Das war der Liveticker zur Partie zwischen Union Berlin und dem FC St. Pauli. Herzlichen Dank fĂŒrs Mitlesen, bis zum nĂ€chsten Mal und eine gute Nacht.
Nach der LĂ€nderspielpause geht es fĂŒr Union Berlin mit der Partie bei RB Leipzig weiter, am 14. September geht es um 15:30 Uhr los. Einen Tag spĂ€ter tritt St. Pauli zum nĂ€chsten AuswĂ€rtsspiel an und wird ab 15:30 Uhr in Augsburg versuchen, den ersten ZĂ€hler der neuen Saison einzufahren. Beide Partien werden natĂŒrlich wie gewohnt bei uns im Liveticker mitzuverfolgen sein.
Das war alles andere als ein Spektakel, das uns beide Teams zur Eröffnung des 2. Bundesliga-Spieltags boten. Unions Treffer durch Hollerbach (34.) macht am Ende den Unterschied und sorgt fĂŒr den knappen Sieg. Nach dem Seitenwechsel enttĂ€uschten beide Mannschaften und boten offensiv noch weniger an als schon im ersten Durchgang. Union machte nach vorne immer weniger, konzentrierte sich auf die Verwaltung der knappen FĂŒhrung. Das wurde nicht bestraft, weil Pauli trotz aller MĂŒhen einfach zu wenig Torgefahr ausstrahlte. Der erste Schuss aufs Tor von Union-Keeper Rönnow gelang erst kurz vor dem Abpfiff, als der eingewechselte Afolayan mit seinem Schuss am sicheren Schlussmann scheiterte (90+5). So stehen die GĂ€ste am Ende mit leeren HĂ€nden da, wĂ€hrend sich Union ĂŒber den ersten Dreier der Saison freuen darf.
90.+5. | Dann ist das Spiel zu Ende! Union Berlin schlÀgt den FC St. Pauli mit 1:0.
90.+5. | Kurz vor Schluss gibt es doch noch die Chance zum Ausgleich! Afolayan lĂ€sst halbrechts vor dem Sechzehner einen Verteidiger gut aussteigen und schlieĂt dann flach mit links ab. Sein Schuss kommt in Richtung rechtes Eck, ist aber nicht platziert genug, sodass Rönnow ihn sicher abfangen kann.
90.+4. | Der eingewechselte Jeong sieht wegen Zeitspiels die Gelbe Karte.
90.+3. | Pauli versucht es nochmal mit drei weiten Flanken in den Sechzehner hintereinander, die ersten zwei werden per Kopf geklÀrt, bei der dritten greift Rönnow sicher zu.
90.+2. | Gibt es in den Schlussminuten noch die Chance zum spÀten Ausgleich? Es deutet wenig darauf hin, im Moment hÀlt Union den Ball weit vorne und damit vom eigenen Tor weg.
90.+1. | Der eben eingewechselte Querfeld findet sich mit einem taktischen Foul ein und sieht dafĂŒr die Gelbe Karte.
90. | Es gibt vier Minuten Nachspielzeit.
89. | Noch ein Wechsel bei Union: Querfeld kommt fĂŒr Rothe.
89. | Union wechselt nochmal: Siebatcheu macht Platz fĂŒr Woo-Yeong Jeong.
87. | Bei Union geht es wohl nur noch darum, den Vorsprung ins Ziel zu retten, das Angriffsspiel ist weitestgehend eingestellt. Warten wir ab, ob das gut geht oder sich in den Schlussminuten doch noch rÀcht. So jedenfalls nicht: Afolayan dribbelt von rechts in die Mitte und zieht mit links von der Strafraumlinie ab, verzieht aber völlig und jagt die Kugel hoch und weit links vorbei.
86. | Nach einer abermals abgewehrten Flanke von der linken Pauli-Seite holt Skarke einen FreistoĂ fĂŒr die Eisernen heraus, der fĂŒr wertvolle Sekunden und Entlastung sorgt.
83. | Ritzka geht bei den GĂ€sten ebenfalls vom Feld, Boukhalfa ist fĂŒr ihn neu dabei.
83. | NĂ€chster Wechsel bei Pauli: Eggestein wird durch Nielsen ersetzt.
