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Live-Ticker Wintersport Ski Alpin in Soldeu, 14.03.2019

Ski Alpin Liveticker

Soldeu, Andorra14. März 2019
Super G der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Dominik Paris
1:20.42
2.
Mauro Caviezel
1:20.57
+ 0.15
3.
Vincent Kriechmayr
1:20.86
+ 0.44
4.
Kjetil Jansrud
1:21.00
+ 0.58
5.
Christof Innerhofer
1:21.12
+ 0.70
6.
Matthias Mayer
1:21.44
+ 1.02
7.
Adrian Smiseth Sejersted
1:21.56
+ 1.14
8.
Aleksander Aamodt Kilde
1:21.65
+ 1.23
9.
Beat Feuz
1:21.67
+ 1.25
10.
Christian Walder
1:21.69
+ 1.27
11.
Hannes Reichelt
1:21.78
+ 1.36
12.
Bostjan Kline
1:21.88
+ 1.46
13.
Travis Ganong
1:21.93
+ 1.51
14.
Josef Ferstl
1:22.04
+ 1.62
15.
Alexis Pinturault
1:22.11
+ 1.69
Letzte Aktualisierung: 05:20:45
Ticker-Kommentator: Philipp Peters
Abschied
 
Das war es für heute vom Weltcupfinale der Alpinen in Soldeu. Natürlich begleiten wir auch am Wochenende die letzten Rennen in der Damen- und Herrenkonkurrenz für Sie. Derweil bedanke ich mich fürs Mitlesen und wünsche allen noch einen angenehmen Tag. Bis bald!
Ausblick
 
Damit sind die Speeddisziplinen für diese Saison bei den Herren Geschichte. Die nächste Tage in Soldeu haben es mit dem Teamevent, dem Slalom und dem abschließenden Riesenslalom jedoch in sich. In Sachen Endwertung haben diese drei Events allerdings keine Bedeutung mehr, da dort die kleinen Kristallkugeln bereits vergeben sind.
Weltcup
 
Dominik Paris sichert sich also erstmals in seiner Karriere den Super-G-Weltcup. Seine Konkurrenten Vincent Kriechmayr und Kjetil Jansrud gingen heute zu zaghaft an den Start und mussten sich dem Südtiroler einmal mehr geschlagen geben. Für Paris enden damit zwei Traumtage in Soldeu mit zwei Tagessiegen in den Speeddisziplinen.
Fazit
 
Damit gibt es gleich doppelt Grund zum Jubeln für Dominik Paris! Nicht nur holt sich der Südtiroler in Soldeu seinen dritten Saisonsieg im Super-G, zudem sichert sich der 29-Jährige auch erstmals den Gewinn der kleinen Kristallkugel für die Disziplinwertung. Komplettiert wird das Podium heute von Mauro Caviezel und Vincent Kriechmayr, während Josef Ferstl sich mit Platz 14 zufrieden geben muss.
Radamus
Wie schon bei den Damen darf auch bei den Herren der amtierende Juniorenweltmeister das Weltcupjahr im Super-G beenden. Gegen seine erfahrenen Konkurrenten muss River Radamus aber in Zukunft noch zulegen. Platz 19 für den US-Amerikaner am Ende.
Kosi
 
Sein Landsmann Klemen Kosi kann dies nicht von sich behaupten. Natürlich verpasst auch der Slowenen das Tor nach dem großen Sprung - solche Fehler dürfen gerade den späteren Fahrern eigentlich nicht mehr passieren.
Kline
 
Topzeiten sind nicht mehr zu erwarten. Bostjan Kline darf persönlich dennoch zufrieden sein, da er mit seinem Lauf auf Platz 12 heute nochmal Weltcuppunkte mitnimmt.
Roger
 
Das ist natürlich bitter für Brice Roger! Der Franzose landet beim Sprung derart hart auf der Piste, dass sich sein Airbag am Oberkörper öffnet. Wichtig für einen schlimmen Sturz, behindert dieser natürlich während der Fahrt. Wenig überraschend reiht er sich im Ziel am Ende des Feldes ein.
Feuz
 
