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Live-Ticker Wintersport Nordische Kombination in Valdifiemme, 11.01.2019

Nordische Kombination Liveticker

Val di Fiemme, Italien11. Januar 2019, 10:00 Uhr
Einzel, 1 Durchgang Springen + 10 km, I
Zeit im Ziel Beendet
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Johannes Rydzek
26:58.4
2.
Jörgen Graabak
+5.9
3.
Mario Seidl
+7.1
4.
Jarl Magnus Riiber
+25.4
5.
Akito Watabe
+29.6
6.
Vinzenz Geiger
+46.9
7.
Eric Frenzel
+49.7
8.
Lukas Klapfer
+57.3
9.
Jan Schmid
+1:01.2
10.
Manuel Faißt
+1:17.7
11.
Eero Hirvonen
+1:18.4
12.
Alessandro Pittin
+1:18.4
13.
Fabian Rießle
+1:18.7
14.
Lukas Greiderer
+1:28.6
15.
Francois Braud
+1:30.3
16.
Wilhelm Denifl
+1:41.7
17.
Jens Oftebro
+1:47.2
18.
Ilkka Herola
+1:51.1
19.
Paul Gerstgraser
+1:54.4
20.
Taylor Fletcher
+2:02.0
21.
Samuel Costa
+2:08.0
22.
Arttu Mäkiaho
+2:17.9
23.
Go Yamamoto
+2:19.0
24.
Leevi Mutru
+2:19.2
25.
Yoshito Watabe
+2:20.6
26.
Ernest Yahin
+2:31.1
27.
Antoine Gerard
+2:39.6
28.
Espen Andersen
+2:47.2
29.
Tomas Portyk
+2:49.1
30.
Hideaki Nagai
+2:55.6
Letzte Aktualisierung: 21:24:02
Ticker-Kommentator: Mario Balda
Ende
 
Morgen ist auch Team angesagt, aber nicht der klassische Wettkampf mit vier Athleten pro Nation. Sondern der nicht minder beliebte Teamsprint, hier stellt sich immer die spannende Frage, wer mit wem aufgeboten wird? Rydzek und Frenzel gegen Graabak und Riiber? Lassen wir uns überraschen! 10:00 Uhr geht es los, ich verabschiede mich an dieser Stelle mit den besten Wünschen für den Start ins Wochenende.
Fazit
 
Nicht nur der erste Sieg von Rydzek in diesem Winter, nein, der DSV konnte die Riiber-Festspiele bisher überhaupt noch nicht stören, lediglich den Mannschaftswettkampf von Ruka beendete man auf Platz 1.
 
 
Auch Manuel Faißt schafft es noch in die Top 10, hinter ihm folgen die Superläufer Pittin, Hirvonen, Rießle und Greiderer.
 
 
Hinter Riiber und Watabe endet das andere Rennen im Rennen zugunsten von Geiger vor Frenzel, Klapfer und Schmid.
ZIEL
 
Erster Saisonsieg für Rydzek vor Graabak und Seidl.
 
 
Runter zum Ziel! Das wird reichen für Johannes Rydzek.
 
 
Rydzek ist außer sich, er will unbedingt einen Zielsprint gegen Graabak vermeiden. Und einen kleinen Anstieg gibt es noch.
 
 
Rydzek und Graabak holen Seidl 1000 Meter vor dem Ziel doch noch ein.
 
 
Und auch Riiber kommt nicht mehr hinterher.
 
 
Attacke von Rydzek! Akito Watabe muss schon abreißen lassen.
 
 
Und so toben die österreichischen Betreuer, Mario Seidl könnte das Ding tatsächlich schaukeln.
 
 
Rydzek und Watabe haben so gar keine Lust, die Weichen auf Sieg für Graabak zu stellen. Das zweite Rennen in der Ramsau haben alle noch ganz genau im Gedächtnis.
 
 
Und Mario Seidl hat immer noch 25 Sekunden Vorsprung!
7,5 km
 
Letzte Runde! Wir stoppen wieder mit.
 
 
20 Sekunden ist die Leine lang.
 
 
Das ist aber alles sehr halbherzig, man lässt Seidl an der langen Leine.
 
 
Immerhin, Graabak geht jetzt doch mal an die Spitze.
 
 
Und schon ist es passiert, nun also ein Verfolgerquartatt. Und noch weniger Lust auf Führungsarbeit, Graabak hat sowieso nichts gemacht, Riiber wird diesem Beispiel folgen.
 
 
Jetzt wieder 18 auf Riiber, der hat den Ausreißversuch wohl beendet. Denn Rydzek, Watabe, Graabak kommen immer näher.
5,0 km
 
Halbzeit für Seidl. Wie viele Sekunden sind noch übrig?
 
