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Datum: 14. Mai 2012, 12:26 Uhr
Format: Artikel
Quelle: dpa
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Vettel, Rosberg und Alonso verstehen die Formel 1 nicht mehr

Sebastian Vettel, Formel 1, Red Bull, GP Spanien,
Sebastian Vettel versteht die Formel 1-Welt nicht mehr

Nichts ist in der Formel 1 mehr so wie es mal war – mit Pastor Maldonado gewann nun sogar ein krasser Außenseiter. Einen Favorit für den WM-Titel gibt es nicht mehr, selbst eine Prognose für das nächste Rennen erscheint unmöglich. Die Fahrer verstehen die Welt nicht mehr und die Zuschauer freuen sich über ungewohnte Spannung.

Jahrelang waren die Kräfteverhältnisse in der Formel 1 in Stein gemeißelt, doch in dieser Saison ist alles anders. Technische Neuerungen und Reifenmodifikationen haben die Verhältnisse auf den Kopf gestellt. In fünf Rennen gab es fünf verschiedene Sieger und mit Pastor Maldonado siegte beim Großen Preis von Spanien ein absoluter Außenseiter.

Der Williams-Pilot profitierte nicht etwas von einem chaotischen Rennen, sondern setzte sich auf der Strecke gegen alle Favoriten durch. Woche für Woche verschieben sich die Kräfteverhältnisse in der Formel 1 auf wundersame Weise. Vorhersagen lassen sich nicht mehr treffen, denn auch die Fahrer begreifen nicht, was sich gerade abspielt. Der Zuschauer darf sich dagegen über völlig offene und spannende Rennen freuen.

Vettel: Schwierig zu verstehen, was hier passiert 

Beim Grand-Prix-Klassiker in Monte Carlo in zwei Wochen könnte es den nächsten kapitalen Knaller geben. "Es ist für alle im Moment schwierig, alles zu verstehen, was hier passiert", stöhnte Sebastian Vettel nach seinem ernüchternden sechsten Platz in Barcelona.

"Williams war vor drei Wochen nirgends, nun fahren sie uns allen um die Ohren." Der heimliche Barcelona-Sieger Fernando Alonso beurteilte die Lage ähnlich: "Man weiß nicht, ob man gewinnt oder überhaupt in den Punkten landet. Das ist schon eine komische Situation. Es ist sehr kompliziert, die WM zu interpretieren."

zu "Vettel, Rosberg und Alonso verstehen die Formel 1 nicht mehr"
7 Kommentare
Letzter Kommentar:
Goylarna schrieb am 15.05.2012 10:35
Ich denke das Problem ist die Regulierungswut der FIA. In den meisten Sportarten wird anerkannt, wenn jemand etwas großes leistet und sich einen Vorsprung erarbeitet. Bei der Formel 1 wird jedes Jahr das Siegerauto kastriert um die "Show" schöner zu machen. Dazu dann noch einseitige Bevorzugungen wie DRS. Mittlerweile wehrt sich doch kaum noch ein Fahrer, da er genau weiß, ich habe gegen ein Auto mit Windschatten und DRS eh keine Chance den Platz zu halten. Im Fußball würde man Barcelona nun analog das Kurzpassspiel verbieten und wenn sie vorne liegen, darf der Gegner noch 2 Spieler aufs feld bringen.... das hat mit MotorSPORT nichts zu tun.
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