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Wegen Ukraine-Krieg: Unions-Politiker fordern WM-Entzug für Russland

Zu den Kommentaren6 Kommentare   |   Quelle: sid
17. März 2015, 10:07 Uhr
Russland 2018
Russland ist Gastgeber der WM 2018

Der Krieg in der Ostukraine macht die Fußball-WM 2018 in Russland immer mehr zum Politikum. Der Ruf nach einem Entzug der Endrunde oder einem Boykott wird vor allem in der Union immer lauter. Da es ähnliche Forderungen mit Blick auf die WM 2022 in Katar gibt, wird der Gegenwind für den ohnehin bereits heftig kritisierten Weltverband FIFA immer stärker.

Frank Steffel (CDU-Obmann im Sportausschuss des Bundestages) sowie der hessische CDU-Innenminister Peter Beuth fordern in der Bild-Zeitung einen WM-Entzug, falls Russland unter Präsident Wladimir Putin bei seiner bisherigen Ukraine-Politik bleibt. CSU-Politiker Stephan Mayer (innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag) will sich diese Option offen halten, der bayerische CSU-Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hält einen Boykott für möglich.

"Die FIFA ist gefordert"

"Solange russische Soldaten völkerrechtswidrig in der Ukraine Zivilisten ermorden, kann es keine Fußball-Weltmeisterschaft in Russland geben", sagte Steffel: "Es wird keinen Boykott der Demokraten geben, sondern eine Verlegung der WM. Dann wird höchstens Russland die WM boykottieren. Die FIFA ist gefordert und nicht die nationalen Fußballverbände."

Ähnlich deutlich wurde Beuth: "Bei der Rolle, die Russland und Präsident Putin im Ukraine-Konflikt spielen, ist ein weiteres großes Sportereignis wie die WM 2018 in Russland unvorstellbar."



Wie Steffel sieht auch Mayer den Weltverband in der Pflicht. "Wenn die russische Aggression gegen die Ukraine kein baldiges Ende nimmt, verspielt Putin die WM und die FIFA muss darüber nachdenken, die Fußball WM zu verlegen", äußerte der 41-Jährige.

DFB lehnt Boykott ab

Für Herrmann ist ein Fernbleiben des Weltmeisters eine Option: "Ein Boykott muss dann überlegt werden, wenn Russland weiterhin und dauerhaft Völkerrecht verletzt und Putin seine Aggressionen gegen die Ukraine nicht beendet."

Die Spitzen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) lehnen einen Boykott dagegen ab. "Boykotte von Sportveranstaltungen führen zu nichts", sagte IOC-Präsident Thomas Bach: "Ein Boykott widerspricht dem Sinn des Sports, Brücken zu bauen. Der Sport hält die oftmals letzte Türe zum Dialog offen."

So sieht es auch DFB-Boss Wolfgang Niersbach: "Es ist sinnvoller, die weltweite Strahlkraft großer Turniere zu nutzen, um sich für Menschenrechte einzusetzen und wo nötig auf politische Veränderungen zu drängen."

Die Chefetage von Rekordmeister Bayern München hält ebenfalls nichts von einem Boykott. "Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Boykotte im Sport nicht die beabsichtigte Wirkung erzielt haben", sagte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge.

Anders sieht das naturgemäß der Ukrainer Viktor Skripnik. Der Trainer des Bundesligisten Werder Bremen kann sich "gut vorstellen, dass die Ukraine am Ende auf die WM verzichtet, wenn sie sich denn für das Turnier qualifiziert".

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte anlässlich seines Besuchs am Montag in Berlin in der Bild einen WM-Entzug gefordert. Bundeskanzlerin Angela Merkel schloss sich dieser Forderung allerdings nicht an.

zu "Wegen Ukraine-Krieg: Unions-Politiker fordern WM-Entzug für Russland"
6 Kommentare
Letzter Kommentar:
Kirsch schrieb am 17.03.2015 13:21
Solange der Rubel Richtung FiFa rollt und Blatter an der Macht ist, wird immer das Geld im Vordergrund stehen. Nicht das ich für eine Neuvergabe bin, ich habe mich eher für Russland gefreut, weil die Russen schon immer technisch gut waren und dort dann auch der nationale Fussball einen Schub bekommen wird...anders als in Katar.

Das solche Forderungen von Unionspolitikern kommen, das Maut mich nicht aus den Socken, als nächstes kommt dann die Forderung Griechenland zu sperren, wegen verstöße gegen das "finacial fair play".^^ Wenns um humanitäre Gründe gehen würde, dann würde die WM nie wieder in Mittel- und Westeuropa ausgetragen werden, höchstens in Skandinavien. Das Problem ist auch nicht Putin, denn kein anderer russischer President würde eine direkte Bedroh(n)ung des eigenen Landes zulassen können und wenn dann wäre er gegen eigene Interessen. Würde gerne wissen wie die USA reagiert hätten, hätte der Warscheuer Pakt gewonnen und wollte jetzt Kanada aufnehmen.

Also echt, es geht um Sport und nicht um Politik, abartig, abstoßend und unsymphatisch wie sich Politiker immer auf diese Bühne drängen und inszenieren.
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