Beat Feuz war wohl der letzte Fahrer oben, welcher Dominik Paris noch den Tagessieg hätte wegnehmen können. Doch gerade im Flachstück patzt der Sieger des Abfahrtsweltcup. Immerhin schafft er als Neunter den Sprung in die Top 10.
Krenn
 
Christoph Krenn muss statt um eine Podestplatzierung eher um Weltcuppunkte kämpfen. Doch dem Österreicher widerfahren zu viele Fehler in nahezu allen Streckenabschnitten - Platz 15 vorerst für ihn.
Ferstl
 
Kann Josef Ferstl jetzt Paris noch den Tagessieg wegnehmen? Nein! Der Deutsche findet mal so gar nicht seinen Rhythmus und liegt bereits bei der ersten Zwischenzeit weit zurück. Der Rückstand vergrößert sich noch in Richtung Ziel, so dass am Ende nur Platz 11 herausspringt.
Sejersted
 
Mittlerweile scheint der Sprung eine echte Problemstelle für die Fahrer zu sein. Immerhin kann sich Adrian Sejersted auf der Strecke halten und das Rennen beenden. Mehr als Rang 7 springt für den 24-Jährigen aber nicht heraus.
Clarey
 
Wie schon Marco Odermatt hebt es auch Johan Clarey bei dem Sprung raus. Der erfahrene Franzose macht dort einen eher leichtfertigen Fehler, welcher ihm normalerweise nicht passiert. Auch er scheidet logischerweise aus.
Pinturault
 
Eine kleine Kristallkugel hat ja auch Alexis Pinturault in dieser Saison schon in der Tasche. Doch bei der Alpinen Kombintion gibt es neben einem Speedrennenf auch noch einen Slalom. Heute hat der Franzose keine Chance und kommt im Ziel nur als 11. über die Linie.
Mayer
 
Matthias Mayer ist der letzte Fahrer, welcher Dominik Paris rechnerisch noch die Kristallkugel streitig machen kann. Und der Österreicher geht mit hohem Risiko seinen Lauf an, kann diese druckvolle Fahrt aber nicht aufrecht erhalten. Zum Ende hin geht ihm die Puste aus - Platz 4 bedeutet, dass Dominik Paris den Super-G-Titel sicher hat. Glückwunsch!
Odermatt
 
Hui! Beim ersten und einzigen großen Sprung segelt Marco Odermatt gleich mehrere Meter am anschließenden Tor vorbei. Zum Glück für den Österreicher gibt es an dieser Stelle einen großen Auslauf, so dass er eine Begegnung mit dem Fangnetz vermeiden kann. Das Rennen beenden wird er natürlich nicht.
Kilde
 
Die Zeit von Paris wird wohl nicht zu toppen sein. Aleksander Kilde trägt es beim Übergang ins Steilstück weit raus, so dass der Norweger dort viel Zeit verliert. Im Ziel ist der Norweger sogar nur Sechster - auch er kann Paris nicht verdrängen.
Ganong
 
Viel zu passiv dagegen die Fahrt von Travis Ganong. Dem US-Amerikaner geht nach einer langen Saison schon früh die Puste aus - immerhin landet er vor seinem Landsmann Cochran-Siegle auf Platz 8.
Kriechmayr
 
Auch Vincent Kriechmayr patzt und kann Paris nicht gefährden. Gerade im Flachstück lässt der Österreicher wichtige Zehntel liegen. Im Ziel reicht es sogar nur für Rang 3 - da hat sich der erste Verfolger vom Südtiroler mehr erhofft.
Cochran-Siegle
 
