 5. Aber das kann sich ja morgen alles noch ein wenig verschieben.
Eine extrem kräftezehrende Partie endet mit einem knappen 1:0-Erfolg für St. Pauli. In der ersten Hälfte war es eine rasante Partie auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten. Nach der Pause war St. Pauli einfach das aktivere, zielgerichtetere Team, schaffte es aber lange nicht, sich für den Aufwand zu belohnen. Bis in der 88. Minute der erlösende Siegtreffer fiel. Die Wölfe werden sich den Vorwurf gefallen lassen müssen, nach dem Seitenwechsel nicht an die Leistungen vor der Pause angeknüpft zu haben.
90.+6. | Schlusspfiff.
90.+3. | Fünf Minuten gibts obendrauf.
90.+1. | Und für Connor Metcalfe, der hier mit zwei großartigen Distanzschüssen für Gefahr sorgte, macht Platz für Sam Klein.
90.+1. | Es war zugleich Abdoulie Ceesays letzte Aktion, mit Ovationen wird er verabschiedet, Taichi Hara bekommt noch ein paar Minuten.
90. | Nach dieser zweiten Hälfte geht die Führung für die Hamburger auch in Ordnung. Aber was war das für ein Aufwand für ein einziges Tor. Und was für eine Energieleistung von Ceesay.
88. | Tooor! ST. PAULI - Wolfsburg 1:0. Und dann fällt hier doch noch ein Tor. Beginnt alles mit Ceesay, der beim einsamen Pressing einfach nicht locker lässt. Läuft Adjety an, bleibt zäh dran, und Adjety ist letzter Mann, hätte da so überhaupt nicht angespielt werden dürfen. Und Ceesay geht, schleppt sich bis zum Strafraum, da sind schon wieder fünf Wölfe hinter dem Ball. Passt kurz auf Fujita, der dann verdeckt abschließt. Der Schuss ist zudem noch von ausgerechnet Adjety abgefälscht, Zielinski wird auf dem falschen Fuß erwischt und kann nicht mehr eingreifen.
87. | Pyrka flankt aus dem linken Halbfeld in den vollbesetzten Strafraum, hinter dem langen Pfosten versucht es Oppie mit einer Direktabnahme, die er aus schwierigem Winkel aber nicht aufs Tor bringen kann. Hätte eher versuchen müssen, den Ball nochmal zurückzulegen, aber das sagt sich halt so leicht.
85. | Joakim Maehle ist zu aggressiv im Gegenpressing am St.-Pauli-Strafraum, grätscht in Rasmussen rein. Und kassiert dafür Gelb.
84. | Keine Gefahr, St. Pauli hat die Wolfsburger Standards bisher gut im Griff. Einmal, eine flache Variante, die war nicht ungefährlich. Aber diese hohen Bälle bringen wenig ein.
83. | Eckstoß Wolfsburg, Arnold von der rechten Seite.
82. | Letzter Wechsel bei den Gästen. Besio bekommt noch ein paar Minuten, dafür geht Bernhardsson runter.
80. | St. Pauli spielt sich am Strafraum fest und bekommt ein paar Standards, Einwürfe, zugesprochen. Die Wölfe können sich nicht befreien, lassen aber auch keine Abschlüsse zu. Abnutzungskampf.
78. | Im Großen und Ganzen geht die zweite Hälfte eigentlich an St. Pauli. Am Spielstand merkt man das aber nicht.
76. | Ein wenig hat die Partie an Tempo verloren, ist aber immer noch extrem spannend. Ob hier noch ein Treffer fällt?
74. | Maximilian Arnold kommt derweil für den verletzten Svanberg.
74. | Es wird ein Doppelwechsel, Kento Shiogai runter für Yannick Gerhardt.
73. | Nun ist die Partie unterbrochen, weil ein Wolfsburger auf dem Rasen sitzt und der Behandlung bedarf. Das Zeichen für weitere Wechsel bei den Gästen. Es geht für Svanberg nicht weiter, noch auf dem Feld wird das rechte Schienbein bandagiert.