82. | Saad ist bei den GĂ€sten seit seiner Einwechslung auffĂ€llig und versucht immer wieder, etwas zu initiieren. Dabei geht es ihm aber meist wie den Kollegen zuvor, die letzten Aktionen wollen nicht ganz gelingen. Erst zieht er von links in die Mitte und flankt dann vergeblich in die Mitte, dann wird auch sein Abschluss halblinks am Sechzehner geblockt, bringt aber immerhin eine Ecke ein. Die wird von Metcalfe ausgefĂŒhrt, wird aber zu lang und segelt ĂŒber die Mitspieler im Sechzehner hinweg.
80. | Jetzt wagen sich die Hausherren wieder etwas aus der Deckung und lösen den Druck des Gegners, indem sie den Ball in den eigenen Reihen halten. Dabei suchen sie aber nicht mit letzter Entschlossenheit den Weg nach vorne, Sicherheit geht bei der knappen FĂŒhrung vor.
78. | Noch ein Wechsel jetzt bei Union: Skarke ist fĂŒr Hollerbach im Spiel.
77. | Da ist die erste gute Chance fĂŒr St. Pauli! Metcalfe bringt eine Flanke von links in die Mitte und findet Dzwigala, der es artistisch macht und aus 12 Metern mit einem schönen FallrĂŒckzieher abschlieĂt. Der Ball geht nur wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei.
76. | Weil er einen FreistoĂ des Gegners blockiert, sieht Hollerbach die Gelbe Karte.
75. | Union konzentriert sich in dieser Phase auf die Abwehrarbeit und lĂ€sst wenig zu, was aber auch an Ungenauigkeiten des Gegners liegt: Nach einem langen Angriff mit vielen PĂ€ssen und einer Verlagerung von rechts nach links ist es schlieĂlich ein einfacher Fehlpass von Irvine, der das Ganze unspektakulĂ€r beendet.
73. | Paulis RechtsauĂen Treu startet auf rechts durch und legt dann von der Grundlinie zurĂŒck auf den freien Afolayan, dessen Flanke ist zu kurz und findet keinen Abnehmer.
71. | Bei Pauli ist jetzt das BemĂŒhen erkennbar, das Spiel in die HĂ€lfte des Gegners zu verlagern und Druck aufzubauen. Nach den Wechseln scheint auch etwas mehr Tempo drin zu sein, jetzt muss es nur noch in Chancen umgemĂŒnzt werden.
69. | Pauli ist weit aufgerĂŒckt und verliert vorne die Kugel, Union schaltet schnell um. Hollerbach kommt mit viel Tempo ĂŒber links in den Sechzehner und flankt halbhoch in die Mitte, Vasilj passt gut auf und fĂ€ngt die Hereingabe ab.
67. | Noch eine Ănderung von Union-Coach Svensson: Benes ist fĂŒr Vertessen im Spiel.
67. | Wechsel bei den Hausherren: SchĂ€fer kommt fĂŒr Tousart.
67. | Jetzt wird es aber beinahe gefÀhrlich: Metcalfe bringt die Pauli-Ecke von links gut in die Mitte, Dzwigala steigt hoch und köpft vor den zweiten Pfosten. Dort entwischt Wahl seinem Bewacher, verpasst die Kugel aber ganz knapp.
65. | Dzwigala spielt einen flachen Pass auf halbrechts nach vorne, dort findet sich aber weit und breit kein Abnehmer und die Kugel rollt ins Aus. Symbolische Szene fĂŒr das aktuelle Level dieser Partie. Das lĂ€sst sich aber auch in Zahlen ausdrĂŒcken: Der xGoals-Wert Unions liegt nur bei 0,12, der von Pauli sogar bei einer glatten Null. Kann also nur besser werden, genug Zeit ist noch dafĂŒr.
62. | Und gleich der dritte Wechsel hinterher bei St. Pauli: Guilavogui geht vom Feld und macht Platz fĂŒr Afolayan.
61. | Wechsel bei den GĂ€sten: Saad ist fĂŒr Wagner im Spiel.
61. | Vogt spielt einen FreistoĂ aus dem Zentrum kurz nach links zu Vertessen. Der bringt ihn flach vor den FĂŒnfmeterraum, wo Siebatcheu in aussichtsreicher Position steht und direkt den FuĂ hinhĂ€lt, den Ball unter BedrĂ€ngnis aber flach und deutlich links am Tor vorbeisetzt.
58. | Jetzt geht es weiter. Bislang warten wir im zweiten Durchgang auf beiden Seiten vergeblich darauf, dass sich jegliche Torgefahr entwickelt. Die GÀste zeigen sich im letzten Drittel nach wie vor zu harmlos, und auch Union agiert lÀngst nicht mehr so druckvoll wie noch kurz vor der Halbzeit.