Das war keine gute Fahrt von Cochran-Siegle! Der Technikspezialist schafft es zwar auf ein überraschend hohes Tempo, aber gerade im Flachstück widerfahren dem US-Amerikaner zu viele Fehler.
Paris
Was für eine Traumfahrt von Dominik Paris! Der Italiener braucht am Start zwar etwas, um in Fahrt zu kommen, stellt dann aber seine Klasse unter Beweis. Der Südtiroler geht mit viel Mut in den Steilhang und wird dafür belohnt. Eine tolle Linie beschert ihm die Führung - damit ist ihm die kleine Kristallkugel kaum noch zu nehmen.
Walder
 
Ein ähnliches Schicksal ereilt auch Christian Walter. Der Steilhang offenbart einige Schwächen beim Österreicher - mit zu großer Unsicherheit verliert er dort deutlich an Speed und hat im Ziel nichts mit dem Podium zu tun.
Jansrud
 
Jetzt muss Kjetil Jansrud im Fernduell gegen Dominik Paris vorlegen. Auch der Norweger zeigt sich im flacheren oberen Teil stark, doch vor allem beim steilen Mittelteil scheint Caviezel eine Topfahrt hingelegt zu haben. Jansrud schiebt sich auf Rang 2 und hat damit kaum noch Chancen auf die kleine Kristallkugel.
Theaux
 
Gut unterwegs war auch Adrien Theaux! Der Franzose ist im oberen Abschnitt sogar noch etwas schneller als Caviezel, dann aber trägt es den 34-Jährigen zu weit raus, so dass er beim Übergang in den Steilhang das Tor verpasst und ausscheidet.
Caviezel
Wow! Das war mal eine ganz starke Fahrt von Mauro Caviezel. Der Schweizer legt vom Start weg alles rein und pulverisiert die Zeit von Innerhofer um eine halbe Sekunde. Mit Topspeed raucht der Eidgenosse über die Ziellinie und damit in Führung.
Reichelt
 
Vielleicht kann ja schon der erfahrene Hannes Reichelt sich an die Spitze setzen. Gestern enttäuschte der 38-Jährige etwas und auch heute kann der Österreicher nur bedingt zufrieden sein. Satte 0,66 Sekunden fehlen auf Innerhofer - auf Weltcuppunkte kann er damit allemal offen.
Innerhofer
Los geht's! Christof Innerhofer eröffnet den letzten Super-G des Jahres. Nach einem weiten Sprung verliert der Südtiroler fast das Gleichgewicht, fängt sich im Anschluss aber wieder. Dennoch widerfahren ihm auch im Steilhang ein paar Fehler, so dass 1:21.12 Minute wohl nicht lange die Bestzeit sein wird.
Besonderheit Saisonfinale
 
Kommen wir abschließend noch zu den Besonderheiten des Weltcupfinales: Insgesamt dürfen die besten 25 Athleten der entsprechenden Disziplinen an den Start gehen - wobei nur die Top 15 im Rennen heute Weltcuppunkte erhalten. Hinzu kommen alle Fahrer mit mehr als 500 Gesamtweltcupzählern, sowie der amtierende Juniorenweltmeister. Während dieser mit River Radamus heute auch an den Start geht, verzichten Technikspezialisten wie Hirscher und Kristoffersen auf einen Start in Soldeu, womit lediglich 23 Fahrer starten werden.
Swiss-Ski
 
Und die Schweizer? Anders als in der Abfahrt, wo Beat Feuz gestern die Disziplinwertung für sich entscheiden konnte, sieht es im Super-G eher mau aus. Neben Feuz zuletzt in Kvitfjell (3. Platz) schaffte es nur Mauro Caviezel zu Saisonbeginn in Lake Louise aufs Podium. Neben den beiden hat sich nur noch Marco Odermatt, als 18. in der Super-G-Wertung, für das Saisonfinale qualifiziert.
DSV-Herren
 
Im Vergleich zum deutschen Team sind das natürlich Luxusprobleme: Bei einem Sturz in Beaver Creek zog sich die große Abfahrts- und Super-G-Hoffnung Thomas Dreßen früh einen Kreuzbandriss zu und wird erst im nächsten Jahr wieder angreifen können. So lag die Last über die gesamte Saison auf den Schultern von Josef Ferstl. Dem Traunsteiner gelang mit seinem Sensationserfolg in Kitzbühel zwar der zweite Weltcupsieg der Karriere, neben ihm schaffte aber kein DSV-Athlet die Qualifikation für eines der beiden Speed-Finals.
ÖSV-Herren
 
