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In der Viererkette auf der linken Seite, hatte er in der ersten Hälfte ernorme Probleme mit dem sehr offensiv orientierten Boateng. Zu seinen Gunsten spricht der kluge Pass vor dem 3:4 auf Kacaniklic.
Sebastian Larssen: 4
Mit zu wenig Unterstützung für den Hintermann Safari, der viel zu oft alleine in die Zweikämpfe gehen musste.
Pontus Wernbloom: 5,5
Bildete in der ersten Hälfte zusammen mit Samuel Holmen die Doppelsechs. Eine Halbzeit, in der die schwedische Elf praktisch, bis auf wenige Ausnahmeminuten, an die Wand gespielt wurde.
Zlatan Ibrahimovic: 2
Die erste Hälfte lief praktisch komplett an ihm vorbei. Doch sein Treffer zum 1:4 leitete die Aufholjagd der schwedischen Mannschaft ein, war ein ständiger Unruheherd mit seiner enormen Präsenz, die in der Schlussphase die deutsche Hintermannschaft zeitweise wie einen Hühnerhaufen aussehen ließ.
Samuel Holmen: 5,5
Bis auf seinen Distanzschuss in der 23. Minute mit einer ganz schwachen Partie. Aus dem Mittelfeld kam in der ersten Hälfte kein Widerstand durch die Schweden. Das änderte sich erst mit dem Doppelwechsel nach der Pause. Als er zusammen mit Wernbloom Platz für Källström und Kacaniklic machen musste.
Rasmus Elm: 3
Erhält einen Sonderbonus für das Tor, mit dem er Schweden den verdienten Punkt rettete. Kämpferisch und aktiv, mit wenig Fehlpässen.
Johan Elmander: 3
In der ersten Hälfte praktisch unsichtbar, welcher Schwede war das eigentlich nicht, änderte sich das im Verlauf der zweiten 45 Minuten, mit seinem Treffer war das Spiel wieder völlig offen.
Kim Källström: 1
Der Mann, der aus Sicht der Schweden nach seiner Einwechslung nach der Pause das Spiel drehte. Drei seiner Hereingaben führten zu Treffern. Nach kurzer Akklimatisierung übernahm er die Regie im schwedischen Mittelfeld und veranstaltete all das, was weder Wernbloom noch Holmen zuvor gelungen war.
Alexander Kacaniklic: 2
Mit für den Umschwung im schwedischen Spiel verantwortlich, verstärkte das Flügelspiel, wie Boateng spätestens beim 3:4 entsetzt konstatieren musste.





