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Von Schmerzen war während der Rundenhatz nichts zu spüren. Cortese jagte mit der Konkurrenz über den Kurs, ging keinem Zweikampf um die beste Position aus dem Weg und hatte das Glück, dass seine KTM besonders auf den Geraden schneller war als die Motorräder der Konkurrenz.
Cortese: Auf zum Handspezialisten
"Ich war superschnell, konnte überall überholen, wo ich wollte. Es hat richtig Spaß gemacht", meinte der Italo-Schwabe, der Barcelona noch am Sonntagabend verließ. Daheim will er sich schnellstmöglich einem Handspezialisten vorstellen, um abzuklären, ob es wirklich nur Prellungen sind.
Stefan Bradl hat indes einen Abonnementsplatz unter den Top-10 der Motorrad-Weltmeisterschaft. Der MotoGP-Neuling aus Zahling kam beim Grand Prix von Katalonien in Barcelona auf Rang acht und bestätigte damit seinen Startplatz. Den Sieg holte sich der Spanier Jorge Lorenzo auf Yamaha vor seinem Landsmann Daniel Pedrosa auf Honda. Dritter wurde Yamaha-Pilot Andrea Dovizioso aus Italien. Im Gesamtklassement führt weiter Lorenzo, Bradl verlor einen Platz und ist jetzt Achter.
Max Neukirchner kam in der Moto2 auf Platz 17. Zwar verbesserte sich der Stollberger vom 26. Startplatz, blieb aber wieder einmal ohne Punkte. Den Sieg holte sich der Italiener Andrea Iannone, der Schweizer Tom Lüthi übernahm mit Platz zwei die Führung in der Gesamtwertung.





