Der Deckel ist auf der 63. Spielzeit der Fußball Bundesliga, die angesprochenen Entscheidungsspiele natürlich außen vor. Vielen Dank für Ihr Interesse und viel Spaß mit den Dramen morgen in Liga 2, den beiden Relegationen und natürlich der dann folgenden Fußball-WM. Am 28. August 2026 geht der Zirkus dann wieder los, bleiben Sie uns bis dahin gewogen und klicken Sie wieder rein!
Mieseste Laune natürlich jetzt auch bei allen Relegationskandidaten aus Liga 2. Wolfsburg, das ist natürlich der Gegner, den Elversberg, Hannover oder Paderborn keinesfalls haben wollten. Aber es ist kein Wunschkonzert, was sich gerade wie die Rettung der Wölfe anfühlt, ist erst die halbe Miete. Schon am Donnerstag geht es mit dem Relegationshinspiel weiter, die Entscheidung fällt dann am Pfingstmontag. St. Pauli muss als Tabellenletzter gemeinsam mit Heidenheim den Gang ins Unterhaus antreten, kann sich ab sofort auf die Mission Wiederaufstieg konzentrieren.
Auch in Heidenheim ist das Spiel schon beendet, es blieb beim Mainzer 2:0. Somit reicht Wolfsburg dieser Sieg am Millerntor doppelt und dreifach für den Relegationsrang. Und es ist fraglos ein verdienter Sieg, man war die klar stärkere Mannschaft, konnte sich sogar den Elferfehlschuss von Eriksen leisten. St. Pauli gelang zwar nach knapp einer Stunde der zwischenzeitliche Ausgleich, aber wer glaubte, die Partie könnte jetzt kippen, der sah sich getäuscht. Es war der VfL, der sofort den Schalter umlegen und auf die erneute Führung drängen konnte. Die wurde den Gästen durch das Eigentor von Vasilj geschenkt, aber Pejcinovic traf auch heute, beseitigte alle Zweifel am Ausgang dieses Abstiegskrachers.
90.+7. | Schluss! St. Pauli 1, Wolfsburg 3.
90.+5. | Fujita gibt Shiogai an der Seitenlinie noch eine mit, auch Gelb.
90.+4. | Und Pejcinovic übergibt das Sturmzentrum an Amoura.
90.+4. | Auch Hecking hat noch Wechsel offen, Majer darf für Eriksen ran.
90.+4. | Noch eine Gelbe Karte für Shiogai, richtig geraten, Zeitspiel.
90.+1. | Und Metcalfe macht für Rasmussen Platz.
90.+1. | Noch zwei Wechsel von Blessin, Hara für Irvine.
90. | Sieben Minuten Nachspielzeit. Das ist eh schon die Untergrenze, aber die Messe eigentlich ja auch gelesen. St. Pauli bräuchte noch ganze drei Tore zur Rettung.
88. | Tritt ans Knie an der Seitenauslinie von Ceesay gegen Kumbedi. Keine böse Absicht, daher reicht Gelb.
88. | Daghim ist viel gelaufen, jetzt ist es genug. Kento Shiogai übernimmt.
86. | Wolfsburg heute auch in den Zweikämpfen viel präsenter, Ceesay wird im Strafraum einfach von Belocian abgelaufen.
83. | Damit ist jetzt natürlich die Luft ein wenig draußen. Heidenheim aussichtslos im Hintertreffen, müsste ja haushoch gegen Mainz gewinnen. Und St. Pauli wirkt gebrochen, wen wunderts?
80. | Tooooor! FC St. Pauli - VfL WOLFSBURG 1:3. Pejcinovic, wer sonst! Kein Konter, St. Pauli ist einfach auf der linken Wolfsburger Angriffsseite komplett offen. Gerhardt marschiert durch, legt ideal auf für Eriksen. Aber der ist heute das Gegenteil von treffsicher, schießt aus kurzer Distanz Vasilj an. Kein Drama diesmal, den Abpraller drückt der mitgelaufene Pejcinovic über die Linie.