70. | Kurz wird Youssoupha Niang am Spielfeldrand wegen eines Krampfes behandelt. Aber er kommt nicht mehr zurück, Martijn Kaars ist jetzt in der Partie.
67. | Wird aber jetzt ebenfalls tätig. Für Lars Ritzka kommt bei den Gastgebern Adam Dzwigala.
67. | Rapp dagegen hält sich noch zurück. Aber wie gesagt, diese Partie kostet Körner. Da könnten ein paar frische Beine sicherlich nicht schaden.
65. | Und anstelle von Cleiton steht nun Jonas Adjetey auf dem Rasen.
65. | Es gibt die ersten Wechsel in diesem kräftezehrenden Spiel. Für Muhammed Damar kommt Bence Dardai in die Partie.
63. | Also Wolfsburg ist im Spiel, das sollte ja mittlerweile klargeworden sein. Aber was St. Pauli hier für Chancen liegenlässt, geht auf keine Kuhhaut.
60. | Wieder ein schneller Vorstoß der Hamburger, das Mittelfeld ist gerade mal wieder völlig überflüssiger Raum. St. Pauli setzt sich fest, erst setzt Metcalfe aus 22 Metern eine Granate ab, der Zielinski vergeblich hinterherhechtet. Die Latte muss in diesem Fall retten, und das frontal. Also bleibt der Ball heiß und in den Reihen der Gäste, Smith setzt nach und versucht es mit einem harten Flachschuss fast von der Strafraumgrenze, Zielinski taucht rechtzeitig ab, kann den Ball aber nicht festmachen. Am Abpraller grätscht Ceesay vorbei, der sich aber nicht grämen muss. Er war aus dem Abseits gekommen. Deshalb geht auch die Fahne hoch.
59. | Jetzt zwei. Die Gastgeber in der Vorwärtsbewegung mit einem Ballverlust im Strafraum, doch Fujita schnappt sich den zweiten Ball und schießt sofort flach aus 20 Metern aufs linke Eck. Knapp daneben.
57. | Die Wölfe kommen etwas besser in die zweite Hälfte, stören den Aufbau der Gastgeber jetzt früher. Das hat Vorteile und Nachteile. Sorgt für Sand im Getriebe von St. Pauli, ist aber brandgefährlich, wenn die Hamburger sich mal aus dem Pressing befreien können. Die Wölfe bereits mit vier Abschlüssen nach der Pause, St. Pauli erst mit einem.
54. | Reese holt einen Eckball für die Gäste heraus. Gute Variante, der Ball von Damar kommt flach an die Strafraumgrenze, wird sofort rechts vor den Strafraum weitergeleitet, und Fischer hält sehr scharf und flach aus 20 Metern drauf. Zwar flog Voll ins bedrohte Eck, der das wäre zeitlich knapp geworden. Haarscharf fliegt der Ball am rechten Pfosten vorbei.
53. | Die Wölfe verlieren einen Ball im offensiven Mittelfeld, aber St. Pauli hat keine Chance, einen Konter einzuleiten. Alle Spieler des VfL sind sofort wieder hinter dem Ball. Die Disziplin bei beiden Teams ist bemerkenswert.
52. | Und wir halten fest: Es geht hier weiter wie zuvor. Nur nach vorne.
50. | Auf der anderen Seite schlägt Metcalfe von der rechten Seitenlinie einen ganz gefährlichen Freistoß zum Tor, ein Abwehrspieler kann zur Ecke klären. Und auch die wird nicht ungefährlich, weil der zweite Ball zur Strafraumgrenze fliegt, von wo Oppie dann eine Volleyabnahme ... verzieht.
47. | Es beginnt mit einer gute Freistoßposition für die Wölfe. Reese macht das direkt aus 22 Metern. Von der Mauer abgefälscht, fliegt der Ball zum Tor, und Voll ist sich möglicherweise unsicher wegen des Dralls des Balls, wischt die Kugel nur zur Seite weg. Der sah aber fangbar aus. Mehr passiert jedoch nicht.