56. | Das Spiel muss kurz unterbrochen werden, weil Rauchschwaden, die aus einem Fanblock kommend ĂŒber den Platz wehen, die Sicht beeintrĂ€chtigen.
54. | Metcalfe holt zentral in der gegnerischen HÀlfte einen Freistoà heraus, den er selbst hoch und weit in den Sechzehner bringt. Dort steht aber Vogt richtig und köpft den Ball aus der Gefahrenzone.
52. | Union-Verteidiger Diogo Leite schaltet sich mit ein, setzt sich gut im Dribbling durch und setzt dann zum Schlenzer aus etwa 26 Metern ein, der aber etwa einen halben Meter ĂŒber die Latte fliegt.
50. | Wir sind wieder auf der anderen Seite, wo Rothe zweimal hintereinander auf links an den Ball und zur Flanke kommt, einmal flach, einmal halbhoch. Beide Versuche werden aber jeweils geblockt.
49. | St. Pauli im VorwĂ€rtsgang: Guilavogui hat halbrechts in der gegnerischen HĂ€lfte Platz und schlĂ€gt eine gute Flanke zwischen Kasten und FĂŒnfmeterraum. Dort streckt Doekhi sein Bein aus und klĂ€rt damit gerade noch vor dem einschussbereiten Eggestein.
47. | Erster Union-Abschluss der zweiten HĂ€lfte: Nach einer Flanke von rechts setzt sich Tousart zentral im Sechzehner durch und kommt zum Kopfball, setzt diesen aber deutlich ĂŒber das GehĂ€use.
46. | Nach wenigen Sekunden taucht der dribbelstarke Hollerbach rechts im Sechzehner auf, kann zunÀchst abgedrÀngt werden, kommt dann doch zur Hereingabe. Die kommt flach vor den ersten Pfosten, wird aber geklÀrt.
46. | Die zweite HÀlfte lÀuft.
Halbzeit | Nach ausgeglichenem Auftakt ĂŒbernahm Union immer mehr die Initiative und liegt zur Pause knapp und verdient in Front. Zwar hatten die Eisernen lange Zeit nicht die ganz gefĂ€hrlichen Aktionen, kamen dann aber durch Hollerbach (34.) zur FĂŒhrung und legten kurz darauf beinahe durch Siebatcheu nach (36.). Gerade nach dem Treffer wirkten die Gastgeber griffiger und zielstrebiger, wĂ€hrend von Pauli gegen Ende der Halbzeit immer weniger kam. Zwar hielten die GĂ€ste immer wieder gut den Ball und kommen bislang auf rund 59 Prozent Ballbesitz, dafĂŒr kam aber noch kein einziger Schuss auf den Kasten von Union-Torwart Rönnow. Soll der erste Punkt fĂŒr Pauli her, mĂŒssen sie im zweiten Durchgang offensiv also dringend zulegen. Gleich geht es weiter.
45.+2. | Halbzeit an der Alten Försterei. Mit einer 1:0-FĂŒhrung fĂŒr Union geht es in die Pause.
45.+1. | UnglĂŒckliche Aktion von Guilavogui, der ein halbhohes Zuspiel im Mittelkreis verarbeiten will, dabei aber mit hohem Bein seinen Gegenspieler Diogo Leite erwischt. FĂŒr das Foulspiel gibt es die Gelbe Karte.
45. | Es gibt zwei Minuten Nachspielzeit.
44. | Vertessen setzt sich auf dem linken FlĂŒgel im Dribbling durch und flankt dann mit rechts weit vor den Kasten, Vasilj ist zur Stelle und fĂ€ngt das Leder ab.
41. | Union bleibt weiter am DrĂŒcker und will nachlegen. Mit Tempo geht es meist ĂŒber die FlĂŒgel immer wieder nach vorne. Pauli muss jetzt aufpassen, damit es vor der Pause nicht noch einen Gegentreffer gibt. Im Moment schaffen es die GĂ€ste kaum mehr, fĂŒr Entlasung zu sorgen.
40. | Pauli muss wechseln: FĂŒr Eric Smith geht es nicht weiter, fĂŒr ihn ist Adam Dzwigala im Spiel.
38. | Das Spiel ist unterbrochen, da sich Smith bei den GĂ€sten ebehandelt werden muss. Der Verteidiger hat sich ohne Fremdeinwirkung verletzt, es geht wohl um den Oberschenkelmuskel.