79. | Wolfsburg hat aber aus dem zwischenzeitlichen Ausgleich gelernt, bleibt dran und will den Sack zumachen.
77. | Für St. Paulis Dzwigala ist dieser jetzt aber vorbei, Ricky-Jade Jones übernimmt.
77. | Eriksen lässt den Matchball liegen! Er ballert den Strafstoß mittig an die Oberkante der Querlatte, das wird noch ein ganz, ganz langer Nachmittag!
76. | Puh, enges Ding, für mich eher kein ahndungswürdiges Handspiel. Aber Handspiel, Sie wissen schon. Und Siebert zeigt prompt auf den Punkt!
75. | Oder war das gar ein Handspiel von Ando! Der VAR prüft und bittet wieder zum Monitor.
74. | Fast das 1:3! Konter Wolfsburg, Pejcinovic schießt mit seiner Direktabnahme mitten im Sechzehner einen St. Paulianer ab. Gibt freilich auch wieder Ecke.
73. | So aber nicht. Metcalfe spielt kurz ab, bekommt den Ball zurück und feuert dann viel zu scharf und hoch in Richtung andere Eckfahne.
72. | Eckball St. Pauli, höchste Aufregung, so wie bei anderen Spielen bei einem Elfmeter.
70. | Wir blicken mal wieder nach Heidenheim. Weiter 2:0 Mainz. Und noch einmal zum VAR, ein Foul am Tormann lag da zweifelsfrei nicht vor, aber Irvine war der Meinung, dass er gestoßen wurde, deshalb den eigenen Keeper behindert hat. War aber nur ein übliches Getümmel im Fünfer wie bei praktisch jeder Ecke.
67. | Hecking wechselt erstmals, für Svanberg ist Yannick Gerhardt neu dabei.
64. | Tooooor! FC St. Pauli - VfL WOLFSBURG 1:2. Aber auch nach Sichtung der Bilder ist kein Foul eines Wolfsburgers zu sehen. Keine Ahnung, was den VAR da geritten hat. Eigentor von Vasilj, wieder Vorteil Wolfsburg!
64. | Die Ecken, die Ecken! Eriksen bringt den Ball wieder gut in den Fünfer, diesmal kommt Vasilj zwar mit einer Faust ran, boxt aber die Kugel bedrängt vom eigenen Mann, Irvine, ins eigene Tor. Aber was ist das, der VAR bittet Siebert zum Monitor!
63. | Wolfsburg spielt jetzt plötzlich wieder mit Zug nach vorne, guter Ball auf Pejcinovic, der geht links in den Sechzehner, visiert das rechte Eck an. Vasilj fischt auch diesen Flachschuss wieder raus.
60. | Eine Stunde ist durch, beide Teams haben trotz teilweise großer Probleme im Spielaufbau gezeigt, dass das hier nicht torlos bleiben kann. Dazu sind die Abwehrreihen einfach viel zu schwach, dass bei Eckbällen einer im Fünfer frei zum Kopfball kommen kann, das sieht man in der Bundesliga eher selten. Dem neutralen Beobachter kommt das freilich sehr zupass, weiterhin ist großes Drama angesagt und ich würde mich nicht wundern, wenn das auch noch bis zur Nachspielzeit der Fall ist.
57. | Tooooor! FC ST. PAULI - VfL Wolfsburg 1:1. Das ist ja nicht zu fassen, eine Doublette des ersten Treffers in dieser Partie. Ecke von rechts, statt Eriksen steht da jetzt Metcalfe. Und im Fünfer ist es wieder nur ein Offensiver, der sich um den Kopfball bemüht. Nämlich Joker Abdoulie Ceesay, der sich diese Chance nicht nehmen lässt. Alles wieder offen!
55. | Andererseits sind Wolfsburgs Bemühungen, die Führung zu erhöhen, auch nicht vorhanden. Diese Passivität war garantiert nicht das, was Hecking als Vorgabe für die zweite Halbzeit ausgegeben hat.