 
Riiber holt weiter auf, aber auch das Trio hinter ihm.
 
 
Frenzel und Co. werden wohl nicht ganz vorne rankommen, aber man läuft immerhin schon um Rang 6 folgende.
DNS
 
Terence Weber sowie der Russe Pashaev und der Tscheche Pazout haben verzichtet.
2,5 km
 
Eine Runde ist geschafft. Seidl noch 24 Sekunden vor Riiber, das Verfolgertrio muss 20 Sekunden mehr aufholen.
 
 
Yahin muss naturgemäß Rydzek, Graabak und Watabe ziehen lassen.
 
 
Interessante Taktik von Riiber, er beginnt enorm schnell und lässt Rydzek und Co. nicht ran.
 
 
Auch Fabian Rießle ist mit dabei, er schont sich trotz der unerfreulichen Ausgangslage heute nicht.
 
 
Und die Verfolger hinterher. Vier Runden a 2,5 km stehen auf dem Programm.
 
Genug der Spekulationen, Seidl ist schon unterwegs.
Startliste
 
Klar, Seidl kann diesen Vorsprung nicht bis ins Ziel behaupten, aber wie sieht es hinter der Rydzek-Riiber-Gruppe aus? Da könnte für Geiger, Frenzel und Greiderer schon noch was möglich sein, denn garantiert wird es vorne Streit geben, wer denn die Führungsarbeit übernimmt. Die Deutschen und Norweger können nicht kollektiv zu Watabe blicken, der macht das nämlich mittlerweile auch nicht mehr freiwillig.
 
 
Wir sind zurück im Fleimstal. Und Rehrl und Björnstad sind lägt wieder im Hotel und lesen jetzt bei uns im Liveticker mit. Ebenfalls disqualifiziert wurden zwei polnische Nachzügler, auch deren Anzug passte nicht.
Disqualifikation
 
Halt, sind Sie noch da? Der Anzug von Rehrl passt nicht so, wie er soll. Disqualifikation, Mario Seidl darf alleine vorneweg laufen. Und auch die Verfolgergruppe ist jetzt einen Mann kleiner, Espen Björnstads Sportbekleidung entsprach ebenfalls nicht dem Reglement.
 
 
13:30 Uhr geht es weiter, guten Appetit beim Mittagessen und bis gleich!
Zwischenfazit
 
Das ist eine feine Ausgangslage! Seidl und Rehrl laufen vorne weg, aber die Verfolgergruppe muss nur rund 40 Sekunden aufholen und beinhaltet die Herren Riiber, Watabe, Rydzek und Graabak.
Riiber
 
Sieh an, auch Jarl Magnus Riiber verkürzt den Anlauf nicht weiter. Und er landet schon bei 128 Metern, das ist eine Überraschung!
Rydzek
 
Ein Meter weniger für Johannes Rydzek, das passt prinzipiell schon mal. Und nur zwei Sekunden auf Watabe, alles bestens.
A. Watabe
 
Nur 127,5 Meter für Akito Watabe, damit schockt er weder die Österreicher, noch Rydzek und Riiber.
Seidl
 
Auch Mario Seidl geht von Luke 13 auf die Reise, er springt exakt die gleiche Weite. Wer hat mehr Punkte? Seidl, aber das bringt nur sechs Sekündchen.
Rehrl
 
Franz-Josef Rehrl nimmt eine Luke weniger Anlauf. Gute Wahl, fast zu konservativ, denn der Wind ist sehr gut. 131,5 Meter, das passt. Ein kleiner Wackler bei der Landung wird von den Sprungrichtern ignoriert, Noten um 18,0 gehen in die Wertung ein.
Geiger
 
Auch Vinzenz Geiger muss jetzt in Richtung 130 marschieren. Klappt leider nicht, mit 121,5 Metern muss er sich eher an Frenzel orientieren.
Graabak
 
Läuft für die Norweger! Auch Jörgen Graabak ballert 126 Meter raus. Nur drei Sekunden fehlen auf Björnstad, das holt er auf den ersten 20 Metern auf.
Björnstad
 
Hui, hoher Luftstand bei Espen Björnstad. Und das zieht er gut durch, 127,5 Meter lassen die Zwei aufleuchten. Aber auf Yahin fehlen nur ein paar Sekunden, der Norweger ist klar der bessere Läufer.
Rießle
 
Macht es Fabian Rießle besser? Nein, 116,5 Meter, das auch noch bei nahezu perfekten Bedingungen.
Frenzel
 
Und nun die Top 10 dieses Winters. Los geht es mit Eric Frenzel, der hier bisher nicht zurecht kam. Diese 120 Meter sind schon sein bester Sprung bisher, aber in der Schmid-Gruppe landet er damit nicht.
Faißt
 