46. | Und das mit derselben Besetzung wie in der ersten Halbzeit.
46. | Das Spiel läuft wieder.
Halbzeit | Torlos geht die Partie in die Pause, das lag jedoch nicht an fehlenden Möglichkeiten. Es entwickelte sich hier schnell eine Partie auf Augenhöhe, mit offenem Visier. Dabei wogte das Spielgeschehen hin und her. Mal waren es die Wölfe, die drückten, mal die Paulianer, die sich am Strafraum festspielten. Die Zuschauer erleben ein höchst unterhaltsames Spiel, bei dem nur die Tore fehlen.
45.+1. | Ohne eine Sekunde Nachspielzeit schickt Storks die beiden Teams in die Pause.
43. | 10:6 Abschlüsse zeigt die Statistki an, die erste Hälfte geht in die Schlussphase. Angesichts der offensiven Spielweise beider Mannschaften ist es erstaunlich, dass hier noch kein Tor gefallen ist.
40. | So, St. Pauli hat wieder seine Phase, jetzt sind die Wölfe wieder dran. Die gehen das ganz traditionell an, erstmal in der anderen Spielhälfte festsetzen und den Ball laufen lassen. Das ist mitunter etwas behäbig, weil St. Pauli auch gut verschiebt, macht aber auch irgendwo den Gegner müde. Beide den Hamburgern geht das zackiger, aber die sind damit auch noch nicht weiter gekommen.
38. | Pyrka mit einer Ecke von der linken Seite, die Zielinski aus dem Torraum faustet, der Ball fliegt zur Strafraumgrenze, Rasmussen probiert einen Volley. Kann man versuchen, aber Rasmussen trifft den Ball nicht richtig und verzieht deutlich.
36. | Ein Vorwärtspass aus der Abwehr der Gastgeber wird geblockt und prallt in Richtung St.-Pauli-Tor, Reese setzt nach und kommt aus spitzem Winkel zum Abschluss. Aber da musste Voll einfach nur im Weg stehen. Da musste der Wolfsburger den Abschluss nehmen, weil von den Kollegen keiner rechtzeitig reagiert hatte, der Strafraum war noch überhaupt nicht besetzt.
34. | Pyrka schickt Metcalfe mit einem Steckpass zur Grundlinie, dessen geblockte Flanke bringt immerhin eine Ecke. Die Standards der Hamburger waren schon ein paar Mal ganz ordentlich, aber diesmal entsteht keine Gefahr.
33. | In diesem Ausmaße sieht man das in der 2. Liga so häufig nicht. Der Ballführende wird hier in der Regel gleich von mehreren Gegenspielern gepresst, viel Zeit hast du in dieser Partie nicht, den Ball zu verarbeiten. Das macht die Partie extrem schnell, aber mitunter auch ein bisschen hektisch. Und eines kann man schon mal festhalten. Auf diesem nassen Boden kann man wunderbar grätschen.
32. | Nächste Karte der Partie, Ceesay ist einen Schritt langsamer als Wahl bei einem Steckpass und stempelt den Ex-St.-Paulianer. Dafür gibts Gelb. Standard.
31. | Schauen wir auf die Spielanteile, sehen wir, dass die Wölfe auf 67 Prozent Ballbesitz kommen. So fühlt sich das eigentlich gar nicht an von den Chancen her. Liegt aber daran, dass St. Pauli die Angriffe zügiger zu Ende spielt.
27. | Eieiei, was für eine Chance für Ceesay. Der setzt einem Heber in den Strafraum nach, doch Zielinski läuft auf die rechte Strafraumseite und kann den Ball abfangen. Verliert ihn aber dann. So liegt Zielinski kurz HINTER der Grundlinie und Ceesay entdeckt nach zwei Sekunden, dass der Ball noch im Spielfeld liegt. Zielinski ist also außer Gefecht. Ceesay nimmt den Kopf hoch. Torentfernung acht Meter. Und Ceesey schiebt FÜNF Meter neben das Tor. Ganz schwach.