52. | Ja, St. Pauli will nach vorne spielen. Aber aktuell simulieren wir den Beginn des ersten Spielabschnitts, es ist keinerlei Präzision vorhanden. Wäre Wolfsburg nicht eine Truppe mit 68 Gegentreffern auf dem Konto, man wäre geneigt zu sagen, das wird nix mehr für die Hansestädter.
49. | Schon jetzt hat Wolfsburg natürlich ganz viel Zeit, bei jedem Einwurf, bei jedem Pfiff. Eine Mininachspielzeit wie eben, das können wir für das Ende der Vorstellung jetzt schon ausschließen.
46. | Und weiter gehts, Wolfsburg wenig überraschend unverändert.
46. | Hountondjis Fehlschuss hat Folgen, eine zweite Chance bekommt er nicht. Ceesay übernimmt.
Halbzeit | Das vermeintliche Abstiegsendspiel brauchte lange, um in Fahrt zu kommen. Die ersten 20 Minuten konnte man komplett vergessen, da gab es nur nervöse Ballverluste. Aber mit dem Lattenkracher von Fujita kam das Sturmsignal und das Mittelfeld hatte Pause, es ging wild hin und her. Allerdings brachte ausgerechnet ein Standard den bisher einzigen Treffer, die Hausherren waren bei einer Ecke von Eriksen nicht anwesend, Koulierakis brachte mit seinem Kopfball seine Farben auf Kurs Relegationsplatz. Hountondji ließ den Ausgleich für die Kiezkicker liegen, Mainz machte zeitgleich das 2:0 in Heidenheim, besser hätte es für die Wölfe nicht laufen können. Aber Obacht, noch ist gar nichts entschieden, St. Pauli wird mit dem Wiederanpfiff unter Garantie einen Sturmlauf starten. Und einen Vorsprung verteidigen, das ist Wolfsburg Sache nicht, wie wir bereits seit dem 2. Spieltag wissen.
45.+1. | So ist es, gibt nur eine Minute. Und die ist auch schon wieder vorbei.
44. | War ein sehr schnelles Spiel ohne Unterbrechungen. Entsprechend kurz dürfte gleich die Nachspielzeit ausfallen.
41. | An Mainzer Mithilfe mangelt es nicht, die Nullfünfer führen jetzt mit 2:0 in Heidenheim. Und St. Pauli schnuppert am Ausgleich! Flanke Kaars, hat der viel Platz rechts im Sechzehner. Hountondji im Fünfer nicht weniger, aber was macht der denn! Er verbaselt die Ballannahme, so ist Grabara zur Stelle.
39. | So, St. Pauli muss nun früh schon komplett auf Angriff setzen, braucht ja zwei Tore und Mainzer Mithilfe, um den Relegationsrang noch zu erreichen.
37. | Tooooor! FC St. Pauli - VfL WOLFSBURG 0:1. Aber die Vasilj-Parade ist wertlos! Denn Eriksen zwirbelt die folgende Ecke von rechts in den Fünfer, da geht eigentlich nur Konstantinos Koulierakis zum Kopfball. Und verlängert so das Leder ins lange Eck, Vorteil VfL!
36. | Was für Chancen! Daghim ist schon wieder frei durch, kein Braun-Weißer kommt hinterher. Über links dringt er in den Strafraum ein, entscheidet sich für das kurze Eck. Und in dem ist Vasilj zur Stelle, diese Fußabwehr ist genauso überragend!
35. | Große Chance St. Pauli! Der lange Freistoß wird ziemlich gefährlich, Grabara muss raus und wegfausten. Bis zur Stafraumgrenze, da steht aber Metcalfe und visiert direkt und flach das linke Eck an. Grabara steht schon wieder und verhindert den Einschlag mit einem ganz langen Bein.
33. | Taktisches Foul von Adam Daghim im Mittelfeld gegen den schnellen Fujita, das gibt eine handelsübliche Gelbe.