36. | Fast das 2:0! Nach einem zu kurzen RĂŒckpass der GĂ€ste spritzt Siebatcheu dazwischen und kommt links im Sechzehner zum Abschluss, Vasilj ist aber im richtigen Moment aus seinem Kasten gekommen und wehrt gut mit dem FuĂ ab. Den Abpraller könnte Siebatcheu aus spitzem Winkel vielleicht noch verwerten, kommt aber nicht mehr ganz die Kugel, die ĂŒber die Grundlinie rollt.
34. | Tooooor! UNION BERLIN - St. Pauli 1:0. Hollerbach bringt Union mit einem sehenswerten Treffer in FĂŒhrung! Eine Ecke von links kann Guilavogui zwar mit dem Kopf abwehren, sorgt damit aber fĂŒr eine Vorlage fĂŒr Gegenspieler Hollerbach. Der steht völlig frei am Sechzehner, nimmt den springenden Ball aus 17 Metern direkt, sein Dropkick wird noch leicht abgefĂ€lscht und schlĂ€gt halbhoch und zentral ein, Vasilj wird durch die RichtungsĂ€nderung auf dem falschen FuĂ erwischt und streckt sich vergeblich.
34. | Chance fĂŒr Union! Nach einem Ballgewinn geht es schnell ĂŒber links nach vorne. Vertessen bedient Hollerbach, der gibt weiter zum lauernden Tousart. Der zieht aus etwa 20 Metern direkt ab, Vasilj faustet den halbhohen Schuss zur Seite weg.
30. | Jetzt halten die GĂ€ste mit einer lĂ€nger dauernden Ballbesitzphase dagegen. Union will zwar mit frĂŒhem Pressing stören, die GĂ€ste können sich aber mit gutem Passspiel davon befreien. Vor allem KapitĂ€n Irvine wird dabei oft im Zentrum gesucht und beruhigt das Spiel. Nur ganz vorne im letzten Drittel tauchen die Kiezkicker aktuell eher selten auf.
28. | Union versucht, in dieser Phase die Kontrolle zu ĂŒbernehmen, erneut wird der Gegner weit in die eigene HĂ€lfte zurĂŒckgedrĂ€ngt. Hollerbach beschĂ€ftigt auf rechts gleich drei Gegenspieler und holt einen Einwurf heraus. Der segelt hoch und weit in den Sechzehner, wird aber von den GĂ€sten geklĂ€rt.
26. | Tousart stöĂt nach vorne und wird halbrechts im Sechzehner angespielt. Der Mittelfeldmann zieht nach kurzer Annahme aus etwa 14 Metern mit rechts ab, der Flachschuss kommt zu zentral auf den Kasten und ist kein Problem fĂŒr Schlussmann Vasilj.
25. | Nach einem Fehlpass der Hausherren geht es schnell, Guilavogui wird auf links geschickt und kommt links im Sechzehner an den Ball. Den bringt er direkt als flache und scharfe Hereingabe vors Tor, Rönnow reagiert aber gut, ist schnell unten und fÀngt das Leder ab.
24. | Jetzt legt sich Union den Gegner mit einer langen Passstafette zurecht, Pauli zieht sich dabei zurĂŒck und macht die RĂ€ume eng.
21. | Irvine bringt eine gute Flanke von halblinks in den Union-Sechzehner und findet Eggestein. Der steht rechts am FĂŒnfmeterraum, nimmt den hohen Ball gut mit ausgestrecktem Bein direkt und bringt ihn vors Tor. FĂŒr einen Schuss ist der Ball aber nicht druckvoll genug, als Flanke dient er auch nicht, weil kein Abnehmer bereitsteht. Also fĂ€ngt ihn Keeper Rönnow ab.
20. | Zeit fĂŒr ein erstes Zwischenfazit: Beide Teams spielen mit offenem Visier, suchen immer wieder den Weg nach vorne. So entwickelt sich ein abwechslungsreiches Spiel, in dem das Mittelfeld meist schnell ĂŒberbrĂŒckt wird. Die ganz groĂen Chancen lassen auf beiden Seiten aber noch auf sich warten.
19. | NĂ€chste Ecke, diesmal fĂŒr Pauli, nachdem Rönnow einen ungenauen RĂŒckpass erst hinter der Grundlinie erreichen kann. Nach einer kurz ausgespielten Variante flankt Metcalfe aus dem linken Halbfeld an den zweiten Pfosten. Dort steigt der mitaufgerĂŒckte Verteidiger Wahl hoch, kann die Kugel aber nicht mehr erreichen.
