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VfB im Kellerduell gegen Hertha: Letzte Chance für Stevens

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06. März 2015, 12:00 Uhr
Huub Stevens
Wie lange darf Huub Stevens noch versuchen, den VfB zu retten?

Ein klares Bekenntnis zu Trainer Huub Stevens gibt es von Stuttgarts Sportvorstand Robin Dutt nach wie vor nicht. Doch inzwischen scheint klar: Stevens erhält eine allerletzte Chance beim kriselnden Bundesliga-Schlusslicht. Daran wird wohl auch der Aufsichtsrat nichts ändern, der sich dem Vernehmen nach am Dienstag zu einer Sitzung trifft.

Einen weiteren Rückschlag darf sich der 61 Jahre alte Niederländer im Big-Piont-Spiel (20.30 Uhr im LIVE-TICKER) gegen Hertha BSC jedoch nicht mehr erlauben. Ansonsten steht bei den Schwaben unweigerlich der fünfte Trainerwechsel innerhalb von nur 18 Monaten seit dem Rauswurf Bruno Labbadia im August 2013 an.

Doch schon jetzt gibt der VfB, 2007 noch stolzer deutscher Meister, ein schlechtes Bild ab. Nach dem 1:1 in Hannover am Samstag lieferte zum einen Stevens selbst eine groteske Show ab. Zum anderen war Dutt deutlich anzumerken, dass er derzeit keinen Plan hat, wie man den VfB aus dem Tief wieder herausführen könnte.

Man werde die Situation analysieren, "wie schon seit Wochen", sagte der 50-Jährige lapidar. Nach einem Gespräch mit Stevens seien beide aber zum Ergebnis gekommen, "dass wir in Hannover einen Aufwärtstrend gesehen haben". Bedeutet: Erst einmal macht der VfB weiter mit Stevens, da auch die Verpflichtung eines neuen Trainers - spekuliert wurde in den letzten tagen vor allem über Alexander Zorniger - noch lange keinen Erfolg garantiert. 

 

Problem ist die Mannschaft

Zumal neben Stevens, der den VfB immerhin in der vergangenen Saison vor dem Absturz gerettet hatte, bereits Armin Veh, Thomas Schneider und Bruno Labbadia mit diesem Kader an Grenzen gestoßen sind. So hat auch Stevens für den Fall der Fälle bereits vorgebaut. Eine mögliche Entlassung habe "weniger mit dem Trainer als mit der Mannschaft zu tun". Nach Vertrauen in die Spieler um Kapitän Christian Gentner klingt das ganz und gar nicht.

Ohnehin klang Stevens nach dem Hannover-Spiel desillusioniert. Er schaffe jetzt die vier Monate auch noch, sagte er. Sollte ihm dies wirklich gelingen, ist zumindest eine Vertragsverlängerung, über die zuletzt wiederholt diskutiert wurde, eher ausgeschlossen.

Doch damit beschäftigt sich beim VfB momentan ohnehin keiner. Zu prekär ist die aktuelle Situation, in der Dutt vor dem Berlin-Spiel unmissverständlich drei Punkte fordert: "Das ist ein Big-Point-Spiel, keine Frage." Stevens bemühte die üblichen Parolen. Man sei zwar noch immer 18., "aber es gibt noch elf Spiele und da sind noch 33 Punkte zu holen". In der Rückrunde sind es bislang magere zwei Zähler, die der VfB geholt hat.

Und ein Blick auf die Statistik macht auch nicht allzu viel Mut. Der letzte Heimsieg datiert vom 27. September 2014 (1:0 gegen Hannover). Danach gab es in der Mercedes-Arena für den VfB sechs Niederlagen und zwei Remis mit nur zwei Toren - und die erzielte Stuttgart zuletzt beim 2:3 gegen Dortmund.

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