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Darüber wird jetzt offenbar auch beim Rekordmeisters heftig diskutiert. Insider vermuten: Gomez könnte demnach in der Spitze spielen, Dzeko eher hängend agieren. Dafür spräche, dass der Bosnier auch außerhalb des Strafraums Torgefahr entwickeln, vor allem aber auch den Ball mit dem Rücken zum Tor hervorragend abschirmen und weiterverarbeiten kann und so Gomez in Abschlussposition bringen könnte.
Bayern bald mit 4-4-2, 4-1-3-2 oder gar 3-5-2?
Diese Möglichkeit würde sich ihm zum Beispiel in einem 4-4-2 bieten. In der Meistersaison mit Wolfsburg harmonierte Dzeko so perfekt mit Grafite. Doch die Niedersachsen agierten damals mit einer klassischen Raute im Mittelfeld, verzichteten auf Flügelstürmer, wie sie Bayern in seinen langfristig gebundenen Superstars Franck Ribéry und Arjen Robben nun mal hat. Und wie deren Stimmung in den Keller geht, sollten sie längere Zeit auf der Bank sitzen, hat man in den letzten Saisons einige Male gespürt.
Die bessere Alternative wäre daher die flache Vier, wobei in diesem System natürlich die Anspielstation im offensiven Mittelfeld fehlt, die die Stürmer aber durch aktive Teilnahme am Spielgeschehen ausgleichen können. Das Problem hierbei wäre aber, dass Robben und Ribéry gerne den Schwenk in die Mitte suchen, der Platz dadurch allerdings noch enger wird.
Vor allem gegen extrem tiefstehende Gegner böte sich für Bayern auch ein 4-1-3-2 an, in dem Platz für beide Stürmer, aber auch beide Flügelstürmer wäre und zudem Platz für einen offensiven Mittelfeldspieler Toni Kroos oder Thomas Müller in der Zentrale wäre. Alternativ denkbar, aber schon fast revolutionär, wäre die Option eines 3-5-2.
Stürmer nicht die eigentliche Problemstelle der Bayern