Wie auch schon in der Abfahrt, wird man in Österreich mit der diesjährigen Super-G-Saison alles andere als zufrieden sein. Nur ein Sieg (Franz, Beaver Creek) und zwei 2. Plätze für Matthias Mayer und Vincent Kriechmayr stehen für den ÖSV in 2018/19 zu Buche. Letzterer holte in Are wenigstens die Silbermedaille und darf sich dank konstanter Leistungen mit Mayer noch Außenseiterchancen auf die kleine Kristallkugel machen.
Konkurrenz in Lauerstellung
 
Die Konkurrenz hinter dem Italiener befindet sich, trotz seiner Dominanz zuletzt, in Lauerstellung. Neben Kriechmayr können nämlich auch die beiden Norweger Kilde und Jansrud, sowie Matthias Mayer rein rechnerisch noch die kleine Kristallkugel einfahren. Allerdings gewann von diesem Quartett nur Jansrud in diesem Jahr ein Super-G-Rennen (Lake Louise). Von den anderen drei Siegern neben Paris tritt beim Saisonfinale nur Josef Ferstl an. Svindal (Karriereende) und Max Franz (Fersenbeinbruch) fehlen heute in Soldeu.
Immer wieder Paris
 
Und das dies für Paris momentan eher eine der leichteren Übungen ist, zeigen die letzten Ergebnisse: Gestern gewann der Südtiroler die Abfahrt in Soldeu - zudem stehen bei den letzten drei Super-G-Rennen zwei Siege und ein 3. Platz zu Buche. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, krönte sich der 29-Jährige zum Weltmeister in Are und stellte damit unter Beweis, dass er derzeitig der wohl kompletteste Speedfahrer im Weltcup ist.
Super-G: Herren
 
Nach der gestrigen Abfahrt steht heute das Saisonfinale im Super-G an. Zwar steht der Gesamtweltcupsieger mit Marcel Hirscher bereits fest, doch in der Disziplinwertung steht die Entscheidung um die kleine Kristallkugel noch aus. Dominik Paris liegt mit 330 Punkten rund 54 Zähler vor seinem ersten Verfolger Vincent Kriechmayr. Damit reicht dem Italiener heute ein 4. Platz, um erstmals in seiner Karriere die kleine Kristallkugel für den Super-G-Weltcup einzufahren.
Weltcupfinale Soldeu
 
Die Alpine Weltcupsaison 2018/19 neigt sich dem Ende entgegen. In diesem Jahr tritt der Weltcupzirkus ein letztes Mal in der andorranischen Wintersportsiedlung Soldeu zusammen. Auf einer Höhe von rund 1700 Meter geht es für die besten Fahrer und Fahrerinnen der Saison noch einmal um Weltcuppunkte in den Einzeldisziplinen, für manche sogar um etwas mehr.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Soldeu zum Super G der Herren.
Ticker-Kommentator: Philipp Peters
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Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Clement Noel
1:48.96
2.
Manuel Feller
1:49.14
0.18
3.
Daniel Yule
1:49.79
0.83
4.
Ramon Zenhäusern
1:49.82
0.86
5.
Henrik Kristoffersen
1:49.94
0.98
6.
Giuliano Razzoli
1:50.03
1.07
7.
Felix Neureuther
1:50.06
1.10
8.
Alexis Pinturault
1:50.08
1.12
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:50.15
1.19
10.
Istok Rodes
1:50.24
1.28
11.
Christian Hirschbühl
1:50.28
1.32
12.
Dave Ryding
1:50.45
1.49
 
Manfred Mölgg
1:50.45
1.49
14.
Marcel Hirscher
1:50.58
1.62
15.
Alex Vinatzer
1:50.72
1.76