33. | Huch, Eriksen ballert trotz der großen Distanz direkt drauf. Und das auch noch ziemlich zentral auf Vasilj. Der hat damit ganz offensichtlich nicht gerechnet, reißt die Fäuste erst im letzten Moment hoch und lenkt das Leder über die Latte.
32. | Freistoß Wolfsburg, aber das sind über 30 Meter. Mal sehen, was man sich ausgedacht hat.
31. | Puh, erst versucht man, uns in den Sekundenschlaf zu spielen, jetzt zumindest Halbchancen ohne Ende. Kopfball von Fujita, auch der Ball geht rechts am Ziel vorbei. Aber relativ knapp!
28. | Sieht so aus, als wären jetzt zwei Handbremsen gelöst worden. Wir sind wieder im anderen Strafraum, Svanberg visiert das rechte Eck mit einem Flachschuss an, Vasilj taucht ab und packt sicher zu.
27. | Dann ist wieder St. Pauli dran, hat Platz rechts im Strafraum. Metcalfe kann den letzten Ball aber nicht präzise anbringen, lupft stattdessen das Leder links ins Toraus.
24. | Und jetzt der Aufreger. Der Doppelaufreger! Wolfsburg kann nicht klären, Fujita nimmt aus rund 20 Metern Maß. Was für ein Strahl an den Querbalken. Und während die Paulianer noch stöhnen, werden sie von den Wölfen ausgekontert. Daghim schließt aus vollem Lauf aus 15 Metern ab, mit viel Mühe verhindert Vasilj den Einschlag. Auch die nachfolgende Ecke bringt ein wenig Strafraumchaos, aber diesmal ist der Schlussmann der Gastgeber nicht erneut gefordert.
21. | Auch Wolfsburg wagt sich mal nach vorne, Pejcinovic kommt im Sechzehner allerdings ins Stolpern, so versandet auch dieser Angriff wieder zügig.
18. | Kaum Fouls bisher, aber jetzt gibts direkt die erste Gelbe Karte. Für Wolfsburgs Souza, der im Mittelfeld Fujita zu Fall bringt.
17. | St. Pauli ist etwas bemühter, gut, die Kiezkicker stehen ja auch auf dem Abstiegsrang in der Blitztabelle. Wolfsburg sagt sich wohl, letztes Jahr haben es die Heidenheimer mit 29 Zählern in die Relegation geschafft, das schaffen wir mit 27.
15. | Grundvoraussetzung, um den Gegner zu einem Fehler zu verleiten, man muss zumindest mal ins letzte Drittel kommen. Und daran hapert es weiterhin. Offenbar hat der Zwischenstand aus Heidenheim dazu verleitet, weiterhin nichts vom Zaun zu brechen, in der Ruhe liegt offenbar die Kraft, selbst am letzten Spieltag.
12. | Apropos Tor, wie hier eins fallen soll, das ist im Moment noch etwas unklar. Aber andererseits spielen ja hier zwei Teams, die jederzeit und gegen jeden Gegner für ein Gegentor gut sind. Einfach abwarten, die Chancen auf ein 0:0 liegen im Promillebereich.
9. | Und da kommt der erste Toralarm von der Konkurrenz. Aber hallo, nicht Heidenheim ist in Führung gegangen, sondern Mainz! Klar, sonst wäre auch kein Jubel von beiden Fanlagern am Millerntor aufgebrandet.
7. | Die Anfangsphase zeigt, dass es genau die schwere Kost wird, die wir erwartet haben. Völlig egal, die Spannung knistert enorm. Jetzt dann doch der erste Ball in einen der beiden Strafräume. In den der Gastgeber, die aber klären können und keinen Abschluss zulassen.
4. | Kein Problem, der Schwede steht schon wieder und kann weitermachen.
3. | Die erste nennenswerte Szene ist eine unschöne, einen Ball von Fujita bekommt Svanberg voll auf die Rübe.