16. | Es geht munter hin und her, auf der anderen Seite gibt es den nĂ€chsten Abschluss: Eine Ecke wird abgewehrt, doch Union bleibt am Ball. Vogt flankt aus dem rechten Halbfeld und findet Siebatcheu, dessen Kopfball aus zentraler Position hat zu wenig Druck und Genauigkeit und wird zur leichten Beute fĂŒr Vasilj.
14. | Erster Abschluss jetzt auch fĂŒr die GĂ€ste: Einen weiten FreistoĂ bekommt Union im Sechzehner zweimal nicht richtig geklĂ€rt, zuerst verlĂ€ngert Khedira in den FĂŒnfmeterraum, dann schlĂ€gt Rothe ein Luftloch. So kommt Eggestein rechts im Strafraum an den Ball und zieht aus der Drehung flach ab, ein Verteidiger steht aber noch im Weg und kann den Schuss blocken.
12. | Eggestein kontrolliert ein hartes Zuspiel im Zentrum technisch fein und bedient den rechts freistehenden Treu. Der flankt sofort in Richtung Mitte, trifft den Ball aber nicht gut, sodass die Flanke zu kurz gerÀt und geklÀrt wird.
9. | GefĂ€hrlich! Vertessen mit der ersten guten Chance des Spiels. Nach einem Foul von Wagner an Vertessen gibt es FreistoĂ fĂŒr Union von der linken Seite. Der Gefoulte fĂŒhrt selbst aus. Seine Hereingabe wird zwar abgwehrt, ĂŒber Umwege kommt der Belgier aber erneut an die Kugel und nimmt den springenden Ball aus etwa 26 Metern direkt, der harte Schuss rauscht knapp ĂŒber die Latte.
8. | Beim Gegenzug Paulis ist wieder Metcalfe beteiligt. Diesmal hat er halblinks den Ball und spielt in den Lauf von Guilavogui, der in den Sechzehner startet, den etwas zu scharfen Ball aber nicht erreichen kann. AbstoĂ Union.
6. | Der erste Abschluss gehört Union: Siebatcheu dribbelt mit Tempo in Richtung Sechzehner und zieht aus etwa 23 Metern mit rechts ab, der Flachschuss geht aber deutlich links am Kasten vorbei.
5. | Auf der anderen Seite kommt Metcalfe an den Ball und hĂ€tte Zeit und Platz fĂŒr einen Abschluss aus der zweiten Reihe, entscheidet sich aber fĂŒr ein Zuspiel nach links zu Ritzka. Der will direkt zurĂŒckgeben, sein Pass wird aber abgefangen.
4. | Erster VorstoĂ der Hausherren: Rothe kommt links neben dem Sechzehner an den Ball und gibt eine halbhohe Flanke nach innen, vor dem lauernden Siebatcheu im FĂŒnfmeterraum kann aber ein Verteidiger mit dem Kopf klĂ€ren.
2. | Mit klassischem Abtasten geht es los, beide Teams setzen auf kontrollierten Ballbesitz, das Meiste spielt sich bislang im Mittelfeld ab.
1. | Das Spiel lÀuft.
vor Beginn | Heute bietet sich dem Meister der letzten Zweitliga-Saison die Gelegenheit, fĂŒr ein erstes Ausrufezeichen im Oberhaus zu sorgen. Die letzten drei Spielzeiten, die Pauli in der Bundesliga absolvierte, endeten jeweils auf dem letzten Platz. Um die Negativserie in dieser Saison zu beenden, ist jeder Punkt Gold wert. Mal sehen, ob es heute in der Hauptstadt zu etwas ZĂ€hlbarem reicht. Schiedsrichter Bastian Dankert wird die Teams in wenigen Minuten auf den Rasen fĂŒhren, danach geht es los.
vor Beginn | Spielerisch sah es gegen Heidenheim schon ganz gut aus, Pauli hatte ein Chancenplus, zog am Ende gegen effektivere GĂ€ste den KĂŒrzeren. KapitĂ€n Jackson Irvine mahnte deshalb im Vorfeld dieser Partie dann auch, dass er und seine Kollegen heute "kaltschnĂ€uziger, intelligenter und weniger naiv" auftreten mĂŒssten.