Gute Bedingungen erwischt auch Manuel Faißt, er schafft noch einen halben Meter mehr. Muss aber ein paar bedeutungslose Sekunden hinter Schmid loslaufen.
Schmid
 
Der kleine Oftebro ist immer noch Dritter. Aber nicht mehr nach dem Sprung von Jan Schmid auf 124 Metern, der wird natürlich jetzt vorne angreifen wollen.
Yamamoto
 
Go Yamamoto bräuchte zirka 15 Meter mehr, aber er landet schon bei 122 Metern.
Pittin
 
114,5 Meter, das ist für Alessandro Pittin ein passabler Sprung, der ihm ein ordentliches Ergebnis heute garantiert. Top 10 ist nicht undenkbar.
Weber
 
Terence Weber ist unzufrieden. Trotz 122 Metern, aber seine Bedingungen waren gut, er braucht Vorsprung in der Loipe, den hat er verpasst.
Andersen
 
Der Wind ist nicht schuld an den 112 Metern von Espen Andersen.
Y. Watabe
 
Yoshito Watabe sprngt mit 123 Metern auf Rang 2 hinter Yahin!
Greiderer
 
Oha, 119 Meter von Lukas Greiderer, allerdings war der Wind auch viel besser. Aber da geht was!
Herola
 
Viel Rückenwind für Ilkka Herola, daher muss auch er den Sprung bei 106 Metern vorzeitig beenden.
Gerard
 
Jetzt ein Block starker Läufer. Antoine Gerard aber wird diese 107 Metern nicht kompensieren können.
Portyk
 
Auch ein Tomas Portyk hat sich in der Loipe deutlich verbessert. Aber mit 110 Metern ist der Ofen heute schon aus.
Denifl
 
117 Meter sind für Willi Denifl zu wenig, da werden etliche bessere Läufer vorbeiziehen.
Hirvonen
 
Würde Eero Hirvonen ein 120er gelingen, dann ... Reicht nicht, aber 116,5 Meter geben auch ihm Optionen in der Loipe für gute PunktDenifle.
Klapfer
 
Geht deutlich aufwärts bei Lukas Klapfer, 123,5 Meter machen ihn sichtlich glücklich.
Costa
 
Das wird nämlich ein Samuel Costa mit 118,5 Metern sicherlich nicht schaffen.
Gerstgraser
 
113 Metern, damit sollte für Topläufer Paul Gerstgraser schon noch was drin sein. Vielleicht sogar in Richtung Top 15.
Braud
 
Francois Braud liefert uns nach etlichen schwachen Wettkämpfen mit 124 Metern mal wieder ein Lebenszeichen.
Orter
 
Philipp Orter kann als guter Läufer aber mit 116,5 Metern durchaus arbeiten.
Mutru
 
Nur 109 Meter für den Finnen Mutru, das ist alles sehr ernüchternd im Moment.
Cieslar
 
Für Adam Cieslar mit 112 Metern auch nicht Top 30.
Nagai
 
Etwas bessere Ausgangslage für Hideaki Nagai mit 117 Metern. Aber Top 20 ist wohl nicht drin.
Mäkiaho
 
Arttu Mäkiaho nur einen Meter weiter, ihn wird der US-Amerikaner beispielsweise zügig abhängen.
T. Fletcher
 
Taylor Fletcher muss kurz warten, hat jetzt aber immer noch sehr viel Rückenwind. 108,5 Meter plus die Bonifikation, da er wesentlich stärker läuft als die anderen Starter seiner Preisklasse, sind ihm zumindest Weltcuppunkte sicher.
Vrhovnik
 
Vid Vrhovnik mit der Shimizu-Weite, das wird ein Rückstand von etlichen Minuten in der Loipe.
Slowiok
 
Es bleibt zäh, auch Pawel Slowiok landet schon bei 111 Metern.
Shimizu
 
Aguri Shimizu hingegen sucht überhaupt noch sein erstes Erfolgserlebnis. Heute findet er es mit 103 Metern wieder nicht.
Hug
 
Nur 114 Meter für Tim Hug, der Schweizer hat auch schon deutlich bessere Zeiten erlebt.
Yahin
 
Guter Wind für Ernest Yahin, das heißt heute, der Russe hat relativ wenig Rückenwind. Und das kann er für 127,5 Meter nutzen.
Kupczak
 
Halten Kupczak und Yahin das, was ich Ihnen versprochen habe? Der Pole enttäuscht mit 120 Metern zumindest nicht.
Buzzi
 
Dies bleibt Raffaele Buzzi mit 98,5 Metern einmal mehr verwehrt.
Oftebro
 
Darf er doch springen, der Oftebro? Nein, das ist nicht Einar, sondern Jens. Aber der gewinnt heute nicht nur - vermutlich erstmals - das Familienduell, sondern könnte mit 123 Metern auch mal im größeren Stil anschreiben.
Ilves
 