25. | Die Drangphase der Wölfe hält ein bisschen länger vor. St. Pauli zieht etwas zurück. Dabei halten die Wölfe das Tempo hoch, das bedeutet viel Arbeit gegen den Ball für die Hamburger. Das funktioniert aber ganz gut. Es könnte jederzeit etwas passieren, aber die Wölfe kommen nicht in Abschlusspositionen.
23. | Allerdings ziehen die Wölfe eine kurze Phase mit sehr hohem Pressing auf, und damit haben die Gastgeber Mühe. Schaffen es mehrfach gerade so, den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Gefährlich. So weit vorne muss der VfL den Ball nur einmal erobern.
22. | Diese Chance mag als Indiz dienen, dass die Wölfe gerade wieder etwas Oberwasser haben. Sich jetzt auch mal in der Hälfte von St. Pauli festsetzen können. Bis endlich eine Flanke im Nichts landet. Und St. Pauli wieder darf.
20. | Großchance für die Wölfe, als Damar aus dem Mittelfeld einen Steilpass auf Reese spielt, der den Ball halblinks im Strafraum übernimmt und aufs lange Eck zielt. Mit einer starken Fußparade verhindert Voll den Einschlag. Die dickste Möglichkeit der Partie bisher.
17. | Viertelstunde gespielt, das ist hier eine Partie mit offenem Visier. Ruhephasen hat die Partie noch gar nicht erlebt.
15. | Die Wölfe hatten ihre Drangphase in den ersten fünf Minuten, mit einem Mal ist es St. Pauli, das hier das Spiel macht.
13. | Großchance für St. Pauli aus dem Freistoß. Rasmussen flankt den Freistoß zum kurzen Pfosten, wo Niang noch den Kopf dranbringt, mit einem Reflex kann Zielinski abwehren. Man kann sich mittlerweile nur schwerlich vorstellen, dass dieser Abend torlos bleibt.
12. | Cleiton mäht Rasmussen am Strafraum um und sieht dafür Gelb. Das ist noch eher nachvollziehbar als die Gelbe gegen Ritzka eben.
11. | Alle Wetter, das beginnt hier ganz ordentlich, St. Pauli zunächst mit leichten Problemen, doch jetzt drücken beiden Teams richtig auf die Tube.
10. | Jetzt St. Pauli. Erst gute Bewegung auf der linken Seite von Oppie, der sich gegen drei Wölfe durchsetzt und die Szene heiß hält. Über eine Zwischenstation kommt der Ball vor den Strafraum zu Metcalfe, der aus 22 Metern ordentlich abzieht. Auch das Ding hätte wohl gepasst. Doch Zielinski reagiert genauso wach wie sein Gegenüber, klärt im rechten Kreuzeck.
8. | Vor allem Reese ist in dieser Anfangsphase sehr auffällig, sein nächster Sturmlauf führt ihn über die linke Seite in die Tiefe, diesmal wird er jedoch von Pyrka abgekocht. Die Wölfe haben hier eindeutig den besseren Start erwischt.
7. | Nächste Chance für die Wölfe, diese entwickelt sich aus einem Konter, den Damar eigentlich ganz alleine über das halbe Feld führt. Sein Schuss von der Strafraumgrenze geht knapp über die Latte.
5. | Den Freistoß übernimmt Reese. Und der schickt einen erstklassigen Schuss aufs rechte Kreuzeck, der war nicht einfach zu parieren, doch Voll ist zur Stelle. Die Wölfe eröffnen hier mit einer ersten Großchance. Von der Unterkante der Latte wäre der Ball fast über die Linie gesprungen, eine leichte Berührung von Voll reichte, das zu verhindern.