vor Beginn | Unter Blessin dĂŒrfte sich das Pauli-Spiel vom Ballbesitzspiel unter HĂŒrzeler hin zu mehr Vertikalspiel und frĂŒhem Gegenpressing verĂ€ndern. Der Saisonauftakt verlief bisher eher wechselhaft. Nachdem die Kiezkicker im Pokal mit Regionalligist Halle viel MĂŒhe hatten und knapp mit 3:2 nach VerlĂ€ngerung gewannen, setzte es zum Ligastart zuhause ein 0:2 gegen Heidenheim.
vor Beginn | Die GĂ€ste sind nach 13 langen Jahren zurĂŒck in der Bundesliga und mĂŒssen sich dabei neu sortieren. Mit Trainer Fabian HĂŒrzeler, den es in die Premier League zu Brighton and Hove Albion zog, und dem wichtigen Offensivakteur Marcel Hartel, der in die amerikanische MLS nach St. Louis wechselte, fielen zwei wichtige StĂŒtzen weg. An der Seitenlinie hat inzwischen Trainer Alexander Blessin das Sagen, der von Union Saint-Gilloise kam.
vor Beginn | Sowohl in der Startelf als auch auf der Bank der Eisernen fehlt Robin Gosens. Zuletzt hatte es immer wieder GerĂŒchte ĂŒber einen Wechsel des 30-JĂ€hrigen gegeben, nun soll es kurz vor Ende des Transferfensters konkret werden. Medienberichten zufolge zieht es Gosens per Leihe zur AC Florenz.
vor Beginn | Der Punktegarant in Mainz hieĂ Laszlo Benes. Der Neuzugang, vor Saisonstart vom Hamburger SV gekommen, wurde in der 72. Minute eingewechselt und traf zwei Minuten spĂ€ter zum 1:1-Endstand. Nicht nur aufgrund des Treffers zeigte der 26-JĂ€hrige, dass er seinem Team mit seiner SpielstĂ€rke viel geben kann. FĂŒr seinen ersten Startelfeinsatz muss er sich aber gedulden, er sitzt heute zunĂ€chst wieder auf der Bank.
vor Beginn | Die Gastgeber holten am vergangenen Samstag mit dem 1:1 in Mainz den ersten Punkt der neuen Saison. Zuvor hatten sie sich beim Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal mit Regionalligist Greifswalder FC abgemĂŒht, gegen den es nur ein mageres 1:0 gab, das Vertessen mit seinem entscheidenden Treffer in der 67. Minute sicherte.
vor Beginn | Union Berlin und der FC St. Pauli eröffnen an diesem Freitagabend den 2. Spieltag der Bundesliga. Beim Duell im Stadion An der Alten Försterei wollen beide Teams den ersten Ligasieg einfahren. Wer schafft es, den Fehlstart zu verhindern?
vor Beginn | Bei den GĂ€sten entscheidet sich Trainer Alexander Blessin erneut fĂŒr die Startelf, die schon beim 0:2 am 1. Spieltag gegen Heidenheim aufgelaufen war. Das heiĂt auch, dass Saliakas, der in der Vorbereitung lange an der Wade verletzt war, erneut auf der Bank sitzt und auf seine RĂŒckkehr in die Startelf warten muss.
vor Beginn | In folgender Besetzung tritt St. Pauli heute an (3-1-4-2): Vasilj - Wahl, Smith, Mets - Irvine - Treu, Wagner, Metcalfe, Ritzka - Guilavogui, Eggestein.
vor Beginn | Drei Wechsel nimmt Union-Trainer Bo Svensson heute vor: Haberer, Rothe und Vertessen rĂŒcken fĂŒr Trimmel, SchĂ€fer und Gosens, der wohl kurz vor einem Wechsel und daher nicht im Kader steht, ins Team. Im Angriff erhĂ€lt der zuletzt glĂŒcklose und viel kritisierte StĂŒrmer Jordan Siebatcheu erneut das Vertrauen. Der nach dem Saisonauftakt gegen Mainz noch angeschlagene Vogt meldete sich wieder fit und kann im Abwehrzentrum auflaufen.
vor Beginn | Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 2. Spieltages zwischen Union Berlin und dem FC St. Pauli.
vor Beginn | Mit folgender Aufstellung geht Union Berlin in die Partie (3-4-2-1): Rönnow - Doekhi, Vogt, Diogo Leite - Haberer, Tousart, Khedira, Rothe - Hollerbach, Vertessen - Siebatcheu.