Kristjan Ilves ist total außer Form, diese 114,5 Meter sind ein kleiner Hoffnungsschimmer.
Vytrval
 
Gleich werden die Sprünge besser, fest versprochen. Davor noch diese 109,5 Meter von Jan Vytrval.
Pasichnyk
 
Viktor Pasichnyk hat bisher einen 30. Platz geschafft, heute ist das mit 96,5 Metern undenkbar.
Twardosz
 
Das gilt deckungsgleich für Pawel Twardosz mit zwei Metern weniger.
Pazout
 
Für den Tschechen Ondrej Pazout stehen 107 Meter zu Buche. Das wird auch heute nichts mit ersten Saisonpunkten.
Denda
 
Der Japaner Denda schafft noch zwei Meter mehr.
Pashaev
 
Das sieht schon besser aus, 110 Meter für Alexander Pashaev.
Kostner
 
Auch Kollege Kostner bleibt unter 100 Metern.
Maierhofer
 
Und los geht es mit Maierhofer. Allerdings auch einem sehr kurzen Hüpfer an die 100-Meter-Marke.
Startliste
 
Los geht es mit den beiden Italienern Manuel Maierhofer und Aaron Kostner aus der nationalen Gruppe der Italiener. Die ersten brauchbaren Weiten sollten uns Kupczak und Yahin mit den Nummer 12 und 13 anbieten, als ersten Deutschen sehen wir Terence Weber erst mit Nummer 36.
Qualifikation
 
Das war Akito Watabe mit 133,5 Metern. Und einer sauberen Landung, diese gelang Riiber mit zwei Metern mehr nicht, daher würden ihm 21 Sekunden fehlen, sodenn der PCR-Sprung schlagend werden würde. Rydzek war auch prima dabei, eine negative Überraschung gab es aber auch. Einar Oftbro, der in dieser Saison konstant punktet und auch schon die Top 10 geschafft hat, schied mit unterirdischen 96 Metern aus.
Favoriten
 
Riiber und Rydzek sind natürlich auch heute die Topfavoriten. Wer die beiden herausfordern will, der braucht gleich eine Topweite und entsprechend Vorsprung für die Loipe. Dabei denkt man natürlich an allererster Stelle an die beiden Österreicher Rehrl und Seidl, aber auch ein weiterer bekannter Name sorgte gestern im provisorischen Wettkampfdurchgang für ein Ausrufezeichen.
Weltcup
 
Sechs Siege in acht Rennen, Jarl Magnus Riiber hält bei 680 Weltcuppunkten und auch wenn die Saison noch lang ist, die große Kugel ist für den Norweger schon in Reichweite. Johannes Rydzek (401) muss jetzt eine Siegesserie starten, vergleichbar zu seiner Aufholjagd gegen Frenzel vor zwei Jahren.
Fleimstal
 
Die Kombinierer sind im Fleimstal zu Gast, wo am vergangenen Wochenende die Langläufer hoch zur Alpe Cermis klettern mussten. Das bleibt Riiber und Co. erspart, dafür gibt es volles Programm mit zwei Gundersen-Einzeln am Freitag und Sonntag sowie einem Teamsprint am Samstag.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Val di Fiemme zur Nordischen Kombination.
Ticker-Kommentator: Mario Balda
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Jarl Magnus Riiber
25:14.9
2.
Jan Schmid
+25.0
3.
Bernhard Gruber
+38.2
4.
Alessandro Pittin
+49.2
5.
Akito Watabe
+1:12.9
6.
Ilkka Herola
+1:18.5
7.
Paul Gerstgraser
+1:21.2
8.
Franz-Josef Rehrl
+1:23.2
9.
Lukas Greiderer
+1:25.2
10.
Magnus Krog
+1:26.2
11.
Antoine Gerard
+1:27.7
12.
Aaron Kostner
+1:29.9
13.
Adam Cieslar
+1:32.8
14.
Terence Weber
+1:37.0
15.
Yoshito Watabe
+1:40.3
16.
Wilhelm Denifl
+1:45.3
17.
Espen Björnstad
+1:46.5
18.
Fabian Rießle
+1:52.5
19.
Francois Braud
+1:54.9
20.
David Welde
+1:59.1
21.
Go Yamamoto
+2:02.0
22.
Johannes Rydzek
+2:05.7
23.
Tim Hug
+2:23.2
24.
Harald Johnas Riiber
+2:39.3
25.
Espen Andersen
+2:40.4
26.
Hideaki Nagai
+2:46.6
27.
Edgar Vallet
+2:49.0
28.
David Mach
+2:50.9
29.
Eero Hirvonen
+2:55.8
30.
Manuel Faißt
+2:59.9