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Bei den Füchsen gab es nur den Wechsel von Aufstiegstrainer Jörn-Uwe Lommel zum heutigen Coach Dagur Sigurdsson. Die Gründe für den Wechsel sind spekulativ, der Isländer sollte wohl mehr internationales Flair an die Spree bringen und möglicherweise auch den Transfer einiger Isländer erleichtern. Unter dem neuen Coach, der eine ähnliche Auffassung vom Handball wie auch Hanning hat, geht es derweil weiter nach oben.
Dabei ergänzen sich Sigurdsson und Hanning, beide legen viel Wert auf die Nachwuchsarbeit. Hanning ist ehrenamtlich als Trainer für die A-Jugend angestellt, Sigurdsson holt sie dann in den Profikader. "Ich glaube, wir geben das Vertrauen, in Ruhe arbeiten zu können. Kontinuität ist ein wichtiges Thema, erklärt Hanning, sagt aber auch: "Korrekturen müssen möglich sein. Man muss auch mal den Trainer wechseln, wenn es nicht passt.
Deutsches Duell In Berlin hat man keine Angst
Den HSV als Glückslos zu bezeichnen, wäre ein großer Fehler. Dennoch waren einige Akteure in Berlin froh, keinen stärkeren Gegner erwischt zu haben. Berlins Rückraum Mitte-Akteur Bartlomiej Jaszka erklärte der bz-online: "Es war klar, dass wir einen starken Gegner bekommen. Dennoch sind wir froh, dass es Hamburg ist.
Aus Hamburg waren andere Töne zu hören. Zwar ist man sich durchaus bewusst, gerade in den K.o.-Spielen mehr Erfahrung zu haben, weiß allerdings auch um die aktuelle Lage. "Ich brauche Hilfe", hatte Häusler der Bild erklärt. "Verlieren wir Sonntag bei den Füchsen mit sieben oder acht Toren, gibt es keinen Strohhalm mehr."
Ausrechenbarkeit Berlin mit vielen Möglichkeiten
Berlins Rechtsaußen Markus Richwien erklärte der Mopo: "Wir sind nicht ausrechenbar. Das ist schon die ganze Saison so: Es sind immer andere Spieler top. ( ) Bei uns sind alle gleich. Da gibt es keine Stars. Wir funktionieren, wenn wir als Team funktionieren. Und das macht den Unterschied aus. Beim Blick auf den aktuellen Kader fällt natürlich auf, dass die Berliner wesentlich dünner besetzt sind, wenn es um die Weltstars geht.