4. | Auf der Gegenseite holt Shiogai einen Freistoß rechts vor dem Strafraum heraus, als er einem langen Ball nachsetzt. Ritzka sieht für seine Aktion Gelb, was ein wenig hart erscheint. Da war nicht viel.
3. | Dabei geht bei beiden Teams noch nicht viel nach vorne. Ceesay wird mit einem langen Ball aus dem rechten Halbfeld gesucht, der direkt bei Zielinski landet.
2. | Es regnet in Hamburg, das heißt, der Rasen ist schnell. Distanzschüsse könnten sich zudem lohnen. Aber so weit sind wir hier noch nicht, noch wir am Millerntor abgetastet.
1. | Sören Storks pfeift das Spiel am Millerntor an.
vor Beginn | Als Gradmesser dafür, wo beide Teams gerade stehen, könnte man das Aufeinandertreffen mit Kaiserslautern nehmen. Während der VfL gegen die Pfälzer zum Saisonstart 0:0 spielte, kassierte St. Pauli gegen denselben Gegner die bisher einzige Saisonniederlage. Ein anderer Gradmesser wären die Bundesligaduelle der letzten Saison: Die gingen beide an den VfL. Das sind sechs Punkte, die St. Pauli den Klassenerhalt hätten sichern können, den VfL auf den Relegationsplatz hievten.
vor Beginn | Hört sich aus St. Pauli-Sicht nach Luxusproblemen an. Die Hamburger warten immer noch auf den ersten Saisonsieg, sind zusammen mit Kiel die Remiskönige der Liga, und gehen von einem Abstiegsplatz in die heutige Partie.
vor Beginn | Verloren hat das Team von Strobl zwar noch nicht, aber zwei Remis zum Saisonbeginn, die kosten schon richtig Boden. Besonders das 4:4 vom vergangenen Wochenende gegen Aufsteiger war ein echter Rückschlag, als der VfL erst eine 3:0-Führung aus der Hand gab und in der Schlussphase eine erneute Führung verspielte, als man in der Nachspielzeit noch das 4:4 kassierte.
vor Beginn | Keine Frage, der VfL ging als DER große Aufstiegsfavorit in die neue Saison, allein schon aus Budgetgründen. Doch während andere Teams schon heißlaufen, siehe den Club, siehe die Hertha, tut sich der VfL im Unterhaus noch ein bisschen schwer.
vor Beginn | Strobl bringt nach dem 4:4 gegen Cottbus vom letzten Wochenende vier Neue: Cleiton spielt in der Abwehr für Angely, der eine Sperre absitzen muss. Damar und Svanberg beginnen für Arnold und Rexhbecaj im Mittelfeld. Und Shiogai ersetzt in der Spitze Glatzel.
vor Beginn | Und so hat sich Tobias Strobl entschieden: Zielinski - Fischer, Wahl, Cleiton, Maehle - Vinicius Souza, Damar, Svanberg, Bernhardsson, Reese - Shiogai.
vor Beginn | Nach dem 2:2 in Bielefeld hat Rapp die Rotationsmaschine angeworfen und bringt gleich für Neue, alle Reihen sind davon betroffen. Hinten beginnen Smith und Ritzka für Mathisen und Ando. Smith startete zuletzt im Mittelfeld. Außerdem starten Fujita, Metcalfe, Ceesay und Niang, dafür bleiben Kaars und Hara draußen, Hrgota fehlt verletzt.
vor Beginn | Diese Elf lässt Marcel Rapp beginnen: Voll - Nemeth, Smith, Ritzka - Pyrka, Rasmussen, Fujita, Oppie, Metcalfe - Ceesay, Niang.
vor Beginn | Den Zweitligasamstag schließen wir mit einem Absteigerduell. Beide Teams fremdeln noch in der neuen Umgebung, wir sind gespannt, wer heute das bessere Ende für sich hat. Der Blick auf die Formationen ...
vor Beginn | Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 5. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Wolfsburg.