Emanuele Pesoli wurde wegen angeblicher Spielmanipulation zu seiner Zeit beim AC Siena vom italienischen Verband (FIGC) für drei Jahre gesperrt. Der Profi des Zweitligisten Hellas Verona ist nun in den Hungerstreik getreten und hat sich in Rom an die Tore des Verbands gekettet. "Es ist ein harter Protest, aber sie ruinieren mein Leben für etwas, das ich nicht getan habe", zitiert die dpa den Spieler mit dem Verweis auf die Gazzetta dello Sport. "Ich werde hierbleiben, bis ich nicht mehr kann." Grund des Protestes ist der Wunsch von Pesoli, die Ankläger mit der Strafe zu konfrontieren."Das Urteil trifft mich hart und ich will diejenigen, die mich angeklagt haben, damit konfrontieren", sagte Pesoli. Denn er habe Zweifel an den Aussagen der Spieler, die ihn belastet hatten.



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