1. | Anpfiff!
vor Beginn | Blicken wir noch schnell auf die Spielleitung. Und hier sehen wir brandaktuell Hauptschiedsrichter Daniel Siebert die beiden Teams ins natürlich ausverkaufte Haus führen. Ihm assistieren die Herren Jan Seidel und Benedikt Kempkes, der VAR-Hauptverantwortliche heißt Benjamin Cortus.
vor Beginn | Das Hinspiel gewannen die Wölfe dank eines Treffers von Pejcinovic in den letzten Minuten mit 2:1, in der Vorsaison endeten beide Partien remis. Alles andere hat nur antiquarischen Wert, aber es soll nicht unerwähnt bleiben, dass Pauli in der 2. Liga in 1974 mal ein 10:2 gelang.
vor Beginn | Der unwahrscheinlichste Fall, aber auch den wollen wir erwähnt haben. Gewinnt Heidenheim 4:0 gegen Mainz, dann reicht Wolfsburg ein 1:0 nicht mehr. Bzw. 5:1 und 2:0 und dergleichen. Aber da fehlt mir der Glaube, dass wir so komplizierte Berechnungen anstellen müssen. Sollte es dennoch notwendig sein, dann dürfen Sie diese aber von uns in Echtzeit erwarten, Ehrensache.
vor Beginn | Und so werden 29 Punkte für die Relegation reichen, denn die drei Rivalen halten vor dem letzten Spiel alle bei 26. Die besten Karten hat Wolfsburg mit dem besten Torverhältnis (-26). Kein Ruhmesblatt, aber Heidenheim und St. Pauli halten bei -29. Heidenheim hat aber deutlich mehr Treffer erzielt als die Kiezkicker, sprich, gewinnt der FCH sein Spiel gegen Mainz, dann muss St. Pauli mindestens mit einem Tor höher gewinnen.
vor Beginn | Aber es gibt auch eine große Unbekannte und die geht etliche 100 km südlich ihrer Fußballarbeit nach. Tolle Aufholjagd vom FC Heidenheim, keine Frage. Was wäre erst möglich gewesen, wenn man in München nicht noch dieses Tor ganz tief in der Nachspielzeit bekommen hätte!
vor Beginn | Nun haben wir es also, das große Abstiegsfinale am 34. Spieltag, das sich seit etlichen Wochen angedeutet hat. Auch wenn seinerzeit auch noch Werder ganz tief im Abstiegssumpf war und dann schien der HSV noch zu crashen, aber diese beiden Teams gerieten nie wirklich in Gefahr, auch deshalb, weil Wolfsburg und St. Pauli nicht einmal im Ansatz eine Erfolgsserie einstreuen konnten.
vor Beginn | Die Wölfe haben zuletzt auch verloren, aber ein 0:1 gegen die Bayern war schon in Ordnung, hat nicht wie befürchtet das Torverhältnis, das heute noch wichtig werden könnte, versaut. Demnach kein Bedarf für Personalmaßnahmen, sodenn es bei Wimmer nicht im Oberschenkel zwicken würde. Die wichtige Offensivallroundkraft wird durch Svanberg ersetzt.
vor Beginn | Dieter Heckings Masterplan für den Klassenerhalt liest sich so: Grabara - Belocian, Vavro, Koulierakis - Souza - Kumbedi, Svanberg, Eriksen, Maehle - Daghim, Pejcinovic.
vor Beginn | Für Experimente ist es viel zu spät, trotz dreier Niederlagen in Serie, zuletzt das bittere 1:2 in Leipzig, setzt Blessin auf seine Stammelf. Fast, denn Ritzka setzt er auf die Bank und Smith ist verletzt. Dafür dürfen heute Wahl und Dzwigala von Beginn an ran.
vor Beginn | Das große Finale! Mit diesen elf Hamburgern: Vasilj - Ando, Wahl, Dzwigala - Pyrka, Irvine, Metcalfe, Fujita, Oppie - Kaars, Hountondji.
vor Beginn | Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 34. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und dem VfL Wolfsburg.